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Pesto

ZutatenGestern haben wir vom Balkon einen riesen Haufen Basilikum geerntet, der darauf wartete, weiterverarbeitet zu werden. Heute habe ich dann die restlichen Zutaten besorgt und konnte mit dem Pesto, einer italienischen, ungekochten Kräutersoße, die oftmals zu Nudeln gereicht wird, loslegen.

Zutaten:

  • 200 Gramm frischer Basilikum
  • 6 Esslöffel Pinienkerne
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1,5 Teelöffel Salz
  • 400 Milliliter Olivenöl
  • 5,5 Esslöffel Parmesan

In der angegebenen Reihe werden die Zutaten nach und nach mit dem Stabmixer, dem Mörser (oder dem Messer), gemixt bzw. geschnitten, den Parmesan vorerst weglassen. Die Pinienkerne habe ich für den Geschmack noch leicht angeröstet, hierbei allerdings sehr vorsichtig sein, da sie schnell schwarz werden!
Bei dem Salz und dem Knoblauch würde ich gegebenenfalls auch mit einer etwas kleineren Menge anfangen, da man ja nach und nach abgeschmeckt kann. Wenn die ersten fünf Zutaten vermengt wurden, wird der Parmesan Käse hinzugefügt. Diesen bitte nur unterrühren.

PestoDamit ich die Soße auch gut aufbewahren kann, habe ich aus dem Supermarkt Einkochgläser mit Schraubdeckel besorgt. Insgesamt ergab die Menge ungefähr 4 Gläser frisches Pesto, wobei die 250 ml Gläser nicht komplett vollgefüllt wurden.

Im Kühlschrank oder auch eingefroren hält sich das Pesto einige Wochen. Doch wahrscheinlich kommt es dazu gar nicht, die nächsten Wochen sind quasi schon mit Tortellini und dem „grünen Gold“ reserviert.

Das erste Glas ist sowieso schon vergeben und wird direkt verschenkt. Ich bin nur wahnsinnig überrascht, wo dieser riesen Haufen Basilikum hin ist. Als ich zu Beginn nur den Basilikum in der Schüssel zerkleinerte war aus der einst vollen Schüssel am Ende nur noch der Boden bedeckt. Wie auch immer, ich lasse es mir nun schmecken! Ich wünsche viel Spaß beim Nachkochen und genießen!

In dem Sinne…. „om nom nom“ 🙂

 

 

Veröffentlicht in: Kochen & Essen

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Seedballs

Das Urban Gardening oder auch Urbane Gärtnern ist ja sehr im Trend. Doch grade diese kleinen Seedballs oder Samenbomben finde ich total lustig und eine witzige Idee, kleine graue Flecken heimlich mit Pflanzen zu verschönern. Allerdings habe ich bisher noch nie mit solchen Bällen gearbeitet, obwohl es sie schon seit den 70er Jahren gibt.

Im Internet habe ich schon verschiedene Rezepte gefunden, doch habt ihr bestimmte Herstellungstipps oder Ideen? Habt ihr auch Erfahrung mit bestimmten Pflanzen gemacht? Ich würde mich dem Thema gerne mal annehmen und eure Erfahrungen helfen mir dann dabei schon sehr!

Man kann diese Bomben ja auch kaufen, doch selber herstellen ist doch schöner und interessanter, oder?

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt! Schreibt mir einfach hier oder per Twitter unter dem Hashtag #QASeedballs

 

Doch grade solche Art von guerilla Gardening wird nicht in allen Städten positiv gesehen. Ebenfalls gibt es häufig Bewohner/innen die solche Bomben im Stadtgebiet verteilen, oder gleich ganze Pflanzen aussetzen, allerdings sich nicht darum kümmern sie zu bewässern und diese Pflege auf die Städte abschieben.

Ich für meinen Teil habe mir mal Seedballs gekauft, damit ich diese auch mal kennen lerne. Ich bin sehr gespannt und werde von meinen Erfahrungen berichten! Ich muss nur wie immer eine geeignete Stelle finden, an der ich diese mal heimlich aussetzen kann, am besten so, dass die Pflege auch möglich ist. Nicht, dass die Flächen nach kurzer Zeit vertrocknet noch schlimmer aussehen :).
In dem Sinne 🙂

Veröffentlicht in: Natur

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