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15 Jahre Geocaching

15 Jahre Geocaching QuarteragentMensch, wo bleibt die Zeit. Seit nun mehr 15 Jahren gibt es Menschen, die anhand von Koordinaten mit einem GPS-Gerät über die Welt laufen und kleine Verstecke aufsuchen. In diesem Jahr heißt es „15 Jahre Geocaching“ ein Jubiläum, das feiert wird.

Wie hat alles begonnen?

Die Grundlage für das Geocaching ist das GPS-System, das Global Positioning System. Dieses Satellitensystem wurde von dem US-amerikansichen Verteidigungsministerium entwickelt. Natürlich war das Ziel nicht, den Menschen ein neues Hobby zu schaffen, sondern dem Militär eine bessere Orientierung im Kampf zu geben. Damit allerdings nur die Amerikaner/-innen einen Vorteil dieser Technik besitzen sollten, wurden die übermittelten Daten absichtlich verfälscht, sodass andere Länder nur sehr ungenaue Positionen mit einem Genauigkeitswert von 100 Metern erhielten.

Unser Jubiläum setzte im Mai 2000 ein, als die amerikanische Regierung unter Bill Clinton die GPS-Funktion für alle Menschen freigab und die verfälschten Daten abschaltete. Die Genauigkeit lag somit bei bis zu 10 Metern.

Dave Ulmer ist der Pionier der Geocaching Bewegung. Er war es, der als aller erster einen kleinen Schatz in einem Wald bei Portland (Oregon) versteckte und die dazugehörigen Koordinaten „N 45° 17.460 W 122° 24.800“ im Internet freigab. Die Inhalte des ersten Caches waren CD’s, ein Video, Geld sowie eine Schleuder, ein Buch und Bohnen in einer Konservendose. Der erste FTF fand sogar innerhalb des ersten Tages statt. Das enorme Interesse am Geocaching wurde deutlich, da innerhalb weniger Tage immer mehr Schätze in Amerika auftauchten, und die Menschen auf die neue GPS-gestützte Schatzsuche gingen. Die Koordinaten wurden nicht nur auf Webseiten veröffentlicht, es wurden auch Newsgruppen und Mailinglisten erstellt.

Der Name Geocaching war jedoch noch nicht erfunden. Die Suche wurde Anfang Mai 2000 noch als „Stash Hunt“ bezeichnet, wurde jedoch schon Ende Mai in Geocaching umbenannt.

Seit September 2000 wurde die Website www.geocaching.com aufgebaut und einige bisherige Daten in die Website eingepflegt. Jeremy Irish gründete für die Pflege und Organisation die Firma Grounded, Inc. Immer wieder kam es zu Diskussionen und Streitereien zwischen den Geocacher/-innen und den verschiedenen Organisatoren. Sollten alle Daten übernommen werden? Darf Geocaching.com ein Monopol sein? Wieso werden nicht alle Verstecke veröffentlicht? Sollte das Letterboxing, ein Vorgänger der GPS-Schnitzeljagd das bereits seit ca. 1854 existiert, übernommen werden?

Besonders die Kommerzialisierung des Hobbys war für viele Nutzer/-innen ein Dorn im Auge. Ein Jahr nach der Erfindung des Spieles, wurde die Richtung der heute bekannten Premium-Mitgliedschaften weitergeführt. Es gab bei den Caches auch Verstecke, die nur Premium-Mitglieder sehen konnten, über die nicht in diversen Foren gesprochen werden durfte, und die ersten Travelbugs, damals hießen sie noch Tramper, wurden für einige Dollar verkauft.

Da sich immer wieder Spieler/-innen gegen die Kommerzialisierung werten, entstanden zur Geocaching.com Website noch weitere Foren wie unter anderem Navicache.com.

In Deutschland ist das GPS-Hobby im Oktober 2000 angekommen. Ferenc Franke hatte in der Nähe von Berlin den ersten deutschen Geocache versteckt, der den Namen „First Germany“ trug. Leider ist dieser Cache heute nicht mehr verfügbar.

Seit Mai 2012 gibt es auch den deutschen Verein „Opencaching Deutschland e. V.“, der sich um die alternative Plattform „Opencaching.de“ kümmert.

15 Jahre Geocaching

15 Jahre Geocaching QuarteragentIm Mai 2015 ist es nun soweit. Wir feiern „15 Jahre Geocaching“. Natürlich hat sich Geocaching.com dazu einiges einfallen lassen. Der zweite Mai und der dritte Mai 2015 sind die Jubiläumstage. Sprich 2. Mai 2015 ist das Jubiläum der Abschaltung der „Selective Availability“, der Verfälschung der Position und der 3. Mai 2015 für den ersten, weltweiten Geocache.

Alle Geocacher/-innen die am 2. und 3. Mai einen Geocache finden und loggen bzw. an einem der zahlreichen Events teilnehmen, bekommen ein weiteres digitales „15 Jahre Geocaching“ Souvenir spendiert, dass die Profilseite ziert.

Wer mit allen Nutzer/-innen weltweit seine Erfahrungen zu „15 Jahre Geocaching“ austauschen möchte, kann dies in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #Geocaching15 tun.

Wie wollt ihr „15 Jahre Geocaching“ feiern? Habt ihr euch schon einen bestimmten Geocache rausgesucht, oder freut ihr euch schon auf ein Event? Schreibt mir gerne eure Ideen oder Planungen unten in die Kommentare!

In dem Sinne! 15 Jahre Geocaching – Happy Caching!

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Wenn der PiDay ruft

Heute ist der lang ersehnte Tag endlich gekommen. Die ganze Welt feiert den internationalen PiDay, der nur einmal in 100 Jahren auftritt. Genau heute am (Achtung amerikanische Kalenderschreibweise) 3.14.15 um 9:26:53 Uhr feierten alle die unendliche Zahl Pi.

Pi Day Hannover GeocacherUnseren Pi Day läuteten OceanSea und ich bei dem „GC5KYNX Ultra Pi Day World Wide Multi Event – Hannover“ ein. Um ehrlich zu sein, kostete es wirklich große Überwindung schon so früh aufzustehen, doch wenn man erst mal vor Ort ist, freut mich sich dabei zu sein. Unsere Anreise war ja, im Gegenzug zu vielen anderen, bekannten Gesichtern, eher sehr kurz.

Geocaching Pi Day eventAls wir ankamen, wunderten wir uns schon, was für kleine Stände aufgebaut waren und was für eine riesige Menschenmasse sich auf dem Opernplatz befand. Allerdings bei näherer Betrachtung sahen wir, dass sich einige Postleute dort ebenfalls trafen und die kleinere Gruppe daneben die Geocacher/-innen sind.

Doch die kleinere Gruppe wuchs und wuchs und es wurde ein wirklich großes Event. Toll, wenn man immer wieder auf bekannte Gesichter stößt und man sich über aktuelle Erlebnisse und weitere Events austauschen kann. Das Logbuch war am Ende des Events absolut voll.

Geocaching Pi Day mysteryDass dieses Event so groß geworden ist, liegt sicherlich nicht an der frühen Morgenstunde. PiDay Hannover LogbuchDenn wie schon in meinem Blogeintrag vom 23.02.2015 „3.14.15 PI Day“ erwähnt, konnten heute am PiDay alle Geocacher/-innen zwei Souvenirs erlangen. Das Erste habe ich durch den Besuch dieses Events erreicht.  Zwei Besucherinnen hielten ein kleines Plakat hoch, dass die Zahl Pi mit einigen Tausend Stellen aufzeigte. Wie weit könnt ihr zählen? Dank dieses Events kenne ich jetzt wenigstens die ersten zehn Zahlen. Bin gespannt, wie lange ich sie mir behalten kann.

Für das zweite Souvenir habe ich mir den Mystery-Cache „GC2KFTG Endstation Sehnsucht“ ausgesucht. Natürlich wurden an diesem besonderen Tag auch noch weitere Tradis in Hannover gefunden.

Spannend wird es auch nächste Woche. Da bin ich auf einer nationalen Weltreise unterwegs. Denn es gibt eine Challenge, in der man an einem Tag einige Länder besuchen muss. Ob ich das schaffe? Doch dazu später 🙂

In dem Sinne 🙂

Pi Day Hannover

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Garmin Oregon 650 Firmware 4.40

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-Gerät Oregon 650Die Garmin Oregon 600 / Oregon 650 Reihe hat mal wieder ein kleines Update erhalten. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, bekam nun im Januar 2015 das Update auf die Firmware 4.40 bekommen.

Folgende Updates werden von der Firmware 4.30 auf 4.40 aufgespielt:

  • Fehlerbehebung mehrer Track Abstände in der Statistik (Fixed several track distance statistic issues)

Große Veränderungen wurden also nicht behoben. Ich hoffe, dass es bald noch eine Fehlerbehebung bezüglich der Abstürze geben wird. Ich bin zwar superzufrieden mit dem Garmin Oregon, allerdings friert ab und zu die Karte ein, bzw. der kleine Curser, der einfach stehen bleibt. Der hellblaue Track hingegen folgt mir brav. Ich bin gespannt, welche Updates in der kommenden Zeit noch erscheinen.

Die aktuelle Firmware 4.40 eures Garmin Oregon GPS-Gerätes bekommt ihr mit dem Garmin WebUpdater. Ich habe euch mal die den Link zur Garmin.com Seite hinzugefügt, sodass ihr euch den WebUpdater für euren Windows Rechner oder euren Mac herunterladen könnt.

Garmin WebUpdater

Das letzte Update war etwas größer. In dem Bericht „Garmin Oregon 650 Firmware 4.30“ vom Dezember 2014, habe ich die Veränderungen aufgezeigt. Hier nur mal die kurze Übersicht:

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem Garmin Oregon 600/ Oregon 650 gemacht? Habt ihr Probleme mit der aktuellen Firmware oder läuft das GPS-Gerät bei euch stabil? Was wünscht ihr euch für ein Update bzw. Fehlerbehebung?

Ich freue mich über eure Kommentare!

In dem Sinne 🙂

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Ohne meinen Handwärmer gehe ich nicht Cachen

Dass der Herbst und der Winter nicht die beliebtesten Geocaching-Jahreszeiten sind, ist bekannt. Zum einen liegt sehr viel Laub rum, sodass der eine oder andere Cache in der Schwierigkeitswertung um einige Punkte ansteigt, zum anderen wird es manchmal so kalt, dass einem die Finger regelrecht abfrieren. Klar habe auch ich Handschuhe, mit denen ich oft losziehe, doch beim blinden Suchen, oder sagen wir mal, wenn nur die Finger „sehen“,  sind Handschuhe oftmals unpraktisch. Ohne Handschuhe tun einem die Hände und Finger schnell sehr weh. Das heißt nur eins, Handwärmer müssen her.

Knick HandwärmerAbhilfe habe ich mir erst mit den typischen „Knick-Handwärmern“ verschafft. Jeder kennt diese weichen, geldurchsichtigen kleinen Kissen. Bei Bedarf muss man einfach nur das kleine Metallplättchen knicken und die Flüssigkeit wird hart und warm. Ich habe mir gleich ein Pack gekauft, bestehend aus 5 Kissen. Als es im letzten Jahr sehr kalt war, dachte ich, dass ich damit eine eiskalte und verschneite Geocaching-Tour durchstehe. Weit gefehlt. Diese Kissen hatten eine Wärmephase von maximal 10 Minuten. Allerdings waren sie schon nach fünf Minuten nur noch lauwarm, sodass die eiskalte Finger trotz leichter Wärme nicht mehr auftauen wollten. Die Kissen wurden auf der Tour schnell aufgebraucht.

Letztes Jahr verschenkte ich an einen Bekannten für sein Training andere Wärmepads, die mir jetzt wieder in den Sinn kamen.

ThermoPad Handwärmer Geocaching Wandern QuarteragentIch habe ein wenig gesucht und bin auf die Marke „ThermoPad“ gestoßen, die Handwärmer und Zehenwärmer und weitere Pads im Sortiment hat. Ich habe mir von den Zehen- und Handwärmern einige Exemplare bestellt, um diese Wärmequelle zu testen.

In einem Handwärmer- bzw. Zehenwärmerset sind zwei Pads enthalten, na klar, für zwei Hände bzw. Füße. Sobald die Verpackung geöffnet wird und die Pads mit der Luft in Berührung kommen, werden sie aktiviert. Es dauert ein paar Minuten und man spürt, dass die Kissen superwarm werden. Laut Verpackung halten die „ThermoPad Handwärmer“ bis zu acht Stunden, werden bis zu 55° warm und das kann ich auch bestätigen. Sie halten sehr lange und wenn man in jede Jacken- oder Hosentasche ein Pad steckt, können die Hände perfekt warmgehalten werden.
Auch die Zehenwärmer funktionieren sehr gut. Man klebt sie direkt unterhalb oder oberhalb der Zehen auf den Socken. Meines Erachtens sind die Zehenwärmer nicht ganz so warm. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Füße kochen, doch von Frieren war keine Spur. Die Zehen waren warm und taten nicht weh.

Das Einzige, das etwas schade ist, ist dass die ThermoPads nur einmal benutzt werden können. Nach dem sie aufhörten zu wärmen, kann man sie im Restmüll entsorgen. Die Inhaltsstoffe sind: Eisenpulver, Salz, Aktivkohle, Wasser und Vermiculit. Bei Amazon kosten zehn ThermoPads Handwärmer Packs 12,80€ und zehn Zehenwärmer Packs 11,99€.

Ich bin echt ein Freund von diesen Pads geworden und habe immer ein Pack in meiner Geocaching-Ausrüstung dabei. Man weiß ja nie, wie kalt die nächste Tour wird.

Welche Erfahrungen mit Handwärmern habt ihr gemacht? Wie haltet ihr euch bei Winter-Geocaching-Touren oder anderen Wanderungen warm? Über eure Erfahrungen und Tipps und Tricks in den Kommentaren freue ich mich.

In dem Sinne 🙂

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Quarteragent im Cachepodcast!

Cachepodcast Podcast Quarteragent Logbuch GeneratorIch bin ein großer Freund von Podcasts. Immer auf dem Weg zur Arbeit verbinde ich mein Smartphone per Bluetooth mit dem Radio und höre mir die unterschiedlichsten Podcasts an. Auch wenn ich allein beim Geocachen bin, ist oftmals ein Ohrstöpsel im Ohr und spielt mir die aktuellen Folgen vor. Ich finde, dass diesen verschiedenen Sendungen viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden sollte, denn es gibt sie in Hülle und Fülle. Einer davon überraschte mich gestern Abend. Der Cachepodcast!

Gestern Abend lag ich nichts ahnend im Bett und zappte lustlos durch die verschiedenen Fernsehkanäle. Wie immer nix Besonderes dabei. Schnell fiel die Wahl auf den Cachepodcast und die Glotze wurde ausgeschaltet. Ich muss ja zugeben, dass ich mir die, teilweise mühevoll geschriebenen Podcast-Beschreibungen nicht durchlese. Nach vielen Minuten toller Unterhaltung und dem langsamen Müde werden, saß ich auf einmal senkrecht im Bett, als doch der Name Quarteragent fiel. Wie ich? Meinen die mich? Noch mal zurückgespult. Doch. Es geht um mich und meinen Logbuch Generator!

Jetzt war ich baff. Ich und meine kleine Seite ist im Cachepodcast #161 vertreten, das gibt es ja nicht. Die Freude und Überraschung war riesig. Vielen Dank an Euch für den kleinen Beitrag in eurem Podcast! (Für Interessierte ab Minute 55 reinhören!).

Da ja noch einige offene Fragen im Raum standen, möchte ich euch auf diesem Wege antworten:

Ich bin Steffen, der Quarteragent (Kuarterädschent).

Ja, ihr habt richtig recherchiert, ich bin Geograf. Da die Frage aufkam, was Geografen eigentlich machen: Hier ist die Antwort aus dem Buch: „Der kleine Prinz“:

„Ich bin Geograph“, sagte der alte Herr.
„Was ist das, ein Geograph?“
„Das ist ein Gelehrter, der weiß, wo sich die Meere, die Ströme, die Städte, die Berge und die Wüsten befinden.“
„Das ist sehr interessant“, sagte der kleine Prinz. „Endlich ein richtiger Beruf!“ (Der kleine Prinz – Antoine de Saint-Exupéry)

Wie es weitergeht, schreibe ich mal besser nicht, das könnt ihr selber mal nachschlagen. Na gut, also was macht die Geografie? Die Geografie kann man zwischen Natur- und Geisteswissenschaften einordnen. Neben naturwissenschaftlichen Themen, wie Klima, Vegetation und Böden, interessieren wir Geografen/innen uns auch mit Bevölkerungsentwicklungen, Wirtschaftsanalysen und der Stadtgeografie. Wobei letzter, die Stadtgeografie und Raumplanung, mein Schwerpunkt ist. Böse Zungen behaupten Geografen/innen können alles und nichts. Das überhöre ich immer gerne :). Die Themenvielfalt ist in der Tat recht groß.

Ich danke für die Empfehlung und den netten Bericht im Cachepodcast! Ich habe mich riesig darüber gefreut, auch wenn ich dann wieder hellwach war und von Schlaf nicht mehr die Rede sein konnte.

Als Dankeschön möchte ich allen meinen Lesern/innen euren Podcast ans Herz legen. Ihr findet ihn auf der Seite www.Cachepodcast.de zum RSS Feed kommt ihr hier.

In dem Sinne 🙂

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Jahreswechsel

Kaum freut man sich auf die vorweihnachtliche Zeit, ist schon Heilig Abend und Weihnachten vorbei und man befindet sich zwischen den Jahren, kurz vor dem Jahreswechsel. Dieses Jahr war wahnsinnig aufregend und mein erstes vollständiges Geocaching Jahr. In keinem Jahr war ich so viel draußen in der Natur unterwegs. In keinem Jahr bin ich nachts noch losgezogen um mich in diverse Logbücher einzutragen oder um kleinen Travelbugs die Weiterreise zu ermöglichen.

Geocachingtechnisch war dieses Jahr absolut erfolgreich. Erst vor wenigen Tagen habe ich mein 750. Found gefeiert, und denke, dass ich noch bis Mittwoch die restlichen Geocaches finde, dass die letzte Null in diesem Jahr vervollständigt werden kann.

DGeocaching Quarteragent Rössing Rössingbach Jahreswechselurch die stetige Erweiterung meiner Geocaching-Ausrüstung konnte ich immer mehr in die Geocaching Materie eintauchen. Jetzt zum Jahreswechsel gab es noch einmal eine Anglerhose, mit der ich nun auch durch tieferen Schlamm oder Bäche und Flüsse waten kann. Kaum hat der Weihnachtsmann diese bei mir unter dem Weihnachtsbaum versteckt, stand ich am nächsten Tag im Rössingbach. Bis dato habe ich in diesem Jahr 577 Geocaches gefunden, und wenn alles gut geht, darf ich in diesem Jahr zum Jahreswechsel mit 588 Funden abschließen. Elf Caches, die ich noch vor mir habe. Also alles ist möglich.

Im kommenden Jahr wird es auch endlich wahr, Quarteragent hangelt sich langsam nach oben. Ich habe mich für den ersten Termin zum Geocaching-T5-Klettergrundkurs angemeldet, der im März in Hannover stattfinden wird. Ich bin gespannt, ob ich hochkomme, und ob T5er mit auf meine Liste kommen.

Zum Abschluss in diesem Jahr habe ich noch ein traditionelles Weihnachtsevent besucht. Das „GC5GJY7 Flashwichteln im Infiland 2014“ stand an. Ich war dieses Jahr zum ersten Mal dort und fand es toll, mit vielen Cacherinnen und Cachern kleine und größere Gespräche zu führen. Besonders spannend waren die Berichte über das Geocachen im Ausland und die dortigen, spannenden Trails.

Geocaching Quarteragent Bad Salzdetfurth Salzeview Adolf Stoffregen Turm VirtualCache JahreswechselUnd auch zwischen den Jahren nahm sich mein Hobby keine Auszeit und OceanSea und ich habe uns einige spannende Caches rausgesucht. Zum einen gab es ein EarthCache in Bad Salzdetfurth und, für mich auch neu, einen VirtualCache. Mein erster Geist, den ich auf der Geocachingkarte zum Jahreswechsel gelöst habe. „GCG05M Salzeview“ hieß der Cache, den ich beinahe ganz falsch angegangen bin. Es galt drei Aufgaben zu lösen. Die erste Station war recht einfach und schnell gefunden. Dann ging es weiter, es musste gepeilt werden. Alles deutete auf einen Platz hin, den wir schnell sahen und dann untersuchten.

Doch irgendwie passten die vorherigen Logs nicht mit unseren Angaben überein. Möchte der Owner wirklich, dass wir ihm die vorhandene Grillhütte beschreiben? Und ihm berichten, dass sich dort und dort eine einfache Hütte befindet? Nein, sicherlich nicht. Und nachdem wir den Radius noch etwas erweitert haben, konnten wir das eigentliche Ziel finden und eine tolle Aussicht über Bad Salzdetfurth und den Hildesheimer Wald genießen!

Blitzableiter Mahlerten Geocaching Quarteragent JahreswechselEs ist immer wieder erstaunlich, welche kleinen Schätze man nur durch das Geocachen findet. Ohne eine kleine Dose im Hildesheimer Wald wäre ich auf diesen besonderen „Blitzableiter“ gar nicht gestoßen. „GC1Z64A Blitzableiter!“ heißt der Tradi. An den Koordinaten findet man einen Turm. Nein, ein Turm ist es nicht, denn er ist nicht wirklich hoch und man kann ihn auch nicht besteigen. Laut des Listings, ist der Sinn und Zweck dieses Bauwerks bis heute noch nicht wirklich geklärt. Der Erbauer ist Georg Friedrich Ludwig Conradi, ein Religionswissenschaftler, die mit 50 Jahren nach Mahlerten zog. Den Übermittlungen nach besaß Conradi ein gestörtes Urteilsvermögen, er war senil und litt wahrscheinlich unter Schizophrenie. Sein Turm erbaute er zwischen 1850 und 1860. An diesem Platz im Hildesheimer Wald vollzog Georg Friedrich Ludwig Conradi seine Kulte und Riten.

Es sind so Kleinigkeiten, die mir als Muggle sicherlich verborgen geblieben wären. Es ist ein spannender Ort, den ich auch für nicht Geocacher/innen empfehlen kann.

Jetzt muss ich aber los. Die letzten Caches warten auf mich! Euch wünsche ich noch einige schöne Tage im noch alten und bekannten Jahr 2014, bevor es Mittwochnacht in das neue, noch unbekannte Jahr 2015 übergeht!

In dem Sinne 🙂

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Garmin Oregon 650 Firmware 4.30

Ich bin seit Freitag stolzer Besitzer des Garmin Oregon 650. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, haben im Oktober 2014 das letzte Update auf die Version 4.30 bekommen.

Ich möchte euch hier einen kleinen Überblick über die aktuellen Veränderungen seit dem Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10 geben.

Webupdater Garmin Oregon 650 Firmware Update 4.30 Quarteragent.de 600Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.20

  • Verbesserte kartographische Unterstützung bei Garmin Jagd
  • Verbesserte Startzeit des Systems (wenn bsplw. viele BirdsEye Images vorhanden sind)

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.30 (aktuelle)

  • Fehlerbehebung bei möglichen Problemen beim Aufladen des internen Akkupacks
  • Fehlerbehebung grafischer Probleme im Querformat bei der Nutzung des Nüvi-Modus

Damit ihr die aktuelle Firmware eures Oregon auf das Gerät laden könnt, braucht ihr den Garmin WebUpdater. Unter dem folgenden Button gelangt ihr zu der offiziellen Garmin Website, auf der Ihr euch den aktuellen WebUpdater für Windows und Mac herunterladen könnte.

Garmin WebUpdater

Wie sieht eure Erfahrung mit dem Oregon 650 bzw. der Oregon 6×0 Reihe aus? Habt ihr Probleme, die immer wieder auftreten oder seid ihr mit der aktuellen Firmware zufrieden? Über eure Erfahrungen, Beobachtungen oder auch Kritiken in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen.

Bei meinem kleinen Einsatz habe ich noch keine Auffälligkeiten bemerkt. Bis jetzt bin ich mit der sehr stabilen Firmware zufrieden. Ich bin gespannt, wie sich das Oregon 650 in den kommen Tagen bewährt. Einen ersten Überblick und Test von mir findet ihr im aktuellen Blogeintrag „Garmin Oregon 650„.

In dem Sinne 🙂

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Adel und Alter verpflichtet?!

Ein ruhiges Wochenende? Nein eher nicht. Schon am Freitag war es wieder mal sehr aufregend. Gemeinsam mit der ganzen Familien, hat unsere Oma den Weg dingfest gemacht, einen weiteren Abschnitt in ihrem Leben zu beschreiten. Nach einer weiteren Besichtigung im Pflegeheim, und den ersten Formalitäten, wird es nun ernst und die Entscheidung Ihres Umzuges für Dezember wurde vereinbart. Apropos ernst… Auch ernst wurde es für Oceansea und mich im geocaching-technischen Sinne. Am Samstag hieß es Adel verpflichtet, als wir die Marienburg bei Nordstemmen besuchten.

Marienburg Nordstemmen Geocache GC29PBT Geocaching Quarteragent AdelAm Samstag haben wir uns dem EarthCache „GC29PBT Marienburg Mountain – Geological Cross-Section.“ angenommen. Für die Logerlaubnis haben wir die Marienburg besucht und die Umgebung erkundet. Die Marienburg wurde zwischen 1858 und 1867 erbaut. Der welfische,adelige König Georg der V. von Hannover erbaute diese Sommerresidenz für seine Frau, die Königin Marie von Hannover. Das neugotische Schloss auf dem Marienberg lädt heute die Touristinnen und Touristen zu Führungen durch die adeligen Gemäuern, ins königliche Restaurant und zu diversen Veranstaltungen ein. Weitere Informationen bekommt ihr auf der Internetseite der Marienburg!

Neben der Untersuchung der adeligen Marienburg konnten wir wieder einmal die spannenden geologischen Vorkommen untersuchen. Auch die Marienburg steht auf einer halokinetischen Erhöhung. Wenn man schon das Schloss und die Umgebung besucht, wurden natürlich noch weitere Caches Vorort eingesammelt.

Geocaching Sibbesse QuarteragentAm heutigen Sonntag haben OceanSea und ich uns dann noch einmal nach Sibbesse begeben und die letzten Smileys auf der Karte verteilt. Nach dem letzten Event in Sibbesse „Muggle Meets Multi„, ist es noch spannender einen Cache zu finden, da wir einige Owner der Caches dort persönlich getroffen hatten. Besonders freue bzw. ärgere ich mich über den Fund „GC4H8WY 10. GC Meisterschaft – jetzt ist endgültig vorbei!„. Hier war ich schon zwei Mal und bin jedes Mal wieder erfolglos gefahren. Heute ist der Cache quasi direkt in meine Hand gefallen. Da schaute ich doch schon ein Mal!!! Wieso hab ich ihn damals nicht gesehen? War ich blind, war er weg? Egal. Jetzt grinst er mich von der Karte an. Das ist die Hauptsache!

Mit dem heutigen Tag fühle ich mich schon fast adelig. Laut meiner aktuellen Statistik habe ich meine längste Fundserie am Stück von neun Tagen auf 31 Tagen angehoben. Der November könnte mein erster Monat sein, in dem an jedem Tag mindestens ein Cache gefunden wurde. Zwischen dem 25 – 29. November darf ich nun keinen Tag vergessen. Ich bin gespannt, wie lange ich meine Motivation für den täglichen Geocache aufrecht halten kann.

In dem Sinne 🙂

 

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Geo Infothek

Geomorphologie Geocaching Earth Cache Quarteragent Geo InfothektEinige haben es sicherlich schon mitbekommen, es gibt wieder eine kleine Neuigkeit auf der Seite www.quarteragent.de. Ihr findet oben im Menü nun den Bereich „Geo Infothek„. Diese Seite ist ein kleines Informationsportal, dass immer weiter ausgebaut wird. Hier werden konkrete Themen zu verschiedenen geomorphologischen Prozessen erläutert und anhand einfacher Abbildungen erklärt.

Da ich sehr begeisterter Earth Cache Geocacher bin, und ich immer wieder auf neue, spannende Themen stoße, möchte ich die Geo Infothek anhand dieser Begegnungen ausbauen.

Doch nicht nur ich bin hier gefragt. Auch wenn ihr Fragen, Wünsche habt oder gerne eine Erklärung für bestimmte Formungsprozesse bekommen möchtet, biete ich euch an, mich für euch mit den Themen zu beschäftigen und sie hier zu thematisieren. Falls auch ihr Interesse habt, eigene Texte über bestimmte Geofelder zu verfassen, die hier mit in die Geo Infothek aufgenommen werden sollen, schreibt mich einfach an. Gemeinsam können wir eine tolle Informationsplattform für Geocacher/innen und Geo-Interessierte schaffen.

Das erste Thema ist, wie schon angekündigt, die ausführlichere Erklärung der halokinetischen Bewegungen bzw. der Halokinese. Dieses Themengebiet ist mir bis her bei zwei Earth Caches im Landkreis Hildesheim begegnet und meines Erachtens ein spannendes Feld. Die Earth Caches von denen ich spreche, findet ihr auch in diesen Blogeinträgen: Sieben Berge, Mathildenhall.

Jetzt freue ich mich, dass die Geo Infothek eröffnet ist, und hoffe, dass sich schnell unterschiedliche Themenfelder eingliedern. Mein Ziel ist es, jede Woche mindestens ein neues Thema hinzuzufügen. Da die Ausarbeitungen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, als die Blogeinträge, ist für den Anfang ein Feld pro Woche schon mal ganz gut.

Wie findet ihr diese Neuerung, was wünscht ihr euch für die Geo Infothek? Schreibt mir unten in den Kommentaren eure Meinung darüber!

In dem Sinne 🙂

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Geomorphologie

Geomorphologie Geocaching Earth Cache Quarteragent InfothektGeomorphologie. Einige fragen sich sicherlich: „Was ist Geomorphologie und warum finde ich diese Wissenschaft hier auf dieser Seite?

Die Erklärung ist recht einfach. Naja, jedenfalls, warum ihr gerade auf Quarteragent.de darauf stoßt. Zum einen bin ich Geograf und bin in meinem Studium und teilweise in der beruflichen Laufbahn mit der Geomorphologie in Kontakt getreten zum anderen finde ich die verschiedensten Formungs- und Entstehungsprozesse der Erdoberfläche ziemlich spannend.

Warum möchte ich euch nach und nach hier eine kleine „geomorphologische Infothek“ anbieten?

Einige Leser/innen und Geocacher/innen von euch besuchen regelmäßig meinen Blog und stoßen des Öfteren auf Beiträge über „Earth Caches„. Diese Art des Geocachens führt die Suchenden zu ganz besonderen Orten in der Erdgeschichte. Vor Ort können die Geocacher/innen die Entstehung und Formungsprozesse der örtlichen Umgebung sehen, anfassen, und vor allem verstehen. Die Listings dieser Earth Caches beinhalten meistens einige Erklärungen zu den unterschiedlichen Prozessen und an den Koordinaten kann man dann durch Versuche, Beschreibungen, Erkundungen die Texte verstehen. Für mich sind die Earth Caches mit die spannendsten Caches, die das Geocaching zu bieten hat.

Da die Listingtexte oftmals schwer zu verstehen sind, aber auch oftmals Recherche-Arbeit zur Lösung eines solchen Caches gehört, möchte ich euch verschiedene Prozesse einfach und schematisch vorstellen und erklären. Das heißt nicht, dass hier Lösungen zu expliziten Earth Caches angeboten werden.

Was ist Geomorphologie?

Die Geomorphologie beschäftigt sich mit der festen Erdoberfläche, dem Relief. Der Fokus liegt hierbei auf Forschungen und Beschreibungen der Strukturen, der Eigenschaften und der Prozesse, die an der Erdoberfläche und in der nahegelegenen Erdoberfläche auftreten. Jeder weiß, dass die Erde rund ist, doch klar ist auch, dass die Erde nicht glatt wie ein Ball um die Sonne kreist, sondern durch unterschiedliche Höhen und Tiefen charakterisiert ist. Einige Beispiele wären zum einen die tiefste Stelle der Weltmeere, der Mariannengraben (ca. 11.034 Meter tief) oder der höchste Berg auf dem Festland, der Mount Everest (ca. 8.848 Meter hoch).

Doch rein die Beschreibung der Oberfläche zeigt zwar die Vielfältigkeit der Erdoberfläche auf, sagt aber noch wenig über die Formungsprozesse. Um die zu erfahren muss man weiter ins Erdinnere schauen.

Endogene Prozesse

Durch den Ausgleich des Energie- und Massehaushalts der Erde verändert sich in jedem Moment die Erde, der Haushalt beleibt jedoch gleich. Dieses kann recht simpel erklärt werden: Tritt auf der einen Seite Lavagestein aus oder hebt sich die Erdoberfläche stetig an, gibt es an einem anderen Teil der Erde den genauen Gegeneffekt: Die Erdoberfläche senkt sich ab und Gesteine verschwinden im Erdinneren. Man nennt diese Veränderungen tektonische Prozesse.

Diese Verformungen der Erdoberfläche werden aus dem Inneren der Erde „gesteuert“ und werden mit dem Begriff „endogene Prozesse“ bezeichnet. Die Vorkommen und die Struktur der Gesteinsschichten werden als Strukturform definiert.

Exogene Prozesse

IGeocaching Geomorphologie Infothekm Gegenzug zu den endogenen Prozessen stehen die exogenen Prozesse, also Prozesse, die von außen gesteuert werden. Diese Vorgänge entstehen durch die Bewegungen von Wind, Wasser und Eis. Durch die hier auf der Erde herrschende Schwerkraft von 9,81 m/s², fließen, rutschen oder rollen alle beweglichen Gesteine oder andere Gegenstände von einem höheren Ort auf der Erde zu einem niedrigeren. Durch diese Erdanziehungskraft wird ein natürlicher Ausgleich geschaffen, die verschiedenen Höhenunterschiede anzupassen.

Ein Beispiel für die Bewegung der Winde wäre durch die unterschiedliche Energiezufuhr der Sonne auf die Erde zu erklären. Da sie nicht die ganze Erde gleichzeitig erwärmt, entstehen Ausgleichswinde, die über unsere Planeten zirkulieren.

Durch beispielsweise diese Windbewegungen werden kleine Gesteinsbrocken vom Berg herabgetragen, die nach und nach den Berg formen. Die verschiedenen Prozesse werden wie folgt bezeichnet:

  • Wasser = fluviale Formungen
  • Wind = äolische Formungen
  • Eis (Gletscher) = glaziale Formungen

Im Gegensatz zu den endogenen Strukturformen, nennt man diese äußeren Verformungen und Verwitterungen Skulpturformen.

Diese erste Definition der Geomorphologie und die ersten Grundlage sollten als Informationen erst mal reichen. Denn ansonsten steigen wir schon direkt in die verschiedenen Themen ein.

Was erwartet mich jetzt in der Infothek?

Die  Geomorphologie Infothek soll nach und nach ausgebaut werden. Angefangen von den schon aus dem Blog bekannten Prozessen der Halokinese bis hin zur euren Wunschthemen soll alles dabei sein. Grade wenn ihr Fragen oder gerne eine Erklärung zu bestimmten Verformungsprozessen habt, könnt ihr euch gerne an mich wenden. Auch wenn ihr euch für ein bestimmtest Thema interresiert und gerne einen Text veröffentlichen möchtet, habt ihr hier die Möglichkeit eure Beiträge zu veröffentlichen.

Gemeinsam beschreiben wir unsere Erde!

 

 

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