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Ghostbusters 2

Ghostbusters 2Letzte Woche kam sie endlich an. Nach dem ich vor einiger Zeit Ghostbusters gesehen habe, wird es endlich Zeit, dass ich mich mit dem Film „Ghostbusters II“ beschäftige. Dieser Gespensterfilm ist im Jahr 1989, fünf Jahre nach dem ersten Film, in den USA erschienen. Auch hier wurden die Produktion und die Regie wieder von Ivan Reitmann übernommen.

Der Film setzt ebenfalls fünf Jahre seit der letzten Handlung an. Die Ghostbusters sind allerdings nicht mehr gefragt, da sie ihre Arbeit als Geisterjäger einstellen mussten. Inzwischen ziehen sie los zu Geburtstagen, um dort aufzutreten, arbeiten als Moderatoren oder widmen sich wieder den psychologischen Forschungen. Dass es mit dem Spuk aber lange nicht vorbei ist, wird sofort klar, als sich zu Beginn des Films der Kinderwagen von Dana Barrett, gespielt von Sigourney Weaver, selbstständig macht, und wild durch die Straße New Yorks fährt. Hilfe suchend wendet sie sich an die Ghostbusters und bittet sie sich die Sache anzunehmen. So machen sich Dr. Peter Venkman (Bill Murray), Dr. Raymond „Ray“ Stantz (Dan Aykroyd) und Dr. Egon Spengler (Harold Ramis) heimlicherweise auf und untersuchen erst das Baby von Dana und nehmen dann die Straßen unter die Lupe. Unter der Straße treffen sie auf das alte pneumatische Transitsystem, dass eine Masse von Schleim durch die New Yorker Unterwelt pumpt. Gleichzeitig taucht Vigo auf, der grausame Karpaten Despot, der den Vorgesetzten von Dana Barrett zwingt, ein Kind zu besorgen, sodass sich der Geist wieder in ein menschliches Wesen verwandeln kann.

Durch die Untersuchungen der Ghostbusters wird ein kompletter Stromausfall in der Megacity verursacht, der die drei Jäger direkt vor das Gericht befördert. Hier versuchen die Ghostbusters, anhand der Schleimprobe, den Richter auf die Dringlichkeit hinzuweisen. Alle Aussagen werden rigoros abgeschmettert, worauf die Schleimprobe reagiert und Geister auftreten lässt. Der Richter steht unter Schock und Angst und fleht die Ghostbusters an, etwas dagegen zu tun. Somit erhalten sie ihre Lizenz zum Jagen zurück.

Es wird festgestellt, dass der Schleim in Richtung des Museums fließt, dort wo Vigo versucht, sich wieder zu einem Menschen zu verwandeln. Als die glibberige Flüssigkeit das Museum of Arts erreicht, kommt es zur Katastrophe. Schon im Gericht wurde festgestellt, dass der Glibber auf negative Äußerungen und Gedanken reagiert. Durch die negative Stimmung in der Stadt können sich immer mehr Geister freisetzen und jagen durch New York. Dann kommt es zum Showdown. Welche große Figur die Stadt gemeinsam mit den Ghostbusters rettet, müsste ihr, wie immer selber im Film anschauen!

Wie schon der erste Film der Ghostbusters nimmt auch der zweite Teil der Geisterjagd rasant Fahrt auf. Dass wieder der komplette Cast beteiligt ist, macht den Film zu einer tollen Fortsetzung. Ich fühlte mich bei Ghostbusters II gut unterhalten und hatte echt Spaß bei diesem Klassiker. Ob es eine weitere Fortsetzung gibt, ist ungewiss. Es liegen schon Drehbücher vor. Doch ob der gesamte Cast, leider ohne den in diesem Jahr verstorbenen Harold Ramis, dabei ist, ist noch abzuwarten. Bill Murray lehnte schon öfters Fortsetzungen ab.

In dem Sinne 🙂

 

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Mein Freund der Außerirdische

E.T. der AußerirdischeGestern war es so weit. Ein alter Bekannter hat noch mal Kurs auf die Erde genommen und mich dieses Mal besucht. Die Rede ist von E.T. dem Außerirdischen. Wie ich schon in meinem Beitrag: Mein E.T. Albtraum erwähnt habe, hatte ich in meiner Kindheit die schlimmsten Erfahrungen gemacht. Und gestern Abend hat mich E.T. wieder besucht. Ich habe es dieses Mal tatsächlich geschafft, diesen Film von Anfang bis Ende zu schauen. Und auch die darauf folgende Nacht verlief, bis auf einige komische Geräusche, die durchaus auch nur durch den anhaltenden Regenguss kommen konnten, ruhig. So hoffe ich es doch. Allerdings kann es auch sein, dass mich die danach folgenden Folgen von Family Guy ordentlich abgelenkt haben. Vielleicht auch besser so.

Dennoch bin ich froh dem Film von 1982 noch mal eine Chance gegeben zu haben und verstehe nun den riesigen Erfolg des Spielberg Klassikers. Der kleine Außerirdische wirkt zu erst gruselig, und für Kinder erst recht, und wird mit jeder Szene ein weiterer Teil der Familie, bzw. ein weiterer Teil von Elliott. Dank Elliott, den Geschwistern und Kinderspielzeug bzw. Fernsehsendungen, lernt der kleine Fremde ein paar Sätze und berührt die Zuschauerinnen und Zuschauer des Films mit dem bekannten Zitat:

E.T. nach Hause telefonieren.“

E.T. der Außerirdische ist ein niedlicher, ulkiger, aber auch spannender und trauriger Film, der den Grundsatz des Fremden und des Freundes in den Vordergrund stellt. Ich habe es nicht bereut, den Film noch einmal anzuschauen. Nein, ich habe es nicht bereut, mir den Film das erste Mal richtig anzuschauen und freue mich, diese Blue Ray jetzt in meiner Sammlung begrüßen zu dürfen. Auch wenn ich ehrlich sein soll und am Anfang skeptisch war. Bei Twitter wurde ich gleich mal gemaßregelt :D.

In dem Sinne 🙂

„Auf Wiedersehen kennt er nicht.“

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