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Garmin Etrex 30 oder Oregon 650

Garmin Etrex 30 oder Oregon 650Schon bei Twitter habe ich mir diese Frage schon das eine oder andere Mal gestellt, ob ich nach einem Jahr einen Schritt weitergehen soll. Damit meine ich, ob ich mich von meinem treuen Begleiter dem Garmin Etrex30 verabschieden soll und ich mich dem Oregon 650 anschließen soll.

Eigentlich war ich superzufrieden mit dem Garmin. Es funktionierte alles sehr gut. Vor zwei Tagen begann dann das Drama. Ich hatte ja geschrieben, dass ein weiteres Update (Version 4.10) bereitstand und ich neben dieser Firmware auch die Karte und die GPX Datei geupdatet habe. Hierauf reagierte es gar nicht mehr so freundlich und stürzte bei der Anfrage von Cache Details immer ab. Dank eurer Hilfe habe ich mit einem Hardreset das Etrex30  zurückgesetzt. Zwar konnte ich nun die Beschreibungen wieder öffnen, doch bekomme ich nun neben der Meldung, dass es zu viele Geocaches sind (dabei waren es davor viiiiieeel mehr), auch Probleme mit der Karte. Das heißt nicht nur mit der neuen Freizeitkarte OSM, auch die alte schon von Garmin zur Verfügung gestellten topographischen Karte meint auf einmal viel länger zu laden.

Zusammengefasst treten jetzt folgende Probleme auf, trotz Hardreset :

  • langes Starten /Hochfahren
  • angeblich zu viele Caches
  • lange Ladezeiten der integrierten Karte

Und das Ganze lässt die Überlegung auftauchen, doch auf ein komplettes Upgrade zu setzen. Im Hinterkopf fängt es dann schon zu hämmern „Kauf mich, kauf mich“. Sämtlich Reviews, Kritiken und Videos sprechen für das Oregon 650. Aktuell liegt es bei 362,90 Euro bei Amazon. Natürlich ein stolzer Preis. Im Vergleich habe ich letztes Jahr 197,94 Euro für das Etrex30 bezahlt.

Oder lohnt es sich, auf einen anderen Anbieter zu setzen? Ich bin eigentlich ein Freund von Garmin Produkten, und grade die Reihe Oregon und besonders dass Oregon 650 sprechen mich aktuell an. Doch die Konkurrenz schläft nicht und hat sich in der letzten Zeit auch ordentlich entwickelt.

Habt ihr einen besonderen Tipp?
Könnt ihr mir ein besonderes Gerät empfehlen?
Sollte ich den Schritt gehen und mich langsam von meinem Etrex30 verabschieden?

Ich hadere mit mir und weiß nicht genau was ich machen soll. Nur diese kleinen Probleme, die gerade auftreten, nerven mich schon sehr. Tut alles nicht not. Was soll ich nur machen?

In dem Sinne 🙂

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Jubiläum – 500. Geocache!

Wie? Jetzt wirklich? Ich? Ich habe genullt? Wann? Heute? Mensch Leute, es ist der Wahnsinn! Heute am Dienstag, den 21. Oktober 2014, ist der nächste Meilenstein erreicht worden. Heute habe ich meinen 500. Geocache geloggt. Ich möchte nicht sagen, dass ich nicht auf dieses Jubiläum vorbereitet war, allerdings setzte ich mir erst vor circa einem Monat das Ziel, in diesem Jahr noch die 500. Geocache Grenze zu knacken. Damals feierte ich grade den 400. Cache. Das Es nun wirklich so schnell gehen sollte habe ich mir wirklich nicht gedacht. Nach meiner schönen Wanderung gestern im Deister folgten heute einige kleine Caches in Sarstedt und eine kleine Wanderung um die Giftener und Barntener Teiche.

Allerdings sollte dieser Tag nicht einfach so einfach starten. Heute Morgen lag ich mit dem iPad im Bett und erstellte mir meine Route, die ich heute gerne abwandern wollte. Nach einem zufriedenen Start in Sarstedt, sollten einige Caches mir leider verborgen bleiben.

500. Geocache Lost Place in SarstedtBegonnen habe ich beim Geocache „GC19BXM Valentins (F)Rost“ in Sarstedt, einem kleinen „Lost Place“ einer vergangenen Zeit. Hier entdeckte ich, wie schon öfters jedoch bisher immer ignoriert, einen Munzee Aufkleber. Die Regeln bzw. das Spiel an sich ist mir noch unbekannt, gleichwohl es ja ähnlich dem Geocachen sein muss. Ich werde mich die Tage mal damit auseinandersetzen. Nach dem Lost Place zog es mich noch ein Stück nördlicher, kurz vor die Bahntrasse Göttingen Hannover. Mitten im Gebüsch, man dachte ehrlich gesagt, dass nichts mehr kommt, entdeckte ich eine Freifläche, auf der mitten drin ein Zelt stand. Na gut, lag. Der/die Bewohner/in muss schon vor längerer Zeit ausgezogen sein. Auch der Cache „GC246J9 Nach der Endstation“ konnte sich nicht lange verstecken. Dass ich allerdings der Bahn noch viel näher kommen sollte, ahnte ich noch nicht.

500. Geocache Hilfe da kommt ein Zug SarstedtDenn nach der Begegnung mit „GC4RCPA Pik-Zehn“ ging es unter eine Zugbrücke. Ein Fußgänger- bzw. Fahrradweg führt unter dieser Brücke lang. Man darf den Bereich auch betreten. Auch wurde ich im Listing vorweg gewarnt, dass „die Strecke reichlich befahren wird, [und] Euch alle 10-20 Minuten auch garantiert niemand beim loggen hören [wird]!„. Die Rede ist von „GC2XKTZ Gut abgehangen…„. Der Cache war schnell ausgemacht und auch das Herankommen war recht einfach. Doch als dann ein Zug über mir lang bretterte, wurde mir wirklich angst und bange. Zu erst dachte ich, lass ihn fahren, aber allein der Blick nach Oben reichte aus, und ich ließe den Cache, mein GPS und co. liegen und musste kurz unter der Brücke hervortreten. Das war so laut, das sah so gefährlich aus. Das war irgendwie gruselig. Nach dem die Bahn von dannen zog, eilte ich schnell zurück und habe die Formalitäten zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt.

Da lobte ich mir die folgenden ruhigen und gemütlichen Caches: ein Besuch bei der Familie Feuerstein im Friedrich-Ebert-Park in Sarstedt (GC46BRY ) und ein Besuch in der Heimat (GC4W2GX).

Bei der nächsten Station habe ich mir fünf Caches vorgenommen, von denen ich nur einen zu sehen bekam. Teilweise waren sie zu gut versteckt aber auch leider weg. So freute ich mich heute darauf, endlich einen Cache auf „hoher“ See zu loggen, doch der Cache „GC4J8XM Zum 1. April 20XX“ war wohl grade auf Tauchfahrt. Es hing nur noch ein kleiner Teil am Baum. So blieb es bei den Giftener Teichen bei dem köstlichen „GC4NEVB Jägerschnitzel„. Weitere Caches, die ich vor meinem großen Finale gefunden habe waren:

500. GeocacheDann habe ich noch mal durchgezählt, stimmt es… fehlt nur noch ein Cache? Tatsächlich. Diese Ehre wollte ich nur einem Geocache überlassen. Dem Bonus Cache des Wherigo’s „Jack The Ripper“. Nach dem wir zunächst den Cache nicht gefunden hatten, habe ich einige Tipps von @Ofenschnitzel und dem Owner Futurecube bekommen. Also hieß es heute: ab zum Bonus „GC4NP8G Jack The Ripper [Bonus]„. Und da war es. Das Logbuch. Mein 500. Geocache! Was für eine Zahl! Ich freue mich sehr über meinen 500. Geocache. Ende letzten Jahres dachte ich noch, so viele wirst du nicht machen. Da wird dir wahrscheinlich irgendwann die Lust vergehen. Pustekuchen… Wenn man einmal angefixt ist, kommt man so schnell nicht mehr davon los!

So, jetzt kommt eure Stunde… Geschenke? ‚Ne Jubiläumscoin? Ein 500. Geocache Found Geocoin vielleicht? Hm? Freiwillige vor?

Ich gehe mich noch ein wenig freuen! Boah wirklich den 500. Geocache. Wahnsinn 🙂
In dem Sinne 🙂

 

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Etrex30 aufgefrischt

Schon als ich am Wochenende unterwegs war, merkte ich, dass der Datensatz den ich in meinem GPS-Gerät „Garmin Etrex30“ habe ziemlich veraltet ist. Gut, die meisten Daten ändern sich nicht, allerdings steht man manchmal auf dem Schlauch, weiß nicht genau was oder wo man suchen muss und möchte dann gerne die aktuellen Logbucheinträge lesen. Blöd ist es dann, wenn sie vom Anfang des Jahres sind, und man nicht weiß, gibt es den Cache überhaupt noch? Wurde er denn in den letzten Tage gefunden?

pocket queriesIch habe mich heute Morgen hingesetzt und habe mal neue „Pocket Queries“ erstellt. Pocket Queries sind kleine Datenbank-Abfragen, deren Datensätze man u.a. im GPX Format herunterladen und auf ein GPS-Gerät ziehen kann. Ich habe mal als „Grundabfrage“ Gronau Leine genommen. Von dem Mittelpunkt der Stadt werden mir 1.000 Geocaches ausgegeben, die ich bis dato noch nicht geloggt/gefunden habe.  Bei der Abfrage können auch bestimmte Cache-Arten, Cache-Behälter, Schwierigkeiten etc. ausgewählt werden, sodass man seine individuelle zusammenstellen kann.

Neben der Grundabfrage habe ich weitere Abfragen gestartet, damit ich nicht nur auf den kleinen Kreis, wie im Bild zu sehen, eingeschränkt bin. Für alle Gebiete, in denen ich des Öfteren bin, habe ich mir eine Datenbank zusammengestellt und auf mein Garmin Etrex30 geladen. Jetzt habe ich nicht nur alle neuen Caches, sondern auch neue Logeinträge, evtl. neue Daten in den Listings und inzwischen archivierte Geocaches wurden entfernt.

Garmin Etrex30Da ich mein Etrex30 allgemein mal wieder vernünftig nutzen wollte, habe ich ihn mal auf die Werkseinstellung zurückgesetzt, eine neue Firmware (von 3.30 auf 3.90) per Garmin WebUpdater aufgespielt, und alle Einstellungen auf meine Bedürfnisse angepasst (Farben, Töne, Distanz, Anzeigen etc.). Somit war der kleine Etrex30 auf dem aktuellsten Stand, sodass ich heute Morgen gleich wieder los wollte, es kribbelte schon in den Fingern.

Kaum im Auto und die ersten drei Kilometer gefahren, fiel mir ein, dass ich ja mir einen wichtigen Termin in den Kalender geschrieben hatte: PERSONALAUSWEIS BEANTRAGEN! Ich wurde schon von den netten Damen und Herren aus dem Bürgerbüro, ja man kann es schon so nennen, ermahnt, dass ich nun endlich kommen muss, es kann sonst zu einem Bußgeld kommen. Ja, wenn es denn unbedingt sein muss, wieder nach Hause, Hemd angezogen, damit ich noch schnell Fotos machen konnte und wieder los. Insgesamt verzögerte sich meine Caching-Tour dann um ca. 1,5 Stunden. Aber wenn die Pflicht ruft.

BarienrodeGegen 9:30 Uhr ging es dann los in Richtung Hildesheim, genauer gesagt in das Dörflein „Barienrode“, in einen Ortsteil von Diekholzen. Hier war ich schon vor einigen Monaten gewesen, heute wollte ich die Runde komplettieren. Und es hat sich gelohnt. Mein Etrex30 und ich haben heute 11 Caches gesucht und gefunden. Ich muss sagen, grade die Geocaches von „Jk-Acki“ waren sehr niedlich beschrieben und teilweise echt schwer zu finden! Denn grade hier wurde nicht einfach die Methode „Baumstamm“ angewendet. Zum Spazieren gehen und nebenbei Cachen empfiehlt sich die Runde absolut! Nur muss man aufpassen, denn die vierbeinigen Freunde mit Herrchen im Schlepptau sind ziemlich stark vertreten, sodass man lieber ein Mal mehr sich umschauen sollte. Folgende Caches konnte ich heute in mein Logbuch aufnehmen:

  1. GC3FH9C Leitungen 1141-1130
  2. GC3PM14 Zum Sportplatz 
  3. GC31A0E Tituskirche
  4. GC2DAT3 „Quicki“
  5. GC3PD65 Am Wege
  6. GC3JWVj Stehe Still
  7. GC2D9BP Nachtigall
  8. GC3NHRG Alter Hochsitz
  9. GC3NRWP Die Gehörnten
  10. GC3MQCM Treppe zum Ehrenmal
  11. GC1WPNA Porzine Influenza

Wie man auch auf der kleinen Karte erkennen kann, habe ich leider einen am Rande Barienrodes vergessen. Das heißt, ich komme wieder. 🙂

In dem Sinne 🙂

 

 

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Zombies Run

Ich bin ja seit einer kurzen Zeit wieder am Laufen und freue mich jedes Mal nach einem Run meine Strecke am PC oder auf dem Smartphone zu sehen.
Daher war von Anfang an klar, dass ich mir eine neue Pulsuhr kaufen wollte mit GPS.
Ich kannte die Garmin Produkte schon etwas länger, habe mich dann aber schlussendlich für die Polar RCX3 entschieden, da ich diese als normale Uhr, GPS Tracker und Herzfrequenzmesser nutzen kann.

Eigentlich eine feine Sache und man braucht kein Handy mehr mit sich rumschleppen.
Doch auch Runtastic ist immer wieder mal gefragt und die Anfeuerungen von Bekannten sind eine tolle Sache!

Seit heute läuft neben der Polar und Runtastic ein drittes Programm mit.Zombie Run

Zombies Run 3
Ehrlich gesagt, klang die Beschreibung und das Video sehr interessant und ich bekam sofort Lust mit den Zombies  im Nacken los zulaufen.
Dass die Applikation komplett auf Englisch ist stört mich nicht, auch die englische Story ist leicht zu verstecken.
Problem nur an der Sache ist, dass ich keine Ahnung habe was wie und wo ich machen soll, außer zu joggen.
Man findet auf der Strecke einige Items, von, Batterien über Medipacks bis hin zur Unterwäsche, welche eine nette Dame jedes Mal ansagt. Doch was mache ich damit? Brauche ich die beim Laufen? Und dann ist da noch diese Basis in der Applikation zu sehen, die ausgebaut werden kann. Eine richtige Einführung gibt es nicht.
Ich glaube, ich muss mich in Zombies Run 3 erst einmal reinarbeiten bevor es weiter geht.

 

Eines fiel mir jedoch gleich negativ auf. Ich wählte eine Musikplaylist aus in der sich neben motivierender Laufmusik auch die Laufpodcasts befinden. Nach dem ich los gelaufen bin und die Einführungssequenz von ZombiesRun3 durch war, begann die Playlist. Allerdings kam keine Musik, sondern der erste Podcast mit Dehnübungen startete. Während des Laufens das Smartphone bedienen ist schon eine Sache, dann noch festzustellen, dass man nicht das Lied wechseln kann, nervt gewaltig. Allgemein finde ich die Integration eigener Musik gut, die von weiteren Storysequenzen und Zombie Gemurmel unterbrochen oder über spielt wird.

Laut Bewertungen im Google Playstore gibt es quasi eine große, ich möchte mal sagen, Fangemeinde, die das Laufspiel in den Himmel loben. Vielleicht verstehe ich es auch bald und feiere eine weitere Laufapp.

Die APP selber kostet ca. 3,50Euro.

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Geocaching

Seit einiger Zeit verfolge ich das Hobby „Geocaching“. Die „Geocacher“ sind die Menschen, die oftmals wild durch den Wald laufen und verloren auf ein Gerät schauen.

Geocaching ist recht schnell erklärt, wenn man es mit einer Schatzsuche vergleicht. Der moderne Schatzsucher benötigt allerdings keine Schatzkarte mehr. Die Suche beginnt mittels Koordinaten und einem GPS-fähigen Gerät.

Der Geocache, oftmals eine Dose mit einem Logbuch, wird an einem interessanten oder spannenden Ort versteckt. Damit andere Suchende diesen Cache auch finden, werden die Koordinaten des Schatzes auf einer Plattform im Internet, die bekannteste ist von Groundspeak www.geocaching.com, veröffentlicht. Und schon kann die Suche beginnen.

Die Koordinaten werden in das GPS-Gerät oder in ein GPS-fähiges Smartphone eingegeben und die Geocacher suchen den Ort des Verstecks auf. Sobald der Cache gefunden wurde, tragen sie sich in das Logbuch ein und der Schatz gilt als gehoben/geloggt. Ebenfalls werden diese Erfolge meistens in die digitalen Logbücher der Internetseiten eingetragen, sodass der Suchende eine Statistik über seine Erfolge führen kann, und der Verstecker immer aktuelle Informationen über seinen Cache erhält.

Jeder Geocacher kann eigene Caches verstecken. Somit wächst nicht nur die Community sondern auch die Anzahl der ausgelegten Dosen stetig an.

Soweit die kurze und knappe Einführung in Welt des Geocachings.

Beim weiteren Betrachten ist das Cachen allerdings etwas tiefgründiger, allein durch die Vielzahl an verschiedenen Cachearten!  Ob Tradi-, Mysterie-, Multi-, Event-Cache, oder oder oder….  Grade diese Vielfalt macht es aus, dass die moderne Schatzsuche nicht langweilig wird und die Cacher an immer neue, spannende Orte bringt.

geocaching im wald trackable

 

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