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Geocaching.com führt das Nachrichten-Center ein

Da loggt man sich abends nichts ahnend bei Geocaching.com ein um die Funde des Tages auch online in die Logbücher einzutragen, da springt einem fast ein Brief ins Auge. Das aktuelle Groundspeak Update vom 7. April 2015 verpasst Geocaching.com eine neue Funktion, die aktuell noch in der Beta-Phase erprobt werden soll: das Nachrichten-Center.

Das Verschicken von Nachrichten an Nutzer/-innen von Geocaching.com lief bis dato immer über das Profil der Nutzer/-innen ab. Man konnte von dort eine Nachricht an den/die Geocacher/-in schicken, der/die dann eine Mail in sein E-Mail-Postfach bekam.

Von nun an geht Groundspeak einen neuen, einfacheren Weg. In ihrem Blogeintrag „Häufig Gestellte Fragen: Nachrichten-Center Beta“ vom 7.04.2015, schreiben sie:

Wir müssen es eingestehen: Auf Geocaching.com war es bisher nicht immer einfach, andere Geocacher zu kontaktieren. Wir haben Euer Feedback ernst genommen und das nagelneue Nachrichten-Center Beta entwickelt.

Das Nachrichten-Center

Benachrichtigungen GeocachingDurch die Einführung des Nachrichten-Centers können die User/-innen einfach und unkompliziert miteinander kommunizieren und sehen den Briefwechsel als „Unterhaltung“ auf der Homepage. Das Tolle an dem Center ist, dass man sich die langen Wege über die Profile sparen kann. Von fast jeder Seite aus, gelangt man oben rechts mit einem Klick auf das Brief-Symbol in das neue Nachrichten-System

In das Feld „An Benutzername“ kann man dann einfach die ersten Buchstaben des/der gewünschten Nutzer/in eintragen und man erhält einige Vorschläge von Nutzer/-innen aus denen man die gewünschte Zielperson auswählen kann. Ein weiterer Vorteil ist, dass man neben einem Text, der warum auch immer auf 1000 Zeichen limitiert ist, Fotos mitschicken kann. Durch die vom PC bekannte „Drag & Drop“-Funktion, kann man ein Foto einfach anklicken und in das Browserfenster in das Nachrichten-Center ziehen. Dort wird es dann an die Nachricht angehängt. Damit den Nutzer/-innen von Geocaching.com vieles vereinfacht werden soll, werden auch GC-Codes und TB-Codes einfach in Links verwandelt, die die Empfänger zu den entsprechenden Seiten führen.

Nachrichten-CenterDas Center soll nicht nur auf der Website www.geocaching.com verfügbar sein, sondern wird auch in die offiziellen Geocaching-Smartphone-Applikationen integriert.

Weitere Informationen und Anleitungen findet ihr im Blog von Geocaching.com. Hier wird ebenfalls dazu aufgerufen, eure Erfahrungen und Meinungen bezüglich des Nachrichten-Systems mitzuteilen. Es gibt eine Umfrage die sich nur auf das Center bezieht.

Zwar habe ich schon von einigen negativen Meinungen bezügliches des neuen Systems gehört, bin aber selber der Meinung, dass ein solches Nachrichten-System wirklich eine wichtige Neuerung ist. Mir war der Umweg, erst die Profile zu suchen und dann eine Nachricht zu schreiben immer etwas lästig.

Wie findet ihr das Nachrichten-System? Freut ihr euch auf die App-Integration? Ich freue mich über eure Kommentare und Gedanken!

In dem Sinne 🙂

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Wenn der Geocache Troll vorbeischaut

Geocacher/-innen sind nett und freundlich. Die meisten auf jeden Fall. Doch nun habe ich auch mal eine andere Seite unseres gemeinsamen Hobbys kennengelernt, die ich nicht unbedingt wieder haben möchte. Ich habe ja mitgeteilt, dass ich einen neuen Geocache ausgelegt habe. Für die Fertigstellung des Caches und die nun endlich gefundene, finale Position des Caches hat es einige Zeit und Mühen gekostet. Die finalen Koordinaten wurden immer und immer wieder geändert, demnach musste das Listing immer wieder neu umgeschrieben werden und die Formel zur Errechnung dieser Position änderte sich auch einige Male.

Geocaching Mail Troll Quarteragent GeocacheAls nun endlich alles geschafft war, freute ich mich riesig. Der Multi-Geocache wurde gepublished (veröffentlicht). Ich freute mich auf die ersten Geocacher/-innen und hoffte, dass es allen gefällt. Doch anstatt Freude kamen mir teilweise nette, teilweise unfreundliche und vor allem genervte E-Mails in mein Postfach.

Schande über mein Haupt. Bei der finalen Koordinatenberechnung war durch die ständigen Veränderungen die letzte Formelberechnung nicht auf dem aktuellen Stand. Natürlich ein Fehler, der nicht sein darf. Da ich jedoch nicht innerhalb weniger Sekunden auf die Mails geantwortet habe, es war schließlich ein Arbeitstag und währenddessen kann ich mich nicht dem Cachen oder privaten Mails widmen, kamen weitere Mails rein, die mich aufforderten sofort mal anzurufen, man sei schon das dritte Mal da und es kann langsam nicht mehr wahr sein.

Nach der Arbeit schrieb ich alle Geocacher/-innen zweimal an mit einer Entschuldigung und den korrigierten Daten an. Ebenfalls gab ich noch einen weiteren Tipp mit auf den Weg.
Doch binnen weniger Minuten erhielt ich weitere Mails. TEXTE IN GROSSSCHRIFT, das ja bekanntlich „schreien“ bedeutet,  und mit ewig vielen !!!!!!!!!!

Was stimme denn nicht? Ich rief an. Der Geocacher, der mir eben noch sagte, er sei das vierte Mal da und finde ihn dennoch nicht, war überhaupt nicht da, sondern eine bekannte Cacherin, der solle ich doch mal kurz helfen. Und vor allem, am Telefon sind die Menschen auf einmal superfreundlich. Was soll denn bitte so was?
Muss ich mich, aufgrund eines Fehlers, und der Schuld des „Nichtfindens“ des Cachers blöde anmachen lassen? Darauf habe ich kein Bock. Das ist ein Hobby, den Cache erstelle ich aus Lust am Geocachen. Den Cache erstelle ich, um Euch eine Freude zu machen. Den Cache erstelle ich, um tolle Orte zu zeigen. Den Cache erstelle ich nicht, um mir per E-Mail bedrohen zu lassen! „Wehe nicht“.

Um noch mal die andere Seite zu betonen, ich stehe immer und gerne bei Verständnisfragen zur Verfügung und bin auch absolut für Verbesserungsvorschläge da. Ich danke allen, die mich auf kleine Ideen zur Verbesserung des Listings brachten. Und da ich einen Fehler machte, ist es auch ganz klar, dass ich unbedingt darauf hingewiesen werden musste. Nur die Art und Weise gefiel mir nicht. Nein, man muss als Cacheowner/-in nicht binnen weniger Minuten antworten. Und ein wenig Freundlichkeit sollte eine Grundvoraussetzung für eine gute Kommunikation zwischen den Suchenden und den Owner/-innen sein.

Ansonsten überlege ich mir noch einmal, ob ich mir die Mühe mache, weitere Geocaches auszulegen.

So, den Frust habe ich mir nun von der Seele geschrieben. Ich bin nicht nachtragend, ich bin nicht weiter gekränkt oder so. Ich möchte doch nur gemeinsam mit euch weitere tolle Geocaching-Momente erleben und das Hobby weiter ausgestalten.

In dem Sinne 🙂

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Von Quadrocoptern und Tümpeln

Wie schon im letzten Jahr berichtet, habe ich am 30. Dezember 2014 meinen 800. Cache gefunden. Gemeinsam mit OceanSea habe ich mich dann mal getraut, mir einen Quadrocopter zuzulegen. Genauergesagt habe ich mich für den Quadrocopter Zoopa Q 650 entschieden.

Die ersten Flugversuche im eigenen Garten waren ziemlich rabiat. Ich muss dazu sagen, dass ich nicht wirklich Ahnung davon habe, wie man Quadrocopter bzw. Modellflugzeuge fliegt und auch noch nicht wirklich vorher einen geflogen bin. Nun bin ich also Besitzer eines solchen Flugobjektes und die Büsche im Garten durften sich ebenfalls schon der Drohne vorstellen. Laut der Anleitung habe ich die Einstellungen für Anfänger gewählt und bin gescheitert. Gestern sind wir dann von dem Garten auf einen nahegelegenen Sportplatz umgezogen, auf dem wir wesentlich mehr Platz zum Fliegen hatten.

Seit heute haben wir auch mal die ActionCam Qumox SJ4000 unter die kleine Drohne gehängt, doch wie man im Video sehen kann, brauchen wir noch wirklich viel Übung. Aber es macht schon extrem viel Spaß mit dem Quadrocopter zu fliegen.

Die zweite Station heute war Elze. Besser gesagt navigierte uns unser Garmin Oregon zum AsbostgrabenAsbostgraben 1K4 HeckMeck Geocaching Elze Quarteragent Quadrocopter, in dem sich ein Jubiläumscache befindet. Es handelt sich um „GC45HTT 1K4 HeckMeck“ ein Cache mit einer Terrainwertung von 4,5 und einer Schwierigkeit von 2. Schon die Attribute, die Fotos und die Vorlogs verraten schon, dass man ggf. schwimmen, waten oder mit dem Boot fahren muss. Gut, dass meine neue Anglerhose im Auto wartete. Schnell haben wir die Hose angezogen und sind in den kleinen Tümpel gestapft.

Mit jedem Schritt sackte ich weiter in den Schlick ein. Und es muffelte. Mit jedem Schritt blubberten kleine Blasen an die Wasseroberfläche. Bah. Aber Nase zu und durch, man ist ja kein Sissi-Cacher. 🙂 Schnell war das Objekt der Begierde erreicht und wir konnten uns in das Logbuch eintragen!

 

In dem kleinen Video könnt ihr den kleinen Tümpelbesuch anschauen. Wenn wir jetzt schon etwas fitter gewesen wären mit dem Quadrocopter, dann hätten wir natürlich spektakuläre Szenen gezeigt. Doch die Drohne wäre samt ActionCam, bei meinem Glück, im Schlick versunken.

Welche Erfahrungen habt ihr mit Quadrocoptern gemacht? In welche Tümpel seid ihr schon gestiegen und kamt evtl. nur nass oder supermatschig raus? Über eure Erfahrung und Berichte bin ich gespannt!

In dem Sinne 🙂

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Mapcaching – Entdecke die Welt

Mapcaching Der BeginnIch bin schon vor einigen Monaten auf eine Seite gestoßen, die eine weitere, andere Art der digitalen Schatzsuche anbietet. Für diese Suche muss man allerdings nicht das Haus verlassen. Die Suche findet direkt am Computer, im Internet statt. Es handelt sich hierbei um „Mapcaching: Entdecke die Welt„.

Für meinen heutigen Selbstversuch habe ich mich digital nach Hannover begeben und möchte versuchen das folgende Rätsel zu lösen: Heimlich, still und leise bei Heise. In der Beschreibung heißt es, dass ich die nähere Umgebung des Verlagsgebäudes unauffällig untersuchen soll und dabei verschiedene Rätsel zur Computertechnik lösen muss. Ich starte also in einer Sackgasse. Mein Computer (die Informationsbox unter der Karte) teilt mir mit, dass ich noch das Taxi am Ende der Sackgasse untersuchen soll. Und in der Tat! Auf dem Taxi sind einige Informationen zu finden. Zum einen der Name „Köhler“ sowie eine Nummer „5500“. Die Aufgabe lautet, die gefundene Zahl in eine Binärzahl umzuwandeln und die Ziffer 1 zu zählen: 1010101111100. Der erste Teil des Lösungscodes ist somit „8

Nun nehme ich mir das Gebäude vor. In diesem Gebäude sitzt der Verlag Heise, der unter anderem die bekannte Seite www.heise.de betreibt oder die Computer Zeitschrift „c’t Magazin“ herausgibt. Den Anweisungen zur Folge zähle ich die einzelnen Stockwerke und notiere die Zahl „4“ zu meinem Lösungscode, der aktuell „84….“ lautet.

Mein Handy durchsucht das Internet zu verschiedene Angaben zum Heise Verlag. Laut Anweisungen nehme ich mir das c’t Magazin genauer vor. Es feierte letztes Jahr also einen runden Geburtstag, den sollte ich mir notieren. Gegründet wurde das Computer Magazin 1983, somit habe ich mir in mein Notizbuch die Zahl „30“ notiert. Doch da kommen schon, naja beim Geocaching würden wir jetzt Muggel sagen, vorbei. Ich solle mich zurückziehen und gehe in Richtung der großen Kreuzung. Doch nicht nur einen Weg habe ich hinter mir gelassen, auch in der Zeit bin ich zurückgereist, so mein Computer. Auf dem Heise Gebäude prangt wieder der Schriftzug der ehemaligen Firma, die dort ansässig war: Hannoversche Leben. Kaum habe ich das Logo entdeckt, ploppen die nächsten Fragen auf, die es zu lösen gilt.

Die 1. Frage zielt auf die Gründung des Beamten-Vereins von Otto Hoffmann, der 1875 gegründet wurde.

Die 2. Frage bezieht sich auf einen Erfinder, der im selbigen Jahr geboren wurde, wie die Gründung des Vereins. Hierbei handelt es sich um William Henry Eccles, der einen Gegenstand erfunden hat, der lautmalerisch wie eine Schuhart klingt. Da fällt in seiner Biografie natürlich sofort der Flipflop auf, die Antwort der Frage 2.

Die 3. Frage will wissen, wie viele stabile Zustände der Flipflop habe, kurz gegoogled und die Antwort: 2 gefunden.

Diese Zahl soll zum Lösungscode geschrieben werden. Der aktuelle Code lautet wie folgt: „84302…“

Weiter geht die Tour. Kurz nach dem ich den Gegenverkehr gestriffen habe, schaute ich mich um. Ein großer Brunnen vor dem Gebäude ist mit aufgefallen, da teilt mir der Computer schon mit, ein B zu notieren. An einer Bushaltestelle treffe ich auf zwei Frauen, die auf den Buswarten. Die Kleine, mit den nicht so blonden Haaren, hat etwas Geheimnisvolles und schon wieder vibriert mein Computer, wenn diese Dame eine Umhängetasche trägt, muss ich schnell ein K notieren. So langsam bin ich gespannt, wohin mich die Reise führen wird.

Interessant, was man alles entdeckt, wenn man nicht selbst im Auto fahren muss. Ich folge der Straße weiter und entdecke ein Werbeplakat auf dem Grünstreifen. Auf der Säule steht „Ströer“, der erste Buchstabe sei für die Lösung der Mapcaching Aufgabe wichtig. Das S soll nun in den dezimalen ASCII Wert umgewandelt werden, diese Lösung sind die nächsten Stellen unseres Codes. Lösung bis dahin: „84302BK83..“

Ich ziehe weiter. Das nächste Ziel ist die „Shell-Tankstelle“. Hier soll ich die Farbe des Daches der Tankstelle bestimmen. Anschließend soll im rgb Wert Ziffer des Grün-Wertes  vom Rot-Wert abgezogen werden, sprich 255-255=0. Null ist somit eine weitere Ziffer für die Lösung der heutigen Mapcaching-Tour: „84302BK830…“

Mapcaching Urkunde Heimlich Still und Leise bei HeiseMein Computer führt mich weiter durch die Straßen, bis ich vor dem ehemaligen Gebäude des Hans Heise Verlages stehe.  Die ersten beiden Buchstaben sind entscheidend: HH, ich notiere sie mir.
Der fertige Lösungscode lautet: 84302BK830HH. Jetzt bin ich gespannt, ich hoffe, alle Rätsel richtig gelöst zu haben und gebe den Code in das dafür vorgesehene Feld ein…..
Und gewonnen! Man gratuliert mir, mein erstes Mapcaching-Adventure gelöst zu haben und gleichzeitig erhalte ich die Urkunde für das Mapcaching Event: Heimlich, still und leise bei Heise.

Ich gebe zu, in meinem Text habe ich die reinen textlichen Vorgaben etwas spannender oder interaktiver gestaltet, als es eigentlich der Fall war. Man wird von A nach B geschickt und alle textlichen Stellen sind unten schon zu lesen. Allerdings gebe ich zu, dass es mir durchaus Spaß gemacht hat, diese Rätsel zu lösen. Allerdings ist es immer noch etwas anderes über eine Gegend bzw. einen besonderen Ort zu erfahren, wenn man direkt vor Ort ist. Das Gefühl, die Stimmung und die Wahrnehmung kann durch „Google Streetmap“ natürlich niemals übertragen werden. Doch für etwas ruhigere Tage oder an Regentagen ist eine solche digitale Reise per „Mapcaching“ ganz lustig. Ich bin der Meinung, dass ich mich mehr darüber freue, eine Geocaching Dose in der Hand zu halten und diese signieren zu dürfen.

Ihr könnt ja selber Mal ausprobieren, was ihr davon haltet und mir eure Kommentare dazu in den Kommentaren oder per Twitter unter dem Hashtag #GEOvsMapCaching mitteilen! Ich bin sehr gespannt drauf!

In dem Sinne! 🙂 Frohes Mapcachen 🙂

Veröffentlicht in: Geocaching, Technik, Tests & Reviews

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Cache Geschafft…

So, grade habe ich meine heutige Cache-Runde beendet, wie schon gestern gezeigt, ist die Liste etwas zu lang gewesen, aber halb so wild, irgendwann in der kommenden Woche kann man ja noch mal weitersuchen. Insgesamt habe ich heute 17 Caches gefunden und geloggt. Diesmal waren alle in der Region Hildesheim verteilt.

Wie sehr man sich die Listings anschauen sollte, zeigte sich gleich bei meinem 4. Fund. Nach dem ich bei den Koordinaten ankam, sah ich schon, dass ich etwas vergessen hatte. Gestern Nacht habe ich mich noch auf einen Cache gefreut, den man nur durch Wasser hineinfüllen erreichen kann. Heute Morgen hatte ich das wohl vergessen. Also wieder zurück zum Cachermobil und durch Zufall noch eine Flasche gefunden, der kleine Bach in der Nähe konnte die Flasche schnell füllen, wodurch das Erreichen des Caches dann nicht mehr lange dauerte.

Bei einem weiteren Tradi-Cache mitten im Feld im Gebüsch wurde es dann etwas gruselig. Erst mal war die Gegend etwas sehr zugewuchert, dann knackte und knartste es überall. Nach dem ich loggte, wollte ich schnell weg, doch irgendwie fühlte ich mich beobachtet, irgendetwas floh/versteckte sich ebenfalls. Es war ziemlich groß, es kann gut sein, dass es ein Reh war, aber genau sagen kann ich es nicht. Ich wollte jedenfalls nur noch weg und suchte schnell den übersichtlichen Feldweg wieder auf.

Mitten in Hildesheim war meine erste Anlaufstelle der Real Parkplatz, auf dem sich ein Cache befindet, da er nicht versteckt mitten auf dem Parkplatz an einem Baum lag, wunderte ich mich ziemlich, dass er bisher noch nicht gemuggelt wurde.

Alle Caches, die ich heute gefunden habe, findet ihr in der unten angezeigten Karte.

Steffen

Veröffentlicht in: Geocaching

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