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Grundausstattung – Shopping Alarm

Es war mal wieder Shopping-Alarm! Heute wurde wieder eifrig eingekauft. Diesmal nicht bei Amazon, sondern bei www.Cacher-Shop.de . Ich musste mich mal wieder mit einigen Utensilien eindecken, damit ich wieder mit der Grundausstattung eingedeckt bin. Ich habe mir heute folgende Artikel gegönnt:

  • 5 x Petling Logbuch (grün)
  • 1 x 10 x PET, inkl. Schraubverschluß (grün)
  • 1 x 5-er Set Petling Aufkleber
  • 1 x Letters, T-Shirt
  • 1 x Rot13 Geocaching Lanyard Schlüsselband
  • 1 x Krabbe Grabby – Plüsch Anhänger
  • 2 x Groundspeak – Offizieller Travel Bug® (TB)

Der travelnde Einkaufswagenchip! ShoppingGrade die Travelbugs mussten mal wieder aufgefrischt werden, da ich ja am Donnerstag, 21. August 2014, zu meinem ersten Geocaching-Event (GC5ABGY Schnörkellos) in die Nähe von Delligsen fahre und gerne einige Travelbugs zum Tauschen anbieten möchte. Also liebes Team von Cacher-Shop.de ich hoffe, dass ihr mir meine Last-Minute-Shopping-Bestellung schnell liefert! Es ist mein erstes Geocaching-Event, das ich besuche und freue mich schon weiter Geocacher/innen kennenlernen zu dürfen. Ich werde auch live vom Event twittern und euch daran teilhaben zu lassen. Da ich im Oktober auch schon ein Jahr aktiv dabei bin, sollte ich mir für das kommende Jahr auch mal ein großes Event aussuchen, an dem ich teilnehmen werde. Apropos, meine verschiedenen Trackables sind ja schon in der ganzen Welt unterwegs. Mein ReiseKäferli ist inzwischen wieder aufgetaucht und freut sich eine zweite Chance bekommen zu haben, in die Schweiz zu wandern! Und mein Reisender-Einkaufswagen-Chip (damals gewonnen beim Gründel) ist inzwischen in Kroatien angekommen. Wenn ihr die Reise meiner Travelbugs begleiten wollt, schaut einfach mal hier vorbei: TravelBugs auf der Reise! In dem Sinne 🙂

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Limmer Caching

LimmerImmer wenn man auf die Geocaching Karte schaut entdeckt man neue Caches und sieht, dass alte, bekannte Geocaches wieder verschwinden. Heute Morgen freute ich mich, dass mal wieder einige neue Verstecke auf der Karte erschienen sind. Meine heutige, kurze Cache-Reise ging nach Limmer, bei Alfeld im Landkreis Hildesheim. Schon des Öfteren habe ich mich gefragt, warum das Gewerbegebiet so leer ist und keiner auf die Idee gekommen ist einen Multi-Cache oder eine Tradi-Sammlung dort auslegt.

Und schon habe ich die Geocaches „GC58767 Spannendes Limmer I„, „GC5876N Spannendes Limmer II“ und „GC58775 Spannendes Limmer III“ gefunden und besucht. Alle drei Caches haben sich in der Nähe von „spannenden“ Gegenständen gefunden. Diejenigen die den Ortsteil kennen und auch das Gewerbegebiet, können sich sicherlich schon denken, wo diese kleinen Dosen versteckt waren. Vielleicht erhaltet ihr ja unten in der Galerie einen kleinen Hinweis! Aber wie immer gilt! Passt auf, wer den Spaß am Cachen nicht verlieren möchte, sollte sich die Fotos besser nicht anschauen!

Und wenn man schon mal dort ist, können auch noch die am Külf Waldesrand versteckten zwei Logbücher signiert werden. Der Weg und das Wetter haben es quasi angeboten, und so wanderte ich noch ein kleines Stück weiter zur „GC3H1GV Grillhütte„. Ich dachte an eine kleine dunkle Hütte, aber weit gefehlt! Hier kann man sicherlich schön feiern und gleichzeitig den tollen Ausblick über das Leinetal und Alfeld genießen. Vielleicht sollte man sie mal mieten. Der Cache war das Highlight der Runde. Wieder einmal hat sich der Owner Gedanken gemacht und das Logbuch klasse in die Umgebung eingepasst! So macht Geocaching Spaß!

Schon wenige Meter weiter, vorbei an einem riesigen Insektenhotel, traf ich dann auf den „GC3H1HM Steinfuß„. Auch diese Dose konnte sich nicht lange verstecken. Allerdings war ich froh, schnell wieder los zuziehen, da immer wieder komische Geräusche aus dem Wald schallten. Sicherlich nur ein Förster, aber etwas gruselig war es dennoch!

Am Waldrand habe ich dann noch ein schönes Panoramafoto geschossen. Der Ausblick war superschön, vor allem wenn die einzelnen Sonnenstrahlen zwischen den Wolken hervorkamen.

PanoramaDer letzte, und eigentlich erste, Cache, den ich heute gefunden habe, war der „GC58876 Limmer Brunnen„. Ein echt schöner, selbst gebastelter Cache inmitten der Stadt bei Alfeld.

Und somit hat meine Geocaching-Statistik heute sechs weitere Caches verbucht.

In dem Sinne 🙂

Limmer Panorama

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Geocaching Tierrunde am Waldrand von Mehle

Geocaching MehleWas macht man an einem etwas kühlen, wolkigen, langweiligen Sonntag? Ganz klar man sucht sich eine schöne Runde an Geocaches auf der Karte raus und fängt an zu suchen. Heute haben wir, Quarteragent und OceanSea, uns einen Waldrand bei Mehle rausgesucht, an dem noch einige kleine Smileys fehlten.

Die Aussicht am Waldrand bei Mehle über das Leinetal ist wahnsinnig schön. Wir konnten, trotz diesigen Wetters, bis zum Brocken schauen!

Wir starteten im Westen und haben unsere Suche in Richtung Osten vollzogen. Insgesamt konnten wir sieben Geocaches finden und loggen. Und ich muss sagen, dass ich so schöne, detailreiche, handwerklich großartige vier Caches der „Tierrunde“ noch gar nicht gesehen habe. Hier geht ein ganz großes Lob an den Owner, also den Besitzer, der Geocaches raus: Wuschty!

Alle Caches der Tierrunde hatten ein bestimmtes Tier als Grundlage und man musste entweder ein Rätsel lösen, oder man konnte einfach die schön gestalteten Caches betrachten, am liebsten hätte man für jeden Cache ein kleines blaues Schleifen da lassen, sprich ein Favoritenpunkt abgeben. Ich habe mich aber, stellvertretend für die gesamte Tierrunde, für den Wildkater entschieden, da das mit der beste Cache der Runde war. Auf unserem gemütlichen Weg durch den Wald und am Waldrand entlang konnten wir noch ein Radrennen beobachten, dass „RTF, RV Concordia Hannover„. Wir haben den Teilnehmer/innen ein wenig zugejubelt und sie angefeuert.

Und schon ging die Geocaching Runde mit OceanSea los. Einen „Bären Cache“ am Waldrand bei Mehle! Was sich wohl darin versteckt? Wie der Cache Name schon verrät, ein etwas blaues Tier. Eigentlich kenne ich nur den blauen Elefanten. Heute also der blaue Bär. Wie auch in der Galerie zu sehen, befand sich ein kleines „Vogelhaus“ mit einer Tür (!) mitten im Wald die einen quietsch blauen kleinen Bären enthielt, dieser konnte allerdings nur kurz von dem Logbuch ablenken.

Kurz nach dem wir uns durch das Dickicht geschlagen haben, erreichten wir schon den „Hahn„! Wir waren begeistert, so viel gut ausgebaute Infrastruktur in Mehle haben wir gar nicht erwartet. Da steht ein kleiner Wasserhahn inmitten des Waldes.

Dann wurde es kratzig. Je näher wir dem Geocache kamen, desto mehr fauchte es schon aus dem Wald. Und dann standen wir vor ihm, den kratzigen „Wildkater“ von Mehle. Der gestiefelte Kater lachte uns quasi ins Gesicht und meinte, wir müssen erst an die Dose herankommen, so leicht dürfe man dort nicht loggen. Es gab ein Rohr mit ganz vielen Löchern darin, dazu zwei Nägel, die durch die Löcher passten. Durch die Löcher im Rohr konnten die Nägel die Dose langsam nach oben an die offene Seite des Rohres transportieren! Die Dose war ganz schön zerkratzt, da hat der Kater wahre Arbeit geleistet.

Die letzte Station der Tierrunde Mehle war bei Herrn „Krokodil„. Schon auf dem Weg zur Panzerechse hatten wir einen Anstieg unseres Adrenalinpegels zu spüren bekommen: Schrie da jetzt ein Kind oder knarzte nur ein Baum? Warum liegt hier ein „Kuscheldecke“ mitten auf dem Weg? Und wieso gehen jetzt zu einem gefräßigen Tier?
Das Krokodil war allerdings ganz ruhig und harmlos und ließ uns ein paar Mal an ihm vorbei, bis wir die richtige Dose mit dem Logbuch erwischt hatten.

Entlang der Radrenn-Strecke kehrten wir dann noch in der Nähe von Kendelke, einem Wald-Café, beim kleinen Baumstamm-Cache „Zum Kendelke“ ein, besuchten die große alte „Castanea Sativa“ und fanden „Zwei Wasser„, die leider unversteckt am Wegesrand liegen. 

Dass wir dann zum Ende hin noch ein paar Hinterlassenschaften von Gronkh in Mehle finden würden, hätten wir nicht gedacht. Mensch Gronkh, du musst schon mal zwischen Wirklichkeit und Spiel unterscheiden. Du kannst nicht einfach, wie im Spiel „The Forest“, über all ein „Hunting Sehlter“ aufstellen. 🙂

Trotz des dunklen und windigen Wetters regnete es nicht. So konnten wir schön in Ruhe suchen und die tollen Dosen genießen! Ich wünsche allen viel Spaß bei der Suche und beim Bestaunen der Geocaches. Aber bitte, Münder wieder schließen danach 😉

In dem Sinne 🙂

 

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Mein erster Wherigo

Ich habe ja schon viele verschiedene Caches gefunden, inzwischen 331 Stück. Doch gestern Abend kam eine neue Art dazu: ein Wherigo. Der Begriff „Wherigo“ setzt sich aus den Begriffen „Where I Go“ zusammen. Doch was ist das Besondere an ihnen?

Der Wherigo ist ein besonderer Cache, der eine Fantasie-Welt oder Historie mit der realen Umgebung verschmelzt und/oder eine Geschichte erzählt. Hierbei kann es sich um frei erfundene Gegebenheiten oder echten Vorkommnissen handeln. Für das Absolvieren eines Wherigo benötigt man jedoch einen Wherigo Player (oftmals als App für das Smartphone), manchmal auch schon im GPS-Gerät integriert.

Der Owner konzipiert Erzählungen, Rätsel etc., die der/m Suchenden angezeigt werden, sobald diese/dieser in die vorher definierten Bereiche tritt.

Bei dem Wherigo, den ich gestern Abend gelöst habe, handelte es sich um eine Reverse Cache: „GC51JJF – Coppenbrügger Reverse Cache„. Das spannende an diesem Cache ist, dass man ihn überall in der Welt quasi starten kann und man nur eine Entfernung zum Finale erhält. Keine Koordinaten nur die Distanz wird dem/der Geocacher/in angezeigt. Ziel ist es mit so wenigen Distanz-Hinweisen wie möglich das Versteck zu finden.

Nach dem Ich mir die Cartridge auf mein Nexus geladen habe startete ich die App „WhereYouGo“ und begann mit der Suche von mir zu Hause, ca. 15 km vom eigentlichen Cache entfernt. Da einen ungefähren Standort des Wherigos kannte (mit falschen Koordinaten, wie bei einem Mystery), fuhr ich erst mal in die Richtung, bis ich der Meinung war, dass ich ziemlich nah dran sei. Insgesamt habe ich dann 10 Mal die Distanz aufgerufen, bis der versteckte Schlingel nur noch an einer Stelle versteckt sein konnte. Da es schon dämmerte war haderte ich zu erst mit mir, ob ich da wirklich suchen sollte. Aber was sollte schon passieren, Augen zu, äh nein, Augen auf und durch…. und nach kurzem Suchen hatte ich ihn dann in meiner Hand! Mein erster gefundene „Wherigo“!

WherigoIch habe mich riesig darüber gefreut und kann nun auch meine 5. Auszeichnung in meinem Inventar platzieren: Den Collector! Jetzt fehlt mir nur noch ein Event und schon habe ich alle 6 Souvenirs von der Groundspeak Aktion: 7 Souvenirs of August. Die letzte Auszeichnung erhält man dann automatisch, sobald man alle anderen Souvenirs erreicht hat. Ich bin gespannt, wie diese heißt und aussieht. Für die kommende Woche habe ich mir ein Event ausgesucht. Mein erstes Geocacher-Event. Ich werde davon berichten!

Falls ihr euch für die verschiedenen Cache-Arten interessiert, könnt ihr auch HIER VORBEISCHAUEN, da sind noch mal die verschiedenen Arten aufgezeigt.

In dem Sinne 🙂

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Das Rätsel des Muschelkalks EarthCache

Gestern Abend hatte ich schon berichtet, dass ich mich heute Morgen auf den Weg machen wollte, weitere Caches zu besuchen. Unter anderem stand heute der EarthCacheGC28QWV Earthcache bei Sibbesse / Wellenmuster„, sowie ein Tradi und ein Start-Ziel-Multi-Cache auf meiner To-Do Liste.

Falls ihr nicht wisst, was die unterschiedlichen Arten von Geocaches ausmachen, habe ich hier noch mal eine kleine Übersicht.

Kurze HoseKaum hatte der Wecker heute Morgen geklingelt, machte ich mich auf und fuhr nach Sibbesse. An den Koordinaten N 52° 03.561′ E 009° 53.981′ angekommen zückte ich meinen Zettel und mein Smartphone und begann das Multi-Cache-Rätsel „GC2D207 Die verflixte 13“ zu lösen, um an meine Zielkoordinaten zu gelangen. Ich denke allerdings, dass ich noch nicht ganz wach war. Oder meine Konzentration war noch nicht ganz fokussiert, sodass ich nach dem ersten Lösen eine Zielkoordinate bekam, die vom tatsächlichen Final, Luftlinie, ca. 900 Meter entfernt lag. Dort angekommen war klar, dass es hier nicht sein konnte. Leicht verärgert über mich selber, dass ich nicht mal ein Foto vom Rätsel machte, stiefelte ich zu den Startkoordinaten zurück, ging noch mal jeden Schritt durch und sah schon meine Fehler. So war klar, dass das Finale nur an einer Stelle sein kann (übrigens genau in der anderen Himmelsrichtung gelegen als mein erstes Ergebnis.  Vor Ort angekommen war die ungefähre Lage zwar klar, nur das Erreichen war noch etwas problematisch. Hohe Brennnesseln und Disteln freuten sich auf meine Beine. Man muss ja zum Cache auch unbedingt kurze Hosen bevorzugen. Die Alternative ging durch einen Tümpel, doch dafür waren auch die Schuhe nicht wasserdicht genug. Na gut, Augen zu, Luft anhalten und rein in das Kraut! Wenigstens hat es sich gelohnt. Der nächste Multi-Cache steht in meinem Logbuch und nicht nur das: „Die verflixte 13“ schenkte mir auch mein nächstes Souvenir aus der Aktion „The 7 Souvenirs of August“ und zwar: Den Sightseer!

Meine nächste Station lag auf dem Fußweg zum EarthCache. Den Tradi-Cache „GC3HPR0 Blase Kreis“ wollte ich schon vor einigen Monaten loggen, allerdings hatte ich damals die Karte nicht richtig ausgewertet und landete nur wenige Meter vom Cache entfernt….. auf der anderen Seite einer ICE Trasse…. Somit habe ich heute der Blase Kreis einen Besuch abgestattet und konnte nicht nur diesen Cache loggen, sondern auch einige „weiße Monster“ in einer unheimlichen Geschwindigkeit an mir vorbeiziehen sehen. Kaum hab ich diesen geloggt gehabt ging es auch schon weiter zum Highlight des Tages: dem EarthCache.

Es fehlten nur noch ca. 350 Meter, als ich schon eine „Cacherautobahn“ neben der Strecke entdeckte, und mir dachte, es kann nur diesen Weg entlang gehen. Und schwupps stand ich mitten vor einem riesen Profil von Muschelkalk. Es wurde entdeckt und freigelegt, als die schon angesprochene ICE Trasse zwischen Hannover und Würzburg gebaut wurde. Es ist immer wieder spannend, was man alles in der nahen Heimat entdecken kann. Klasse! Zu einem EarthCache gehören auch immer einige Aufgaben dazu, da vor Ort kein physischer Cache versteckt wird.

  1. Nenne mir die Tiergruppe, zu der die Seelilie gehört!EarthCache Muschelkalk
  2. Obere und Untere Muschelkalk liegen in welcher Zeitepoche?
  3. Nenne mir die drei Zeitepochen des Mesozoikum!
  4. Miss die ungefähre Länge vom freigelegten Rippelfeld aus?
  5. Optional setze bitte noch ein Bild vor Ort in den Log.

Damit auch wirklich alle Geocacher/innen sich solch spannende Orte anschauen, werde ich natürlich die Antworten nicht vorgeben und möchte euch wirklich EarthCaches empfehlen! Man lernt einiges dazu und man entdeckt die Heimat mit ganz anderen Blickenwinkeln. Hier macht es Spaß auch ein wenig zu verweilen und diese „Gesteinswand“ genauer zu untersuchen, die vor über 66 Millionen Jahren entstand!

Sieben Souvenirs im AugustIch freue mich, endlich diesen besonderen Geocache – EarthCache gesehen zu haben und freue mich auch, ein weiteres „Souvenir“ durch den Muschelkalk erlangt zu haben: „Den Nature Lover„. Somit stehen nun 4 Souvernirs auf meiner Liste. Mein eigenes Versprechen von gestern Abend: CHECK!

Weitere EarthCaches die schon auf meiner Liste stehen sind:

Kleine aber sehr tolle Runde! Aber Sibbesse… ich komme wieder, da fehlen noch einige Caches 😉

In dem Sinne 🙂

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Lebenszeichen vom ReiseKäferli

SReisekäferlichon seit einiger Zeit gilt mein Trackable „ReiseKäferli“ als vermisst. Der kleine Travelbug sollte von Niedersachsen aus in die Schweiz reisen und dort meine Cousine besuchen. Der Cache heißt SchwandenHolz GC2PVQZ. Doch leider ist er da nie angekommen. Nach nur wenigen Stationen war Schluss, genauer gesagt am 03. November 2013. Und was soll ich sagen! Er ist wieder aufgetaucht!!!! Nach nur knappen 271 Tagen ist der ReiseKäferli wieder da und kann seine Reise in die Schweiz wieder aufnehmen! Ich bin ehrlich, ich habe nicht erwartet, dass ich ihn noch mal sehe, und bin wirklich froh, dass es nun weitergeht!

Oh….wer bist du denn??? Upps,…da haben wir ausversehen vergessen dich abzulegen. 
Sorry… Aber jetzt nehmen wir dich erstmal mit auf unsere Reise und wenn du Glück hast, gehts danach auch in die Schweiz. 

Eigentlich heißt es ja, dass ein Travelbug nicht länger als 2 Wochen behalten werden soll. Doch ich bin nicht böse, ich freue mich, dass es nun nach quasi 38 Wochen und 5 Tagen weitergeht! Ich habe gleich mal das Lebenszeichen weiter in die Schweiz geleitet, sodass man sich dort bereithalten soll. In den kommenden Wochen oder Monaten könnte dann doch unser kleiner „Boo“ im Schwandenholz ankommen. Ich heiße dich „Willkommen zurück!“ und wünsche einer tolle Weiterreise! Sobald es Neuigkeiten, Fotos oder besondere Informationen zu meinen Travelbugs und vor allem dem Reisekäferli gibt, werde ich natürlich darüber berichten. Die aktuellen Stationen und Wege gibt es wie immer auf der Seite „Travelbugs auf der Reise„.

Ich bin immernoch auf der Reise Ich bin immernoch unterwegs Es gibt keinen Ort, an dem ich lang bleib Es gibt noch viel zu vieles zu sehen“ – MaximNoise

In dem Sinne 🙂

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Ein Mord in Gronau?

Kaum wurde mein erster Multi-Geocache veröffentlicht und bereits schon ein paar Mal geloggt, habe ich Lust bekommen einen weiteren Geocache auszulegen. Doch dieses Mal geht es nicht um die Geschichte der kleinen Hansestadt Gronau Leine. Sondern um ein Verbrechen. Besser gesagt, einen Massenmord mitten in der idyllischen, kleinen Hansestadt im Leinebergland.

Ich weiß, dass es schon ein Wherigo Cache inmitten der Stadt gibt, der das Thema Mord mit Jack The Ripper behandelt. Doch ich möchte nicht auf einen Wherigo setzen. Sondern mal etwas Neues ausprobieren.

Soweit meine Planungen im Kopf. Man brauch einiges mehr als für meinen ersten Multi, der hauptsächlich nur aus virtuellen Waypoints mit Fragen bestand.

Mord in GronauUm dem Mörder oder der Mörderin auf die Schliche zu kommen, schlüpft man in ein Ermittler-Team, das geleitet wird von Robin Baro. Immer wieder müssen die Ermittler während der Ermittlungen mit Herrn Baro kommunizieren. Ohne ihn können sie das Rätsel nicht lösen. So gibt zum einen der Teamleiter wichtige Informationen, zum anderen müssen die Ermittler selbstständig im Internet recherchieren, die Umgebung erkunden, sie müssen sich mit einem Kompass auskennen und die passende UV-Ausrüstung dabei haben.

Die „geführten“ Geocache-Aufgaben werden einen besonderen Clou bekommen. Ich hoffe, dass ich diesen Clou auch erfüllen kann. Darum werde ich dieses bis jetzt auch noch nicht erwähnen. Doch es sollte machbar sein. Ich muss mich nur ein wenig reinfuchsen in die Materie.

Um diesen Cache zu veröffentlichen, braucht es noch ein wenig Zeit, auch wenn dadurch unser gesuchter Täter wahrscheinlich noch den einen oder anderen Mord vollbringen wird. Hier ist diesmal nicht der finale Cache das Problem, sondern die technische Umsetzung. Es bedarf einiger Vorbereitung, sodass der Multi und seine Morde auch wirklich gruselig werden und vielleicht auch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Ich werde euch auf dem Laufenden halten! Und nehmt euch in acht! Ihr seid nirgendwo sicher! Der unbekannte Täter schlägt wieder zu.

In dem Sinne euer

Robin Baro ähh Steffen 🙂

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Geocaching – Auf den Spuren der Gronauer Geschichte – GC585H7

Hei Geocaching-Freunde, es ist soweit. Mein erster Multi-Cache ist fertig. Naja fast fertig. Ich habe ihn gestern um 15 Uhr in den Reviewer-Prozess geschickt und warte seit dem gespannt, wann der Multi-Cache freigeschaltet wird. Und vor allem, wer wird die oder der erste Geocacher/in sein, der/die den Multi löst und sich im Logbuch verewigt?

Bastelstunde Geocache

DIY Geocaching

Fertiger Cache

Bereit für das Geocaching!

Nach dem ich eigentlich einen selbstgebastelten Kryptex auslegen wollte, habe ich mich aktuell doch für eine andere Variante entschieden. Das aktuelle Problem des Kryptex war, dass der Kleber nicht auf den verschiebbaren Ringen (Ziffern) halten wollte. Das kann zum einem am Kleber liegen, aber auch an den Ringen, wenn sie nicht ganz gerade geschnitten wurden, kann es sein, dass sie sich hochdrücken und somit abreisen. Geocaching ist ja ein harter „Sport“. Die Witterung und der eine oder die andere etwas gröbere Geocacher/in passt nicht auf und knacks…

Dennoch musste ich ja einen Cache mit Codeziffern haben, sonst wäre der Multi-Cache ja nicht wirklich sinnvoll. Somit habe ich mich für Plan B entschieden und ein 5stelliges Vorhängeschloss genommen. Doch sobald der Kryptex fertig ist soll er auch an seine Zielbestimmung angebracht werden.

Der Cache selber führt die Geocaching-Freunde durch die Hansestadt Gronau Leine und erzählt an verschiedenen Stationen die Geschichte dieser Stadt in der Grünen Aue an der Leine.

Für mich war es spannend in verschiedenen Büchern, Foren und Fotos zu stöbern und etwas über Gronau zu lernen. Vor allem durchläuft man dann die Stadt mit anderen Augen und entdeckt immer wieder kleine Ecken in denen man eine spannende, tragische und oder faszinierende Geschichte erfährt.

Ich hoffe, dass die Cacher, sobald der Review-Prozess durch ist ebenfalls Spaß haben Gronau zu entdecken. Ich wünsche viel Spaß und hoffe, dass alle Aufgaben gelöst werden können. 🙂

Ich werde berichten, sobald der Cache freigegeben ist und wer der oder die Erste ist, der meinen ersten Multi gelöst hat! Also hier schon mal zum Notieren die GC Nummer:

GC585H7

In dem Sinne 🙂

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Sommernacht-Geocaching, LHR und Ruhe, Respekt und ein Rätsel

Am Sonntagabend, nach diesem warmen Sommertag, hatte ich noch wenig Lust im aufgewärtem Haus zu bleiben. So durchschaute ich kurz die Geocaching-Karte nach neuen Geocaches bzw. Caches, die ich noch nicht besucht habe. Die Wahl fiel schnell auf drei kleine Verstecke: Leinewiesen – HI-Caching (in der Nähe von Limmer), und die beiden Caches: Pförtner mit Hund(t) und 21 aus Barfelde. Bei dem Leinewiesen Cache sah ich schon von weitem ein Auto stehen und wusste sofort, dass es nur weitere Mitcacher sein können. Beim Vorbeifahren sah ich auch die zwei Herren mit Ihren Smartphones in der Hand, sicherlich wurde grade online eingeloggt. Sie schauten mich auch etwas unsicher an. Kurz gewartet bis sie weg waren und zack konnte ich zugreifen.

Wie oft bin ich schon auf dem Leine-Heide-Radweg zwischen Gronau und Brüggen gejoggt, mit dem Fahrrad gefahren oder spazieren gegangen? Ich weiß es nicht, aber es sind unzählige Male. Auch wusste ich, dass hier ganz viele kleine Caches versteckt sind. Einzelne davon hatte ich schon vor einer ganzen Zeit mal gelöst. Gestern wollte ich den Weg nun vervollständigen.

Also rauf auf das Rad und losgeradelt. Ich muss sagen, manchmal ist man einfach blind, Geocaching-Blind. Ich denke, dass es vielleicht ganz gut war den Weg eine längere Zeit nicht abgesucht zu haben, so konnte ich quasi noch mal von vorne beginnen und BUMS…. es hagelte nur vor Logbuch-Einträgen :).

Ob getarnt als Pfahl, der einen Baum halten soll, Vogelhaus oder oder oder…. Erfolgreich war ich, abgeschlossen allerdings habe ich den Weg nicht. Der Cache LHR 5 muss noch ein wenig warten, da dieser sich wohl in einem Bereich befindet, bei dem man durchs Bachwasser waten müsste, und das wollte ich gestern nicht.

Geocaching - Quarteragent on Tour

Schnell einige Utensilien eingepackt und los zum Geocaching

Insgesamt habe ich gestern bei der kurzen Runde 8 Geocaches gefunden und einen Travel Bug entdeckt. Für die kurze sommerliche Geocaching-Tour bin ich sehr zufrieden und hatte Spaß gehabt.

Ebenfalls kam mir kurz der Gedanke einen weiteren Geocache auszulegen. Und zwar im Bereich einer Brücke an der Leine. Idee und Ort perfekt, nachdem ich ihn jedoch dort ausgelegt, mir die Koordinaten notiert hatte und nach Hause geradelt bin, habe ich mir es anders überlegt. Zwar ist ein Erreichen des Geocaches dort ohne Probleme möglich, allerdings ist mir die Gefahr zu groß, dass ein Cacher in den Fluss stürzt und eventuell etwas geschieht. Grade nach dem in kurzer Vergangenheit passierten Unglück. Ich werde meinen Cache also wieder einsammeln oder mir einen ebenfalls so schönen Platz der allerdings absolut ungefährlich ist suchen.

 

Ein weiterer Mystery-Cache ist nun in meinem Logbuch vorhanden:Ruhe, Respekt und ein Rätsel in Laatzen. Zwar hatte ich diesen Cache schon vor einigen Wochen lösen können, geloggt habe ich ihn allerdings erst heute Morgen vor der Arbeit. Da der Final an einem Ort ist, der ab und zu stark besucht ist, passte das trübe Regenwetter heute Morgen optimal für einen kleinen Besuch. Vielen Dank an den Owner! Toller kleiner Rätselcache! Beim Geocaching sind mir die Mysteries noch zu kurz gekommen, das sollte sich mal ändern. 

Meine aktuelle Geocaching-Statistik wächst somit auf: 316 gefundenen Geocaches und 12 getrackte Travel Bugs!

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Wo ist der Cache hin?

Cache Logbuch

Erste Auswertung der Logbuchs. Der Cache hat sich schon mal gelohnt.

Heute habe ich noch mal spontan bei meinen Caches vorbeigeschaut und gesehen: einer fehlt.

Also Freunde des guten Geschmacks, ein Petling ist nun nichts wunderschönes und tolles, dass man unbedingt mitnehmen muss. Ich gehe also mal davon aus, dass der Cache gemuggelt wurde. Ich bin nur froh, dass ich rechtzeitig das Logbuch ausgetauscht habe, als der vorherige Cache kaputt war. Somit ist wenigstens das Sammlerstück nicht weg 🙂

Interim Cache

Alternative Cache! Leider ist der nicht wirklich wasserdicht

Also habe ich mir schnell mal meine letzte kleine „Dose“ geschnappt und ein Interim-Geocache gebastelt.

Für das Wochenende haben wir schon eine weitere Planung. Im Internet habe ich eine schöne Anleitung für einen Krypto-Cache gefunden. Die soll gleich mal ausprobiert werden. Nur der genaue Platz muss dann noch gesucht werden. Es sollte schon etwas besonderes sein. Und natürlich in der Nähe, sodass er ordentlich gewartet werden kann. Na gut, erst mal muss der was werden. Ich mit meinen beiden linken Handwerkerhänden 😀

In dem Sinne 🙂

 

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