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Apropos Meer… – Florence And The Machine

Wenn wir schon bei dem schönen Buch von Frau Frerichs waren… siehe hier… dann bin ich auch schnell bei Florence and the Machine. Der Song ist mir das erste mal bei Danni Lowinski, die Anwaltsserie mit Anette Frier auf Sat1, aufgefallen. Also auf gehts, reinhören und und genießen….

Florence and the Machine – Never let me go

 

Machen wir es doch gleich mal zu dem Lied des Wochenendes.

Florence and the machine – never let me go. Auf Youtube hochgeladen von ღ SophiStalí am 04.10.2012.

Oh, and it’s breaking over me,
A thousand miles down to the sea bed,
I found the place to rest my head.

Never let me go, never let me go.
Never let me go, never let me go.

And the arms of the ocean are carrying me,
And all this devotion was rushing out of me,
And the crashes are heaven for a sinner like me,
But the arms of the ocean deliver me.

 

Ich wünsche ein schönes Wochenende!

In dem Sinne… 🙂

Veröffentlicht in: Musik

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Gravity

Endlich habe ich es geschafft den Film Gravity zu sehen. Die Blue Ray hat lange in meinem Schrank gestanden und darauf gewartet endlich eingelegt zu werden.

Und endlich wurde das Warten erlöst. Ich habe mir den Film allein angeschaut, irgendwie wollte kein anderer mitgucken. Ich möchte eine wirkliche Empfehlung aussprechen.

Es ist ein toller, spannender Film mit fantastischen Bildern. Der Golden Globe, der Directors Guild Award und der Oscar für den mexikanischen Regisseur Alfonso Cuarón ist absolut berechtigt.

Auch Sandra Bullock konnte mich überzeugen und spielte die im Weltall verlorene Dr. Ryan Stone großartig!

Kurz zum Inhalt des Films Gravity:

Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski (gespielt von George Clooney) führen mit einem weiteren Kollegen im Weltall Reparaturen am Hubble-Weltraumteleskop durch, als  Trümmerteile eines russischen Satellites auf weitere Satelliten treffen und die herumfliegenden Teile eine große Bedrohung für das Teleskop und die Reparaturarbeiten darstellen.

Durch die Zerstörung des Hubbles werden Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski in den Weltraum geschleudert und das Drama nimmt seinen Lauf.


Es ist ein wahnsinnig toller Film, der mit einer eigens angefertigten Technik gedreht wurde. Das Making Of lohnt sich also anzuschauen.

Dann kommt der große Witz. Im Making Of werden besonders die Szenen angesprochen, in denen man nichts hört. Da im Weltall der Schall nicht übertragen wird, sollte den Zuschauen ebenfalls ein solches Gefühl übermittelt werden.
Doch warum hatte ich diese Szenen nicht bemerkt?
Bei mir gab es keine stillen Phasen. Jedesmal, wenn der Film keinen Ton abspielte, hörte ich ein Piepen, Brummen, dass teils mechanisch Klang und mir symbolisierte sollte, dachte ich jedenfalls, das sei der Weltraum.

Erst nach dem ich das Making Of  von Gravity gestoppt habe fiel mir auf, dass es von einer externen Soundkarte kam.
Die war sehr laut eingestellt und gab diese Geräusche im ausgeschalteten Zustand des Notebooks ab. Da ich diese Soundkarte für die Verbindung meines Notebooks zum Fernseher nutze, kamen die Töne ebenfalls aus der Musikanlage des Fernsehers. Was ein Mist!

Ich denke, dass ich mir den Film noch einmal anschauen werden. So geht das ja nicht und dann genieße ich die Stille.

In dem Sinne 🙂

Der Youtube-Clip: „Gravity – Trailer (Deutsch | German) | HD | George Clooney wurde von Moviepilot Trailer auf die Video-Plattform hochgeladen.

Veröffentlicht in: Filme & Serien, Technik, Tests & Reviews

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Musik-Tipp!

Heut gibt es mal wieder ein Musik-Tipp. Diesen bekam ich allerdings von Lizbäth, die diesen Song zufällig bei Facebook postete und ich gar nicht daran vorbeikam.
Darum möchte ich ihn auch hier weiterempfehlen. Viel Spaß mit: Van Morrison!

Van Morrison – I’ll be your lover, too

Veröffentlicht in: Musik

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