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Geocaching Jubiläum

Heute feierte ich mein nächstes Geocaching Jubiläum. Am 12.09.2014 um 11 Uhr habe ich meinen nächsten Meilenstein erreicht:

Ich habe meinen 400. Geocache gefunden!

Aufsummierte Funde Geocaching JubiläumSeit dem 14. Oktober 2013 bin ich aktiver Geocacher und suche, wenn ich Zeit und Lust habe die Umgebung nach Geocaches ab. Zu Beginn dieses Hobbys habe ich erst mal meine Homebase genaustens unter die Lupe genommen und dort auf kurzem Wege diverse Geocaches eingesammelt. Inzwischen wird es immer schwieriger und für eine Geocaching-Tour muss man schon einige Kilometer fahren.

Da kam mir der Urlaub in Lüneburg grade recht. Denn hier gibt es einige Caches, Sehenswürdigkeiten und besondere Orte, die es zu entdecken gibt. Neben ein paar kleinen Caches rund um den Campingplatz haben wir gestern den Kurpark Lüneburgs besucht. Der Geocacher Dippy07 hat dort eine kleine Cache-Runde versteckt, die sich „Neodym 1-9“ nennt und durch den gesamten Park führt.

Kurz vor dem Cache „GC2RVQ2 Neodym 4 – chillen im Kurpark“ hatten wir dann ein besonderes Erlebnis: Wir dachten wir hätten einen weiteren Cacher entdeckt. Er lief etwas wirr umher und sprach ins Telefon „Ja da war ich schon, ich suche da noch mal, und wenn ich ihn nicht finde, rufe ich noch mal an…„. Unauffällig folgten wir ihm, da wir dachten er führt uns sicherlich zu unserem Ziel… Falsch gedacht, er suchte wohl nur seinen Kumpel, der mit einer Bierflasche auf einer Parkbank saß. Dennoch konnten wir den Cache selber schnell finden. Es war eine tolle Runde durch den Kurpark, allerdings auch nicht ganz einfach! Nanos müssen erst mal, wie eine Nadel im Heuhaufen, gefunden werden. Es hat sich aber dennoch sehr gelohnt!

Im Kurpark sind wir auch an einem Gradierwerk vorbeigekommen. Es erhöht den Salzgehalt in der Sole. „Dabei verdunstet ein Teil des Wassers beim Herabtröpfeln über das Reisig des Schwarzdorns„. Es war schön kühl und die Luft etwas salzig.

 

Ich dachte ja, dass ich am gestrigen Tag schon die 400 voll bekomme, doch da zwei drei Caches, die auf unserem Weg lagen, leider disabled waren. Ging ich mit der Vorfreude auf den heutigen Tag schlafen!

Und heute Morgen war es so weit, die letzten beiden Caches sollten sich nicht lange verstecken können! Schnell habe ich auf der Karte die besonderen herausgesucht und somit wurde: „GC4F8GE Gefährliche Passage“ die Nummer 399 und schlussendlich der „GC3PR00 Notnagel“ mein neuer Meilenstein, meine persönliche Nummer 400!

Ich danke für den Trommelwirbel – auf die nächsten 400 Stück! Ich freue mich sehr! Auf geht’s zum nächsten Geocaching Jubiläum!

In dem Sinne 🙂 WHOOP WHOOP!

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Spontane Runde bei Hildesheim

Quarteragent in HildesheimHeute Morgen musste ich etwas aus Hildesheim abholen und jedes Mal bin ich etwas genervt, sobald ich in die Straße zum Hildesheimer Bahnhof einbiege. Zum einen gibt es nur wenige Parkplätze, zum anderen ist aktuell eine Dauerbaustelle am Bahnhof, sodass noch weniger Parkplätze vorhanden sind.
Grade so habe ich einen frei werdenden Platz ergattert, bemerkte ich, dass ich keine kleinen Münzen für das Parkticket dabei hatte. Also 50 Cent in den Automaten, Auftrag erledigt… Und nun? Was passiert mit der restlichen Zeit?

Da gab es nur eine Möglichkeit: Geocaching APP geöffnet und gleich mal nach geschaut, was so in der näheren Umgebung versteckt ist.
So kam der kleine „GC34TNB Alte Schauburg“ Cache gerade richtig. Zwar war er schnell ausgemacht, doch die Menge an Muggeln machte das Bergen und Loggen echt schwer. Ich verharrte dort ca. 15 Minuten, bis ich die Chance bekam erfolgreich zu loggen.

Und wie es immer ist, sobald man einen neuen Cache auf seine Liste setzt, ist man angefixt und möchte gleich weiter suchen. In Emmerke wurden seit meinem letzten Besuch weitere Caches versteckt und so zog ich meine Runde mit dem „Medien-KuH Podcast“ auf den Ohren durch Emmerke und konnte folgende Caches einsammeln: „GC50N6X My My, Hey Hey (Out Of The Blue)“ und „GC57RPT Es grünt so grün„.

Schon zu Ende des letzten Jahres habe ich einige versteckte Geocaches der Debby-Runde eingesammelt, doch einige fehlten mir noch, sodass ich auch noch mal in Klein Escherde anhielt und „GC3GZ35 Debby 03“ bis  „GC3GZ9C Debby 06“ sowie „GC3GZC7 Debby 08“ einsammeln konnte. Die Runde ist der verstorbenen Hündin von Nosipho / schruppi gewidmet und zieht sich ca. 8km durch die Felder bei Hildesheim.

Apropos durch die Felder. Auf der Karte habe ich mir einen Weg rausgesucht, sodass ich mehr oder weniger einen Rundweg habe. Allerdings stand ich auf einmal mitten vor einem Maisfeld. Zu Beginn konnte ich noch daran vorbei gehen, allerdings wurden die Brennnesseln dann so groß, sodass ich in das Feld flüchtete und ca. 800m im Feld zwischen den Maispflanzen herumlief. Das Sichtfenster war eher klein und gefühlsmäßig war es wie die Kameraperspektive in einem Horrorfilm. Krönung des Ganzen war dann der eigentliche Cache. Zwar habe ich so einen schon das eine oder andere Mal gesehen, aber da ich mich vorher von Käfern, Spinnen und Schmutz befreien musste, erschrak ich mich ordentlich, als ich die Spinne sah.

Insgesamt habe ich heute 8 spontane Geocaches in Hildesheim bzw. der Umgebung loggen können. Inzwischen komme ich auf 355 Caches in meiner Statistik! Und wenn ich mir das Stadtgebiet in Hildesheim mal genauer anschaue, kann man dort auch noch einige Stunden verbringen, bis man alle kleinen Verstecke gelöst hat! Vielleicht werde ich mal eine größere Geocaching-Städte-Tour durch Hildesheim in der Zeit meines Urlaubs anstreben!

Hier noch meine kleine Fototour! Und wie immer gilt, wer sich nicht den Spaß am Caches verderben möchte oder noch gespannt sein will, sollte sich die Fotos nicht anschauen!

In dem Sinne 🙂

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Limmer Caching

LimmerImmer wenn man auf die Geocaching Karte schaut entdeckt man neue Caches und sieht, dass alte, bekannte Geocaches wieder verschwinden. Heute Morgen freute ich mich, dass mal wieder einige neue Verstecke auf der Karte erschienen sind. Meine heutige, kurze Cache-Reise ging nach Limmer, bei Alfeld im Landkreis Hildesheim. Schon des Öfteren habe ich mich gefragt, warum das Gewerbegebiet so leer ist und keiner auf die Idee gekommen ist einen Multi-Cache oder eine Tradi-Sammlung dort auslegt.

Und schon habe ich die Geocaches „GC58767 Spannendes Limmer I„, „GC5876N Spannendes Limmer II“ und „GC58775 Spannendes Limmer III“ gefunden und besucht. Alle drei Caches haben sich in der Nähe von „spannenden“ Gegenständen gefunden. Diejenigen die den Ortsteil kennen und auch das Gewerbegebiet, können sich sicherlich schon denken, wo diese kleinen Dosen versteckt waren. Vielleicht erhaltet ihr ja unten in der Galerie einen kleinen Hinweis! Aber wie immer gilt! Passt auf, wer den Spaß am Cachen nicht verlieren möchte, sollte sich die Fotos besser nicht anschauen!

Und wenn man schon mal dort ist, können auch noch die am Külf Waldesrand versteckten zwei Logbücher signiert werden. Der Weg und das Wetter haben es quasi angeboten, und so wanderte ich noch ein kleines Stück weiter zur „GC3H1GV Grillhütte„. Ich dachte an eine kleine dunkle Hütte, aber weit gefehlt! Hier kann man sicherlich schön feiern und gleichzeitig den tollen Ausblick über das Leinetal und Alfeld genießen. Vielleicht sollte man sie mal mieten. Der Cache war das Highlight der Runde. Wieder einmal hat sich der Owner Gedanken gemacht und das Logbuch klasse in die Umgebung eingepasst! So macht Geocaching Spaß!

Schon wenige Meter weiter, vorbei an einem riesigen Insektenhotel, traf ich dann auf den „GC3H1HM Steinfuß„. Auch diese Dose konnte sich nicht lange verstecken. Allerdings war ich froh, schnell wieder los zuziehen, da immer wieder komische Geräusche aus dem Wald schallten. Sicherlich nur ein Förster, aber etwas gruselig war es dennoch!

Am Waldrand habe ich dann noch ein schönes Panoramafoto geschossen. Der Ausblick war superschön, vor allem wenn die einzelnen Sonnenstrahlen zwischen den Wolken hervorkamen.

PanoramaDer letzte, und eigentlich erste, Cache, den ich heute gefunden habe, war der „GC58876 Limmer Brunnen„. Ein echt schöner, selbst gebastelter Cache inmitten der Stadt bei Alfeld.

Und somit hat meine Geocaching-Statistik heute sechs weitere Caches verbucht.

In dem Sinne 🙂

Limmer Panorama

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Geocaching Tierrunde am Waldrand von Mehle

Geocaching MehleWas macht man an einem etwas kühlen, wolkigen, langweiligen Sonntag? Ganz klar man sucht sich eine schöne Runde an Geocaches auf der Karte raus und fängt an zu suchen. Heute haben wir, Quarteragent und OceanSea, uns einen Waldrand bei Mehle rausgesucht, an dem noch einige kleine Smileys fehlten.

Die Aussicht am Waldrand bei Mehle über das Leinetal ist wahnsinnig schön. Wir konnten, trotz diesigen Wetters, bis zum Brocken schauen!

Wir starteten im Westen und haben unsere Suche in Richtung Osten vollzogen. Insgesamt konnten wir sieben Geocaches finden und loggen. Und ich muss sagen, dass ich so schöne, detailreiche, handwerklich großartige vier Caches der „Tierrunde“ noch gar nicht gesehen habe. Hier geht ein ganz großes Lob an den Owner, also den Besitzer, der Geocaches raus: Wuschty!

Alle Caches der Tierrunde hatten ein bestimmtes Tier als Grundlage und man musste entweder ein Rätsel lösen, oder man konnte einfach die schön gestalteten Caches betrachten, am liebsten hätte man für jeden Cache ein kleines blaues Schleifen da lassen, sprich ein Favoritenpunkt abgeben. Ich habe mich aber, stellvertretend für die gesamte Tierrunde, für den Wildkater entschieden, da das mit der beste Cache der Runde war. Auf unserem gemütlichen Weg durch den Wald und am Waldrand entlang konnten wir noch ein Radrennen beobachten, dass „RTF, RV Concordia Hannover„. Wir haben den Teilnehmer/innen ein wenig zugejubelt und sie angefeuert.

Und schon ging die Geocaching Runde mit OceanSea los. Einen „Bären Cache“ am Waldrand bei Mehle! Was sich wohl darin versteckt? Wie der Cache Name schon verrät, ein etwas blaues Tier. Eigentlich kenne ich nur den blauen Elefanten. Heute also der blaue Bär. Wie auch in der Galerie zu sehen, befand sich ein kleines „Vogelhaus“ mit einer Tür (!) mitten im Wald die einen quietsch blauen kleinen Bären enthielt, dieser konnte allerdings nur kurz von dem Logbuch ablenken.

Kurz nach dem wir uns durch das Dickicht geschlagen haben, erreichten wir schon den „Hahn„! Wir waren begeistert, so viel gut ausgebaute Infrastruktur in Mehle haben wir gar nicht erwartet. Da steht ein kleiner Wasserhahn inmitten des Waldes.

Dann wurde es kratzig. Je näher wir dem Geocache kamen, desto mehr fauchte es schon aus dem Wald. Und dann standen wir vor ihm, den kratzigen „Wildkater“ von Mehle. Der gestiefelte Kater lachte uns quasi ins Gesicht und meinte, wir müssen erst an die Dose herankommen, so leicht dürfe man dort nicht loggen. Es gab ein Rohr mit ganz vielen Löchern darin, dazu zwei Nägel, die durch die Löcher passten. Durch die Löcher im Rohr konnten die Nägel die Dose langsam nach oben an die offene Seite des Rohres transportieren! Die Dose war ganz schön zerkratzt, da hat der Kater wahre Arbeit geleistet.

Die letzte Station der Tierrunde Mehle war bei Herrn „Krokodil„. Schon auf dem Weg zur Panzerechse hatten wir einen Anstieg unseres Adrenalinpegels zu spüren bekommen: Schrie da jetzt ein Kind oder knarzte nur ein Baum? Warum liegt hier ein „Kuscheldecke“ mitten auf dem Weg? Und wieso gehen jetzt zu einem gefräßigen Tier?
Das Krokodil war allerdings ganz ruhig und harmlos und ließ uns ein paar Mal an ihm vorbei, bis wir die richtige Dose mit dem Logbuch erwischt hatten.

Entlang der Radrenn-Strecke kehrten wir dann noch in der Nähe von Kendelke, einem Wald-Café, beim kleinen Baumstamm-Cache „Zum Kendelke“ ein, besuchten die große alte „Castanea Sativa“ und fanden „Zwei Wasser„, die leider unversteckt am Wegesrand liegen. 

Dass wir dann zum Ende hin noch ein paar Hinterlassenschaften von Gronkh in Mehle finden würden, hätten wir nicht gedacht. Mensch Gronkh, du musst schon mal zwischen Wirklichkeit und Spiel unterscheiden. Du kannst nicht einfach, wie im Spiel „The Forest“, über all ein „Hunting Sehlter“ aufstellen. 🙂

Trotz des dunklen und windigen Wetters regnete es nicht. So konnten wir schön in Ruhe suchen und die tollen Dosen genießen! Ich wünsche allen viel Spaß bei der Suche und beim Bestaunen der Geocaches. Aber bitte, Münder wieder schließen danach 😉

In dem Sinne 🙂

 

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Mein erster Wherigo

Ich habe ja schon viele verschiedene Caches gefunden, inzwischen 331 Stück. Doch gestern Abend kam eine neue Art dazu: ein Wherigo. Der Begriff „Wherigo“ setzt sich aus den Begriffen „Where I Go“ zusammen. Doch was ist das Besondere an ihnen?

Der Wherigo ist ein besonderer Cache, der eine Fantasie-Welt oder Historie mit der realen Umgebung verschmelzt und/oder eine Geschichte erzählt. Hierbei kann es sich um frei erfundene Gegebenheiten oder echten Vorkommnissen handeln. Für das Absolvieren eines Wherigo benötigt man jedoch einen Wherigo Player (oftmals als App für das Smartphone), manchmal auch schon im GPS-Gerät integriert.

Der Owner konzipiert Erzählungen, Rätsel etc., die der/m Suchenden angezeigt werden, sobald diese/dieser in die vorher definierten Bereiche tritt.

Bei dem Wherigo, den ich gestern Abend gelöst habe, handelte es sich um eine Reverse Cache: „GC51JJF – Coppenbrügger Reverse Cache„. Das spannende an diesem Cache ist, dass man ihn überall in der Welt quasi starten kann und man nur eine Entfernung zum Finale erhält. Keine Koordinaten nur die Distanz wird dem/der Geocacher/in angezeigt. Ziel ist es mit so wenigen Distanz-Hinweisen wie möglich das Versteck zu finden.

Nach dem Ich mir die Cartridge auf mein Nexus geladen habe startete ich die App „WhereYouGo“ und begann mit der Suche von mir zu Hause, ca. 15 km vom eigentlichen Cache entfernt. Da einen ungefähren Standort des Wherigos kannte (mit falschen Koordinaten, wie bei einem Mystery), fuhr ich erst mal in die Richtung, bis ich der Meinung war, dass ich ziemlich nah dran sei. Insgesamt habe ich dann 10 Mal die Distanz aufgerufen, bis der versteckte Schlingel nur noch an einer Stelle versteckt sein konnte. Da es schon dämmerte war haderte ich zu erst mit mir, ob ich da wirklich suchen sollte. Aber was sollte schon passieren, Augen zu, äh nein, Augen auf und durch…. und nach kurzem Suchen hatte ich ihn dann in meiner Hand! Mein erster gefundene „Wherigo“!

WherigoIch habe mich riesig darüber gefreut und kann nun auch meine 5. Auszeichnung in meinem Inventar platzieren: Den Collector! Jetzt fehlt mir nur noch ein Event und schon habe ich alle 6 Souvenirs von der Groundspeak Aktion: 7 Souvenirs of August. Die letzte Auszeichnung erhält man dann automatisch, sobald man alle anderen Souvenirs erreicht hat. Ich bin gespannt, wie diese heißt und aussieht. Für die kommende Woche habe ich mir ein Event ausgesucht. Mein erstes Geocacher-Event. Ich werde davon berichten!

Falls ihr euch für die verschiedenen Cache-Arten interessiert, könnt ihr auch HIER VORBEISCHAUEN, da sind noch mal die verschiedenen Arten aufgezeigt.

In dem Sinne 🙂

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Geocaching – Auf den Spuren der Gronauer Geschichte – GC585H7

Hei Geocaching-Freunde, es ist soweit. Mein erster Multi-Cache ist fertig. Naja fast fertig. Ich habe ihn gestern um 15 Uhr in den Reviewer-Prozess geschickt und warte seit dem gespannt, wann der Multi-Cache freigeschaltet wird. Und vor allem, wer wird die oder der erste Geocacher/in sein, der/die den Multi löst und sich im Logbuch verewigt?

Bastelstunde Geocache

DIY Geocaching

Fertiger Cache

Bereit für das Geocaching!

Nach dem ich eigentlich einen selbstgebastelten Kryptex auslegen wollte, habe ich mich aktuell doch für eine andere Variante entschieden. Das aktuelle Problem des Kryptex war, dass der Kleber nicht auf den verschiebbaren Ringen (Ziffern) halten wollte. Das kann zum einem am Kleber liegen, aber auch an den Ringen, wenn sie nicht ganz gerade geschnitten wurden, kann es sein, dass sie sich hochdrücken und somit abreisen. Geocaching ist ja ein harter „Sport“. Die Witterung und der eine oder die andere etwas gröbere Geocacher/in passt nicht auf und knacks…

Dennoch musste ich ja einen Cache mit Codeziffern haben, sonst wäre der Multi-Cache ja nicht wirklich sinnvoll. Somit habe ich mich für Plan B entschieden und ein 5stelliges Vorhängeschloss genommen. Doch sobald der Kryptex fertig ist soll er auch an seine Zielbestimmung angebracht werden.

Der Cache selber führt die Geocaching-Freunde durch die Hansestadt Gronau Leine und erzählt an verschiedenen Stationen die Geschichte dieser Stadt in der Grünen Aue an der Leine.

Für mich war es spannend in verschiedenen Büchern, Foren und Fotos zu stöbern und etwas über Gronau zu lernen. Vor allem durchläuft man dann die Stadt mit anderen Augen und entdeckt immer wieder kleine Ecken in denen man eine spannende, tragische und oder faszinierende Geschichte erfährt.

Ich hoffe, dass die Cacher, sobald der Review-Prozess durch ist ebenfalls Spaß haben Gronau zu entdecken. Ich wünsche viel Spaß und hoffe, dass alle Aufgaben gelöst werden können. 🙂

Ich werde berichten, sobald der Cache freigegeben ist und wer der oder die Erste ist, der meinen ersten Multi gelöst hat! Also hier schon mal zum Notieren die GC Nummer:

GC585H7

In dem Sinne 🙂

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TravelBugs auf der Reise!

Hier seht ihr die Reise meiner TravelBugs.

TravelBugs sind kleine Gegenstände, die mit einer speziellen Nummer von Groundspeak versehen wurden, die von Cache zu Cache bzw. von Geocacher/in zu Geocacher/in wandern und so nicht nur Deutschland und Europa, sondern die ganze Welt bereisen können. Sobald die TravelBugs in einem Geocache abgelegt werden, meldet der/die Geocacher/in dieses unter Vewendung der Nummer und der Reisende ist im Cache geloggt. Bei der Aufnahme sowie bei der Ablage oder einfach beim Finden wird dieses gemacht. So erhält der Owner immer eine Übersicht, wo sich der reisende Gegenstand gerade befindet.

TravelBug "Der travelnde Einkaufswagenchip!"

TravelBug „Der travelnde Einkaufswagenchip!“

Ich versuche die GPX Daten immer zu aktualisieren, sobald es einen neuen Stand gibt!

Aktuell sind zwei Bugs unterwegs, der dritte, der Reise-Käferli, ist leider verschollen! Ich hoffe ja noch, dass er irgendwann noch mal auftaucht. Ich glaube allerdings nicht mehr da dran! Der Travelbug hat glaube ich sieben Stationen, satte 30 Kilometer geschafft, und tauchte dann unweigerlich unter und wart seit dem an nicht mehr gesehen. Die Strecke könnt ihr ja unten auf der Karte sehen.

Der Travelbug war eigentlich meiner Cousine in Zürich gewidmet, dort sollte er „hintraveln“ und in einem bestimmten Cache von ihr dann abgeholt werden. Vielleicht schaut doch noch mal der eine oder die andere Geocacher/in in seine/ihre Tasche und findet den kleinen Käferli.

Habt ihr auch Lust einen Trackable auf die Reise zu senden, dann braucht ihr den Gegenstand, der mit einem GC-Code versehen ist, den ihr auf www.Geocaching.com eingeben könnt. Oftmals werden sogenannte Tags genutzt, die man an Gegenstände hängen kann. Man kann auch einfach den Code auf einen Gegenstand der Wahl abschreiben. Los geht’s mit den Reisenden, in dem ihr sie in einem Geocache versteckt. Hier findet ihr mögliche Trackables.

So und nun mal schauen, wo seid ihr denn….. ?!

Der travelnde Einkaufswagenchip

Quarteragent

Reise-Käferli

Ganz Schnörkellos

Vielleicht findet ihr ja auch einen meiner Reisenden und könnt sie mitnehmen und weiterreisen lassen!

 

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Fahrrad-Cache Tour?

Im Mai habe ich eine Woche Urlaub und ich habe mir überlegt, eine kleine Fahrradtour zu planen, auf der ich einige Caches einsammeln möchte.

Da ich ja in der unmittelbaren Umgebung fast alle Caches geloggt habe, wird es inzwischen immer schwerer neue Caches zu loggen. Was heißt schwerer, man muss jedenfalls mit dem Auto oder dem Fahrrad losziehen. Grade eine Tour mit verschiedenen Geocaching Runden wäre toll. Wie die Runde in Duingen oder beim Ith. Sodass man auf einem Spaziergang oder mit dem Fahrrad alle paar hundert Meter suchen kann und vielleicht noch einiges Interessantes aus der Umgebung lernen kann.

Ich denke, dass ich mir mal die Tage gemeinsam mit einer Fahrradapp bestimmte Caches vornehme. Ich hatte schon mal vor einiger Zeit Komoot gefunden, mit der ich in Gießen schon einige kleinere Touren durchgeführt habe. Aber ich muss mich auch da erst mal wieder reinfuchsen, und vor allem die Strecken mit meinen Geocaching-Stationen abstimmen. Wahrscheinlich suche ich mir erst die Caches raus, erstelle dann eine Pocket Query und lasse mir dann eine Strecke ausgeben.

Eventuell gibt es auch einen etwas längeren Multi, den man schön mit dem Fahrrad absolvieren kann. Gerne auch über mehrere Kilometer.

Falls von euch einer eine Idee für eine solche Fahrradtour im Kreis Hannover, Hildesheim, Hameln oder Holzminden hat würde ich mich freuen!

Na gut, ich bin dann mal am Suchen, unterbrecht mich ruhig per Twitter oder so, falls ihr eine Idee habt, einfach @quarteragent und  dem Hashtag #FahrradCache.

Ich freue mich, also in dem Sinne 🙂

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Cache-Arten

Cache-ArtenWie schon in der Einführung beschrieben, gibt es viele verschiedene Arten von Geocaches, die dieses Hobby sehr interessant, abwechslungsreich und spannend gestalten. Da alle Caches sehr einzigartig sind, was die Gestaltung der Dose betrifft, die Umgebung, die Geschichte oder auch die Schwierigkeit des bergens, stehen Geocacher bei jeder Sucher vor einem individuellem Abenteuer.

Ich möchte nun mal auf die einzelnen „Charaktere“ eingehen, sodass ihr einen kleinen Überblick oder einen ersten Kontakt zu den Caches bekommen könnt.

Traditional Cache
Der einfachste und erste Geocache der das Startsignal für das Geocaching gegeben hat, ist der Traditional Cache. Der „Tradi“ ist ein Cache, in dem sich mindestens ein Logbuch zum Signieren befindet, gegebenenfalls auch Tauschgegenstände. Für die Mitnahme von Tauschgegenständen muss der Finder einen eigenen Gegenstand in den Cache hineinlegen.

Der Traditional Cache ist direkt bei den angegebenen Koordinaten zu finden, somit leicht zu finden und für den Owner, den Besitzer, leicht zu verstecken. Der Traditional Cache ist der häufigste Cache.

Multi-Cache
Etwas schwieriger im Vergleich zum Traditional Cache ist der „Multi-Cache“. Dieser Cache besteht aus verschiedenen versteckten Dosen oder Hinweisen, mindestens zwei!, die gefunden werden müssen um an den eigentlichen Cache zu gelangen. Die Koordinaten die für den Cache angegeben sind beziehen sich auf den Startpunkt der Suche. Am Startpunkt selber gilt es es dann einen ersten Behälter zu finden oder gegebenenfalls ein Rätsel zu lösen, das schon im Listening, in der Beschreibung des Caches, angegeben ist. Vom Startpunkt aus geht es dann an die weiteren Zwischenstationen oder direkt zum Ziel, dem sogenannten „Final“. Der Vorteile von Multi-Caches ist es, dass man die Suchenden an verschiedene interessante Orte führen kann, und somit die Geschichten oder die markanten Umgebungen erklärt und gezeigt werden kann. Oftmals werden bestimmt Gegebenheiten in die Rätsel miteinbezogen, sodass man sich mit der näheren Umgebung auseinandersetzen muss  um an die nächste Zwischenstation zu gelangen.

Multi-Caches mit vielen Stationen oder mehreren Kilometern kann bei einem langen Spaziergang oder einer Wanderung absolviert werden. Hier muss unbedingt die Beschreibung gelesen werden :).

Mysterie Cache
Der Mysterie-Cache ist Rätsel-Cache. Um die Koordinaten zu erhalten, muss man ein Rätsel lösen, das in der Beschreibung steht. Gegebenenfalls gibt es weitere Rätsel die dem Weg zum Final versteckt sind. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Durch die Nutzung von Codes, Fremdsprachen, Bilderrätsel, Fragen, Schriftzeichen etc. ist alles zu finden. Es gibt nichts, was es nicht gibt einen Cache zu mysterisieren.

Oftmals werden im Listing schon Koordinaten eingegeben. An diesen findet man jedoch nichts, sie geben nur die nähere Umgebung preis. Dieses wird in der Beschreibung oftmals auch angegeben: „Natürlich findet ihr hier bei den Koordinaten keinen Cache!“ Die Schwierigkeit eines Multies sind unterschiedlich. Von kleinen, schnellen Rätseln bis zu fast unlösbaren Knobeleien ist alles vertreten. Die Schwierigkeiten kann man auch an der durch den Owner angegebenen Bewertungen (siehe „Schwierigkeitsgrade“), ablesen.

Earth Cache
Meines Erachtens ein ganz besonderer Cache, ist der Earth Cache. Er führt uns Geocachern an besondere geografische und geologische Orte. Oftmals gibt es keine traditionelle Dose die gefunden werden muss, sondern eine Aufgabe, die im Listing angegeben ist, die es vor Ort zu lösen gilt. Hierfür müssen die Cacher am Earth Cache recherchieren, Experimente durchführen, Fotos machen und vor allem, sich mit den Gegebenheiten auseinander setzen! Damit man erfolgreich loggen kann, müssen dann die Lösung des Caches mit Owner mitgeteilt werden, diese/r gibt dann, natürlich nach Prüfung der Angaben, sein okay!

Letterbox-Hybrid-Geocache
Der Letterboy-Hybrid-Cache beansprucht für die Bergung traditionelle Hilfsmittel, ohne groß auf Koordinaten zurückzugreifen. Diese traditionellen Mittel gehen schon auf frühere „Schatzsuchen“ zurück. Durch die Messung von Schritten und Entfernungen, Karten oder auch der Angabe von Himmelsrichtungen können solche Caches geborgen werden. Für das loggen sollte man einen Stempel besitzen, mit dem man sich in das Logbuch eintragen kann. Ebenfalls erhält man für sein eigenes Logbuch, physisch aus Papier ;), die Möglichkeit mit dem im Cache befindlichen Stempel einen Eintrag zu erstellen.

Wherigo
Der Wherigo ist ein besonderer Cache, der eine Fantasie-Welt oder Historie mit der realen Umgebung verschmelzt und eine Geschichte erzählt. Hierbei kann es sich um frei erfundene Gegebenheiten oder echten Vorkommnissen handeln. Für das Absolvieren eines Wherigo benötigt man jedoch einen Wherigo Player (oftmals als App für das Smartphone), manchmal auch schon im GPS-Gerät integriert.

Der Owner konzipiert Erzählungen, Rätsel etc., die der/m Suchenden angezeigt werden, sobald diese/dieser in die vorher definierten Bereiche tritt.

Event-Cache / Mega-Event
Bei den Event-Caches handelt es sich um geplante Treffen von Geocachern zum gemeinsamen Cachen. Diese Events werden einige Zeit im Voraus geplant. Die Planungen und die Organisationen sind im Listing beschrieben.

Das Mega-Event ist ebenfalls ein gemeinsames Treffen von Geocachern, allerdings ist die Anzahl der Teilnehmer wesentlich höher und beginnt bei 500!

CITO-Event – Cache In Trash Out
Cache In Trash Out, ist ein Projekt, das zur Stärkung und Schonung der Umwelt beitragen soll. Bei solchen Treffen, versammeln sich Geocacher und sammeln Müll von vorher abgestimmten Gebieten ein, sodass verschmutzte Gebiete in kurzer Zeit gereinigt werden können.

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Der erste Earth-Cache

Wie ich gestern schon berichtet habe, war ich heute unterwegs und habe meinen ersten Earth-Cache besucht. Bei schönstem Dezember Wetter, mit scheinender Sonne und blauen Himmel, konnte ich mir den Dolomiten-Steinbruch am Thüster-Berg anschauen. Die Aufgaben waren dank eines sehr interessanten und informativen Listenings schön gestellt und nach dem Besuch einfach zu beantworten. earth-cache

Der Clou dieses Earth-Caches ist es, dass man selber ein Versuch durchführen muss, damit man erfolgreich loggen kann. Hierfür musste ich einige Gesteins-Stückchen mitnehmen und sie mit Zitronensaft beträufeln. Dann hieß es nur abwarten und genau beobachten was passiert. Ich möchte hier mal nicht die Lösung der Fragen/des Versuchs spoilern, aber in der Galerie habe ich mal ein paar Eindrucke festgehalten bzw. Fotos vom Experiment gemacht.

Auf dem Rückweg habe ich dann weitere Caches mitgenommen. Einer führte mich nach Wallensen. Der Cache liegt etwas höher an einem, ich glaube es zu mindest, ehemaligen Friedhof bzw. einer Gedenkstätte. Diese sah bei untergehender Sonne schon etwas gruselig aus.

Insgesamt gab es heute 5 Tradis und meinen ersten Earth-Cache. Ich bin zu frieden und freue mich endlich auch eine weitere Cache-Art gefunden zu haben. Somit kann ich es kaum erwarten die folgenden kleinen Caches bzw. meinen ersten großen Earth-Cache endlich online in mein „Logbuch“ einzutragen! Also gefunden habe ich folgende Caches:

Und somit verbleibe ich wie immer:

In dem Sinne 🙂

Steffen

Veröffentlicht in: Geocaching, Natur, Technik, Tests & Reviews, Umwelt

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