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Das war das erste Halbfinale

So schnell ist das erste Halbfinale des ESC 2014 vorbei und die ersten Kandidatinnen und Kandidaten sind rausgeflogen. Ich hatte ja hier meine ganz persönliche Liste der Favoritinnen und Favoriten aufgestellt. Das erste Halbfinale war allerdings überwiegend mit den Künstlerinnen und Künstlern besetzt, die sich auf meiner unteren Hälfte der Liste befanden.

Eurovison Song Contest - 1. Halbfinale

Eurovison Song Contest – 1. Halbfinale

Also wer ist raus und wer darf darf noch zittern?

Wir sagen Tschüss, Au revoir, Adios, Ciao und Good bye zu:

  • Lettland – Aarzemnieki – Cake To Bake (35)
  • Estland – Tanja – Amazing (16)
  • Albanien – Hersi Matmuja – One Night’s Anger (28)
  • Belgien – Axel Hirsoux – Mother (33)
  • Moldau – Cristina Scarlat – Wild Soul (31)
  • Portugal – Suzy – Quero ser tua (24)

Die Zahlen hinter den Kandidatinnen und Kandidaten zeigen an, welchen Platz sie in meinem Ranking eingenommen haben. Hier fällt nur Estland auf, die mit dem 16. Platz in meinem Finale hätte singen sollen, genauso wäre Portugal knapp reingekommen.

Überrascht war ich über Schweden, die einfache Performance und die Stimme von Sanna Nielsen waren echt gut! Die Ballade fand ich sehr schön, habe ich eigentlich zu Unrecht so tief platziert: Platz 20. Twitter überschlug sich mit Meldungen, dass es die schwedische Helene Fischer sei, meiner Meinung ist es eher das Abbild von Britt in jungen Jahren.

Auch Tick-Tock aus der Ukraine von Maria Yaremchuk hat klar überzeugt und hat für gute Laune im Publikum und bei mir vor dem Fernseher gesorgt.

Auch ein alter Bekannter war wieder dabei und versuchte sich noch Mal im ESC zu verwiegen. Ralph Siegel! Er schrieb das Lied für San Marino: „Maybe“ gesungen von Valentina Monetta. Er lies es sich auch nicht nehmen gleich selbst am Flügel auf der Bühne zu sitzen. Und siehe da?! Er hat es geschafft! Er ist im Finale. Die Twittergemeinde hatte schon Angst, dass er Schnappatmung bekommt.

Die Überraschung des Abends waren die Niederlande im ersten Halbfinale. Das ruhige Lied „Calm After The Storm“ von The Common Linnets ist einer der Favoriten der Zuschauerinnen und Zuschauern, meine Twitter-Timeline war total begeistert von diesem Song. Doch mich konnte nur das Bühnenbild überzeugen. Ich verstehe den Hype nicht. Dennoch Glückwunsch zum Einzug ins Finale. Bei mir hatten ihr den letzten Platz.

Meine Euphorie galt ganz klar dem ungarischen Künstler András Kállay-Saunders mit „Running“.


Schön ist, dass auch die Moderatoren während des ersten Halbfinale twitterten.

 

Halbfinale inkl. SecondScreen bei Einsplus!

Halbfinale inkl. SecondScreen bei Einsplus!

Aus dem ersten Halbfinale gratuliere ich: Montenegro, Ungarn, Russland, Armenien, Aserbaidschan, San Marino, der Ukraine, Schweden, den Niederlande, und Island zum Einzug ins Finale.

Ein Wort noch zur Übertragung! EinsPlus sowie Phoenix haben das Halbfinale übertragen. Bei Phoenix konnte man den Contest in Vollbild und ganz traditionell schauen. EinsPlus wurde gleich zur „SocialMedia-App“ die gleich eine Twitter/Facebook/Instagram Timeline einblendete! Eine gelungene Einbeziehung des Netzes! Gefiel mir sehr gut, als ich mich selbst dann sogar dort entdeckte, freute ich mich umso mehr! So macht TV & SocialMedia Spaß!

Heute Abend geht es weiter! Die nächste Runde des Halbfinale beginnt wieder um 21 Uhr! Ich freue mich wieder sehr drauf. Wer dieses mal im Halbfinale steht seht ihr hier.

In dem Sinne!

Europe Start Voting Now!

Veröffentlicht in: Kunst & Kultur, Musik

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