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Geocaching Jubiläum

Heute feierte ich mein nächstes Geocaching Jubiläum. Am 12.09.2014 um 11 Uhr habe ich meinen nächsten Meilenstein erreicht:

Ich habe meinen 400. Geocache gefunden!

Aufsummierte Funde Geocaching JubiläumSeit dem 14. Oktober 2013 bin ich aktiver Geocacher und suche, wenn ich Zeit und Lust habe die Umgebung nach Geocaches ab. Zu Beginn dieses Hobbys habe ich erst mal meine Homebase genaustens unter die Lupe genommen und dort auf kurzem Wege diverse Geocaches eingesammelt. Inzwischen wird es immer schwieriger und für eine Geocaching-Tour muss man schon einige Kilometer fahren.

Da kam mir der Urlaub in Lüneburg grade recht. Denn hier gibt es einige Caches, Sehenswürdigkeiten und besondere Orte, die es zu entdecken gibt. Neben ein paar kleinen Caches rund um den Campingplatz haben wir gestern den Kurpark Lüneburgs besucht. Der Geocacher Dippy07 hat dort eine kleine Cache-Runde versteckt, die sich „Neodym 1-9“ nennt und durch den gesamten Park führt.

Kurz vor dem Cache „GC2RVQ2 Neodym 4 – chillen im Kurpark“ hatten wir dann ein besonderes Erlebnis: Wir dachten wir hätten einen weiteren Cacher entdeckt. Er lief etwas wirr umher und sprach ins Telefon „Ja da war ich schon, ich suche da noch mal, und wenn ich ihn nicht finde, rufe ich noch mal an…„. Unauffällig folgten wir ihm, da wir dachten er führt uns sicherlich zu unserem Ziel… Falsch gedacht, er suchte wohl nur seinen Kumpel, der mit einer Bierflasche auf einer Parkbank saß. Dennoch konnten wir den Cache selber schnell finden. Es war eine tolle Runde durch den Kurpark, allerdings auch nicht ganz einfach! Nanos müssen erst mal, wie eine Nadel im Heuhaufen, gefunden werden. Es hat sich aber dennoch sehr gelohnt!

Im Kurpark sind wir auch an einem Gradierwerk vorbeigekommen. Es erhöht den Salzgehalt in der Sole. „Dabei verdunstet ein Teil des Wassers beim Herabtröpfeln über das Reisig des Schwarzdorns„. Es war schön kühl und die Luft etwas salzig.

 

Ich dachte ja, dass ich am gestrigen Tag schon die 400 voll bekomme, doch da zwei drei Caches, die auf unserem Weg lagen, leider disabled waren. Ging ich mit der Vorfreude auf den heutigen Tag schlafen!

Und heute Morgen war es so weit, die letzten beiden Caches sollten sich nicht lange verstecken können! Schnell habe ich auf der Karte die besonderen herausgesucht und somit wurde: „GC4F8GE Gefährliche Passage“ die Nummer 399 und schlussendlich der „GC3PR00 Notnagel“ mein neuer Meilenstein, meine persönliche Nummer 400!

Ich danke für den Trommelwirbel – auf die nächsten 400 Stück! Ich freue mich sehr! Auf geht’s zum nächsten Geocaching Jubiläum!

In dem Sinne 🙂 WHOOP WHOOP!

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WildPark Lüneburger Heide

Heute stand er an: unser Ausflug in den WildPark Lüneburger Heide Nindorf-Hinstedt. Ich kenne diesen Tierpark schon, da ich schon früher oftmals mit meiner Familie dort hingefahren bin, als wir in der Heide den Urlaub verbrachten. Da wir aktuell ja auf einem Campingplatz in Lüneburg einquartiert sind, wollten wir uns diesen Spaß natürlich nicht entgehen lassen und sind nach Nindorf gefahren.

Der Eintritt ist recht günstig und kostete pro erwachsene Person nur 10 Euro. Für Kinder kostet der Eintritt 8 Euro und Hunde dürfen für einen Euro ebenfalls mit in den WildPark genommen werden. Der Tierpark ist das ganze Jahr über geöffnet, nur sollte man sich vorher über die verschiedenen Öffnungszeiten zur Haupt- bzw. Nebensaison erkundigen.

WildPark Lüneburger Heide ParkplanInsgesamt bietet der WildPark auf einer Fläche von rund 60 Hektar über 1.200 Tiere und 140 verschiedene Tierarten aus den unterschiedlichsten Bereichen aller Kontinente. Von den einheimischen Heidschnucken, über Sibirische Tigern, Wisents, schottischen Hochlandrindern, vorbei an verschiedenen Hühnern, Enten und Greifvögel, zu den Eseln, Hirschen, Elche und Wölfen, sind viele spannende Wildtiere im WildPark Lüneburger Heide zu entdecken.

An den jeweiligen Gehegen sind Informationstafeln angebracht, auf denen interessante Fakten zu den Tieren und der eigentliche Heimat den Besucherinnen und Besuchern nahe gebracht werden. Dank eines QR Codes an den Tafeln, können die Informationen auch in anderen Sprachen abgerufen werden.

 

Meine größte Sorge im WildPark Lüneburger Heide waren jedoch die Freilaufgehege, durch die man gezwungenermaßen durch muss, um den Rundweg fortzuführen. Die freilaufenden Rehe analysieren die Besucherinnen und Besucher genau, sobald sie das Futter, dass man an den verschiedenen Automaten für einen Euro kaufen kann, riechen oder das Rascheln der Boxen hören. Die Tiere nehmen sofort die Verfolgung auf und schnüffeln an den Taschen und Händen. Ich kam relativ ruhig durch das Gehege. Ein Glück :).

Neben den Rundgängen, werden auch verschiedene Shows angeboten. Es gibt Vorträge zu den Tigern oder den Wölfen, aber auch diverse Vogel- und Greifvögelshows oder Tierfütterungen, wie die Otterfütterungen.

Es war ein schöner Nachmittag, den wir im WildPark Lüneburger Heide verbracht haben. Abgeschlossen haben wir den Besuch mit einem Geocache, der direkt vor dem Parkgelände versteckt war. Dort durfte ich nicht nur ein Smiley setzen, sondern konnte auch noch zwei weitere TravelBugs discovern.

Es wird sicherlich nicht mein letzter Besuch dort gewesen sein! Lieber Tierpark in der Heide, ich komme wieder!

In dem Sinne 🙂

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Sonne, Regen, Smartphone, Lüneburg

Und täglich grüßt das Murmeltier. Gestern hatten wir wunderschönes Wetter, es war warm, die Sonne schien und wir konnten in Ruhe los ziehen, Lüneburg zu erkunden.

Badesee in LüneburgUnd Lüneburg bietet einiges. Bemerkenswert finde ich, dass von einer typischen Uniformisierung, wie in anderen Großstädten, weniger die Rede sein kann. Natürlich findet man viele bekannte Geschäfte und Restaurants, allerdings auch noch regionale und vor allem kleine Lokale Geschäfte, die den Besuch der Heidestadt interessant machen.

Nach dem gemütlichen, und auch warmen Bummeln, ging es dann noch zum Einkaufen in den Aldi. Das Wetter muss ausgenutzt werden und die nächsten Bratwürstchen und das Grillfleisch wurde eingekauft.

Heute Morgen, nun ja. Es überraschte uns nicht, stand die Regenwolken dick und schwarz wieder über uns. Die Angst überkam uns, dass wieder ein total verregneter Tag folgen wird. Wir haben zwar draußen noch gefrühstückt, zogen uns dann aber zurück ins Zelt um den Tag in Ruhe zu starten und haben erste Pläne über mein zukünftiges Smartphone geschmiedet.

Kartoffelsalat in LüneburgAusgang: entweder zieht es mich wieder zu Samsung oder ich warte auf das neue Google Smartphone Nexus X (so der angeblich aktuelle Name). Alle anderen Modelle überzeugen mich zurzeit nicht. Eventuell kommt noch das LG G3 in die engere Auswahl, nur ist das schon ziemlich groß. Die KeyNote von Apple heute Abend? Ach die ist mir ziemlich egal.
Ich bin ja vom Grundsatz her mit dem aktuellen Nexus 5 zufrieden. Doch nach einem Jahr, freut man sich auch über einen Fortschritt, oder?
Irgendwie schaffen wir es nie, unsere Smartphones richtig aufzuladen. Trotz Ladegerät und Powerbank ist mein Nexus immer leer (verständlich bei der ganzen WLAN- und Netzsuche). Leider scheint die Sonne nicht so viel, dass mein Solarpanel nicht zum Einsatz kommt.

Ich setze jetzt Kartoffeln auf für den heutigen Kartoffelsalat und wünsche mir einen trockenen und warmen Nachmittag in Lüneburg, ich will doch noch in den Badeteich bzw. in die Ilmenau.

In dem Sinne 🙂

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Camping in Lüneburg

Camping in Lüneburg ZeltUnd da ist er, der Urlaub. Es wurde aber auch Zeit. Drei Wochen wird er gehen, davon ist eine Woche allerdings schon rum.Doch richtig losgehen tut er erst jetzt. In Lüneburg. Camping. Wir haben uns entschieden im Norden zu bleiben und zwei Wochen in Lüneburg zu Zelten.

Gestern, Samstag, sind wir bei tollsten Wetter losgefahren und kamen bei strahlenden Sonnenschein auf dem Campingplatz „Rote Schleuse“ an. Dieses Mal sollte das Zelt von Anfang an richtig aufgebaut werden, nicht so wie damals am Arendsee. Man staune, wie viel Platz man im Vorzelt auf einmal haben kann. So macht Camping Spaß!

Kurz die Umgebung erkundet, wollten wir uns nur kurz hinlegen und bums… Kamen zwei Stunden Mittagsschlaf bei raus. So ein Mist, ich vertrage es überhaupt nicht und bin total matschig hinterher.

Camping in Lüneburg Der KocherNaja, nicht nur ich. Auch der Sonnenschein war wohl nicht mehr so gut drauf und dunkle, schwarze Gewitterwolken zogen auf. Dann ging das Donnern auch schon los. Das Grillen fiel also ins Wasser und unsere Nudeln somit dann auch, die schmeckten aber umso mehr.

Erste Nacht im Zelt haben wir aber gut überstanden. Es hat zwar sehr stark gewittert und das Zelt leuchtete so stark auf als wäre es Tag, aber es war warm und gemütlich.

Camping in Lüneburg Auf zum CachenHeute Morgen tropft es noch ein bisschen, aber das pusteten wir auch noch weg, so dass wir gemütlich frühstücken und anschließend zur ersten Geocaching Runde aufbrechen konnten.

Heute Nachmittag geht es auf nach Lüneburg. Wir haben schon gesehen, dass es ordentlich Sushi Läden gibt. Wie können wir da nein sagen?

In dem Sinne 🙂

 

 

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