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Cachen im Hildesheimer Wald

Das letzte Wochenende im September, voraussichtlich der letzte schöne warme und sonnige Sonntag in diesem Jahr. Wer den nicht nutzt, hat Pech gehabt. Das habe ich mir auch gedacht und habe mir einige Geocaches herausgesucht und habe mich auf mein Fahrrad gesetzt. Die Tour begann in Rheden und verlief dann bis in den tiefen Hildesheimer Wald. Was ich von da alles für Überraschungen mitbrachte…. naja. Beginnen wir mal chronologisch.

Mystery Cache Hildesheimer Wald.jpgSeit Langem saß ich schon an einem Zahlen-Buchstaben-Rechen-Rätsel. Das „GC47PBA ABC Mystery„-Rätsel. Gestern habe ich nun Unterstützung erhalten und konnte endlich das Rätsel lösen. Gemeinsam macht so was dann auch mehr Spaß und man schubst sich gegenseitig auf die richtige Fährte. Kaum gelöst musste ich auch schon los, ich wollte auch schauen, ob wir wirklich richtig lagen. Erst musste ich auf einige Muggel warten, die im gemütlichsten Gang durch die Feldmark wanderte. Dann schnell zum Cache und geloggt. Als ich mich vom Ort entfernte, sah ich, dass ich aus einem entfernten Auto beobachtet wurde. Nun ja. C’est la vie. Hoffen wir mal, dass der Cache dort unberührt bleibt.

Heute Mittag habe ich die Geocaching Karte betrachtet und mir fiel auf, dass auf dem Leine-Heide-Radweg zwischen Gronau und Brüggen ein neuer Cache stationiert wurde. Dort waren zwei Caches, die mich immer noch nicht anlächelten, einer davon sollte also heute zum Strahlen gebracht werden. Und schon ging die Tour los. Quer durch die Sonne bis zur Stelle. Ich hatte schon Angst, dass ich, wie beim Cache LHR 5, mit Stiefeln anrücken muss um ihn zu bergen. Doch dem war nicht so. „GC5CW70 LHR 7“ war ein weiterer, fieser, Cache, der sich super in die dortigen Verstecke einreihen kann. Damit der Radweg nun langsam voll wird, und ich die Reihe abschließen kann, brauche ich einfach mal Stiefel, die ich in meine Cacher-Ausrüstung eingliedere.

Das nächste Ziel sollte eine Mystery-Runde werden, die leider schon an der ersten Station scheiterte. „GC33C1W Stimuliere die Sinne #1“ ist eine Mystery Reihe, die verschiedene Aufgaben für verschiedene Sinne des Menschen hat. Bei der ersten Aufgabe sollte ich einen bestimmten Punkt in Rheden finden und dem Bachlauf folgen. Am vermeintlichen Ziel gab es jedoch keine Dose. Erst dachte ich, dass ich evtl. falsch suche, an der falschen Stelle bin, aber ein Blick in die abgegebenen Logs bei www.geocaching.com brachte die Ernüchterung: seit dem letzten Enablen gibt es 7 DNF-Logs („Do not find“), keinen einzigen Fund. Schade, ich hoffe, dass der Owner diesen Cache schnell überprüft und freigibt. Denn auch die folgenden Caches können nur nach dem Fund des ersten Caches gemeistert werden (Koordinaten/Punkt sind in der Dose des ersten Mystery’s).

DNF Pride Hildesheimer Wald Geocaching (R)+Aber von dem kleinen DNF lasse ich mich nicht abschrecken. Es warteten ja noch weitere Koordinaten darauf, gelöst und aufgesucht zu werden. Zwei Mystery’s der Kochelche habe ich mir rausgesucht, die mit den „falschen“ Koordinaten in der Nähe von Barfelde/Betheln am Hildesheimer Wald versehen wurden. Schnell wurden die Listings der niedlichen Caches „GC281R0 Zweiraumwohnnung“ und „GC28JKH Leckereien zum Picknick“ gelöst und die Reise auf dem Drahtesel ging weiter. Bevor ich die beiden Zielkoordinaten erreichen sollte, hielt ich noch schnell bei „GC3K0N3 Schöner Blick ins Leinetal“ und verschwand, leider fundlos.

Hildesheimer Wald Geocaching MathildenhallGespannt war ich, was als Zweiraumwohnung auf mich warten würde. Und ich wurde nicht enttäuscht. Es war ein kleiner Lost Place am Rande des Hildesheimer Walds. Erst mal umgeschaut, ob keiner da ist, und dann mit der Taschenlampe in die kleine „Wohnung“ mit zwei Zimmern. Der Cache war dann in einer Wand versteckt, die ich erst mal öffnen musste. Fotos gibt es unten in der Galerie, aber denkt immer daran, wer sich selber spoilern möchte….. ;). Leider habe ich bei diesem Cache vergessen, auf den Bonus-Hinweis zu achten. Das heißt, ich komme mal wieder zu Besuch. Auch die Leickereien Zum Picknick, ließen nicht lange auf sich warten. Allerdings waren sie quasi schon auf dem Präsentierteller, da sie nicht wie vorgesehen versteck waren, sondern offen am Hildesheimer Waldrand lagen.

So, alle Caches auf meiner Liste sind abgearbeitet, aber das Wetter ist so schön und eine kleine weitere Fahrt mitten in den Hildesheimer Wald wäre doch nett, vor allem, weil ich hier noch nicht so häufig war. Schnell mein Garmin Etrex 30 gezückt und die Karte studiert. Ein Steinbruch, ein Zugang zur Unterwelt und ein interessanter Earth-Cache, check, die nehme ich noch mit. Mensch, ich wusste gar nicht, dass es hier so bergig ist. So musste ich beim Steinbruch „GC4GTGJ Hoch & Tief am Steinbruch“ etwas verschnaufen, bevor ich loggen konnte. Das nächste Ziel war Moria, besser gesagt die „GC2GPJZ Pforte von Moria 1„, ich wusste nicht, dass Mittelerde mitten im Hildesheimer Wald zu finden war. Die Pforte konnte ich auch finden, man bat mich auch um eine Unterschrift, doch passieren durfte ich nicht.

In der Nähe von der Pforte befand sich auch ein Earth-Cache. Die „GC3XK33 Entstehung eines Salzsattels“ befindet sich an einem ehemaligen Eingang zum Bergwerk-Schacht „Mathildenhall“ auf dem Berg des Hildesheimer Waldes. Auf die Besonderheit des Caches und die Lösung gehe ich in dem folgenden Blog-Beitrag: „Mathildenhall“ genauer ein. Zu Hause habe ich dann die noch fehlende Aufgabe gelöst und konnte somit heute meinen 4. EarthCache loggen.

Auf dem Rückweg hielt ich noch kurz bei „GC4YGAB Definitiv kein T1…“ und muss sagen, dass ich beim Untersuchen des Gegenstandes etwas zittrige Hände hatte. Denn was sich da unter bewegte, war kein kleines Tier. Gut, dass ich die Dose schnell fand und ungestört loggen konnte. Es und ich verhielten uns im Einvernehmen ruhig.

Ich freue mich über eine solche spannende und auch anstrengende Runde im Hildesheimer Wald. Und die Karte verrät, dass ich nicht das letzte Mal in diesem Wald war. Hier verstecken sich noch einige Caches, die auf meinen Besuch warten! Nur möchte ich dann keine Bewohner/innen aus dem Wald mitnehmen. Liebe Zecke am Bein: du wohnst im Wald nicht auf mir. Danke 🙁

Und jetzt viel Spaß mit den Bildern in der Galerie, oder nicht spoilern lassen und ab in den Hildesheimer Wald!

In dem Sinne 🙂

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Mutwillige Zerstörung

Auf den Spuren der Gronauer Geschichte vor der ZerstörungEs kann doch wohl nicht wahr sein. Kaum fahre ich in den Urlaub, bekomme ich eine Nachricht, dass ich als Owner des Geocaches „GC585H7 Auf den Spuren der Gronauer Geschichte“ mal nach dem Rechten sehen soll. Das Finale sei zerstört wurden. Kurz darauf folgte schon das „Beweisfoto“. Ganz klare Sache, das ist einfach nur mutwillige Zerstörung. Ich glaube allerdings nicht, dass es sich hierbei um Geocacher/innen handelt, da sie ja auf der Suche nach diesem kleinen Cache sind, damit sie erfolgreich die Suche loggen können. Ich denke, dass der Multi-Cache der Zerstörung durch Muggeln, Menschen die nicht geocachen, zum Opfer gefallen ist.

Auf den Spuren der Gronauer Geschichte Zerstörung KokelnMit einem Feuerzeug, o.ä., wurde die Röhre angekokelt, sodass man das Schloss, das den PETling festhielt, einfach durch das geschmolzene Plastik entfernen konnte. Die Blicke der Muggel hätte ich gerne gesehen, als sie nur einen einfachen kleinen PETling in den Händen hielten, der nur ein Logbuch mit einigen Einträgen enthielt.

Als ich am Dienstag den Cache endlich aufsuchen konnte, war nur noch die Röhre vorhanden, das Schloss, der PETling, und das Logbuch waren verschwunden.

Wegen des Schlosses habe ich mich geärgert, da ich hierfür extra ein neues bestellen musste. Natürlich sind 7,98 Euro nicht viel Geld, allerdings kommt noch das Rohr, die Muffe, die Schnalle etc. dazu, sodass mich die Wiederherstellung auch über 12 Euro gekostet hat. Ich habe nun den Cache zwar in der Nähe, aber dennoch etwas besser versteckt.

Auf den Spuren der Gronauer Geschichte Neues VersteckZusätzlich kam vorgestern Tarnklebeband bei mir zu Hause an, welches ich gleich um den Cache gewickelt habe. Zuerst war ich von dem Klebeband enttäuscht, da es nicht kleben wollte, allerdings sollte es auch „einfach so“ nicht kleben, sondern hält, wenn man es auf „sich selber“ wickelt. Nun gut, ich bin gespannt, wie lange es hält. Vielleicht lässt dieses den Cache in den Augen der Muggel unsichtbar machen. Ich bin gespannt und gebe dem Cache hiermit eine zweite Chance. Bitte, liebe Muggel, lasst den Multi-Cache „Auf den Spuren der Gronauer Geschichte“ nur der Zerstörung der Natur unterliegen.

In dem Sinne 🙂

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Geocaching Jubiläum

Heute feierte ich mein nächstes Geocaching Jubiläum. Am 12.09.2014 um 11 Uhr habe ich meinen nächsten Meilenstein erreicht:

Ich habe meinen 400. Geocache gefunden!

Aufsummierte Funde Geocaching JubiläumSeit dem 14. Oktober 2013 bin ich aktiver Geocacher und suche, wenn ich Zeit und Lust habe die Umgebung nach Geocaches ab. Zu Beginn dieses Hobbys habe ich erst mal meine Homebase genaustens unter die Lupe genommen und dort auf kurzem Wege diverse Geocaches eingesammelt. Inzwischen wird es immer schwieriger und für eine Geocaching-Tour muss man schon einige Kilometer fahren.

Da kam mir der Urlaub in Lüneburg grade recht. Denn hier gibt es einige Caches, Sehenswürdigkeiten und besondere Orte, die es zu entdecken gibt. Neben ein paar kleinen Caches rund um den Campingplatz haben wir gestern den Kurpark Lüneburgs besucht. Der Geocacher Dippy07 hat dort eine kleine Cache-Runde versteckt, die sich „Neodym 1-9“ nennt und durch den gesamten Park führt.

Kurz vor dem Cache „GC2RVQ2 Neodym 4 – chillen im Kurpark“ hatten wir dann ein besonderes Erlebnis: Wir dachten wir hätten einen weiteren Cacher entdeckt. Er lief etwas wirr umher und sprach ins Telefon „Ja da war ich schon, ich suche da noch mal, und wenn ich ihn nicht finde, rufe ich noch mal an…„. Unauffällig folgten wir ihm, da wir dachten er führt uns sicherlich zu unserem Ziel… Falsch gedacht, er suchte wohl nur seinen Kumpel, der mit einer Bierflasche auf einer Parkbank saß. Dennoch konnten wir den Cache selber schnell finden. Es war eine tolle Runde durch den Kurpark, allerdings auch nicht ganz einfach! Nanos müssen erst mal, wie eine Nadel im Heuhaufen, gefunden werden. Es hat sich aber dennoch sehr gelohnt!

Im Kurpark sind wir auch an einem Gradierwerk vorbeigekommen. Es erhöht den Salzgehalt in der Sole. „Dabei verdunstet ein Teil des Wassers beim Herabtröpfeln über das Reisig des Schwarzdorns„. Es war schön kühl und die Luft etwas salzig.

 

Ich dachte ja, dass ich am gestrigen Tag schon die 400 voll bekomme, doch da zwei drei Caches, die auf unserem Weg lagen, leider disabled waren. Ging ich mit der Vorfreude auf den heutigen Tag schlafen!

Und heute Morgen war es so weit, die letzten beiden Caches sollten sich nicht lange verstecken können! Schnell habe ich auf der Karte die besonderen herausgesucht und somit wurde: „GC4F8GE Gefährliche Passage“ die Nummer 399 und schlussendlich der „GC3PR00 Notnagel“ mein neuer Meilenstein, meine persönliche Nummer 400!

Ich danke für den Trommelwirbel – auf die nächsten 400 Stück! Ich freue mich sehr! Auf geht’s zum nächsten Geocaching Jubiläum!

In dem Sinne 🙂 WHOOP WHOOP!

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Camping in Lüneburg

Camping in Lüneburg ZeltUnd da ist er, der Urlaub. Es wurde aber auch Zeit. Drei Wochen wird er gehen, davon ist eine Woche allerdings schon rum.Doch richtig losgehen tut er erst jetzt. In Lüneburg. Camping. Wir haben uns entschieden im Norden zu bleiben und zwei Wochen in Lüneburg zu Zelten.

Gestern, Samstag, sind wir bei tollsten Wetter losgefahren und kamen bei strahlenden Sonnenschein auf dem Campingplatz „Rote Schleuse“ an. Dieses Mal sollte das Zelt von Anfang an richtig aufgebaut werden, nicht so wie damals am Arendsee. Man staune, wie viel Platz man im Vorzelt auf einmal haben kann. So macht Camping Spaß!

Kurz die Umgebung erkundet, wollten wir uns nur kurz hinlegen und bums… Kamen zwei Stunden Mittagsschlaf bei raus. So ein Mist, ich vertrage es überhaupt nicht und bin total matschig hinterher.

Camping in Lüneburg Der KocherNaja, nicht nur ich. Auch der Sonnenschein war wohl nicht mehr so gut drauf und dunkle, schwarze Gewitterwolken zogen auf. Dann ging das Donnern auch schon los. Das Grillen fiel also ins Wasser und unsere Nudeln somit dann auch, die schmeckten aber umso mehr.

Erste Nacht im Zelt haben wir aber gut überstanden. Es hat zwar sehr stark gewittert und das Zelt leuchtete so stark auf als wäre es Tag, aber es war warm und gemütlich.

Camping in Lüneburg Auf zum CachenHeute Morgen tropft es noch ein bisschen, aber das pusteten wir auch noch weg, so dass wir gemütlich frühstücken und anschließend zur ersten Geocaching Runde aufbrechen konnten.

Heute Nachmittag geht es auf nach Lüneburg. Wir haben schon gesehen, dass es ordentlich Sushi Läden gibt. Wie können wir da nein sagen?

In dem Sinne 🙂

 

 

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Mapcaching

Mapcaching

Rechte des Logos gehören zum Inhaber der Seite: www.mapcaching.de

Neben dem Geocaching habe ich mir vorgenommen auch das Mapcaching ein wenig auszuprobieren. Mapcachen ist ähnlich wie Geocaching, eine kostenlose, digitale Schnitzeljagd, für die man allerdings nicht nach draußen vor die Tür muss und auch das GPS nicht benötigt. Dieses Cachen funktioniert einfach am Computer im Internet mithilfe der Google Streetmap. Es gibt beispielsweise die Seite www.mapcaching.com, auf der verschiedene Quests bzw. Aufgaben und Rätsel angeboten werden, die der bzw. die Suchende durch die Erforschung eines Gebietes lösen kann. Wie auch beim Geocaching gibt es verschiedene Schwierigkeitsgrade bzw. Zeitangaben, wie lange ein Rätsel dauert.

Besonders sind vor allem die Quests die die Besucherinnen und Besucher zu Sehenswürdigkeiten, zu besonderen Orten oder auch interessante Ecken in einer Stadt führen. So können die Suchenden auch ebenfalls etwas über diese Region lernen.

Auf der Welt verteilt gibt es verschiedene Szenarien, die man durchspielen kann. Das ist ein klarer Vorteil. Durch diese Rätsel ist es dem Benutzer und der Benutzerin möglich in fremden Ländern oder auf fremden Kontinenten Straßenzüge oder Stadtteile zu erkunden, ohne dort vor Ort zu sein.

Mein erstes Rätsel war eine Quest in Hannover. Dieses Rätsel war für mich ein Einstieg in die Welt des Mapcachens. Unter dem Blogeintrag: „Mapcaching – Entdecke die Welt„, findet ihr meine ersten Erfahrungen und eine kleine Erzählung, wie das Rätsel funktionierte und welche Lösungsschritte dafür nötig waren. Für die richtige Beantwortung des Lösungscodes habe ich auch eine Urkunde erhalten.

Auf dieser Seite werde ich euch von meinen Erlebnissen mit dieser digitalen Art des Geocachings berichten. Ebenfalls wird es eine aktuelle Liste geben mit den verschiedenen Caches, die ich beabsichtige zu Spielen bzw. schon abgeschlossene Rätsel. Da es ab und zu verschiedene Badges beim Lösen gibt, kann es sein, dass sich nach und nach auch eine kleine Galerie mit Urkunden und co. entsteht.

Auszeichnungen die ich durch die Mapcaches erhalten habe:

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Mapcaching – Entdecke die Welt

Mapcaching Der BeginnIch bin schon vor einigen Monaten auf eine Seite gestoßen, die eine weitere, andere Art der digitalen Schatzsuche anbietet. Für diese Suche muss man allerdings nicht das Haus verlassen. Die Suche findet direkt am Computer, im Internet statt. Es handelt sich hierbei um „Mapcaching: Entdecke die Welt„.

Für meinen heutigen Selbstversuch habe ich mich digital nach Hannover begeben und möchte versuchen das folgende Rätsel zu lösen: Heimlich, still und leise bei Heise. In der Beschreibung heißt es, dass ich die nähere Umgebung des Verlagsgebäudes unauffällig untersuchen soll und dabei verschiedene Rätsel zur Computertechnik lösen muss. Ich starte also in einer Sackgasse. Mein Computer (die Informationsbox unter der Karte) teilt mir mit, dass ich noch das Taxi am Ende der Sackgasse untersuchen soll. Und in der Tat! Auf dem Taxi sind einige Informationen zu finden. Zum einen der Name „Köhler“ sowie eine Nummer „5500“. Die Aufgabe lautet, die gefundene Zahl in eine Binärzahl umzuwandeln und die Ziffer 1 zu zählen: 1010101111100. Der erste Teil des Lösungscodes ist somit „8

Nun nehme ich mir das Gebäude vor. In diesem Gebäude sitzt der Verlag Heise, der unter anderem die bekannte Seite www.heise.de betreibt oder die Computer Zeitschrift „c’t Magazin“ herausgibt. Den Anweisungen zur Folge zähle ich die einzelnen Stockwerke und notiere die Zahl „4“ zu meinem Lösungscode, der aktuell „84….“ lautet.

Mein Handy durchsucht das Internet zu verschiedene Angaben zum Heise Verlag. Laut Anweisungen nehme ich mir das c’t Magazin genauer vor. Es feierte letztes Jahr also einen runden Geburtstag, den sollte ich mir notieren. Gegründet wurde das Computer Magazin 1983, somit habe ich mir in mein Notizbuch die Zahl „30“ notiert. Doch da kommen schon, naja beim Geocaching würden wir jetzt Muggel sagen, vorbei. Ich solle mich zurückziehen und gehe in Richtung der großen Kreuzung. Doch nicht nur einen Weg habe ich hinter mir gelassen, auch in der Zeit bin ich zurückgereist, so mein Computer. Auf dem Heise Gebäude prangt wieder der Schriftzug der ehemaligen Firma, die dort ansässig war: Hannoversche Leben. Kaum habe ich das Logo entdeckt, ploppen die nächsten Fragen auf, die es zu lösen gilt.

Die 1. Frage zielt auf die Gründung des Beamten-Vereins von Otto Hoffmann, der 1875 gegründet wurde.

Die 2. Frage bezieht sich auf einen Erfinder, der im selbigen Jahr geboren wurde, wie die Gründung des Vereins. Hierbei handelt es sich um William Henry Eccles, der einen Gegenstand erfunden hat, der lautmalerisch wie eine Schuhart klingt. Da fällt in seiner Biografie natürlich sofort der Flipflop auf, die Antwort der Frage 2.

Die 3. Frage will wissen, wie viele stabile Zustände der Flipflop habe, kurz gegoogled und die Antwort: 2 gefunden.

Diese Zahl soll zum Lösungscode geschrieben werden. Der aktuelle Code lautet wie folgt: „84302…“

Weiter geht die Tour. Kurz nach dem ich den Gegenverkehr gestriffen habe, schaute ich mich um. Ein großer Brunnen vor dem Gebäude ist mit aufgefallen, da teilt mir der Computer schon mit, ein B zu notieren. An einer Bushaltestelle treffe ich auf zwei Frauen, die auf den Buswarten. Die Kleine, mit den nicht so blonden Haaren, hat etwas Geheimnisvolles und schon wieder vibriert mein Computer, wenn diese Dame eine Umhängetasche trägt, muss ich schnell ein K notieren. So langsam bin ich gespannt, wohin mich die Reise führen wird.

Interessant, was man alles entdeckt, wenn man nicht selbst im Auto fahren muss. Ich folge der Straße weiter und entdecke ein Werbeplakat auf dem Grünstreifen. Auf der Säule steht „Ströer“, der erste Buchstabe sei für die Lösung der Mapcaching Aufgabe wichtig. Das S soll nun in den dezimalen ASCII Wert umgewandelt werden, diese Lösung sind die nächsten Stellen unseres Codes. Lösung bis dahin: „84302BK83..“

Ich ziehe weiter. Das nächste Ziel ist die „Shell-Tankstelle“. Hier soll ich die Farbe des Daches der Tankstelle bestimmen. Anschließend soll im rgb Wert Ziffer des Grün-Wertes  vom Rot-Wert abgezogen werden, sprich 255-255=0. Null ist somit eine weitere Ziffer für die Lösung der heutigen Mapcaching-Tour: „84302BK830…“

Mapcaching Urkunde Heimlich Still und Leise bei HeiseMein Computer führt mich weiter durch die Straßen, bis ich vor dem ehemaligen Gebäude des Hans Heise Verlages stehe.  Die ersten beiden Buchstaben sind entscheidend: HH, ich notiere sie mir.
Der fertige Lösungscode lautet: 84302BK830HH. Jetzt bin ich gespannt, ich hoffe, alle Rätsel richtig gelöst zu haben und gebe den Code in das dafür vorgesehene Feld ein…..
Und gewonnen! Man gratuliert mir, mein erstes Mapcaching-Adventure gelöst zu haben und gleichzeitig erhalte ich die Urkunde für das Mapcaching Event: Heimlich, still und leise bei Heise.

Ich gebe zu, in meinem Text habe ich die reinen textlichen Vorgaben etwas spannender oder interaktiver gestaltet, als es eigentlich der Fall war. Man wird von A nach B geschickt und alle textlichen Stellen sind unten schon zu lesen. Allerdings gebe ich zu, dass es mir durchaus Spaß gemacht hat, diese Rätsel zu lösen. Allerdings ist es immer noch etwas anderes über eine Gegend bzw. einen besonderen Ort zu erfahren, wenn man direkt vor Ort ist. Das Gefühl, die Stimmung und die Wahrnehmung kann durch „Google Streetmap“ natürlich niemals übertragen werden. Doch für etwas ruhigere Tage oder an Regentagen ist eine solche digitale Reise per „Mapcaching“ ganz lustig. Ich bin der Meinung, dass ich mich mehr darüber freue, eine Geocaching Dose in der Hand zu halten und diese signieren zu dürfen.

Ihr könnt ja selber Mal ausprobieren, was ihr davon haltet und mir eure Kommentare dazu in den Kommentaren oder per Twitter unter dem Hashtag #GEOvsMapCaching mitteilen! Ich bin sehr gespannt drauf!

In dem Sinne! 🙂 Frohes Mapcachen 🙂

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Etrex30 aufgefrischt

Schon als ich am Wochenende unterwegs war, merkte ich, dass der Datensatz den ich in meinem GPS-Gerät „Garmin Etrex30“ habe ziemlich veraltet ist. Gut, die meisten Daten ändern sich nicht, allerdings steht man manchmal auf dem Schlauch, weiß nicht genau was oder wo man suchen muss und möchte dann gerne die aktuellen Logbucheinträge lesen. Blöd ist es dann, wenn sie vom Anfang des Jahres sind, und man nicht weiß, gibt es den Cache überhaupt noch? Wurde er denn in den letzten Tage gefunden?

pocket queriesIch habe mich heute Morgen hingesetzt und habe mal neue „Pocket Queries“ erstellt. Pocket Queries sind kleine Datenbank-Abfragen, deren Datensätze man u.a. im GPX Format herunterladen und auf ein GPS-Gerät ziehen kann. Ich habe mal als „Grundabfrage“ Gronau Leine genommen. Von dem Mittelpunkt der Stadt werden mir 1.000 Geocaches ausgegeben, die ich bis dato noch nicht geloggt/gefunden habe.  Bei der Abfrage können auch bestimmte Cache-Arten, Cache-Behälter, Schwierigkeiten etc. ausgewählt werden, sodass man seine individuelle zusammenstellen kann.

Neben der Grundabfrage habe ich weitere Abfragen gestartet, damit ich nicht nur auf den kleinen Kreis, wie im Bild zu sehen, eingeschränkt bin. Für alle Gebiete, in denen ich des Öfteren bin, habe ich mir eine Datenbank zusammengestellt und auf mein Garmin Etrex30 geladen. Jetzt habe ich nicht nur alle neuen Caches, sondern auch neue Logeinträge, evtl. neue Daten in den Listings und inzwischen archivierte Geocaches wurden entfernt.

Garmin Etrex30Da ich mein Etrex30 allgemein mal wieder vernünftig nutzen wollte, habe ich ihn mal auf die Werkseinstellung zurückgesetzt, eine neue Firmware (von 3.30 auf 3.90) per Garmin WebUpdater aufgespielt, und alle Einstellungen auf meine Bedürfnisse angepasst (Farben, Töne, Distanz, Anzeigen etc.). Somit war der kleine Etrex30 auf dem aktuellsten Stand, sodass ich heute Morgen gleich wieder los wollte, es kribbelte schon in den Fingern.

Kaum im Auto und die ersten drei Kilometer gefahren, fiel mir ein, dass ich ja mir einen wichtigen Termin in den Kalender geschrieben hatte: PERSONALAUSWEIS BEANTRAGEN! Ich wurde schon von den netten Damen und Herren aus dem Bürgerbüro, ja man kann es schon so nennen, ermahnt, dass ich nun endlich kommen muss, es kann sonst zu einem Bußgeld kommen. Ja, wenn es denn unbedingt sein muss, wieder nach Hause, Hemd angezogen, damit ich noch schnell Fotos machen konnte und wieder los. Insgesamt verzögerte sich meine Caching-Tour dann um ca. 1,5 Stunden. Aber wenn die Pflicht ruft.

BarienrodeGegen 9:30 Uhr ging es dann los in Richtung Hildesheim, genauer gesagt in das Dörflein „Barienrode“, in einen Ortsteil von Diekholzen. Hier war ich schon vor einigen Monaten gewesen, heute wollte ich die Runde komplettieren. Und es hat sich gelohnt. Mein Etrex30 und ich haben heute 11 Caches gesucht und gefunden. Ich muss sagen, grade die Geocaches von „Jk-Acki“ waren sehr niedlich beschrieben und teilweise echt schwer zu finden! Denn grade hier wurde nicht einfach die Methode „Baumstamm“ angewendet. Zum Spazieren gehen und nebenbei Cachen empfiehlt sich die Runde absolut! Nur muss man aufpassen, denn die vierbeinigen Freunde mit Herrchen im Schlepptau sind ziemlich stark vertreten, sodass man lieber ein Mal mehr sich umschauen sollte. Folgende Caches konnte ich heute in mein Logbuch aufnehmen:

  1. GC3FH9C Leitungen 1141-1130
  2. GC3PM14 Zum Sportplatz 
  3. GC31A0E Tituskirche
  4. GC2DAT3 „Quicki“
  5. GC3PD65 Am Wege
  6. GC3JWVj Stehe Still
  7. GC2D9BP Nachtigall
  8. GC3NHRG Alter Hochsitz
  9. GC3NRWP Die Gehörnten
  10. GC3MQCM Treppe zum Ehrenmal
  11. GC1WPNA Porzine Influenza

Wie man auch auf der kleinen Karte erkennen kann, habe ich leider einen am Rande Barienrodes vergessen. Das heißt, ich komme wieder. 🙂

In dem Sinne 🙂

 

 

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Gronauer Wasserfall und Nacht-Cache in Alfeld

Cache auf der Niedersächsische AlmetalbahnHeute bin ich mit OceanSea mal wieder in Gronau losgezogen, um ein, zwei Caches einzusammeln. Da immer noch in Gronau einige fehlen, dachte ich mir, dass die Home-Basis langsam mal etwas „Smiley-hafter“ werden muss. Eigentlich hatten wir uns nur den Gronauer Wasserfall vorgenommen. Eine besonders schöne Ecke in Gronau an der Leine, die ich OceanSea unbedingt zeigen wollte. Ich war vor einiger Zeit schon einmal dort gewesen und habe fast jeden Stein umgedreht und wieder und wieder nichts gefunden, obwohl der Cache laut D/T Wertung nur bei 1,5 liegt.

Heute haben wir dann also noch mal die Beine in die Hand genommen und sind losgezogen zum „GC2VY3N Leine-Insel-Cache #4 (Wasserfall)“ und siehe da: die Wertungen stimmen und ich war auch letztes Mal nicht blind. Der Geocache war einfach damals nicht da gewesen. Nach dem gemeinsamen Loggen haben wir dann noch bei leichtem Sonnenschein die dortige Ruhe und die Idylle genießen können! Ich kann jedem nur empfehlen, dem Wasserfall einen Besuch abzustatten.

Und wie es immer ist, wenn man mit dem Geocaching beginnt, stoppt man nicht wieder nach einem Cache. Die zweite Etappe war dann die „Niedersächsische Almetalbahn – GC1G5CC„. Auf der Brücke der Bahn kraxelte ich schon einmal herum. Nur glaube ich, dass ich das letzte Mal einfach wirklich nur blind war. Mit der Hilfe von OceanSea, der oberhalb der Brücke „Wache“ gehalten hat, konnte ich ungestört herumklettern und bei einem Hinweis mich schnell verstecken. So konnten wir dann ganz in Ruhe, mugglefrei loggen.

Probeweise haben wir schon mal im „GC4GWEJ Hochwassergebiet“ vorbeigeschaut. Da ich aus dem Listing schon wusste, dass wir so keine Chance haben, wollte ich schon mal auschecken, welche Ausrüstung wir denn für die Bergung des Caches benötigen. Und es ist ziemlich offensichtlich. Dennoch ist auch hier Vorsicht geboten, denn am heutigen Sonntag standen einige Muggelautos auf der Fläche rum.

Der letzte Geocache vor dem Eis in der Eisdiele Da’Ros war dann die „Black Box #1 – GC479K7„. Doch von Box kann momentan leider nicht die Rede sein, und die Utensilien, die im Listing angegeben sind, werden auch nicht benötigt. Ich fand eine kleine Tüte mit einem Logbuchzettel am Ort vor. Schade, hier muss der Owner noch mal dran. Wäre schade für diesen Cache in der Nähe des Stadtzentrum Gronaus.

Heute Abend zog ich dann noch mal allein los. Ziel war Alfeld Leine. Eigentlich hatte ich nur vor den Multi-Cache „GC1ZXBY Papierfabrik Alfeld“ von HoGiPoGi zu lösen, da ich seine Tradis bei Giften und der Almetalbahn sehr schön fand. Doch da es noch hell war, dachte ich, kann ich noch einige Tradis am Waldrande Alfelds lösen. So begann ich beim „GC3D4CF Stiefels Teich“ und zog nach einer kurzen Kletterei im „GC3X7RH Kletterbaum am Kuckuck“ zum „GC409YF Blutpfad„. Beim Blutpfad dachte ich eigentlich, dass ich den schnell finden könnte, doch mein Garmin Etrex30 sagte mir dann, dass ich insgesamt ca. 30 Minuten am Wühlen war. Das Problem war der GPS-Empfang, denn meine Anzeige sprang unter dem Blätterdach hin und her. Das zweite Problem war, dass ich beim ersten, eigentlich richtigen Gucken, etwas ungründlich war und das Versteck übersehen hatte. Somit dauerte die Suche etwas an.

Ein Highlight war der folgende Cache: „GC3R5YK Heiligenhölzchen„. Da es inzwischen echt finster war, habe ich eigentlich nichts mehr gesehen, da ich meine Taschenlampe im Auto vergessen hatte, musste ich mir mit der Nexus5 Taschenlampe abhelfen, unpraktisch, aber man konnte wenigstens etwas erkennen. Doch zu finden war nichts. Jedenfalls nicht sehend. Den tollen Cache habe ich nur gefunden, da ich in den „entscheidenden Seilen“ (fest-)hing. Für diesen Cache gab es auch eine kleine blaue Schleife. Gefiel mir sehr, sehr gut. Der letzte Tradi des Tages war dann noch der Premium-Cache „GC3QGCJ Gesellige Runde„.

Dann ging es ins Stadtzentrum Alfelds, schnell das Auto geparkt und losgezogen zum Kreisel an der Papierfabrik. Das Rätsel des Multi-Caches „GC1ZXBY Papierfabrik Alfeld“ von HoGiPoGi wurden schnell gelöst und in die Koordinatenformel eingesetzt. Doch nachdem ich die Daten in mein Garmin GPS Gerät eingetragen habe, stellte ich fest, dass ich über 1,7 Kilometer laufen müsste, da konnte doch etwas nicht stimmen. Noch mal das Rätsel angeschaut. Hm da stimmte alles. Der Fehler war allerdings, dass ich eine entscheidende Ziffer nicht verändert hatte. Nach der erneuten Eingabe waren aus den Kilometern wenige 100 Meter geworden, sodass ich schnell zur nächsten Station und zum anschließenden Finale eilen konnte. Mir hat der Multi-Cache sehr gut gefallen und freue mich, dass ich diesen zum Abschluss des heutigen Abends bzw. des heutigen Tages lösen durfte.

Dieses Mal habe ich wenige Informationen im Blogtext zu den einzelnen Geocaches mitgeteilt. Allerdings warne ich euch, wie immer, vor der Galerie. Einige schöne Fotos sind dabei, aber auch Spoiler. Achtet also darauf, was ihr euch anschauen wollt, nicht dass ihr euch den Spaß damit verdirbt.

In dem Sinne… Gute Nacht 🙂

 

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Sieben Souvenirs im August

The Explorer SouvenirThe Puzzler SouvenirHeute war es soweit, das große Finale der „Sieben Souvenirs im August“ #7SofA stand an. Mit meinem ersten Geocaching-Event sollten alle Souvenirs abgeschlossen werden.

Heute um 19 Uhr war das Geocaching-Event „GC5ABGY Schnörkellos“ in Delligsen angesetzt. Getroffen haben sich einige Geocacher/innen und was auffiel, war, dass echt eine kleine Gemeinschaft besteht, dass sich die Geocacher/innen untereinander kenne und freuen sich wiederzutreffen. Ich selber habe die Chance gehabt, mit der einen bzw. dem anderen kurz zu schnacken und habe mich nach einigen Minuten wieder auf den Heimweg begeben! Natürlich erst, nachdem ich mich im Logbuch verewigt hatte bzw. einige TravelBugs discovert bzw. mitgenommen hatte.

The Sightseer The Nature Lover Auch ich habe einen neuen Travelbug auf die Reise geschickt! Passend zum Event kam heute das Paket von „Cacher-Shop“ an. So konnte ich schnell meinen neuen Reise-Freund registrieren und gleich auf seinen Weg schicken! Ich bin gespannt, wohin seine Reise geht! Ziel ist diesmal die grobe Richtung Nordpol! Ich hoffe auf viele spannende Berichte und noch tolleren Fotos mit dem kleinen Reisenden.

Wie schon erwähnt habe ich damit heute alle sieben Souvenirs im August erworben!

Ich habe mich richtig gefreut, als ich zu Hause dann das siebte und letzte Souvenir in meinem Profil gefunden habe! Ich fand es wirklich eine ganz tolle Aktion, die dazu anregt neue Cache-Arten auszuprobieren. Für mich waren es beispielsweise die Wherigos bzw. die Events!

The Socializer SouvenirThe CollectorWie schon in den letzten Posts erwähnt konnten folgende Souvenirs erreicht werden:

The Explorer: Traditionellen Geocache
The Puzzler: Mystery Geocache
The Sightseer: Multi-Geocache
The Nature Lover: Earth-Geocache, CITO (Cache In – Trash Out)
The Socializer: Teilnahme an einem MEGA-, GIGA-, oder regulärem Event
The Collector: Virtuellen-, Wherigo-, Webcam-, Letterbox-Geocache

Und wenn man alle sechs verschiedene Geocaches bzw. Souvenirs gesammelt hat, bekommt man das siebte, letzte und heiß begehrte Souvenir: THE ACHIEVER! Und ich habe sie alle bekommen! Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Aktion teilnehmen durfte, vieles und viele Neue/s kennenlernen durfte und wieder einmal mehr Spaß am Geocaching erleben durfte! Ich danke allen Mitcachern und dem „Schnörkellos“ Event in Delligsen!

Ich habe es geschafft! Als 29.937 Geocacher habe ich das siebte Souvenir erhalten! Und ich finde man kann es wirklich gut mit den Worten von Groundspeak beschreiben: „das haben bislang insgesamt nur 30373 Geocacher geschafft! Wenn man bedenkt, dass es Millionen von Geocachern auf dem Planeten gibt, ist das schon eine echt tolle Leistung!

In dem Sinne 🙂

The Achiever

 

 

 


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Sieben Souvenirs im August

The Explorer SouvenirThe Puzzler SouvenirHeute war es soweit, das große Finale der „Sieben Souvenirs im August“ #7SofA stand an. Mit meinem ersten Geocaching-Event sollten alle Souvenirs abgeschlossen werden.

Heute um 19 Uhr war das Geocaching-Event „GC5ABGY Schnörkellos“ in Delligsen angesetzt. Getroffen haben sich einige Geocacher/innen und was auffiel, war, dass echt eine kleine Gemeinschaft besteht, dass sich die Geocacher/innen untereinander kenne und freuen sich wiederzutreffen. Ich selber habe die Chance gehabt, mit der einen bzw. dem anderen kurz zu schnacken und habe mich nach einigen Minuten wieder auf den Heimweg begeben! Natürlich erst, nachdem ich mich im Logbuch verewigt hatte bzw. einige TravelBugs discovert bzw. mitgenommen hatte.

The Sightseer The Nature Lover Auch ich habe einen neuen Travelbug auf die Reise geschickt! Passend zum Event kam heute das Paket von „Cacher-Shop“ an. So konnte ich schnell meinen neuen Reise-Freund registrieren und gleich auf seinen Weg schicken! Ich bin gespannt, wohin seine Reise geht! Ziel ist diesmal die grobe Richtung Nordpol! Ich hoffe auf viele spannende Berichte und noch tolleren Fotos mit dem kleinen Reisenden.

Wie schon erwähnt habe ich damit heute alle sieben Souvenirs im August erworben!

Ich habe mich richtig gefreut, als ich zu Hause dann das siebte und letzte Souvenir in meinem Profil gefunden habe! Ich fand es wirklich eine ganz tolle Aktion, die dazu anregt neue Cache-Arten auszuprobieren. Für mich waren es beispielsweise die Wherigos bzw. die Events!

The Socializer SouvenirThe CollectorWie schon in den letzten Posts erwähnt konnten folgende Souvenirs erreicht werden:

The Explorer: Traditionellen Geocache
The Puzzler: Mystery Geocache
The Sightseer: Multi-Geocache
The Nature Lover: Earth-Geocache, CITO (Cache In – Trash Out)
The Socializer: Teilnahme an einem MEGA-, GIGA-, oder regulärem Event
The Collector: Virtuellen-, Wherigo-, Webcam-, Letterbox-Geocache

Und wenn man alle sechs verschiedene Geocaches bzw. Souvenirs gesammelt hat, bekommt man das siebte, letzte und heiß begehrte Souvenir: THE ACHIEVER! Und ich habe sie alle bekommen! Ich freue mich sehr, dass ich an dieser Aktion teilnehmen durfte, vieles und viele Neue/s kennenlernen durfte und wieder einmal mehr Spaß am Geocaching erleben durfte! Ich danke allen Mitcachern und dem „Schnörkellos“ Event in Delligsen!

Ich habe es geschafft! Als 29.937 Geocacher habe ich das siebte Souvenir erhalten! Und ich finde man kann es wirklich gut mit den Worten von Groundspeak beschreiben: „das haben bislang insgesamt nur 30373 Geocacher geschafft! Wenn man bedenkt, dass es Millionen von Geocachern auf dem Planeten gibt, ist das schon eine echt tolle Leistung!

In dem Sinne 🙂

The Achiever

 

 

 


Veröffentlicht in: Geocaching

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