Posts Tagged Österreich

ESC Das Finale

Hier kommt die finale Liste meines persönlichen ESC-Rankings!

Viel Spaß heute Abend!

 

Platzierung Land Künstler Song
1 Ungarn András Kállay-Saunders Running
2 Finnland Softengine Something Better
3 Schweiz Sebalter Hunter Of Stars
4 Deutschland Elaiza Is It Right
5 Dänemark Basim Cliche Love Song
6 Vereinigtes Königreich England Molly Smitten-Downes Children Of The Universe
7 Malta Firelight Coming Home
8 Slovenien Tinkara Kovac Spet (Round And Round)
9 Spanien Ruth Lorenzo Dancing In The Rain
10 Rumänien Paula Seling & Ovi Miracle
11 Griechenland Freaky Fortune feat. Risky Kidd Rise Up
12 Österreich Chonchita Wurst Rise Like A Phoenix
13 Italien Emma Marrone La mia citta
14 Ukraine Maria Yaremchuk Tick-Tock
15 Schweden Sanna Nielsen Undo
16 Frankreich Twin Twin Moustache
17 Island Pollapank No Prejudice
18 Weißrussland Teo Cheesecake
19 Aserbaidschan Dilara Kazimova Start A Fire
20 Russland The Tolmachevy Twins Shine
21 Montenegro Sergej Cetkovic Moj svijet
22 Polen Donatan & Cleo Slavic Girls
23 Norwegen Carl Espen Silent Storm
24 San Marino Valentina Monetta Maybe
25 Armenien Aram Mp3 Not Alone
26 Niederlande The Common Linnets Calm After The Storm

 

Nach dem Finale……..

es sieht irgendwie alles anders aus, als ich erwartet habe. Komisch, aber das ist wirklich immer etwas besonderes und unvorhersehbares beim ESC. Auch ich muss feststellen, dass meine Finale list nun mal wirklich abweicht von dem offiziellem Endergebnis.

Doch muss ich sagen, war es ein grandioses Finale in Kopenhagen, es hat sehr viel Spaß gemacht und die Bühnenshow war absolut gigantisch toll. Großes Kompliment an unsere Nachbarn und verdienter Sieg für Conchita Wurst aus Österreich. Ich bin schon sehr gespannt, wie im nächsten Jahr der Grand Prix gestaltet wird, wenn unsere österreichischen Freunde die Möglichkeit haben den Eurovision Song Contest auszutragen!

Ich freue mich jetzt schon und verbleibe wie immer….

In dem Sinne….

EUROPE STOP VOTING NOW! ESC 2014

Veröffentlicht in: Entertainement

Hinterlasse einen Kommentar (0) →

Zweites Semifinale

Gestern Abend war es soweit. Um 21 Uhr gingen in Kopenhagen die Lichter an und die zweite imposante Live-Show, das zweite Semifinale, des Eurovision Song Contest 2014 startete. Auch diesmal traten einige starke, einige weniger starke Kandidatinnen und Kandidaten aus 15 Ländern an. Klar war nur, für fünf Länder war das Semifinale die letzte Etappe in dem diesjährigen ESC.

Eurovison Song Contest - 2. Semifinale

Eurovison Song Contest – 2. Semifinale

Der wohl spannendste und umstrittenste Auftritt, auf den die Zuschauerinnen und Zuschauer gefiebert haben, war Conchita Wurst aus Österreich. Der Österreicher Tom Neuwirth steht als Travestiekünstler Conchita Wurst, elegant gekleidet mit einem schwarzen Bart auf der Bühne. Grade im Vorfeld des Semifinales gab es viel Tumult um dessen Auftritt, neben Petitionen gegen den Auftritt, „Die Teilnahme ist beleidigend“, hieße es wohl, so Eurovision.de, dass diese Art zu Leben für die weißrussische Gesellschaft „inakzeptabel“ sei und dieses eine Gefahr für Kinder darstelle, es sei eine „Brutstätte der Sodomie“. (Zitat 1, Zitat 2).

Nun aber zum Semifinale zurück. Für mich war es gestern der spannendere Abend von beiden Halbfinalen, da sich hier eine größere Traube meiner Favoriten im Rennen befand.

Let the Song Contest begin!

Malta startete direkt Firelight und „Coming Home“ und legte die Latte auf ein sehr hohes Niveau.

Nach Israel und einem akzeptablen Auftritt, der leider nicht für das Finale gereicht hat, kam Norwegen. Ein stämmiger Mann, Carl Espen, ehemals Türsteher, sang im zweiten Semifinale die Ballade „Silent Storm“. Schon auf dem aktuellen Album des Song Contests hat mich das Lied wenig begeistert, auf der Bühne irritierte es mich noch viel mehr. Woher dann die große Zustimmung kam und schlussendlich das Finalticket…, macht euch am besten selber ein Bild.

Den verrücktesten Auftritt dieses Semifinales hatte allerdings Georgien. Georgien schickten The Shin & Mariko ins Rennen mit dem Song „Three Minutes to Earth“. Was der Fallschirmspringer auf der Bühne sollte, ach fragt besser nicht. Der Song selber war zwar nicht mein Fall, allerdings hob er sich gut von den anderen Ländern ab! Und das macht ja grade den Reiz am ESC aus. Dennoch leider nicht mehr dabei. Schade.

Auch Polen legte eine gute Performance mit einem ungewöhnlichen Song hin. Meine Befürchtungen sind allerdings wahr geworden. So habe ich erst nicht an einen Einzug in das Finale geglaubt, wurde aber eines besseren belehrt.

Und dann folgte definitiv der bisher größte, glamouröseste Abend der bisherigen Auftritte. Conchita Wurst präsentierte sich nicht nur in einem großartigen Bühnenbild, auch gesanglich ließ sie viele Künstlerinnen und Künstler einfach weit hinter sich. Auch wenn die Österreicher bis zum letzten Platz um das Finale bangen mussten, der Einzug war eigentlich klar! Verdient!

Litauen versuchte sich nach dem gewaltigen Auftritt von Conchita noch mit „Attention“ und der Sängerin Vilija Mataciunaite Gehör zu verschaffen, ging schlussendlich dann leider unter. Und dann, meine persönliche Nummer 2 meines Rankings! Finnland. Softengine brachten etwas Rock mit „Something Better“ in den ESC und durften sich zu Recht über einen Einzug ins Finale freuen.

Den typischen ESC Sound brachte dann Irland nach Kopenhagen, der sich nach diesem Semifinale bereits verabschieden muss. Was macht eigentlich dieser Robin Thicke da auf der Bühne und wo sind die nackten Frauen und Ballons?  

Und Weißrussland sollte recht behalten. Sie haben den Sprung vom Semifinale ins Finale geschafft.

Dass allerdings Mazedonien nicht mehr dabei ist habe ich nicht verstanden. Gerne hätte ich ein Finalticket an Tijana Dapcevic gegeben. Schließlich war sie in meiner Liste in der Top 10!


Hier brauch ich gar nichts sagen! Wahnsinns Auftritt, super Stimmung und Twitter überschlug sich mit Nachrichten über den Sänger! Ihr wollt überzeugt werden? Gerne! Hier der Auftritt vom zweiten Semifinale:

Dann folgten noch Griechenland mit einer durchwachsenden Performance, aber zum Glück der Griechen im Finale sowie Slowenien mit einem tollen Auftritt und einem Ticket ins Finale. Das letzte Land war Rumänien. Das Lied Miracle von Paula Seling & Ovi ist zwar gut, allerdings war es sehr laut, da waren die Zuschauerinnen und Zuschauer auf jeden Fall wieder wach!

Zusammengefasst verabschiedeten sich gestern Abend, und das mit einem kräftigen Tschüss, Auf Bald und Auf Wiedersehen:

Israel, Georgien, Litauen, Irland und Mazedonien!

Tolle Show! Super zweites Semifinale! Und immer wieder ein großartiges Bühnenbild! Da freue ich mich schon auf morgen Abend! Zur großen ESC PARTY 2014! Ich kann es kaum erwarten, wenn es wieder heißt:

LET THE SONG CONTEST BEGIN!

In dem Sinne! 🙂

Veröffentlicht in: Kunst & Kultur, Musik

Hinterlasse einen Kommentar (0) →