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Lebenszeichen vom ReiseKäferli

SReisekäferlichon seit einiger Zeit gilt mein Trackable „ReiseKäferli“ als vermisst. Der kleine Travelbug sollte von Niedersachsen aus in die Schweiz reisen und dort meine Cousine besuchen. Der Cache heißt SchwandenHolz GC2PVQZ. Doch leider ist er da nie angekommen. Nach nur wenigen Stationen war Schluss, genauer gesagt am 03. November 2013. Und was soll ich sagen! Er ist wieder aufgetaucht!!!! Nach nur knappen 271 Tagen ist der ReiseKäferli wieder da und kann seine Reise in die Schweiz wieder aufnehmen! Ich bin ehrlich, ich habe nicht erwartet, dass ich ihn noch mal sehe, und bin wirklich froh, dass es nun weitergeht!

Oh….wer bist du denn??? Upps,…da haben wir ausversehen vergessen dich abzulegen. 
Sorry… Aber jetzt nehmen wir dich erstmal mit auf unsere Reise und wenn du Glück hast, gehts danach auch in die Schweiz. 

Eigentlich heißt es ja, dass ein Travelbug nicht länger als 2 Wochen behalten werden soll. Doch ich bin nicht böse, ich freue mich, dass es nun nach quasi 38 Wochen und 5 Tagen weitergeht! Ich habe gleich mal das Lebenszeichen weiter in die Schweiz geleitet, sodass man sich dort bereithalten soll. In den kommenden Wochen oder Monaten könnte dann doch unser kleiner „Boo“ im Schwandenholz ankommen. Ich heiße dich „Willkommen zurück!“ und wünsche einer tolle Weiterreise! Sobald es Neuigkeiten, Fotos oder besondere Informationen zu meinen Travelbugs und vor allem dem Reisekäferli gibt, werde ich natürlich darüber berichten. Die aktuellen Stationen und Wege gibt es wie immer auf der Seite „Travelbugs auf der Reise„.

Ich bin immernoch auf der Reise Ich bin immernoch unterwegs Es gibt keinen Ort, an dem ich lang bleib Es gibt noch viel zu vieles zu sehen“ – MaximNoise

In dem Sinne 🙂

Veröffentlicht in: Geocaching

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Zweites Semifinale

Gestern Abend war es soweit. Um 21 Uhr gingen in Kopenhagen die Lichter an und die zweite imposante Live-Show, das zweite Semifinale, des Eurovision Song Contest 2014 startete. Auch diesmal traten einige starke, einige weniger starke Kandidatinnen und Kandidaten aus 15 Ländern an. Klar war nur, für fünf Länder war das Semifinale die letzte Etappe in dem diesjährigen ESC.

Eurovison Song Contest - 2. Semifinale

Eurovison Song Contest – 2. Semifinale

Der wohl spannendste und umstrittenste Auftritt, auf den die Zuschauerinnen und Zuschauer gefiebert haben, war Conchita Wurst aus Österreich. Der Österreicher Tom Neuwirth steht als Travestiekünstler Conchita Wurst, elegant gekleidet mit einem schwarzen Bart auf der Bühne. Grade im Vorfeld des Semifinales gab es viel Tumult um dessen Auftritt, neben Petitionen gegen den Auftritt, „Die Teilnahme ist beleidigend“, hieße es wohl, so Eurovision.de, dass diese Art zu Leben für die weißrussische Gesellschaft „inakzeptabel“ sei und dieses eine Gefahr für Kinder darstelle, es sei eine „Brutstätte der Sodomie“. (Zitat 1, Zitat 2).

Nun aber zum Semifinale zurück. Für mich war es gestern der spannendere Abend von beiden Halbfinalen, da sich hier eine größere Traube meiner Favoriten im Rennen befand.

Let the Song Contest begin!

Malta startete direkt Firelight und „Coming Home“ und legte die Latte auf ein sehr hohes Niveau.

Nach Israel und einem akzeptablen Auftritt, der leider nicht für das Finale gereicht hat, kam Norwegen. Ein stämmiger Mann, Carl Espen, ehemals Türsteher, sang im zweiten Semifinale die Ballade „Silent Storm“. Schon auf dem aktuellen Album des Song Contests hat mich das Lied wenig begeistert, auf der Bühne irritierte es mich noch viel mehr. Woher dann die große Zustimmung kam und schlussendlich das Finalticket…, macht euch am besten selber ein Bild.

Den verrücktesten Auftritt dieses Semifinales hatte allerdings Georgien. Georgien schickten The Shin & Mariko ins Rennen mit dem Song „Three Minutes to Earth“. Was der Fallschirmspringer auf der Bühne sollte, ach fragt besser nicht. Der Song selber war zwar nicht mein Fall, allerdings hob er sich gut von den anderen Ländern ab! Und das macht ja grade den Reiz am ESC aus. Dennoch leider nicht mehr dabei. Schade.

Auch Polen legte eine gute Performance mit einem ungewöhnlichen Song hin. Meine Befürchtungen sind allerdings wahr geworden. So habe ich erst nicht an einen Einzug in das Finale geglaubt, wurde aber eines besseren belehrt.

Und dann folgte definitiv der bisher größte, glamouröseste Abend der bisherigen Auftritte. Conchita Wurst präsentierte sich nicht nur in einem großartigen Bühnenbild, auch gesanglich ließ sie viele Künstlerinnen und Künstler einfach weit hinter sich. Auch wenn die Österreicher bis zum letzten Platz um das Finale bangen mussten, der Einzug war eigentlich klar! Verdient!

Litauen versuchte sich nach dem gewaltigen Auftritt von Conchita noch mit „Attention“ und der Sängerin Vilija Mataciunaite Gehör zu verschaffen, ging schlussendlich dann leider unter. Und dann, meine persönliche Nummer 2 meines Rankings! Finnland. Softengine brachten etwas Rock mit „Something Better“ in den ESC und durften sich zu Recht über einen Einzug ins Finale freuen.

Den typischen ESC Sound brachte dann Irland nach Kopenhagen, der sich nach diesem Semifinale bereits verabschieden muss. Was macht eigentlich dieser Robin Thicke da auf der Bühne und wo sind die nackten Frauen und Ballons?  

Und Weißrussland sollte recht behalten. Sie haben den Sprung vom Semifinale ins Finale geschafft.

Dass allerdings Mazedonien nicht mehr dabei ist habe ich nicht verstanden. Gerne hätte ich ein Finalticket an Tijana Dapcevic gegeben. Schließlich war sie in meiner Liste in der Top 10!


Hier brauch ich gar nichts sagen! Wahnsinns Auftritt, super Stimmung und Twitter überschlug sich mit Nachrichten über den Sänger! Ihr wollt überzeugt werden? Gerne! Hier der Auftritt vom zweiten Semifinale:

Dann folgten noch Griechenland mit einer durchwachsenden Performance, aber zum Glück der Griechen im Finale sowie Slowenien mit einem tollen Auftritt und einem Ticket ins Finale. Das letzte Land war Rumänien. Das Lied Miracle von Paula Seling & Ovi ist zwar gut, allerdings war es sehr laut, da waren die Zuschauerinnen und Zuschauer auf jeden Fall wieder wach!

Zusammengefasst verabschiedeten sich gestern Abend, und das mit einem kräftigen Tschüss, Auf Bald und Auf Wiedersehen:

Israel, Georgien, Litauen, Irland und Mazedonien!

Tolle Show! Super zweites Semifinale! Und immer wieder ein großartiges Bühnenbild! Da freue ich mich schon auf morgen Abend! Zur großen ESC PARTY 2014! Ich kann es kaum erwarten, wenn es wieder heißt:

LET THE SONG CONTEST BEGIN!

In dem Sinne! 🙂

Veröffentlicht in: Kunst & Kultur, Musik

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