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Mapcaching

Mapcaching

Rechte des Logos gehören zum Inhaber der Seite: www.mapcaching.de

Neben dem Geocaching habe ich mir vorgenommen auch das Mapcaching ein wenig auszuprobieren. Mapcachen ist ähnlich wie Geocaching, eine kostenlose, digitale Schnitzeljagd, für die man allerdings nicht nach draußen vor die Tür muss und auch das GPS nicht benötigt. Dieses Cachen funktioniert einfach am Computer im Internet mithilfe der Google Streetmap. Es gibt beispielsweise die Seite www.mapcaching.com, auf der verschiedene Quests bzw. Aufgaben und Rätsel angeboten werden, die der bzw. die Suchende durch die Erforschung eines Gebietes lösen kann. Wie auch beim Geocaching gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade bzw. Zeitangaben, wie lange ein Rätsel dauert.

Besonders sind vor allem die Quests die die Besucherinnen und Besucher zu Sehenswürdigkeiten, zu besonderen Orten oder auch interessante Ecken in einer Stadt führen. So können die Suchenden auch ebenfalls etwas über diese Region lernen.

Auf der Welt verteilt gibt es verschiedene Szenarien, die man durchspielen kann. Das ist ein klarer Vorteil. Durch diese Rätsel ist es dem Benutzer und der Benutzerin möglich in fremden Ländern oder auf fremden Kontinenten Straßenzüge oder Stadtteile zu erkunden, ohne dort vor Ort zu sein.

Mein erstes Rätsel war eine Quest in Hannover. Dieses Rätsel war für mich ein Einstieg in die Welt des Mapcachens. Unter dem Blogeintrag: „Mapcaching – Entdecke die Welt„, findet ihr meine ersten Erfahrungen und eine kleine Erzählung, wie das Rätsel funktionierte und welche Lösungsschritte dafür nötig waren. Für die richtige Beantwortung des Lösungscodes habe ich auch eine Urkunde erhalten.

Auf dieser Seite werde ich euch von meinen Erlebnissen mit dieser digitalen Art des Geocachings berichten. Ebenfalls wird es eine aktuelle Liste geben mit den verschiedenen Caches, die ich beabsichtige zu Spielen bzw. schon abgeschlossene Rätsel. Da es ab und zu verschiedene Badges beim Lösen gibt, kann es sein, dass sich nach und nach auch eine kleine Galerie mit Urkunden und co. entsteht.

Auszeichnungen die ich durch die Mapcaches erhalten habe:

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Mapcaching – Entdecke die Welt

Mapcaching Der BeginnIch bin schon vor einigen Monaten auf eine Seite gestoßen, die eine weitere, andere Art der digitalen Schatzsuche anbietet. Für diese Suche muss man allerdings nicht das Haus verlassen. Die Suche findet direkt am Computer, im Internet statt. Es handelt sich hierbei um „Mapcaching: Entdecke die Welt„.

Für meinen heutigen Selbstversuch habe ich mich digital nach Hannover begeben und möchte versuchen das folgende Rätsel zu lösen: Heimlich, still und leise bei Heise. In der Beschreibung heißt es, dass ich die nähere Umgebung des Verlagsgebäudes unauffällig untersuchen soll und dabei verschiedene Rätsel zur Computertechnik lösen muss. Ich starte also in einer Sackgasse. Mein Computer (die Informationsbox unter der Karte) teilt mir mit, dass ich noch das Taxi am Ende der Sackgasse untersuchen soll. Und in der Tat! Auf dem Taxi sind einige Informationen zu finden. Zum einen der Name „Köhler“ sowie eine Nummer „5500“. Die Aufgabe lautet, die gefundene Zahl in eine Binärzahl umzuwandeln und die Ziffer 1 zu zählen: 1010101111100. Der erste Teil des Lösungscodes ist somit „8

Nun nehme ich mir das Gebäude vor. In diesem Gebäude sitzt der Verlag Heise, der unter anderem die bekannte Seite www.heise.de betreibt oder die Computer Zeitschrift „c’t Magazin“ herausgibt. Den Anweisungen zur Folge zähle ich die einzelnen Stockwerke und notiere die Zahl „4“ zu meinem Lösungscode, der aktuell „84….“ lautet.

Mein Handy durchsucht das Internet zu verschiedene Angaben zum Heise Verlag. Laut Anweisungen nehme ich mir das c’t Magazin genauer vor. Es feierte letztes Jahr also einen runden Geburtstag, den sollte ich mir notieren. Gegründet wurde das Computer Magazin 1983, somit habe ich mir in mein Notizbuch die Zahl „30“ notiert. Doch da kommen schon, naja beim Geocaching würden wir jetzt Muggel sagen, vorbei. Ich solle mich zurückziehen und gehe in Richtung der großen Kreuzung. Doch nicht nur einen Weg habe ich hinter mir gelassen, auch in der Zeit bin ich zurückgereist, so mein Computer. Auf dem Heise Gebäude prangt wieder der Schriftzug der ehemaligen Firma, die dort ansässig war: Hannoversche Leben. Kaum habe ich das Logo entdeckt, ploppen die nächsten Fragen auf, die es zu lösen gilt.

Die 1. Frage zielt auf die Gründung des Beamten-Vereins von Otto Hoffmann, der 1875 gegründet wurde.

Die 2. Frage bezieht sich auf einen Erfinder, der im selbigen Jahr geboren wurde, wie die Gründung des Vereins. Hierbei handelt es sich um William Henry Eccles, der einen Gegenstand erfunden hat, der lautmalerisch wie eine Schuhart klingt. Da fällt in seiner Biografie natürlich sofort der Flipflop auf, die Antwort der Frage 2.

Die 3. Frage will wissen, wie viele stabile Zustände der Flipflop habe, kurz gegoogled und die Antwort: 2 gefunden.

Diese Zahl soll zum Lösungscode geschrieben werden. Der aktuelle Code lautet wie folgt: „84302…“

Weiter geht die Tour. Kurz nach dem ich den Gegenverkehr gestriffen habe, schaute ich mich um. Ein großer Brunnen vor dem Gebäude ist mit aufgefallen, da teilt mir der Computer schon mit, ein B zu notieren. An einer Bushaltestelle treffe ich auf zwei Frauen, die auf den Buswarten. Die Kleine, mit den nicht so blonden Haaren, hat etwas Geheimnisvolles und schon wieder vibriert mein Computer, wenn diese Dame eine Umhängetasche trägt, muss ich schnell ein K notieren. So langsam bin ich gespannt, wohin mich die Reise führen wird.

Interessant, was man alles entdeckt, wenn man nicht selbst im Auto fahren muss. Ich folge der Straße weiter und entdecke ein Werbeplakat auf dem Grünstreifen. Auf der Säule steht „Ströer“, der erste Buchstabe sei für die Lösung der Mapcaching Aufgabe wichtig. Das S soll nun in den dezimalen ASCII Wert umgewandelt werden, diese Lösung sind die nächsten Stellen unseres Codes. Lösung bis dahin: „84302BK83..“

Ich ziehe weiter. Das nächste Ziel ist die „Shell-Tankstelle“. Hier soll ich die Farbe des Daches der Tankstelle bestimmen. Anschließend soll im rgb Wert Ziffer des Grün-Wertes  vom Rot-Wert abgezogen werden, sprich 255-255=0. Null ist somit eine weitere Ziffer für die Lösung der heutigen Mapcaching-Tour: „84302BK830…“

Mapcaching Urkunde Heimlich Still und Leise bei HeiseMein Computer führt mich weiter durch die Straßen, bis ich vor dem ehemaligen Gebäude des Hans Heise Verlages stehe.  Die ersten beiden Buchstaben sind entscheidend: HH, ich notiere sie mir.
Der fertige Lösungscode lautet: 84302BK830HH. Jetzt bin ich gespannt, ich hoffe, alle Rätsel richtig gelöst zu haben und gebe den Code in das dafür vorgesehene Feld ein…..
Und gewonnen! Man gratuliert mir, mein erstes Mapcaching-Adventure gelöst zu haben und gleichzeitig erhalte ich die Urkunde für das Mapcaching Event: Heimlich, still und leise bei Heise.

Ich gebe zu, in meinem Text habe ich die reinen textlichen Vorgaben etwas spannender oder interaktiver gestaltet, als es eigentlich der Fall war. Man wird von A nach B geschickt und alle textlichen Stellen sind unten schon zu lesen. Allerdings gebe ich zu, dass es mir durchaus Spaß gemacht hat, diese Rätsel zu lösen. Allerdings ist es immer noch etwas anderes über eine Gegend bzw. einen besonderen Ort zu erfahren, wenn man direkt vor Ort ist. Das Gefühl, die Stimmung und die Wahrnehmung kann durch „Google Streetmap“ natürlich niemals übertragen werden. Doch für etwas ruhigere Tage oder an Regentagen ist eine solche digitale Reise per „Mapcaching“ ganz lustig. Ich bin der Meinung, dass ich mich mehr darüber freue, eine Geocaching Dose in der Hand zu halten und diese signieren zu dürfen.

Ihr könnt ja selber Mal ausprobieren, was ihr davon haltet und mir eure Kommentare dazu in den Kommentaren oder per Twitter unter dem Hashtag #GEOvsMapCaching mitteilen! Ich bin sehr gespannt drauf!

In dem Sinne! 🙂 Frohes Mapcachen 🙂

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Das Rätsel des Muschelkalks EarthCache

Gestern Abend hatte ich schon berichtet, dass ich mich heute Morgen auf den Weg machen wollte, weitere Caches zu besuchen. Unter anderem stand heute der EarthCacheGC28QWV Earthcache bei Sibbesse / Wellenmuster„, sowie ein Tradi und ein Start-Ziel-Multi-Cache auf meiner To-Do Liste.

Falls ihr nicht wisst, was die unterschiedlichen Arten von Geocaches ausmachen, habe ich hier noch mal eine kleine Übersicht.

Kurze HoseKaum hatte der Wecker heute Morgen geklingelt, machte ich mich auf und fuhr nach Sibbesse. An den Koordinaten N 52° 03.561′ E 009° 53.981′ angekommen zückte ich meinen Zettel und mein Smartphone und begann das Multi-Cache-Rätsel „GC2D207 Die verflixte 13“ zu lösen, um an meine Zielkoordinaten zu gelangen. Ich denke allerdings, dass ich noch nicht ganz wach war. Oder meine Konzentration war noch nicht ganz fokussiert, sodass ich nach dem ersten Lösen eine Zielkoordinate bekam, die vom tatsächlichen Final, Luftlinie, ca. 900 Meter entfernt lag. Dort angekommen war klar, dass es hier nicht sein konnte. Leicht verärgert über mich selber, dass ich nicht mal ein Foto vom Rätsel machte, stiefelte ich zu den Startkoordinaten zurück, ging noch mal jeden Schritt durch und sah schon meine Fehler. So war klar, dass das Finale nur an einer Stelle sein kann (übrigens genau in der anderen Himmelsrichtung gelegen als mein erstes Ergebnis.  Vor Ort angekommen war die ungefähre Lage zwar klar, nur das Erreichen war noch etwas problematisch. Hohe Brennnesseln und Disteln freuten sich auf meine Beine. Man muss ja zum Cache auch unbedingt kurze Hosen bevorzugen. Die Alternative ging durch einen Tümpel, doch dafür waren auch die Schuhe nicht wasserdicht genug. Na gut, Augen zu, Luft anhalten und rein in das Kraut! Wenigstens hat es sich gelohnt. Der nächste Multi-Cache steht in meinem Logbuch und nicht nur das: „Die verflixte 13“ schenkte mir auch mein nächstes Souvenir aus der Aktion „The 7 Souvenirs of August“ und zwar: Den Sightseer!

Meine nächste Station lag auf dem Fußweg zum EarthCache. Den Tradi-Cache „GC3HPR0 Blase Kreis“ wollte ich schon vor einigen Monaten loggen, allerdings hatte ich damals die Karte nicht richtig ausgewertet und landete nur wenige Meter vom Cache entfernt….. auf der anderen Seite einer ICE Trasse…. Somit habe ich heute der Blase Kreis einen Besuch abgestattet und konnte nicht nur diesen Cache loggen, sondern auch einige „weiße Monster“ in einer unheimlichen Geschwindigkeit an mir vorbeiziehen sehen. Kaum hab ich diesen geloggt gehabt ging es auch schon weiter zum Highlight des Tages: dem EarthCache.

Es fehlten nur noch ca. 350 Meter, als ich schon eine „Cacherautobahn“ neben der Strecke entdeckte, und mir dachte, es kann nur diesen Weg entlang gehen. Und schwupps stand ich mitten vor einem riesen Profil von Muschelkalk. Es wurde entdeckt und freigelegt, als die schon angesprochene ICE Trasse zwischen Hannover und Würzburg gebaut wurde. Es ist immer wieder spannend, was man alles in der nahen Heimat entdecken kann. Klasse! Zu einem EarthCache gehören auch immer einige Aufgaben dazu, da vor Ort kein physischer Cache versteckt wird.

  1. Nenne mir die Tiergruppe, zu der die Seelilie gehört!EarthCache Muschelkalk
  2. Obere und Untere Muschelkalk liegen in welcher Zeitepoche?
  3. Nenne mir die drei Zeitepochen des Mesozoikum!
  4. Miss die ungefähre Länge vom freigelegten Rippelfeld aus?
  5. Optional setze bitte noch ein Bild vor Ort in den Log.

Damit auch wirklich alle Geocacher/innen sich solch spannende Orte anschauen, werde ich natürlich die Antworten nicht vorgeben und möchte euch wirklich EarthCaches empfehlen! Man lernt einiges dazu und man entdeckt die Heimat mit ganz anderen Blickenwinkeln. Hier macht es Spaß auch ein wenig zu verweilen und diese „Gesteinswand“ genauer zu untersuchen, die vor über 66 Millionen Jahren entstand!

Sieben Souvenirs im AugustIch freue mich, endlich diesen besonderen Geocache – EarthCache gesehen zu haben und freue mich auch, ein weiteres „Souvenir“ durch den Muschelkalk erlangt zu haben: „Den Nature Lover„. Somit stehen nun 4 Souvernirs auf meiner Liste. Mein eigenes Versprechen von gestern Abend: CHECK!

Weitere EarthCaches die schon auf meiner Liste stehen sind:

Kleine aber sehr tolle Runde! Aber Sibbesse… ich komme wieder, da fehlen noch einige Caches 😉

In dem Sinne 🙂

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Sommernacht-Geocaching, LHR und Ruhe, Respekt und ein Rätsel

Am Sonntagabend, nach diesem warmen Sommertag, hatte ich noch wenig Lust im aufgewärtem Haus zu bleiben. So durchschaute ich kurz die Geocaching-Karte nach neuen Geocaches bzw. Caches, die ich noch nicht besucht habe. Die Wahl fiel schnell auf drei kleine Verstecke: Leinewiesen – HI-Caching (in der Nähe von Limmer), und die beiden Caches: Pförtner mit Hund(t) und 21 aus Barfelde. Bei dem Leinewiesen Cache sah ich schon von weitem ein Auto stehen und wusste sofort, dass es nur weitere Mitcacher sein können. Beim Vorbeifahren sah ich auch die zwei Herren mit Ihren Smartphones in der Hand, sicherlich wurde grade online eingeloggt. Sie schauten mich auch etwas unsicher an. Kurz gewartet bis sie weg waren und zack konnte ich zugreifen.

Wie oft bin ich schon auf dem Leine-Heide-Radweg zwischen Gronau und Brüggen gejoggt, mit dem Fahrrad gefahren oder spazieren gegangen? Ich weiß es nicht, aber es sind unzählige Male. Auch wusste ich, dass hier ganz viele kleine Caches versteckt sind. Einzelne davon hatte ich schon vor einer ganzen Zeit mal gelöst. Gestern wollte ich den Weg nun vervollständigen.

Also rauf auf das Rad und losgeradelt. Ich muss sagen, manchmal ist man einfach blind, Geocaching-Blind. Ich denke, dass es vielleicht ganz gut war den Weg eine längere Zeit nicht abgesucht zu haben, so konnte ich quasi noch mal von vorne beginnen und BUMS…. es hagelte nur vor Logbuch-Einträgen :).

Ob getarnt als Pfahl, der einen Baum halten soll, Vogelhaus oder oder oder…. Erfolgreich war ich, abgeschlossen allerdings habe ich den Weg nicht. Der Cache LHR 5 muss noch ein wenig warten, da dieser sich wohl in einem Bereich befindet, bei dem man durchs Bachwasser waten müsste, und das wollte ich gestern nicht.

Geocaching - Quarteragent on Tour

Schnell einige Utensilien eingepackt und los zum Geocaching

Insgesamt habe ich gestern bei der kurzen Runde 8 Geocaches gefunden und einen Travel Bug entdeckt. Für die kurze sommerliche Geocaching-Tour bin ich sehr zufrieden und hatte Spaß gehabt.

Ebenfalls kam mir kurz der Gedanke einen weiteren Geocache auszulegen. Und zwar im Bereich einer Brücke an der Leine. Idee und Ort perfekt, nachdem ich ihn jedoch dort ausgelegt, mir die Koordinaten notiert hatte und nach Hause geradelt bin, habe ich mir es anders überlegt. Zwar ist ein Erreichen des Geocaches dort ohne Probleme möglich, allerdings ist mir die Gefahr zu groß, dass ein Cacher in den Fluss stürzt und eventuell etwas geschieht. Grade nach dem in kurzer Vergangenheit passierten Unglück. Ich werde meinen Cache also wieder einsammeln oder mir einen ebenfalls so schönen Platz der allerdings absolut ungefährlich ist suchen.

 

Ein weiterer Mystery-Cache ist nun in meinem Logbuch vorhanden:Ruhe, Respekt und ein Rätsel in Laatzen. Zwar hatte ich diesen Cache schon vor einigen Wochen lösen können, geloggt habe ich ihn allerdings erst heute Morgen vor der Arbeit. Da der Final an einem Ort ist, der ab und zu stark besucht ist, passte das trübe Regenwetter heute Morgen optimal für einen kleinen Besuch. Vielen Dank an den Owner! Toller kleiner Rätselcache! Beim Geocaching sind mir die Mysteries noch zu kurz gekommen, das sollte sich mal ändern. 

Meine aktuelle Geocaching-Statistik wächst somit auf: 316 gefundenen Geocaches und 12 getrackte Travel Bugs!

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