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Garmin Oregon 650 Firmware 4.40

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-Gerät Oregon 650Die Garmin Oregon 600 / Oregon 650 Reihe hat mal wieder ein kleines Update erhalten. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, bekam nun im Januar 2015 das Update auf die Firmware 4.40 bekommen.

Folgende Updates werden von der Firmware 4.30 auf 4.40 aufgespielt:

  • Fehlerbehebung mehrer Track Abstände in der Statistik (Fixed several track distance statistic issues)

Große Veränderungen wurden also nicht behoben. Ich hoffe, dass es bald noch eine Fehlerbehebung bezüglich der Abstürze geben wird. Ich bin zwar superzufrieden mit dem Garmin Oregon, allerdings friert ab und zu die Karte ein, bzw. der kleine Curser, der einfach stehen bleibt. Der hellblaue Track hingegen folgt mir brav. Ich bin gespannt, welche Updates in der kommenden Zeit noch erscheinen.

Die aktuelle Firmware 4.40 eures Garmin Oregon GPS-Gerätes bekommt ihr mit dem Garmin WebUpdater. Ich habe euch mal die den Link zur Garmin.com Seite hinzugefügt, sodass ihr euch den WebUpdater für euren Windows Rechner oder euren Mac herunterladen könnt.

Garmin WebUpdater

Das letzte Update war etwas größer. In dem Bericht „Garmin Oregon 650 Firmware 4.30“ vom Dezember 2014, habe ich die Veränderungen aufgezeigt. Hier nur mal die kurze Übersicht:

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem Garmin Oregon 600/ Oregon 650 gemacht? Habt ihr Probleme mit der aktuellen Firmware oder läuft das GPS-Gerät bei euch stabil? Was wünscht ihr euch für ein Update bzw. Fehlerbehebung?

Ich freue mich über eure Kommentare!

In dem Sinne 🙂

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Garmin Oregon 650 Firmware 4.30

Ich bin seit Freitag stolzer Besitzer des Garmin Oregon 650. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, haben im Oktober 2014 das letzte Update auf die Version 4.30 bekommen.

Ich möchte euch hier einen kleinen Überblick über die aktuellen Veränderungen seit dem Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10 geben.

Webupdater Garmin Oregon 650 Firmware Update 4.30 Quarteragent.de 600Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.20

  • Verbesserte kartographische Unterstützung bei Garmin Jagd
  • Verbesserte Startzeit des Systems (wenn bsplw. viele BirdsEye Images vorhanden sind)

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.30 (aktuelle)

  • Fehlerbehebung bei möglichen Problemen beim Aufladen des internen Akkupacks
  • Fehlerbehebung grafischer Probleme im Querformat bei der Nutzung des Nüvi-Modus

Damit ihr die aktuelle Firmware eures Oregon auf das Gerät laden könnt, braucht ihr den Garmin WebUpdater. Unter dem folgenden Button gelangt ihr zu der offiziellen Garmin Website, auf der Ihr euch den aktuellen WebUpdater für Windows und Mac herunterladen könnte.

Garmin WebUpdater

Wie sieht eure Erfahrung mit dem Oregon 650 bzw. der Oregon 6×0 Reihe aus? Habt ihr Probleme, die immer wieder auftreten oder seid ihr mit der aktuellen Firmware zufrieden? Über eure Erfahrungen, Beobachtungen oder auch Kritiken in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen.

Bei meinem kleinen Einsatz habe ich noch keine Auffälligkeiten bemerkt. Bis jetzt bin ich mit der sehr stabilen Firmware zufrieden. Ich bin gespannt, wie sich das Oregon 650 in den kommen Tagen bewährt. Einen ersten Überblick und Test von mir findet ihr im aktuellen Blogeintrag „Garmin Oregon 650„.

In dem Sinne 🙂

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Garmin Oregon 650

Und ich habe es doch getan. Ich habe den Schritt gewagt und bin endlich auf ein neues GPS-Gerät umgestiegen. Wie ich schon in den vorherigen Blogeinträgen immer wieder erwähnt habe, dass ich mit mir hadere, habe ich letzte Woche kurzen Prozess gemacht und mit das Garmin Oregon 650 gekauft.

Zu erst möchte ich hier eine kleine Gegenüberstellung vom Oregon 650 zu meinem ehemaligen Garmin Etrex30 darstellen.

Eigenschaften Garmin Oregon 650 Garmin Etrex 30
Größe & Gewicht 6,1 x 11,4 x 3,3 cm, 209,8 g 5,4 x 10,3 x 3,3 cm, 141,7 g
Display 240 x 400 Pixel
Touchscreen
176 x 220
TFT
Batterien, Nutzungsdauer Akkupack inkl. aber auch mit 2 AA Batterien nutzbar, 16 h 2 AA Batterien, 25 h
Wasserdicht IPX7 IPX7
Kamera 8 Megapixel inkl. Blitz keine
Kompass Elektronischer Kompass Elektronischer Kompass
Höhenmesser Barometischer Höhenmesser Barometischer Höhenmesser
Verbindungen Bluetooth, Ant+, Highspeed USB USB
interner Speicherplatz 3,5 GB, microSD-Card möglich 1,7 GB, microSD-Card möglich
Waypoints
Routen
4000
200
2000
200
Routingfähigkeit Ja Ja

Das Gerät

Schon beim Auspacken des Geräts ist mir die Größe des Oregon 650 und die etwas höhere Grammzahl aufgefallen. Ich finde, dass das Etrex 30 durch das etwas kleinere Gehäuse „fester“ in der Hand liegt bzw. etwas griffiger ist, dennoch liegt auch das Oregon 650 gut in der Hand. Da ich sowieso, wie bei meinem Vorgänger, den Karabinerhaken grundsätzlich am Gerät habe, kann ich das Oregon auch daran zusätzlich sichern. Die Öffnung zu den Batterien bzw. zum Akkupack ist durch einen Drehverschluss gesichert. Dieser zieht den Deckel ordentlich an das Gerät. Laut Garmin hat auch das Oregon eine Wasserdichtigkeit nach dem IPX7 Standard.

Display & Menü

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-GerätVor dem Kauf war ich etwas irritiert über die immer noch geringe Pixeldichte des Oregon 650. Doch wenn ich beide Geräte im Kartenmodus nebeneinander halte, ist schon ein deutlicher Fortschritt zu erkennen. Auch das drei Zoll große Display bietet viel Platz und eine gute Übersicht der Karten. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sind die Karten und das Menü super zu erkennen.
Der Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen, auch bei leichter Feuchtigkeit gibt es keine Probleme bei der Steuerung durch das Menü oder der Karten. Wenn es allerdings sehr stark regnet, kann es vorkommen, dass ggf. durch die Tropfen unbeabsichtigt Menüpunkte ausgewählt werden. Bei dickeren Handschuhen kann es zu Problemen mit der Steuerung kommen, aber das kennt man ja schon aus dem Smartphone-Bereich.

Die Menüführung des Oregon 650 ist selbsterklärend und superleicht zu verstehen. Grade wenn man vorweg schon mit Garmin  GPS-Geräten gearbeitet hat, fällt einem das Menü bzw. die Einstellungen recht einfach. Im Gegensatz zum Etrex 30 hat das Garmin Oregon 650 nur noch zwei Hardwaretasten. Diese können nach belieben in den Einstellungen selbst neu definiert werden.

Akku

Bei der Oregon 650er Version liegt ein Akkupack bei. Das besteht aus zwei zusammengefügten AA-Akkus, die beim Einlegen in das Batteriefach einen kleinen Schalter betätigen. Durch den Druck auf den Schalter kann das Gerät auch per USB Kabel und Netzstecker aufgeladen werden. Liegen allerdings nur zwei AA Batterien im Fach, wird der Schalter nicht betätigt, eine Aufladung kann somit nicht per Stromkabel stattfinden. Das Akkupack kann man auch zusätzlich erwerben und liegt aktuell bei ca. 24 Euro. Laut Hersteller soll das Gerät ca. 16 Stunden mit einer Akkufüllung laufen. Ich werde in den laufenden Tagen mal von der Akkudauer berichten.

Karten & GPX

Ich hatte das Oregon 650 am Freitag bekommen und konnte es heute bei einer kleinen Tour ausprobieren. Da ich mich für die 650er Variante entschieden habe ohne integrierte topografische Karte, habe ich mir zunächst wieder eine aktuelle OpenStreetMap Karte heruntergeladen und per Garmin Basecamp auf dem GPS-Gerät installiert. Ich hatte die Karte zwar vorher auf meine microSD Karte geladen, doch irgendwie wurde mir die von mir gewünschte Karte beim Einrichten des Oregon 650 nicht angezeigt. Daher die direkte Installation auf dem Gerät. Durch die 3,5 GB internen Speicher ist das natürlich gar kein Problem. Die vorhandene Karte kann zwar ebenfalls genutzt werden, ist aber für Wanderungen oder zum Geocachen meines Erachtens nach unbrauchbar. Beim ersten Begutachten der Karten auf dem Gerät verfällt man sofort in die Smartphone-Haptik und wischt die angezeigte Karte von links nach rechts und vergrößert und verkleinert sie mit zwei Fingern. So macht das wirklich Spaß.
Ebenso fix konnte ich, wie gewohnt, meine GPX Datein der Geocaching.com Pocket-Queries auf die microSD Karte ziehen.

GPS & Höhenmeter

Das Garmin Oregon 650 bietet wie das Etrex 30 die Möglichkeit des Empfangs von GPS und GLONASS Satelliten, sodass innerhalb weniger Sekunden eine sehr genaue Positionsbestimmung funktioniert. Zusätzlich hat Garmin die HotFix Einstellung. Das Gerät kann bei einer längeren Nutzung die Position der Satelliten bis zu drei Tage vorausberechnen und somit bei dem neuen Einschalten des Geräts schneller die aktuelle Position bestimmen.
Das Oregon 650 ist ebenfalls mit einem barometrischen Höhenmesser ausgestattet.

Konnektivität

Der typische Austausch von Daten lief schon beim Etrex 30 über die USB-Schnittstelle bzw. die microSD Karte. Die ANT+ Technologie habe ich schon bei dem Etrex genutzt für die Ansteuerung zu meinem zusätzlichen Temperatursensor. Das Garmin Oregon 650 bietet zu diesen Schnittstellen noch ein Bluetooth 3.0 Modul. Dieses soll mit der Smartphone-App funktionieren, habe ich allerdings bis heute Abend noch nicht weiter ausprobiert.

Fazit

Garmin Oregon 650 Quarteragent AkkupackIm direkten Vergleich ist das Garmin Oregon 650 ein sehr schnelles, handliches und gut steuerbares GPS-Gerät. Die leichte Bedienung, das selbsterklärende Menü, die Schnelligkeit beim Laden der Karten oder der Geocaching-Datenbank ist wirklich beeindruckend. Auch das Design des Geräts macht einiges her. Ich kann nur sagen, dass ich mich freue, endlich diesen Schritt des Wechsels gegangen zu haben.

Was mich allerdings stört, ist, dass es keine richtige Tasche für das GPS-Gerät gibt. Zwar gibt es eine Tasche für die Oregon Reihe, allerdings ist diese nur halb passend und nicht wirklich gut zu nutzen. Des Weiteren habe ich eine Art „Steinhülle“ für das Oregon gesehen. Die sieht allerdings so klobig und, sorry, hässlich aus. Natürlich wird sie sicherlich am meisten das Gerät schützen, aber die möchte ich nicht haben.

Sobald ich das Gerät weiter getestet habe, vor allem auf die Akkudauer etc., werde ich noch mal ein Update zu diesem Bericht schreiben.

In dem Sinne 🙂

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Garmin Etrex 30 oder Oregon 650

Garmin Etrex 30 oder Oregon 650Schon bei Twitter habe ich mir diese Frage schon das eine oder andere Mal gestellt, ob ich nach einem Jahr einen Schritt weitergehen soll. Damit meine ich, ob ich mich von meinem treuen Begleiter dem Garmin Etrex30 verabschieden soll und ich mich dem Oregon 650 anschließen soll.

Eigentlich war ich superzufrieden mit dem Garmin. Es funktionierte alles sehr gut. Vor zwei Tagen begann dann das Drama. Ich hatte ja geschrieben, dass ein weiteres Update (Version 4.10) bereitstand und ich neben dieser Firmware auch die Karte und die GPX Datei geupdatet habe. Hierauf reagierte es gar nicht mehr so freundlich und stürzte bei der Anfrage von Cache Details immer ab. Dank eurer Hilfe habe ich mit einem Hardreset das Etrex30  zurückgesetzt. Zwar konnte ich nun die Beschreibungen wieder öffnen, doch bekomme ich nun neben der Meldung, dass es zu viele Geocaches sind (dabei waren es davor viiiiieeel mehr), auch Probleme mit der Karte. Das heißt nicht nur mit der neuen Freizeitkarte OSM, auch die alte schon von Garmin zur Verfügung gestellten topographischen Karte meint auf einmal viel länger zu laden.

Zusammengefasst treten jetzt folgende Probleme auf, trotz Hardreset :

  • langes Starten /Hochfahren
  • angeblich zu viele Caches
  • lange Ladezeiten der integrierten Karte

Und das Ganze lässt die Überlegung auftauchen, doch auf ein komplettes Upgrade zu setzen. Im Hinterkopf fängt es dann schon zu hämmern „Kauf mich, kauf mich“. Sämtlich Reviews, Kritiken und Videos sprechen für das Oregon 650. Aktuell liegt es bei 362,90 Euro bei Amazon. Natürlich ein stolzer Preis. Im Vergleich habe ich letztes Jahr 197,94 Euro für das Etrex30 bezahlt.

Oder lohnt es sich, auf einen anderen Anbieter zu setzen? Ich bin eigentlich ein Freund von Garmin Produkten, und grade die Reihe Oregon und besonders dass Oregon 650 sprechen mich aktuell an. Doch die Konkurrenz schläft nicht und hat sich in der letzten Zeit auch ordentlich entwickelt.

Habt ihr einen besonderen Tipp?
Könnt ihr mir ein besonderes Gerät empfehlen?
Sollte ich den Schritt gehen und mich langsam von meinem Etrex30 verabschieden?

Ich hadere mit mir und weiß nicht genau was ich machen soll. Nur diese kleinen Probleme, die gerade auftreten, nerven mich schon sehr. Tut alles nicht not. Was soll ich nur machen?

In dem Sinne 🙂

Veröffentlicht in: Geocaching, Technik, Tests & Reviews

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