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Quarteragent ist Vierstellig! Das Jubiläum

Das kam jetzt schneller als erwartet. Vor einige Zeit habe ich noch gescherzt, dass ich am PiDay mein großes Jubiläum feiern könnte. Doch um ehrlich zu sein, habe ich das nie so weit gesehen, da noch ca. 100 Caches mich von dem nächsten großen Jubiläum trennten. Heute habe ich einen weiteren Meilenstein erreicht. Es ist nicht nur ein Meilenstein, es ist viel mehr. Es sind vor allem die Erinnerungen, die Wanderungen, die Spaziergänge, die Stadtrundgänge, und meinetwegen auch die Drive-Ins, die dieses Jubiläum so besonders machen.

Geocaching Jubiläum QuarteragentHeute ist mein historischer Tag. Der Tag, den ich mit wahnsinnigen EINTAUSEND gefundenen GEOCACHES abgeschlossen habe. Als ich vor ca. eineinhalb Jahren angefangen habe zu cachen, habe ich mit zum Teil großer Bewunderung auf die großen Geocacher/-innen geschaut und mich immer gefragt, wie kann man nur so viel Geocaches finden? Wie lange wird man wohl dafür brauchen?

Mit meinem 1000-Fund-Jubiläum reihe ich mich mal vorsichtig auch die in Gruppe der vierstelligen Geocacher/-innen ein. Wahnsinn. Nach dem gestrigen PiDay mit dem schönen Event wollte ich den Geocache-Tag nicht einfach so beenden und habe mir noch einige in Hannover vorgenommen. Heute war dann eine schöne Wanderung im Deister geplant, die schlussendlich auf dem Rückweg mit dem 1000. Cachefund in Eldagsen endete.

Ich will ja ehrlich sein, wenn man das Ziel vor Augen hat, sagen sich sicherlich die wenigsten: „ach die 1000 mache ich dann vielleicht morgen voll.

Und nun steht sie da. Die 1000. Mein Jubiläum im März 2015. Ein schönes Gefühl.

Wie es die Tradition will, habe ich mal wieder die schönsten Momente meiner Geocacher-Zeit in ein paar Bilder zusammengefasst. Ich kann alle Interessierten nur dazu aufrufen. Probiert es aus. Geht raus in die Natur, genießt die Welt, genießt unseren großen Spielplatz! Geht Geocachen!

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Richtig angekommen im Geocaching?

Das Ziel ist so greifbar nah. Nach dem 400. Cache, dem 500. Cache, dem 600. Cache und letzte Woche dem 700. Cache bin ich meiner immer wieder erhöhten Zielmarke für 2014 mächtig näher gekommen. Bis zu meinem 750. Cache sind es nur noch zwei Caches. Zwei Caches, die mein persönliches Ziel bedeuten. Die letzten beiden Monate waren für mich wieder mal eine intensive Geocaching-Erfahrung. Nach dem ich in der eigentlich besten Geocaching Zeit mir eine Auszeit nahm, ging es nun wieder los. In den letzten Tagen, nach der großen Geocaching-Tour bei Hameln, habe ich zwar nur vereinzelte Caches geborgen, doch dadurch, dass ich aktuell an jedem Tag ein Versteck aufsuche, ist die Intensität mit diesem Hobby aktuell sehr groß.

Schon die Planung am Abend vor dem nächsten Tag ist wie eine Meditation, wenn man sich die Geocaching-Karte anschaut, durchscrollt und rein- und rauszoomt. Ich bin ehrlich ab und zu wird es an dem einen oder anderen Tag stressig, aber jeden Sonntag, wenn ich in meine Statistik schaue, freut es mich, wieder eine tolle Woche gemeistert zu haben. Auch das Anziehen der Wanderschuhe, das Packen meiner Gürteltasche und das Einlegen der Batterien in mein GPS-Gerät lässt meine Laune schnell ansteigen. Da spielt es auch keine Rolle, wenn ich, wie so oft, eher allein durch die Wälder, an den Leitplanken durch die Städte oder auf Feldwegen entlang laufe.

Förster Diekholzen Wald Geocaching Quarteragent HundInzwischen kenne ich schon die eine Geocacherin oder den anderen Geocacher, man hat auch mich schon mal zu diesem oder jenem Cache befragt. Ich habe mich lange als Newbie bezeichnet, doch inzwischen denke ich, dass ich nun in meinem Hobby richtig angekommen bin. Es gibt unendlich viele Schätze, die noch geborgen werden möchte, denen ich mich annehme, sodass der aktuelle Hunger unendlich gestillt werden kann. Auf meiner Wunschliste für Weihnachten steht nun der lang ersehnte Kletterkurs. Wenn das klappen würde, dann wäre es toll, wenn ich neben dem Boden eventuell auch die geringeren Höhen unsicher machen kann.

Die Gedanken über die Zufriedenheit mit diesem Hobby kamen auf, als ich diesem kleinen Mann mitten im Wald zwischen Diekholzen und Söhre traf. Ein kleiner Förster mit seinem Hund, ein Fernglas vor den Augen, wie er den Wald beobachtet. Ohne das Geocaching wäre ich an viele, tolle, interessante und spannende Orte nicht gelangt. Hätte vielleicht nie von der Steinernen Eiche, dem Förster oder dem altsächsischen Gräberfeld gehört.

Ich freue mich auf den morgigen Tag. Der Tag meines persönlichen nächsten Meilensteins und mein Geocaching-Ziel für 2014!

In dem Sinne 🙂

 

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