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Spontane Runde bei Hildesheim

Quarteragent in HildesheimHeute Morgen musste ich etwas aus Hildesheim abholen und jedes Mal bin ich etwas genervt, sobald ich in die Straße zum Hildesheimer Bahnhof einbiege. Zum einen gibt es nur wenige Parkplätze, zum anderen ist aktuell eine Dauerbaustelle am Bahnhof, sodass noch weniger Parkplätze vorhanden sind.
Grade so habe ich einen frei werdenden Platz ergattert, bemerkte ich, dass ich keine kleinen Münzen für das Parkticket dabei hatte. Also 50 Cent in den Automaten, Auftrag erledigt… Und nun? Was passiert mit der restlichen Zeit?

Da gab es nur eine Möglichkeit: Geocaching APP geöffnet und gleich mal nach geschaut, was so in der näheren Umgebung versteckt ist.
So kam der kleine „GC34TNB Alte Schauburg“ Cache gerade richtig. Zwar war er schnell ausgemacht, doch die Menge an Muggeln machte das Bergen und Loggen echt schwer. Ich verharrte dort ca. 15 Minuten, bis ich die Chance bekam erfolgreich zu loggen.

Und wie es immer ist, sobald man einen neuen Cache auf seine Liste setzt, ist man angefixt und möchte gleich weiter suchen. In Emmerke wurden seit meinem letzten Besuch weitere Caches versteckt und so zog ich meine Runde mit dem „Medien-KuH Podcast“ auf den Ohren durch Emmerke und konnte folgende Caches einsammeln: „GC50N6X My My, Hey Hey (Out Of The Blue)“ und „GC57RPT Es grünt so grün„.

Schon zu Ende des letzten Jahres habe ich einige versteckte Geocaches der Debby-Runde eingesammelt, doch einige fehlten mir noch, sodass ich auch noch mal in Klein Escherde anhielt und „GC3GZ35 Debby 03“ bis  „GC3GZ9C Debby 06“ sowie „GC3GZC7 Debby 08“ einsammeln konnte. Die Runde ist der verstorbenen Hündin von Nosipho / schruppi gewidmet und zieht sich ca. 8km durch die Felder bei Hildesheim.

Apropos durch die Felder. Auf der Karte habe ich mir einen Weg rausgesucht, sodass ich mehr oder weniger einen Rundweg habe. Allerdings stand ich auf einmal mitten vor einem Maisfeld. Zu Beginn konnte ich noch daran vorbei gehen, allerdings wurden die Brennnesseln dann so groß, sodass ich in das Feld flüchtete und ca. 800m im Feld zwischen den Maispflanzen herumlief. Das Sichtfenster war eher klein und gefühlsmäßig war es wie die Kameraperspektive in einem Horrorfilm. Krönung des Ganzen war dann der eigentliche Cache. Zwar habe ich so einen schon das eine oder andere Mal gesehen, aber da ich mich vorher von Käfern, Spinnen und Schmutz befreien musste, erschrak ich mich ordentlich, als ich die Spinne sah.

Insgesamt habe ich heute 8 spontane Geocaches in Hildesheim bzw. der Umgebung loggen können. Inzwischen komme ich auf 355 Caches in meiner Statistik! Und wenn ich mir das Stadtgebiet in Hildesheim mal genauer anschaue, kann man dort auch noch einige Stunden verbringen, bis man alle kleinen Verstecke gelöst hat! Vielleicht werde ich mal eine größere Geocaching-Städte-Tour durch Hildesheim in der Zeit meines Urlaubs anstreben!

Hier noch meine kleine Fototour! Und wie immer gilt, wer sich nicht den Spaß am Caches verderben möchte oder noch gespannt sein will, sollte sich die Fotos nicht anschauen!

In dem Sinne :)

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Geocaching Tierrunde am Waldrand von Mehle

Geocaching MehleWas macht man an einem etwas kühlen, wolkigen, langweiligen Sonntag? Ganz klar man sucht sich eine schöne Runde an Geocaches auf der Karte raus und fängt an zu suchen. Heute haben wir, Quarteragent und OceanSea, uns einen Waldrand bei Mehle rausgesucht, an dem noch einige kleine Smileys fehlten.

Die Aussicht am Waldrand bei Mehle über das Leinetal ist wahnsinnig schön. Wir konnten, trotz diesigen Wetters, bis zum Brocken schauen!

Wir starteten im Westen und haben unsere Suche in Richtung Osten vollzogen. Insgesamt konnten wir sieben Geocaches finden und loggen. Und ich muss sagen, dass ich so schöne, detailreiche, handwerklich großartige vier Caches der „Tierrunde“ noch gar nicht gesehen habe. Hier geht ein ganz großes Lob an den Owner, also den Besitzer, der Geocaches raus: Wuschty!

Alle Caches der Tierrunde hatten ein bestimmtes Tier als Grundlage und man musste entweder ein Rätsel lösen, oder man konnte einfach die schön gestalteten Caches betrachten, am liebsten hätte man für jeden Cache ein kleines blaues Schleifen da lassen, sprich ein Favoritenpunkt abgeben. Ich habe mich aber, stellvertretend für die gesamte Tierrunde, für den Wildkater entschieden, da das mit der beste Cache der Runde war. Auf unserem gemütlichen Weg durch den Wald und am Waldrand entlang konnten wir noch ein Radrennen beobachten, dass „RTF, RV Concordia Hannover„. Wir haben den Teilnehmer/innen ein wenig zugejubelt und sie angefeuert.

Und schon ging die Geocaching Runde mit OceanSea los. Einen „Bären Cache“ am Waldrand bei Mehle! Was sich wohl darin versteckt? Wie der Cache Name schon verrät, ein etwas blaues Tier. Eigentlich kenne ich nur den blauen Elefanten. Heute also der blaue Bär. Wie auch in der Galerie zu sehen, befand sich ein kleines „Vogelhaus“ mit einer Tür (!) mitten im Wald die einen quietsch blauen kleinen Bären enthielt, dieser konnte allerdings nur kurz von dem Logbuch ablenken.

Kurz nach dem wir uns durch das Dickicht geschlagen haben, erreichten wir schon den „Hahn„! Wir waren begeistert, so viel gut ausgebaute Infrastruktur in Mehle haben wir gar nicht erwartet. Da steht ein kleiner Wasserhahn inmitten des Waldes.

Dann wurde es kratzig. Je näher wir dem Geocache kamen, desto mehr fauchte es schon aus dem Wald. Und dann standen wir vor ihm, den kratzigen „Wildkater“ von Mehle. Der gestiefelte Kater lachte uns quasi ins Gesicht und meinte, wir müssen erst an die Dose herankommen, so leicht dürfe man dort nicht loggen. Es gab ein Rohr mit ganz vielen Löchern darin, dazu zwei Nägel, die durch die Löcher passten. Durch die Löcher im Rohr konnten die Nägel die Dose langsam nach oben an die offene Seite des Rohres transportieren! Die Dose war ganz schön zerkratzt, da hat der Kater wahre Arbeit geleistet.

Die letzte Station der Tierrunde Mehle war bei Herrn „Krokodil„. Schon auf dem Weg zur Panzerechse hatten wir einen Anstieg unseres Adrenalinpegels zu spüren bekommen: Schrie da jetzt ein Kind oder knarzte nur ein Baum? Warum liegt hier ein „Kuscheldecke“ mitten auf dem Weg? Und wieso gehen jetzt zu einem gefräßigen Tier?
Das Krokodil war allerdings ganz ruhig und harmlos und ließ uns ein paar Mal an ihm vorbei, bis wir die richtige Dose mit dem Logbuch erwischt hatten.

Entlang der Radrenn-Strecke kehrten wir dann noch in der Nähe von Kendelke, einem Wald-Café, beim kleinen Baumstamm-Cache „Zum Kendelke“ ein, besuchten die große alte „Castanea Sativa“ und fanden „Zwei Wasser„, die leider unversteckt am Wegesrand liegen. 

Dass wir dann zum Ende hin noch ein paar Hinterlassenschaften von Gronkh in Mehle finden würden, hätten wir nicht gedacht. Mensch Gronkh, du musst schon mal zwischen Wirklichkeit und Spiel unterscheiden. Du kannst nicht einfach, wie im Spiel „The Forest“, über all ein „Hunting Sehlter“ aufstellen. :)

Trotz des dunklen und windigen Wetters regnete es nicht. So konnten wir schön in Ruhe suchen und die tollen Dosen genießen! Ich wünsche allen viel Spaß bei der Suche und beim Bestaunen der Geocaches. Aber bitte, Münder wieder schließen danach 😉

In dem Sinne :)

 

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Eberholzen

Heute wurden einige Caches in Eberholzen, LK Hildesheim, eingesammelt. Trotz kalten sechs Grad sind wir auf dem Fahrrad losgefahren. Insgesamt wurden 5 Caches eingesammelt. Doch was so einfach manchmal auf den Karten aussieht, erstreckte sich diesmal in einer Berg und Tal Fahrt, sodass ab und zu das Fahrrad auf den letzten Metern vor dem Cache geschoben werden musste. Dennoch eine schöne 16km lange Rundfahrt. Der mitgebrachte Glühwein wurde bei dem Cache „schöne Aussicht“ erst mal in Ruhe genossen.

Grade mit dem Fahrrad und einem Informativen Cache, wie die „Friedens Eiche“, hat man die Möglichkeit, die Region besser kennen zulernen.

„In vielen Gemeinden wurden nach dem Ende des deutschfranzösischen Krieges 1871 Eichen gepflanzt, aus Dankbarkeit darüber, dass die Kriegsteilnehmer nach Hause gekommen sind. >>So wird es auch in Eberholzen gewesen sein<<„

Hier gibt es die Übersicht über unsere erreichten und geloggten Caches in und um Eberholzen!

Caches:

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Nano-Runde

Man muss ja nicht immer riesen große Runden planen. Auch kleine einzelne Caches kann man mitnehmen oder gezielt aufsuchen. Somit durfte ich heute auf meiner kleinen „Nano-Runde“ einen tollen neuen Ort kennen lernen.

Heute wurden nur zwei Caches gefunden, drei wurden vorgenommen. Der letzte war leider aufgrund des Unwetters der letzten Wochen nicht verfügbar. Das bekam ich allerdings auch erst mit, als ich schon fast vor Ort war. Dennoch habe ich einen wunderschönen Ort in Brüggen kennen lernen dürfen, den Brüggener Wasserfall der Leine.

Des Weiteren war noch ein kleiner DriveIn an der B3 dran. Damit habe ich auch schon meine Nano-Runde beendet.

Caches:

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kleine Runde

Heute wollte ich eigentlich nur wenige Caches finden, es blieb bei wenigen, aber mehr als erwartet. Am Ende sind es doch noch 7 Stück bei meiner kleinen Runde eworden.

In Elze habe ich dann einen schönen Cache gefunden, der etwas mehr Aufmerksamkeit brauchte, als die einfachen Tradis die man sonst so findet. Der Cache war an einer Angelschnur befestigt und an einem Baum hochgezogen. Diesen musste man erst herunterlassen, damit man sich verewigen konnte. Für die Gegend und für den tollen Cache habe ich dann natürlich auch ein Favoriten Punkt da gelassen.

Und das schönste war, dass ich bei meiner kleinen Runde auf einmal vor dem Freizeitpark Rasti Land stand :). Leider schon geschlossen, vielleicht sollte man nächsten Sommer so noch mal vorbei fahren. Denn der kleine Freizeitpark in der Gegend war und ist immer noch ein großer Magnet für kleine und große Besucher und Besucherinnen. Erst letztes Jahr war ich als Begleitung und Aufpasser einer großen Kindergruppe dabei, natürlich ganz uneigennützig! Im Winter öffnet der Park dann für seine Wintersaison:

Auch fürs Rasti-Land beginnt jetzt eine ganz besondere Zeit: Die romantische Winteröffnung. Dann leuchten wieder tausende Lämpchen an den Bäumen, den Wegen und den Attraktionen und verwandeln den Freizeitpark in ein einziges Lichtermeer. (Rasti Land)

In der Galerie gibt es noch einige Bilder von der kurzen, sonnigen und schon kühlen kleinen Runde.

Caches:

In dem Sinne auf die nächste Runde!

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Cache Geschafft…

So, grade habe ich meine heutige Cache-Runde beendet, wie schon gestern gezeigt, ist die Liste etwas zu lang gewesen, aber halb so wild, irgendwann in der kommenden Woche kann man ja noch mal weitersuchen. Insgesamt habe ich heute 17 Caches gefunden und geloggt. Diesmal waren alle in der Region Hildesheim verteilt.

Wie sehr man sich die Listings anschauen sollte, zeigte sich gleich bei meinem 4. Fund. Nach dem ich bei den Koordinaten ankam, sah ich schon, dass ich etwas vergessen hatte. Gestern Nacht habe ich mich noch auf einen Cache gefreut, den man nur durch Wasser hineinfüllen erreichen kann. Heute Morgen hatte ich das wohl vergessen. Also wieder zurück zum Cachermobil und durch Zufall noch eine Flasche gefunden, der kleine Bach in der Nähe konnte die Flasche schnell füllen, wodurch das Erreichen des Caches dann nicht mehr lange dauerte.

Bei einem weiteren Tradi-Cache mitten im Feld im Gebüsch wurde es dann etwas gruselig. Erst mal war die Gegend etwas sehr zugewuchert, dann knackte und knartste es überall. Nach dem ich loggte, wollte ich schnell weg, doch irgendwie fühlte ich mich beobachtet, irgendetwas floh/versteckte sich ebenfalls. Es war ziemlich groß, es kann gut sein, dass es ein Reh war, aber genau sagen kann ich es nicht. Ich wollte jedenfalls nur noch weg und suchte schnell den übersichtlichen Feldweg wieder auf.

Mitten in Hildesheim war meine erste Anlaufstelle der Real Parkplatz, auf dem sich ein Cache befindet, da er nicht versteckt mitten auf dem Parkplatz an einem Baum lag, wunderte ich mich ziemlich, dass er bisher noch nicht gemuggelt wurde.

Alle Caches, die ich heute gefunden habe, findet ihr in der unten angezeigten Karte.

Steffen

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