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Der Geocaching Roadtrip 2015

15 Jahre Geocaching. Was für ein Jubiläum. Eine Vielzahl von Geocaching Events luden alle Geocacherinnen und Geocacher ein, gemeinsam den runden Geburtstag unserer „digitalen Schnitzeljagd“ zu feiern. Die Reise ist jedoch noch nicht vorbei und wir werden eingeladen, auf weiteren Etappen das Jubiläum zu feiern. Wir gehen auf einen „Geocaching Roadtrip„.

Der Geocaching Roadtrip ist eine Gelegenheit, die Vielfältigkeit des Cachens und vor allem auch die vielfältigen Cacherinnen und Cacher hinter dem Hobby kennenzulernen. In der Zeit vom 19. Juni 2015 bis zum 2. September 2015 habt ihr die Chance innerhalb verschiedener Zeiträume neue Souvenirs zu erhalten. Souvenirs sind kleine „Auszeichnungen“, die ihr durch das Loggen bestimmter Caches erhaltet. Sie sind digital und werden automatisch in euren Profilen abgespeichert. Im letzten Jahr war die Aktion „7 Souvenirs of August“ ein voller Erfolg.

Wie sehen die Aufgaben denn bei dem Geocaching Roadtrip aus?

Insgesamt können bei dem Geocaching Roadtrip sechs Souvenirs erreicht werden. Fünf Souvenirs erhaltet ihr, wenn ihr die unten stehenden Aufgaben löst, das Sechste ist ein „Bonus-Souvenir“, dass nur diejenigen erhalten, die alle fünf Aufgaben gemeistert haben.

Hier findet ihr die Zeiträume und die Aufgaben, die es in den Fristen zu lösen gilt:

19. Juni – 2. September 2015Geocaching Roadtrip
Suche und logge ein Geocache, der mehr als 10 Favoritenpunkte hat.
3. Juli – 2. September 2015
Triff dich mit anderen Geocacherinnen und Geocachern auf einem Event (auch MEGA oder GIGA Event zählt)
17. Juli – 2. September 2015
Suche und logge ein Geocache, der entweder eine Gelände oder Schwierigkeitswertung von 5 hat (T/D 5)
31. Juli – 2. September 2015
Suche und logge ein Earth Cache oder besuche eine Cache In – Trash Out Event (CITO)
14. August – 2. September 2015
Löse, suche und logge ein Mystery Geocache!

Damit du auch ja kein Souvenir verpasst, kannst du dich im Blog von Geocaching.com eintragen und wirst informiert, sobald dein nächster Geocaching Roadtrip startet. Sei dabei und feier das Jubiläumsjahr!

In dem Sinne 🙂

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Quarteragent ist Vierstellig! Das Jubiläum

Das kam jetzt schneller als erwartet. Vor einige Zeit habe ich noch gescherzt, dass ich am PiDay mein großes Jubiläum feiern könnte. Doch um ehrlich zu sein, habe ich das nie so weit gesehen, da noch ca. 100 Caches mich von dem nächsten großen Jubiläum trennten. Heute habe ich einen weiteren Meilenstein erreicht. Es ist nicht nur ein Meilenstein, es ist viel mehr. Es sind vor allem die Erinnerungen, die Wanderungen, die Spaziergänge, die Stadtrundgänge, und meinetwegen auch die Drive-Ins, die dieses Jubiläum so besonders machen.

Geocaching Jubiläum QuarteragentHeute ist mein historischer Tag. Der Tag, den ich mit wahnsinnigen EINTAUSEND gefundenen GEOCACHES abgeschlossen habe. Als ich vor ca. eineinhalb Jahren angefangen habe zu cachen, habe ich mit zum Teil großer Bewunderung auf die großen Geocacher/-innen geschaut und mich immer gefragt, wie kann man nur so viel Geocaches finden? Wie lange wird man wohl dafür brauchen?

Mit meinem 1000-Fund-Jubiläum reihe ich mich mal vorsichtig auch die in Gruppe der vierstelligen Geocacher/-innen ein. Wahnsinn. Nach dem gestrigen PiDay mit dem schönen Event wollte ich den Geocache-Tag nicht einfach so beenden und habe mir noch einige in Hannover vorgenommen. Heute war dann eine schöne Wanderung im Deister geplant, die schlussendlich auf dem Rückweg mit dem 1000. Cachefund in Eldagsen endete.

Ich will ja ehrlich sein, wenn man das Ziel vor Augen hat, sagen sich sicherlich die wenigsten: „ach die 1000 mache ich dann vielleicht morgen voll.

Und nun steht sie da. Die 1000. Mein Jubiläum im März 2015. Ein schönes Gefühl.

Wie es die Tradition will, habe ich mal wieder die schönsten Momente meiner Geocacher-Zeit in ein paar Bilder zusammengefasst. Ich kann alle Interessierten nur dazu aufrufen. Probiert es aus. Geht raus in die Natur, genießt die Welt, genießt unseren großen Spielplatz! Geht Geocachen!

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Tschüss 2014!

Jubiläum Meilenstein Milestone 800 Geocaching Quarteragent 2014Tadaaa! Ich habe ja gestern schon einen kleinen Blogeintrag zum Ende des Jahres 2014 geschrieben. Und für dieses Jahr neigt sich auch das Geocaching dem Ende zu. Nein, natürlich nicht ganz, sondern nur für dieses Jahr. Gemeinsam mit OceanSea habe ich heute meine letzte Geocaching Tour gemacht. Gemeinsam haben wir einfache Filmdosen und Petlinge, sowie total kreative und schöne Caches gefunden.

Mit dem heutigen letzten Cache habe ich den letzten Meilenstein in diesem Jahr vollgemacht! Ich habe ein weiteres Mal genullt und die große runde Acht steht nun in meinem Profil! Ich hatte mein Ziel für dieses Jahr auf 750 Caches angehoben und ende nun mit 800! Na gut, eventuell kommt Morgen noch ein weiterer kleiner Cache dazu, ich will ja schließlich meine Erfolgssträhne nicht in diesem Jahr abreißen lassen:

„Längste Fundserie 68 aufeinanderfolgende Tage mit Funden seit 24 Oct 14“

Drohne Zoopa Q 650 Quarteragent GeocachingZum Jubel des Tages, hielten wir auf dem Rückweg noch an einem Elektronikfachgeschäft, um uns mal über die aktuellen Neuigkeiten der Elektronikbranche zu informieren. Wie es der Zufall will, stolperten wir über eine kleine aber feine Drohne. Kurzes Überlegen, kurzes Recherchieren und schwupps lag der kleine Flieger in unserem Kofferraum und wartet schon sehnsüchtig darauf von uns gestartet zu werden. Es handelt sich hierbei um eine Zoopa Q 650. Laut unserer Suche im Netz hat sie auch die Kraft mit einer GoPro oder meiner Sj4000 in die Lüfte zu steigen, und das ist ja auch unser Ziel.

Ich denke, wenn das Wetter morgen ein wenig mitspielt, werden wir am letzten Tag des Jahres die ersten kleinen Flugübungen durchführen. Wenn Mäx bis dahin die ActionCam auch angebaut hat, und die Drohne nicht direkt abgestürzt ist, werde ich vielleicht noch ein kleines Video posten. Angeblich sind Quadrocopter gar nicht so schwer zu fliegen. Allerdings bin ich auf diesem Gebiet ein absoluter Neuling und muss mich erst mal etwas in diese Materie einarbeiten. Ich denke, wenn ich den kleinen Flieger zu Beginn einige Sekunden in der Luft halten werde, werde ich schon superzufrieden sein. Bei Twitter werde ich euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten!

Falls wir uns nicht mehr hören, sehen, lesen, schreiben….

Ich wünsche euch Allen ein schönes Silvester! Genießt den letzten Abend des Jahres 2014 mit Freunden oder Familie und kommt gut in das neue, kommende Jahr 2015! Ich freue mich auf euch und weitere spannende Geschichten und Erlebnisse!

In dem Sinne 🙂

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Ghostbusters 2

Ghostbusters 2Letzte Woche kam sie endlich an. Nach dem ich vor einiger Zeit Ghostbusters gesehen habe, wird es endlich Zeit, dass ich mich mit dem Film „Ghostbusters II“ beschäftige. Dieser Gespensterfilm ist im Jahr 1989, fünf Jahre nach dem ersten Film, in den USA erschienen. Auch hier wurden die Produktion und die Regie wieder von Ivan Reitmann übernommen.

Der Film setzt ebenfalls fünf Jahre seit der letzten Handlung an. Die Ghostbusters sind allerdings nicht mehr gefragt, da sie ihre Arbeit als Geisterjäger einstellen mussten. Inzwischen ziehen sie los zu Geburtstagen, um dort aufzutreten, arbeiten als Moderatoren oder widmen sich wieder den psychologischen Forschungen. Dass es mit dem Spuk aber lange nicht vorbei ist, wird sofort klar, als sich zu Beginn des Films der Kinderwagen von Dana Barrett, gespielt von Sigourney Weaver, selbstständig macht, und wild durch die Straße New Yorks fährt. Hilfe suchend wendet sie sich an die Ghostbusters und bittet sie sich die Sache anzunehmen. So machen sich Dr. Peter Venkman (Bill Murray), Dr. Raymond „Ray“ Stantz (Dan Aykroyd) und Dr. Egon Spengler (Harold Ramis) heimlicherweise auf und untersuchen erst das Baby von Dana und nehmen dann die Straßen unter die Lupe. Unter der Straße treffen sie auf das alte pneumatische Transitsystem, dass eine Masse von Schleim durch die New Yorker Unterwelt pumpt. Gleichzeitig taucht Vigo auf, der grausame Karpaten Despot, der den Vorgesetzten von Dana Barrett zwingt, ein Kind zu besorgen, sodass sich der Geist wieder in ein menschliches Wesen verwandeln kann.

Durch die Untersuchungen der Ghostbusters wird ein kompletter Stromausfall in der Megacity verursacht, der die drei Jäger direkt vor das Gericht befördert. Hier versuchen die Ghostbusters, anhand der Schleimprobe, den Richter auf die Dringlichkeit hinzuweisen. Alle Aussagen werden rigoros abgeschmettert, worauf die Schleimprobe reagiert und Geister auftreten lässt. Der Richter steht unter Schock und Angst und fleht die Ghostbusters an, etwas dagegen zu tun. Somit erhalten sie ihre Lizenz zum Jagen zurück.

Es wird festgestellt, dass der Schleim in Richtung des Museums fließt, dort wo Vigo versucht, sich wieder zu einem Menschen zu verwandeln. Als die glibberige Flüssigkeit das Museum of Arts erreicht, kommt es zur Katastrophe. Schon im Gericht wurde festgestellt, dass der Glibber auf negative Äußerungen und Gedanken reagiert. Durch die negative Stimmung in der Stadt können sich immer mehr Geister freisetzen und jagen durch New York. Dann kommt es zum Showdown. Welche große Figur die Stadt gemeinsam mit den Ghostbusters rettet, müsste ihr, wie immer selber im Film anschauen!

Wie schon der erste Film der Ghostbusters nimmt auch der zweite Teil der Geisterjagd rasant Fahrt auf. Dass wieder der komplette Cast beteiligt ist, macht den Film zu einer tollen Fortsetzung. Ich fühlte mich bei Ghostbusters II gut unterhalten und hatte echt Spaß bei diesem Klassiker. Ob es eine weitere Fortsetzung gibt, ist ungewiss. Es liegen schon Drehbücher vor. Doch ob der gesamte Cast, leider ohne den in diesem Jahr verstorbenen Harold Ramis, dabei ist, ist noch abzuwarten. Bill Murray lehnte schon öfters Fortsetzungen ab.

In dem Sinne 🙂

 

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Jubiläum – 500. Geocache!

Wie? Jetzt wirklich? Ich? Ich habe genullt? Wann? Heute? Mensch Leute, es ist der Wahnsinn! Heute am Dienstag, den 21. Oktober 2014, ist der nächste Meilenstein erreicht worden. Heute habe ich meinen 500. Geocache geloggt. Ich möchte nicht sagen, dass ich nicht auf dieses Jubiläum vorbereitet war, allerdings setzte ich mir erst vor circa einem Monat das Ziel, in diesem Jahr noch die 500. Geocache Grenze zu knacken. Damals feierte ich grade den 400. Cache. Das Es nun wirklich so schnell gehen sollte habe ich mir wirklich nicht gedacht. Nach meiner schönen Wanderung gestern im Deister folgten heute einige kleine Caches in Sarstedt und eine kleine Wanderung um die Giftener und Barntener Teiche.

Allerdings sollte dieser Tag nicht einfach so einfach starten. Heute Morgen lag ich mit dem iPad im Bett und erstellte mir meine Route, die ich heute gerne abwandern wollte. Nach einem zufriedenen Start in Sarstedt, sollten einige Caches mir leider verborgen bleiben.

500. Geocache Lost Place in SarstedtBegonnen habe ich beim Geocache „GC19BXM Valentins (F)Rost“ in Sarstedt, einem kleinen „Lost Place“ einer vergangenen Zeit. Hier entdeckte ich, wie schon öfters jedoch bisher immer ignoriert, einen Munzee Aufkleber. Die Regeln bzw. das Spiel an sich ist mir noch unbekannt, gleichwohl es ja ähnlich dem Geocachen sein muss. Ich werde mich die Tage mal damit auseinandersetzen. Nach dem Lost Place zog es mich noch ein Stück nördlicher, kurz vor die Bahntrasse Göttingen Hannover. Mitten im Gebüsch, man dachte ehrlich gesagt, dass nichts mehr kommt, entdeckte ich eine Freifläche, auf der mitten drin ein Zelt stand. Na gut, lag. Der/die Bewohner/in muss schon vor längerer Zeit ausgezogen sein. Auch der Cache „GC246J9 Nach der Endstation“ konnte sich nicht lange verstecken. Dass ich allerdings der Bahn noch viel näher kommen sollte, ahnte ich noch nicht.

500. Geocache Hilfe da kommt ein Zug SarstedtDenn nach der Begegnung mit „GC4RCPA Pik-Zehn“ ging es unter eine Zugbrücke. Ein Fußgänger- bzw. Fahrradweg führt unter dieser Brücke lang. Man darf den Bereich auch betreten. Auch wurde ich im Listing vorweg gewarnt, dass „die Strecke reichlich befahren wird, [und] Euch alle 10-20 Minuten auch garantiert niemand beim loggen hören [wird]!„. Die Rede ist von „GC2XKTZ Gut abgehangen…„. Der Cache war schnell ausgemacht und auch das Herankommen war recht einfach. Doch als dann ein Zug über mir lang bretterte, wurde mir wirklich angst und bange. Zu erst dachte ich, lass ihn fahren, aber allein der Blick nach Oben reichte aus, und ich ließe den Cache, mein GPS und co. liegen und musste kurz unter der Brücke hervortreten. Das war so laut, das sah so gefährlich aus. Das war irgendwie gruselig. Nach dem die Bahn von dannen zog, eilte ich schnell zurück und habe die Formalitäten zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt.

Da lobte ich mir die folgenden ruhigen und gemütlichen Caches: ein Besuch bei der Familie Feuerstein im Friedrich-Ebert-Park in Sarstedt (GC46BRY ) und ein Besuch in der Heimat (GC4W2GX).

Bei der nächsten Station habe ich mir fünf Caches vorgenommen, von denen ich nur einen zu sehen bekam. Teilweise waren sie zu gut versteckt aber auch leider weg. So freute ich mich heute darauf, endlich einen Cache auf „hoher“ See zu loggen, doch der Cache „GC4J8XM Zum 1. April 20XX“ war wohl grade auf Tauchfahrt. Es hing nur noch ein kleiner Teil am Baum. So blieb es bei den Giftener Teichen bei dem köstlichen „GC4NEVB Jägerschnitzel„. Weitere Caches, die ich vor meinem großen Finale gefunden habe waren:

500. GeocacheDann habe ich noch mal durchgezählt, stimmt es… fehlt nur noch ein Cache? Tatsächlich. Diese Ehre wollte ich nur einem Geocache überlassen. Dem Bonus Cache des Wherigo’s „Jack The Ripper“. Nach dem wir zunächst den Cache nicht gefunden hatten, habe ich einige Tipps von @Ofenschnitzel und dem Owner Futurecube bekommen. Also hieß es heute: ab zum Bonus „GC4NP8G Jack The Ripper [Bonus]„. Und da war es. Das Logbuch. Mein 500. Geocache! Was für eine Zahl! Ich freue mich sehr über meinen 500. Geocache. Ende letzten Jahres dachte ich noch, so viele wirst du nicht machen. Da wird dir wahrscheinlich irgendwann die Lust vergehen. Pustekuchen… Wenn man einmal angefixt ist, kommt man so schnell nicht mehr davon los!

So, jetzt kommt eure Stunde… Geschenke? ‚Ne Jubiläumscoin? Ein 500. Geocache Found Geocoin vielleicht? Hm? Freiwillige vor?

Ich gehe mich noch ein wenig freuen! Boah wirklich den 500. Geocache. Wahnsinn 🙂
In dem Sinne 🙂

 

Veröffentlicht in: Geocaching

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