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Elysium

Wie wird wohl das Jahr 2154 aussehen? Wird die Welt noch so bestehen wie wir sie heute kennen? Wohl kaum. Wenn wir überlegen, wie rasant die Technik heute fortschreitet, und wie viel in den letzten 140 Jahren passiert ist, möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie das künftige Leben aussehen wird. Elysium ist ein amerikanischer Science-Fiction-Film aus dem Jahre 2013, produziert von Simon Kinberg, Regie und Drehbuch Neill Blomkamp.

Der Film beginnt und wir sehen die Erde wie sie sich zu einer heruntergekommenen, überbevölkerten Produktionsstätte entwickelt hat, die für die arme, leidende Bevölkerung steht. Es gibt nichts Schönes mehr an ihr, sie dient nur noch als Produktionsstandort für die Reichen und Schönen. Diese besser gestellte Klasse bewohnt die Erde nicht mehr, sondern hat sich auf die Raumstation „Elysium“ zurückgezogen. Die Erdbevölkerung kann von einem Leben mit neuester Technologie und ohne Sorgen nur träumen. Auf Flüchtlingsschiffen (Raumschiffen) versuchen immer wieder Menschen von dem Blauen Planeten zu den Privilegierten zu gelangen. Meistens werden diese Raumschiffe abgeschossen, und falls doch mal Flüchtlinge Elysium erreichen, werden sie sofort zur Erde zurücktransportiert. Die Ministerin Delacourt, gespielt von Jodie Foster, möchte die heile Welt von Elysium von den Sorgen und Nöten der Erdbewohner freihalten und bekräftigt diese Flüchtlingspolitik stetig.

ElysiumMax Da Costa, Matt Damon, ist ein Waisenjunge der Erde und hat schon einige Strafen in seinem Leben begannen. Er versucht ein normales Leben aufzubauen, jenseits seiner illegalen Tätigkeiten, und arbeitet in einer Produktionsfirma die Roboter herstellt. In dieser kommt es auch zu einem Arbeitsunfall, der Da Costa radioaktiv verstrahlen lässt. Eine Untersuchung ergibt, dass er nur noch fünf Tage zu leben habe und durch Medikamente in diesen Tagen stabilisiert wird. Nach diesem Vorfall wird er fristlos entlassen. Die einzige Chance zu überleben ist eine Reise nach Elysium, da dort spezielle medizinische Technologie die Verstrahlung löschen könnte. Max Da Costa bleibt keine Wahl und kontaktiert Spider, Wagner Moura, der die illegalen Reisen auf den Flüchtlingsschiffen organisiert. Spider willigt ein ihn nach Elysium zu fliegen, unter der Voraussetzung, dass Da Costa vorher geheime Daten von einem Privilegierten aus dem Gehirn klaut. Bei einem Überfall an dem Manager der Roboterfirma gelingt es Max die Daten zu transferieren, bevor der Manager stirbt.

Neben weiteren geheimen Informationen und Zugängen wurde auch ein Programm übertragen, dass die Ministerin Delacourt zur Wahl als Präsidenten nutzen wollte. Auf Elysium wurde dieser Überfall bemerkt und der geheime Schläfer Kruger, gespielt von Sharlto Copley, wurde auf Da Costa angesetzt. Kruger nimmt Frey und ihre Tochter, eine Krankenschwester und enge Vertraute Da Costas, gefangen um ihn so unter Druck zu setzen. Max hat keine Chance allein nach Elysium zu gelangen und nutzt die Chance sich gefangen nehmen zu lassen um als Gefangener auf die Raumstation zu gelangen. Während des Fluges gelingt es Da Costa das Raumschiff abstürzen zu lassen, sodass Max, Frey und ihre Tochter fliehen können.

Wie es weiter geht? Das seht ihr am besten selber im Film! Ich will euch ja nicht die ganze Spannung des Filmes nehmen.

Ich muss sagen, dass der Film visuell, ich habe ihn auf Blue Ray angeschaut, einiges zu bieten hat. Auch die Geschichte hinter der armen Erdbevölkerung und der privilegierten Elite auf der Raumstation Elysium hat einige Spannungsfaktoren. Grade da niemand weiß, wie die Zukunft aussieht, und man schon heute vor der Angst der Überbevölkerung und dem eventuellen Zusammenbruch sozialer Systeme spricht, hat der Film den Charakter, dass eine solche Zukunft eintreten könnte. Leider verliert der Film im Verlauf immer mehr an dieser tiefgründigen Aussage und geht über in ein actiongeladenes Schussfeuerwerk. Ich habe mir mehr Story als High-Tech-Waffen, sowie Tod und wieder Aufstehen gewünscht. Ich bin mir auch nicht sicher, ob etwas mehr Spiellänge, und dadurch mehr Story oder mehr Action, den Film verbessert hätten. Für Freunde des Science-Fiction-Genres ist es mit Sicherheit ein unterhaltsamer Film, mit klasse, authentischen Schauspielern und sehr guten Kulissen bzw. Animationen.

Alles in allem ist es ein sehr kurzweiliger Film, der vielleicht auch gar nicht den Anspruch erheben wollte, tiefgründige Aussagen zu transportieren.

Weitere Filmkritiken oder Serienempfehlungen findet ihr regelmäßig in meinem Blog oder auf dieser Übersichtsseite. Da bei Elysium oftmals der Vergleich zu dem Film „District 9“ herangezogen wird, werde ich diesen Film mal in meine Wunschliste aufnehmen.

In dem Sinne :)

Der Trailer wurde von MOVIECLIPS Trailers am 11.04.2013 auf Youtube.com veröffentlicht.

 

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Good Morning Vietnam!

Schon letzte Woche habe ich mir mal wieder einen Klassiker aus der Blue-Ray-Theke gefischt, den ich ehrlich gesagt, vorher gar nicht kannte. „Good Morning Vietnam!„.

Der Spielfilm stammt aus dem Jahr 1987 und wurde von Mark Johnson und Larry Brezner produziert. Regie führte Barry Levinson. Die Geschichte basiert auf einer wahren Geschichte von AFN-Moderator Adrian Cronauer, der durch Robin Williams gespielt wird.

Der Film spielt im Jahre 1965, zur Zeit des Vietnam-Krieges, als der Radiomoderator Adrian Cronauer nach Vietnam reist, um dort als Moderator für die US ARMY zu arbeiten. Seine außergewöhnliche Art, der Humor und der „neue Musikgeschmack“ des Moderators gefallen den stationierten Soldaten. Adrian Cronauer begrüßt seine Landsleute immer mit dem lauten Spruch „Gooooooood Moooooorning Vietnaaaaaam!“ (wenn man es mal nachschreiben möchte :) ) und spielt den angesagten „Rock ’n Roll“. Im Gegenzug zum Gefallen der Soldaten stößt Cronauer bei seinen Vorgesetzten immer wieder auf Widerstand, sie schätzen seinen unkonventionellen Charakter nicht, beispielsweise, als er ein Gespräch mit dem damaligen Präsidenten Richard Nixon vorspielt und ihn bescheiden darstellt.

Um Trinh, einer vietnamesischen Frau, näherzukommen, übernimmt Cronauer den Englisch-Kurs in Saigon und versucht sich mit dem Bruder der Dame, Tuan, anzufreunden. Beim Kennenlernen kommt es zu einem kleinen Eklat, als Cronauer mit Tuan eine lokale Wirtschaft betritt, die eigentlich nur von Amerikanern genutzt wird. Adrian Cronauer verteidigt seine Begleitung Tuan und gewinnt sein Vertrauen. Dieser verübt als Mitglied der Vietcong wenig später einen Anschlag auf diese Kneipe, aus der Tuan zu vor Adrian herausholte.

Adrian Cronauer möchte durch seine Radiosendung die stationierten Amerikaner über die aktuelle Situation aufklären, doch diese offene Art wird ihm verwehrt. Es dürfen ebenfalls nur gefilterte und zensierte Nachrichten aus Amerika vorgetragen werden. Diese Art missfällt dem Moderator, sodass er sich der Anweisung einfach widersetzt und über diesen Anschlag in seiner Sendung berichtet. Die Radioshow wird daraufhin von den Vorgesetzten abgeschaltet und Cronauer auf unbestimmte Zeit abgesetzt.

Diese Zeit nutzt Adrian um sich Trinh zu nähern und die Menschen, das Land und die Kulturen Vietnams kennen zulernen. Trinh aber gibt ihm klar zu verstehen gibt, dass eine Beziehung keine Chance hätte. Als Cronauer wieder als Moderator eingesetzt werden sollte, zeigt er kein Interesse und will mit dem Gewissen des ungerechten Krieges, keine Sendung mehr durchführen. Doch die Soldaten schaffen es ihn umzustimmen. Sgt, Major Dickerson ist Cronauer dennoch ein Dorn im Auge und schickt den Moderator für eine Berichterstattung absichtlich über eine Strecke, die mit Landminen versehen ist, an die Front. Sein Plan Cronauer loszuwerden misslingt. Adrian überlebt und wird im Dschungel von seinem Freund Tuan aufgesammelt und anschließend von Soldaten in einem Hubschrauber gerettet. Da Tuan allerdings Mitglied der Vietcong ist, und er gemeinsam mit Adrian aufgefunden wurde, wird Adrian Cronauer als Radiomoderator abgesetzt und muss zurück nach Amerika. Als Dankeschön für die Zeit hinterlässt er den Soldaten ein Tonband, auf dem seine letzte Show aufgezeichnet ist.

Good Morning, Vietnam

Ich war sehr gespannt auf den Film „Good Morning Vietnam“ und finde, dass er die Genre Drama, Komödie, Krieg sehr gut verbindet. Robbin Williams spielt die Rolle des von Soldaten geliebten und von den Vorgesetzten gehassten Radiomoderator mit seiner offenen und unkonventionellen Art großartig. Es zeigt, die Menschlichkeit auf, die während eines solchen Krieges sich abspielen kann, welche anderen Dramen und auch Nettigkeiten sich unter den Menschen verschiedener Länder abspielen können. Die musikalische Untermalung des Films unterstreicht nochmals die Dramaturgie und die Absurdität.

Von mir eine klare Filmempfehlung! Weitere Filme die ich mir angeschaut habe findet ihr in meiner Rubrik „Filme & Serien“. Einfach mal reinschauen!

In dem Sinne  – What a wonderful World….. :)

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E.T. mein außerirdischer Albtraum

Gestern schrieb ich ja, dass ich mir zum 30 jährigen Jubiläum die „Ghostbusters“ Blue Ray gegönnt habe. Heute stand ich wieder vor der Auswahl Blue Rays und hätte beinahe zu „E.T. – Der Außerirdische“ gegriffen. Doch eine kindliche Stimme in mir drin wollte es mir vehement ausreden. Gut, es gab als Kind einen kleinen Zwischenfall wegen dem Außerirdischen. Aber inzwischen werde ich wohl alt genug sein, dem Film noch mal eine Chance zu geben. Hm…

E.T. der AußerirdischeDas erste und letzte Mal als ich E.T. sah muss ich so sechs oder sieben Jahre alt gewesen sein. Wir waren mit der Familie in der Heide im Urlaub, hatten uns eine kleine Ferienhütte gemietet und der Film lief abends im Fernsehen. Soweit war meines Wissen alles gut! Bis dann die Nacht für mich einbrach und ich in den weiten Welten der Träume verschwand. Denn da war er wieder. E.T. der Außerirdische mit dem leuchtenden Finger. Gruselig, gemein und fies. Ich kauerte im Traum in einer Ecke und er kam immer näher zu mir. Er hielt mir eine Maschine unter die Nase. Es waren zwei Lampen darauf die im Wechsel grün und rot leuchteten. Darunter zwei Knöpfe. Seine Ansage hab ich heute noch klar im Ohr: „Drück den falschen und du wirst tief fallen!“.

Ich muss nicht erwähnen, dass ich nur den falschen Knopf treffen konnte. Und ich fiel. Ich fiel tief. In dem Moment fiel ich aus dem Hochbett und wachte unten auf.

Meine Eltern sprechen heute noch, dass ich wie verstört nach diesem Film war. Und ich sage ja, bis heute habe ich diesen Film nie wieder gesehen, und wenn ich ehrlich sein soll, weiß ich nicht wirklich, worüber er handelt, außer von E.T., der nach Hause will. Alf war da irgendwie viel lieber. Der hätte auch so viele Katzen mampfen können, wie er möchte, die mag ich eh nicht.

Und jetzt war sie da. Die Blue Ray von E.T. In meinen Händen. Ich habe sie zurückgelegt. Ohne zu wissen ob ich ihm noch eine Chance geben möchte ohne nicht.

Ich habe den Außerirdischen mal auf meine Wunschliste gesetzt. Ich kaufe sie nicht. Aber vielleicht bekomme ich sie irgendwann geschenkt. Und dann…. dann muss ich dem kleinen Außerirdischen Asyl gewähren.

In dem Sinne :)

 

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Der Regentag

Was ein Sonne-Regen-Tag…
Er begann schon bescheiden gegen 6 Uhr, als ich mitten aus dem Schlaf gerissen wurde, da ich keine Luft mehr bekam und Kopfschmerzen hämmerten. Also entweder bin ich wirklich irgendwo gegen allergisch oder ich weiß es echt nicht mehr. Einziger Lichtblick war, dass die Sonne schien und ich gleich losjoggen wollte. Gleich den Tag nutzen!
Leichter gesagt, als getan. Weder die Kopfschmerzen ließen nach, noch fand ich meine Polar Pulsuhr, ohne die ich nicht joggen wollte. Also vorsichtig und versucht ruhig das Haus durchsucht, vergebens. Die Anzeige der „Genervtheits-Skala“ wuchs und wuchs, sodass ich mein Vorhaben vorerst cancelte und einfach nur frische Brötchen vom Bäcker holte.

Nach dem Frühstück fand ich dann meine Uhr, anscheinend habe ich sie im Schlaf abgemacht…toll…. So konnte ich noch vor dem Regen los und bin ca. 9,5km von Wettensen nach Hause gejoggt. Neuer Rekord vielleicht nicht, allerdings mit einem schönen Durchschnitts-Pace von 4:33min/km. Und ein Glück, dass ich noch in der Sonne gelaufen bin.

Wie schon angekündigt, verdunkelte sich das Wetter zum Nachmittag hin dermaßen, dass es nur noch schüttet und gewitterte, von einem Unwetter will ich aber nicht sprechen. Schade nur, dass für heute das Frühlingsfest in Gronau geplant war. Also Schirm gegen den Regen eingepackt und losgegangen. Einmal rübergehen kann man ja mal und man ist ja nicht aus Zucker.
Doch wie erwartet bei Regen fiel gegen 15 Uhr die Besucheranzahl eher gering aus. Die Stadtwette haben wir leider verpasst.
Schade für Gronau, die Veranstalter und die Verkaufsstände. Dennoch habe ich einige Impressionen mal festgehalten.

Eigentlich wollte ich noch einen schönen Blue-Ray-Film für heute Abend besorgen, das habe ich wohl vergessen. Zur Not wiegt mich Pearl.TV oder andere Verkaufssender in den Schlaf. Schnell beenden einen solchen verregneten Regentag :).

In dem Sinne :)

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Gravity

Endlich habe ich es geschafft den Film Gravity zu sehen. Die Blue Ray hat lange in meinem Schrank gestanden und darauf gewartet endlich eingelegt zu werden.

Und endlich wurde das Warten erlöst. Ich habe mir den Film allein angeschaut, irgendwie wollte kein anderer mitgucken. Ich möchte eine wirkliche Empfehlung aussprechen.

Es ist ein toller, spannender Film mit fantastischen Bildern. Der Golden Globe, der Directors Guild Award und der Oscar für den mexikanischen Regisseur Alfonso Cuarón ist absolut berechtigt.

Auch Sandra Bullock konnte mich überzeugen und spielte die im Weltall verlorene Dr. Ryan Stone großartig!

Kurz zum Inhalt des Films Gravity:

Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski (gespielt von George Clooney) führen mit einem weiteren Kollegen im Weltall Reparaturen am Hubble-Weltraumteleskop durch, als  Trümmerteile eines russischen Satellites auf weitere Satelliten treffen und die herumfliegenden Teile eine große Bedrohung für das Teleskop und die Reparaturarbeiten darstellen.

Durch die Zerstörung des Hubbles werden Dr. Ryan Stone und Matt Kowalski in den Weltraum geschleudert und das Drama nimmt seinen Lauf.


Es ist ein wahnsinnig toller Film, der mit einer eigens angefertigten Technik gedreht wurde. Das Making Of lohnt sich also anzuschauen.

Dann kommt der große Witz. Im Making Of werden besonders die Szenen angesprochen, in denen man nichts hört. Da im Weltall der Schall nicht übertragen wird, sollte den Zuschauen ebenfalls ein solches Gefühl übermittelt werden.
Doch warum hatte ich diese Szenen nicht bemerkt?
Bei mir gab es keine stillen Phasen. Jedesmal, wenn der Film keinen Ton abspielte, hörte ich ein Piepen, Brummen, dass teils mechanisch Klang und mir symbolisierte sollte, dachte ich jedenfalls, das sei der Weltraum.

Erst nach dem ich das Making Of  von Gravity gestoppt habe fiel mir auf, dass es von einer externen Soundkarte kam.
Die war sehr laut eingestellt und gab diese Geräusche im ausgeschalteten Zustand des Notebooks ab. Da ich diese Soundkarte für die Verbindung meines Notebooks zum Fernseher nutze, kamen die Töne ebenfalls aus der Musikanlage des Fernsehers. Was ein Mist!

Ich denke, dass ich mir den Film noch einmal anschauen werden. So geht das ja nicht und dann genieße ich die Stille.

In dem Sinne :)

Der Youtube-Clip: „Gravity – Trailer (Deutsch | German) | HD | George Clooney wurde von Moviepilot Trailer auf die Video-Plattform hochgeladen.

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Super Tribute Wii

Seit gestern haben wir Besuch von den Cousinen aus der Schweiz. Und gleich der erste Abend wurde durchgezockt. Naja fast. Die gute alte Wii von Nintendo wurde wieder mal ausgepackt und Mario Bros. Wii eingelegt.

Lange nicht gespielt und zu viert doch wieder mal riesig Spaß gehabt. Allerdings merkt man, dass man lange nicht gespielt hat. Aber Mario verlernt man eigentlich nicht. Oder? Nein, ich denke nicht. Allerdings war ich echt schlecht am Anfang, meines Erachtens nach laufen die Charaktere viel zu langsam, das war doch in früheren Spielen ganz anders oder? Ich denke ja. Alles doch schon sehr vereinfacht und für mich dadurch irgendwie schwerer :D. Vielleicht sollte ich mich doch noch mal für die WII U entscheiden. Interessant wird es vor allem, wenn Mario Cart dann bald erscheint. Gute Frage, schwere Frage, stolzer Preis. Ich werde sehen.

Zum Abschluss haben wir dann nachts noch den zweiten Teil der Tribute von Panem „Catching Fire“ angeschaut. Ich dachte ich halte es nicht durch, doch dank Cola konnte ich den Film bis zum Ende verfolgen. Ich habe zwar die Bücher der Hunger Games nicht gelesen, doch die beiden ersten Filme fand ich sehr spannend und gut gemacht!

Ich war dann froh, als ich im Bett lag und bei Lars Golenias „Pressesch(l)au“ von auf dem Portal Massengeschmack.tv von Holger Kreymeyer eingepennt bin.

In dem Sinne :)

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On Demand

Ob Filme und Serien oder Musik. Es gibt immer mehr On Demand Portale auf denen man sich entertainen lassen kann. Auch ich bin sehr interessiert an diesen Portalen. Grade jetzt wird es immer spannender, da die Portale immer günstiger werden.
Angefangen habe ich mit einem Probeabonnement bei Watchever. Da zahle ich 8,99€ pro Monat und habe unbegrenzten Zugriff auf 12.500 Titel, so das Unternehmen. Das schöne daran ist, dass man alle Filme oder Serien ansehen kann, die auch auf der Website oder in der App gelistet sind.

Zwischenzeitlich habe ich mich auch bei Maxdome angemeldet. Das Video On Demand Portal kostet glaub ich nur 7,99€ und biete unlängst mehr Titel. Hier können neben Filmen und Serien auch TV Produktionen, vor allem Titel der ProsiebenSat1 Media, angeschaut werden. Der Preis und auch das Angebot reizen einen schon etwas mehr. Allerdings ist mir nie wirklich klar, was in meinem Paket an Filmen vorhanden ist (gut man kann eine Sortierung vornehmen) aber bei der Suche oder bei der Empfehlung stößt man immer gleich auch bezahlbaren Content und da hab ich keine Lust drauf. Somit habe ich mich nach einem ProbeAbo für eine Kündigung entschieden. Diese war allerdings gar nicht so leicht! Hierfür musste ich eine schriftliche Kündigung (bzw. per Fax) an das Unternehmen senden. So etwas ist schon eine Barriere, die vielleicht viele daran hindert, das Abonnement zu kündigen. Kundenfreundlich ist etwas anderes.

Und das neue Amazon Prime instant video… Naja gut, ich sage mal nett, dass man es im laufenden Prime-Abonnement kostenfrei dazu bekam, doch die Kostenerhöhung für die Prime-Mitgliedschaft zu erhöhen für einen Video On Demand der nur altes oder absolut uninteressantes Video-Material zur Verfügung stellt, ist einfach schlecht. Schade, ich hoffe, dass Amazon da noch vieles ausbaut!

Also bleibe ich vorerst bei dem On Demand Anbieter Watchever. Hier bin ich wirklich mit der Preis-Leistung zufrieden, zu dem der Kontakt per Twitter (@watcheverDE) toll ist. Man erhält schnelle Antwort auf Nachfragen zu verschiedenen Serien/Filmen und Staffelstarts!

In dem Sinne :)

 

Veröffentlicht in: Musik

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