Artikel zu Kategorie "Technik, Tests & Reviews"

Figibox – Turn your message into treasures

FigiboxGestern bin ich auf einen neuen Internetdienst gestoßen. „Turn your message into treasures“ ist der Slogan der Firma Figibox. Ich wurde auf diese neue Art von virtuellen Schätzen durch Twitter aufmerksam.

Ich kam etwas ins Gespräch mit Mathieu France, dem Gründer von Figibox, der mich zuvor um interessante Geocaches im Bereich Hannover für seine Reise zur CeBIT 2015  befragt hatte. Beim Durchstöbern seinen Profils sah ich, dass sich da etwas neues im Netz entwickelt. Ein Dienst, der ähnliche aufgebaut ist wie Geocaching oder Munzee, aber wie immer doch sehr unterschiedlich. So kam ich zu der Frage:

Was ist eigentlich Figibox?

Er antwortete mir „well Figibox is a bit like WhatsApp for fans (Private Figiboxes), a sort of reloaded (Public Figiboxes)„. Also nahm ich mir die Sache mal an und schaute mich auf deren Homepage mal etwas genauer um.

Der Name ist eine Abkürzung aus zwei Worten: Fi von physical (physisch) und GI von digital.  Das Logo an sich, so das Video, symbolisiert keine Pyramide oder einen Smaragden: „We wanted to hide a physical box within a digital box“ – Wir wollten eine physische Box in einer digitalen Box verstecken.

Das Ziel der Augmented Reality Applikation ist es, kleine Text-Schätze, sogenannte Figiboxen, mit der Welt zu teilen. Dabei gibt es die Möglichkeit zu entscheiden, wer diese Schätze öffnen darf: public (grünes Icon), also alle Nutzer/-innen oder private (rotes Icon) nur ausgewählte Nutzer/-innen.

Location FigiboxBei der Variante Public legt man einen Schatz an einem bestimmten Ort mit der Smartphone-App ab. Neben einem Titel und einer Kurzbeschreibung legt man auch die Zeit fest, wann der Schatz erscheinen bzw. wieder verschwinden soll.
Das eigentliche Anliegen ist aber der „Content„, der Inhalt. Man hat dann die Möglichkeit einen Text an alle Nutzer/-innen zu hinterlassen. (In diesem Fall alle, da wir ja die public Variante genutzt haben).

Dann schickt man seinen Schatz ab. Sobald man nun mit seinem Smartphone in einen gewissen Radius der abgelegten Figibox kommt, kann man die hinterlassene Nachricht öffnen, lesen und mit dem/der „Inhaber/-in“ der Box in Kontakt treten. Befindet man sich außerhalb des Radius‘, bleibt der Inhalt verborgen.

Die privat Box ist nur für ausgewählte Nutzer/-innen bestimmt. Hier hat man die Möglichkeit seinen Freunden, den Bekannten oder der Familie auf eine besondere Art und Weise Nachrichten zu hinterlassen. Empfehlungen, Stadtführungen, eine kleine Schnitzeljagd oder vieles mehr ist möglich.

Ich habe die App auf meinem Samung S5 (Android) getestet und sie läuft sehr stabil und ist selbsterklärend. Doch die Verbreitung von diesem Dienst ist noch sehr gering in Deutschland. Aktuell gibt es insgesamt sieben versteckte Boxen in Deutschland, davon habe ich schon mal testweise drei Stück gelegt. Doch auch ich habe schon überlegt, was möchte ich denn der Welt mitteilen? Ich habe mich mal zurückerinnert, welche Orte mir in der letzten Zeit besonders im Gedächtnis geblieben sind und diese habe mich mal mit einem Textschatz versehen. Dazu natürlich einige Erklärungen oder Öffnungszeiten beigefügt, sodass der/die Besucher/-in auch besondere Informationen zu diesen Orten hat.

Figi box Logo Quarteragent

Habt ihr noch weitere Fragen oder möchtet diese Boxen einmal selber ausprobieren? Auf der Homepage findet ihr noch weitere Informationen und ebenfalls einen Pressebereich (Media Kit). Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch auch direkt per Twitter an Herrn France wenden, in der Regel habt ihr in wenigen Minuten eine Antwort. Die Apps stehen im Appstore von Android und Apple kostenfrei zur Verfügung. Die Registrierung ist ebenfalls recht schnell erledigt, sodass man zügig loslegen kann. Probiert es einfach mal aus und setzt kleine Boxen an Orte, die für euch wichtig sind.

Was haltet ihr von dieser neuen Art, die digitale Welt mit der realen Welt zu verschmelzen? Habt ihr Ideen, wie ihr diese Figiboxen nutzen könnt? Wofür könnten diese Textschätze für euch sinnvoll sein? Wie könnte eine Stadtführung mit diesem Dienst aussehen? Oder könnt ihr euch eine Art Wherigo vorstellen, die mit diesen „Umkreisschätzen“ funktionieren? Wie immer sind die Möglichkeit riesig, wenn man einen Funken Kreativität besitzt. Habt ihr schon eine Box ausgesetzt? Dann teilt mir mal mit, wie ihr dabei vorgegangen seid. Über Eure Ideen und Anregungen diskutiere ich gerne mit euch in den Kommentaren.

In dem Sinne 🙂

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Pfostendose 2.0

Pfostendose 2.0 Petling Gewinde Deckel Mit der Zeit entwickeln Geocacher/innen einen besonderen Blick für bestimmte Verstecke. Viele Geocaches werden in ähnlichen Verstecken, Gehäusen untergebracht. Ob Petling, Clipdosen, Filmdosen, oder Nanos,  das sind alles Gegenstände, mit denen Geocacher/innen etwas anfangen können. Vor einigen Tagen bin ich auf den Beitrag: Cache aus’m 3D Drucker – Pfostendose 2.0 vom 31. Januar 2015 von „Das Geocaching Handbuch – Immer das Final im Blick“ gestoßen.

Geocaching in Pfosten ist keine Seltenheit. Vor allem erkennt man diese Verstecke oftmals daran, dass die Deckel der Straßenpfosten schon oft ramponiert aussehen. Manchmal läuft man auch darauf zu und dann ist er doch trickreich an anderer Stelle positioniert. Nun was ist nun die Pfostendose 2.0?

Pfostendose 2.0 GewindeDas Team vom Geocaching-Handbuch hat eine innovative Halterung entwickelt, die in fast jedem Pfosten zum Einsatz kommen kann. Entwickelt wurde der Aufsatz für Pfosten mit einem Durchmesser von 60 Millimetern (Standard). Der Clou an der Sache ist, dass der Geocache aus dem Drucker kommt. Besser gesagt aus dem 3D Drucker! Zu Beginn dieses Jahres ist aus der innovativen Idee ein fertiges Produkt geworden. Laut des Beitrages, beklagt das Team, dass es immer schwer war, einen Cache vernünftig in einem Pfosten zu sichern: „sei es im Punkt Langlebigkeit (billige Schnuraufhängung etc.) oder beim Problem Wasserfestigkeit. Auch ein sichtbarer Schraubenkopf war nicht wirklich das Gelbe vom Ei.“ (Team Geocaching-Handbuch, 31.1.2015).

Die Pfostendose ist eine im Deckel des Pfostens integrierte Halterung für einen Petling, natürlich mit einem Gewinde, sodass der Geocache gut festgehalten wird und vor Feuchtigkeit geschützt ist.

Pfostendose 2.0 LieferumfangInzwischen läuft der Verkauf der neuen Pfostendosen. Auch ihr könnt euch eine beim Team des Geocaching Handbuch’s kaufen. Schaut einfach mal auf ihrer Internetseite: www.geocaching-handbuch.de vorbei oder klickt hier für den direkten Link zum Beitrag. Aktuell liegt der VK bei 7,99 Euro plus einer kleinen Versandpauschale.

Auch ich bin schon ein stolzer Besitzer der Pfostendose 2.0. Im Lieferumfang befand sich die Pfostendose 2.0 inkl. eines Petlings und einem Deckel! Meines Erachtens eine echt tolle, innovative und schöne Idee und dann aus einem 3D Drucker! Toll!

Ich danke euch dafür und für den super schnellen Versand! Ich sende Grüße und kann allen, die einen Cache in einem Pfosten verstecken möchten, die Pfostendose 2.0 empfehlen!

Falls ich noch nicht im Besitz seid, wie sichert ihr eure Geocaches in den Pfosten ab? Welche Halterungen habt ihr euch gebastelt, dass der Cache nicht gleich bis zum Grund durchrauscht? Über eure Erfahrung freue ich mich.

In dem Sinne 🙂

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Virtual Reality Brille

Virtual Reality BrilleIhr seht schon, dass eine relativ große Bestellung aus China zu mir gefunden hat. Neben dem PotatoExpress, dem Survival-Kit kam auch eine Virtual Reality Brille an. Einigen ist diese Brille sicherlich bekannt aus der Google-Werbung. Google bietet ja eine aus Pappe geformte Brille an, die sogenannte Google Cardboard.

Ich habe mich allerdings für eine schon fertige Virtual Reality Brille entschieden, da ich annahm, dass sie etwas besser sein würde, als diese Pappebrillen.

Beschreibung der Virtual Reality Brille

Laut des Herstellers ist die Brille 100 % Brand New Aftermarket High Quality. Was auch immer das bedeutet. Die Brille ist für sämtliche Smartphones generiert, die eine Größe von 3,5 bis ca. 5,6 Inch besitzen.
Virtual Reality Brille SchaumstoffWie eine Kopflampe wird auch die Virtual Reality Brille aufgesetzt. Ein waagerechter Gummigurt und ein senkrechter Gummigurt halten die Brille inklusive im Inneren versteckten Smartphone gut fest. Dieser Kopfgurt lässt sich auch der Größe nach anpassen, sodass alle Kopfgrößen ihren Spaß haben können. Durch eine Schaumstoffpolsterung liegt die Brille einfach auf dem Gesicht auf und tut nicht weh. Gut, der Gurt sollte auch richtig eingestellt werden, sonst erhaltet ihr wie ich ordentliche Druckpunkte beim ersten Tragen :).

Virtual Reality Brille SaugnäpfeAn der Vorderseite kann die Virtual Reality Brille geöffnet werden. Auf der Innenseite der Klappe befinden sich kleine Saugnäpfe, die das Smartphone festhalten. Bei meinen bisherigen Tests, halten diese auch wirklich, sodass das Smartphone während der Nutzung der Virtual Reality Brille nicht verrutscht.

Auf der Oberseite der VR Brille kann man auch noch die beiden Linsen auf die Augen einstellen. Dabei hat man die Möglichkeit, die Linsen näher zusammenzuschieben oder weiter zu entfernen. Leider fehlt die Möglichkeit, die Linsen näher ans Auge oder an das Smartphone zu schieben. Denn ich glaube das ist noch ein Problem, zu dem ich abschließend noch etwas sagen möchte.

Durch die beiden Linsen könnt ihr Crossed Eyes Filme anschauen. Das sind Filme, die aus zwei Sichtfeldern bestehen. Wenn die Augen beide Filme zusammenlegen, entsteht ein 3D Effekt. Auf einem normalen Bildschirm müsstet ihr durch Schielen versuchen diesen Effekt zu bekommen, durch die Virtual Reality Brille habt ihr den richtigen Fokus schnell automatisch erreicht.

Virtual Reality Brille LinsenDie Größe dieser Brilleist: 10,5 cm breit und 8,5 cm hoch.

Neben der Brille liegt auch eine Anleitung bei, die einige Tipps für Apps und Videos mitbringt. Die installierte App ist allerdings komplett in Chinesisch gehalten, sodass ich keine Ahnung habe, was ich machen soll.

Fazit

Die Brille sieht sehr stabil aus und macht einen guten Eindruck. Mein Samsung Galaxy S5 hält sehr gut im Inneren der Brille. Auch das Einstellen des Kopfgurtes ist einfach und die Brille kann somit schnell angepasst werden.
Ein Blick in diverse Foren und eine Suche im Appstore von Google haben mir schnell einige Apps und Videos beschert, die ich mit der Brille ausprobiert habe.
Da ich die Crossed Eye Methode schon aus der Kartografie / Fernerkundung kenne, wusste ich schon, wie meine Augen sich zu verhalten haben. Allerdings hatte ich das Problem, dass das Bild nicht wirklich scharf werden wollte. Also nein, das Bild war in HD nur meine Augen spielten noch nicht mit. Aber nach einiger Zeit gewöhnt man sich daran und auch die Sicht wird besser. Wenn die Linsen nicht nur seitlich verschiebbar wären, sondern auch zu den Augen / zu dem Bildschirm, könnte man diese Problematik auch ausbessern.

Virtual Reality Brille QuarteragentZur Freude gibt es nicht nur Filme, sondern auch schon wirklich interessante Spiele, die man mit der Virtual Reality Brille spielen kann. Hier kann ich nur einen Bürostuhl empfehlen, der sich drehen kann. Ansonsten sollte man im Stehen spielen, aber Achtung! Man sieht von seiner Umgebung gar nichts, und man kann schon mal erstaunt die Virtual Reality Brille abnehmen und sich an einem ganz anderen Fleck im Raum befinden. Stolperfallen sollten aus dem Weg geräumt werden.

Noch nicht ganz ausgreift und noch viel Entwicklungsspielraum würde ich sagen, aber für eine Brille für ca. 10 Euro schon sehr gut! Auch Samsung bringt aktuell eine solche Brille für das Note 4 auf den Markt, die wohl um die 200 Euro kosten soll. Da war meine, leider ohne NFC, doch ein glatter Schnapper.

Habt auch ihr solche Brillen? Wofür nutzt ihr diese Virtual Reality Brillen? Habt ihr bestimmte Apps, Spiele oder Videos, die ihr mir empfehlen könnt? Was würdet ihr euch für diese Brillen noch wünschen? Oder was geht eurer Meinung nach gar nicht?
Schreibt mir eure Meinungen in die Kommentare!

Ich tauche mal wieder ab!

In dem Sinne 🙂

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Das Survival-Kit

Survival-KitWieder einmal habe ich eine kleine Lieferung aus China bekommen. Dieses Mal habe ich ein Angebot für ein Survival-Kit gesehen. Zwar bin ich oft in der Natur unterwegs, aber einen regelrechten Outdoor-Urlaub habe ich noch nicht gemacht. Dennoch, mein neuer kleiner Helfer soll mir in der einen oder anderen Situation eventuell helfen. Doch was kann das Survival-Kit eigentlich alles?

Die offizielle Bezeichnung lautet:

Compact Portable Multi-function Outdoor Travel Survival Tool Whistle / LED Light / Ruler Scale/ Flint / Compass / Mirror with Magnesium Fuel Block

Gefunden und bestellt habe ich es auf www.gearbest.com am 22. Januar 2015. Schon am 4. Februar 2015 hat das Survival-Kit seine lange Reise nach Deutschland beendet.

Die Hauptmerkmale dieses Outdoor-Tools sind:

  • Pfeife
  • Kompass
  • LED-Lampe
  • Hinweise zu SOS und alpine Notrufe
  • Lineal
  • Feuerstein
  • Spiegel
  • Magnesium Block

Klingt ganz schön viel für ein kleines Tool. Da jedoch das kleine Tool auch handlich und gut transportable sein soll, können die einzelnen Funktionen nicht riesig sein.

Zusammengebaut kann man das Survival-Kit mit der mitgelieferten Kordel, an der die Pfeife angebracht wird, um den Hals hängen.

An der Unterseite des Kits befindet sich der Kompass. Ich hatte schon einige kleine Kompasse, die leider bei der kleinsten Schräglage nicht mehr funktionierten, da das Blatt sich nicht mehr frei bewegen konnte. Doch wenn man das Kit mit der Unterseite nach oben aufstellt, funktioniert der Kompass einwandfrei.

Auf der gegenüberliegenden Seite, der Oberseite, befindet sich eine kleine LED, die mit zwei kleinen Knopfzellen betrieben wird. Die LED leuchtet, sobald ihr den Schalter an der Seite betätigt, eine dauerhafte Beleuchtung ist nicht möglich. Gut, ich gebe zu, die optimale Taschenlampe ist das nicht, und für Nachtcaches würde ich auch zu einer anderen, wesentlich besseren Taschenlampe greifen. Da es ja aber nur eine kleine Notfallbeleuchtung ist, mit der man im Ernstfall Notrufsignale absetzen kann, ist es okay. An den Seiten des Survival-Kits sind die Zeichen für SOS oder alpine Notfälle aufgezeichnet.

Wenn man das Tool nun öffnet, kommen einem zwei weitere Gadgets entgegen. Auf der einen Seite befindet sich das Lineal. Ehrlich gesagt ist das entweder so klein, man sieht 20mm, dass man es eigentlich nicht braucht, oder man müsste es herausziehen können, was ich bis jetzt noch nicht geschafft habe.
Auf der anderen Seite ist der Feuerstein. Wenn ich mit dem Lineal allerdings an dem Feuerstein reibe, entstehen ordentliche Funken, mit dem ich trockenes Brennmaterial sicherlich in Brand setzen kann. Nach einigem Benutzen sieht man allerdings, dass sich der Feuerstein schnell abnutzt.

Den Kompass auf der Unterseite kann man abschrauben. Im Inneren kommt ein kleiner Magnesium-Block zum Vorschein. In der Kappe des Kompasses befindet sich auch noch ein Spiegel, der allerdings so klein ist, dass man maximal sein eigenes Auge beim Reinschauen sehen kann.

Das Outdoor-Survival-Kit kostete bei GearBest.com, als ich es bestellte, 6,21$. Aktuell ist es für 5,55$ zu haben.

Fazit

Das „Compact Portable Multi-function Outdoor Travel Survival Tool“ ist natürlich kein professionelles, wirklich überlebenssicheres Tool, auf das man sich in der Wildnis verlassen sollte. Zwar ist es kein ganz billiges Plastikteil, wie andere Produkte, die ich schon als chinesische Gadgets erhalten habe, aber die schwache Taschenlampe, das Möchtegern-Lineal und Co, rechtfertigen schon den kleinen Preis. Ich für meinen Teil finde vor allem den Feuerstein ganz witzig. Das wird aber wahrscheinlich auch das einzige sein, was ich an diesem Survival-Kit nutzen werde. Für ein richtiges Überleben in der Wildnis braucht man ganz andere Hilfen!

Welche Erfahrungen habt ihr mit Survival-Kits gemacht? Welche Tools helfen euch bei Outdoor-Touren? Welche wirklich guten Helfer könnt ihr empfehlen? Oder wie steht ihr zu China-Gadgets?
Eure Erfahrungen…. ab in die Kommentare!

In dem Sinne 🙂

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Garmin Etrex 30 Firmware 4.20

Neben der Garmin Oregon 6×0 Reihe steht ebenso wieder ein neues Update für das Garmin Etrex 20 und das Garmin Etrex 30 zur Verfügung. Es handelt sich um die Version 4.20. In meinem Bericht vom 22. Oktober 2014 „Garmin Etrex 30 Firmware 4.10 habe ich von den Updates auf 4.00 und 4.10 berichtet. Die Etrex Reihe wurde im Januar 2015 also auf die Firmwareversion 4.20 angehoben.

Folgende Updates werden von der Firmware 4.10 auf 4.20 aufgespielt:

  • Fehlerbehebung mehrer Track Abstände in der Statistik (Fixed several track distance statistic issues)

Die aktuelle Firmware erhaltet ihr hier:  Garmin WebUpdater

Geocaching Garmin Etrex 30 Update Firmware 4.20Dieses ist wohl ein allgemeines Garmin Problem, dass auf diversen Geräten behoben wurde. Dieselbe Fehlerbehebung wird auch für das Update des Garmin Oregon 6×0 angeboten. Ich besitze seit letztem Jahr das Garmin Etrex 30 nicht mehr und bin auf das Garmin Oregon 650 umgestiegen.

Ich kann dennoch berichten, dass das Garmin Etrex 30 ein wirklich zuverlässiger Geocaching-Partner war, der ziemlich präzise, sehr handlich und einfach zu bedienen war. Besonders der Preis ist für Geocaching-Einsteiger, oder besser gesagt GPS-Einsteiger, meines Erachtens sehr gut. Ich jedenfalls habe durch dieses Gerät meine Geocaching-Leidenschaft klar ausgebaut.

Vor allem gab es wenig softwareseitige Probleme. Abgestürzt ist das Etrex 30 nicht. Mal davon abgesehen, dass ich zu viele Wegpunkte und Geocaches auf dem Gerät gespeichert hatte und das Gerät mit dieser Masse an Daten leicht überfordert war.

Besitzt ihr ein Gerät aus der Garmin Etrex Reihe? Also Garmin Etrex 10, Etrex 20 oder Etrex 30? Welche Erfahrungen habt ihr mit diesem GPS-Gerät gemacht?

Immer wieder spannend ist auch die Frage, welche Karten ihr benutzt. Nutzt ihr OpenSource Karten oder habt ihr die originale TopoKarte von Garmin?

Über eure Erfahrungen und Update-Meinungen bin ich sehr gespannt!

In dem Sinne :) Etrex30 Garmin Etrex30 Firmware 4.10  icon smile

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Garmin Oregon 650 Firmware 4.40

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-Gerät Oregon 650Die Garmin Oregon 600 / Oregon 650 Reihe hat mal wieder ein kleines Update erhalten. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, bekam nun im Januar 2015 das Update auf die Firmware 4.40 bekommen.

Folgende Updates werden von der Firmware 4.30 auf 4.40 aufgespielt:

  • Fehlerbehebung mehrer Track Abstände in der Statistik (Fixed several track distance statistic issues)

Große Veränderungen wurden also nicht behoben. Ich hoffe, dass es bald noch eine Fehlerbehebung bezüglich der Abstürze geben wird. Ich bin zwar superzufrieden mit dem Garmin Oregon, allerdings friert ab und zu die Karte ein, bzw. der kleine Curser, der einfach stehen bleibt. Der hellblaue Track hingegen folgt mir brav. Ich bin gespannt, welche Updates in der kommenden Zeit noch erscheinen.

Die aktuelle Firmware 4.40 eures Garmin Oregon GPS-Gerätes bekommt ihr mit dem Garmin WebUpdater. Ich habe euch mal die den Link zur Garmin.com Seite hinzugefügt, sodass ihr euch den WebUpdater für euren Windows Rechner oder euren Mac herunterladen könnt.

Garmin WebUpdater

Das letzte Update war etwas größer. In dem Bericht „Garmin Oregon 650 Firmware 4.30“ vom Dezember 2014, habe ich die Veränderungen aufgezeigt. Hier nur mal die kurze Übersicht:

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Welche Erfahrungen habt ihr mit eurem Garmin Oregon 600/ Oregon 650 gemacht? Habt ihr Probleme mit der aktuellen Firmware oder läuft das GPS-Gerät bei euch stabil? Was wünscht ihr euch für ein Update bzw. Fehlerbehebung?

Ich freue mich über eure Kommentare!

In dem Sinne 🙂

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Ohne meinen Handwärmer gehe ich nicht Cachen

Dass der Herbst und der Winter nicht die beliebtesten Geocaching-Jahreszeiten sind, ist bekannt. Zum einen liegt sehr viel Laub rum, sodass der eine oder andere Cache in der Schwierigkeitswertung um einige Punkte ansteigt, zum anderen wird es manchmal so kalt, dass einem die Finger regelrecht abfrieren. Klar habe auch ich Handschuhe, mit denen ich oft losziehe, doch beim blinden Suchen, oder sagen wir mal, wenn nur die Finger „sehen“,  sind Handschuhe oftmals unpraktisch. Ohne Handschuhe tun einem die Hände und Finger schnell sehr weh. Das heißt nur eins, Handwärmer müssen her.

Knick HandwärmerAbhilfe habe ich mir erst mit den typischen „Knick-Handwärmern“ verschafft. Jeder kennt diese weichen, geldurchsichtigen kleinen Kissen. Bei Bedarf muss man einfach nur das kleine Metallplättchen knicken und die Flüssigkeit wird hart und warm. Ich habe mir gleich ein Pack gekauft, bestehend aus 5 Kissen. Als es im letzten Jahr sehr kalt war, dachte ich, dass ich damit eine eiskalte und verschneite Geocaching-Tour durchstehe. Weit gefehlt. Diese Kissen hatten eine Wärmephase von maximal 10 Minuten. Allerdings waren sie schon nach fünf Minuten nur noch lauwarm, sodass die eiskalte Finger trotz leichter Wärme nicht mehr auftauen wollten. Die Kissen wurden auf der Tour schnell aufgebraucht.

Letztes Jahr verschenkte ich an einen Bekannten für sein Training andere Wärmepads, die mir jetzt wieder in den Sinn kamen.

ThermoPad Handwärmer Geocaching Wandern QuarteragentIch habe ein wenig gesucht und bin auf die Marke „ThermoPad“ gestoßen, die Handwärmer und Zehenwärmer und weitere Pads im Sortiment hat. Ich habe mir von den Zehen- und Handwärmern einige Exemplare bestellt, um diese Wärmequelle zu testen.

In einem Handwärmer- bzw. Zehenwärmerset sind zwei Pads enthalten, na klar, für zwei Hände bzw. Füße. Sobald die Verpackung geöffnet wird und die Pads mit der Luft in Berührung kommen, werden sie aktiviert. Es dauert ein paar Minuten und man spürt, dass die Kissen superwarm werden. Laut Verpackung halten die „ThermoPad Handwärmer“ bis zu acht Stunden, werden bis zu 55° warm und das kann ich auch bestätigen. Sie halten sehr lange und wenn man in jede Jacken- oder Hosentasche ein Pad steckt, können die Hände perfekt warmgehalten werden.
Auch die Zehenwärmer funktionieren sehr gut. Man klebt sie direkt unterhalb oder oberhalb der Zehen auf den Socken. Meines Erachtens sind die Zehenwärmer nicht ganz so warm. Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Füße kochen, doch von Frieren war keine Spur. Die Zehen waren warm und taten nicht weh.

Das Einzige, das etwas schade ist, ist dass die ThermoPads nur einmal benutzt werden können. Nach dem sie aufhörten zu wärmen, kann man sie im Restmüll entsorgen. Die Inhaltsstoffe sind: Eisenpulver, Salz, Aktivkohle, Wasser und Vermiculit. Bei Amazon kosten zehn ThermoPads Handwärmer Packs 12,80€ und zehn Zehenwärmer Packs 11,99€.

Ich bin echt ein Freund von diesen Pads geworden und habe immer ein Pack in meiner Geocaching-Ausrüstung dabei. Man weiß ja nie, wie kalt die nächste Tour wird.

Welche Erfahrungen mit Handwärmern habt ihr gemacht? Wie haltet ihr euch bei Winter-Geocaching-Touren oder anderen Wanderungen warm? Über eure Erfahrungen und Tipps und Tricks in den Kommentaren freue ich mich.

In dem Sinne 🙂

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Garmin Oregon 650 Firmware 4.30

Ich bin seit Freitag stolzer Besitzer des Garmin Oregon 650. Die aktuelle Oregon Reihe, zu der die Geräte: Oregon 600, 600t, 650 und 650t gehören, haben im Oktober 2014 das letzte Update auf die Version 4.30 bekommen.

Ich möchte euch hier einen kleinen Überblick über die aktuellen Veränderungen seit dem Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10 geben.

Webupdater Garmin Oregon 650 Firmware Update 4.30 Quarteragent.de 600Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.10

  • Fehlerbehebung des Barometers, bei ausgeschalteter, automatischer Kalibrierung
  • Fehlerbehebung der kyrillischen Zeichen der Richtungszeiger innerhalb der Wegpunkte-Bearbeitung
  • Fehlerbehebung der Statistik zum Auf-, Abstieg bzw. der Höhenstatistik in den Tracks
  • Fehlerbehebung der „Nächste Station“-Funktion beim Geocachen
  • Fehlerbehebung des Ausschaltens individueller Wegpunktsymbole.

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.20

  • Verbesserte kartographische Unterstützung bei Garmin Jagd
  • Verbesserte Startzeit des Systems (wenn bsplw. viele BirdsEye Images vorhanden sind)

Garmin Oregon 6X0 Firmware Update 4.30 (aktuelle)

  • Fehlerbehebung bei möglichen Problemen beim Aufladen des internen Akkupacks
  • Fehlerbehebung grafischer Probleme im Querformat bei der Nutzung des Nüvi-Modus

Damit ihr die aktuelle Firmware eures Oregon auf das Gerät laden könnt, braucht ihr den Garmin WebUpdater. Unter dem folgenden Button gelangt ihr zu der offiziellen Garmin Website, auf der Ihr euch den aktuellen WebUpdater für Windows und Mac herunterladen könnte.

Garmin WebUpdater

Wie sieht eure Erfahrung mit dem Oregon 650 bzw. der Oregon 6×0 Reihe aus? Habt ihr Probleme, die immer wieder auftreten oder seid ihr mit der aktuellen Firmware zufrieden? Über eure Erfahrungen, Beobachtungen oder auch Kritiken in den Kommentaren würde ich mich sehr freuen.

Bei meinem kleinen Einsatz habe ich noch keine Auffälligkeiten bemerkt. Bis jetzt bin ich mit der sehr stabilen Firmware zufrieden. Ich bin gespannt, wie sich das Oregon 650 in den kommen Tagen bewährt. Einen ersten Überblick und Test von mir findet ihr im aktuellen Blogeintrag „Garmin Oregon 650„.

In dem Sinne 🙂

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Garmin Oregon 650

Und ich habe es doch getan. Ich habe den Schritt gewagt und bin endlich auf ein neues GPS-Gerät umgestiegen. Wie ich schon in den vorherigen Blogeinträgen immer wieder erwähnt habe, dass ich mit mir hadere, habe ich letzte Woche kurzen Prozess gemacht und mit das Garmin Oregon 650 gekauft.

Zu erst möchte ich hier eine kleine Gegenüberstellung vom Oregon 650 zu meinem ehemaligen Garmin Etrex30 darstellen.

Eigenschaften Garmin Oregon 650 Garmin Etrex 30
Größe & Gewicht 6,1 x 11,4 x 3,3 cm, 209,8 g 5,4 x 10,3 x 3,3 cm, 141,7 g
Display 240 x 400 Pixel
Touchscreen
176 x 220
TFT
Batterien, Nutzungsdauer Akkupack inkl. aber auch mit 2 AA Batterien nutzbar, 16 h 2 AA Batterien, 25 h
Wasserdicht IPX7 IPX7
Kamera 8 Megapixel inkl. Blitz keine
Kompass Elektronischer Kompass Elektronischer Kompass
Höhenmesser Barometischer Höhenmesser Barometischer Höhenmesser
Verbindungen Bluetooth, Ant+, Highspeed USB USB
interner Speicherplatz 3,5 GB, microSD-Card möglich 1,7 GB, microSD-Card möglich
Waypoints
Routen
4000
200
2000
200
Routingfähigkeit Ja Ja

Das Gerät

Schon beim Auspacken des Geräts ist mir die Größe des Oregon 650 und die etwas höhere Grammzahl aufgefallen. Ich finde, dass das Etrex 30 durch das etwas kleinere Gehäuse „fester“ in der Hand liegt bzw. etwas griffiger ist, dennoch liegt auch das Oregon 650 gut in der Hand. Da ich sowieso, wie bei meinem Vorgänger, den Karabinerhaken grundsätzlich am Gerät habe, kann ich das Oregon auch daran zusätzlich sichern. Die Öffnung zu den Batterien bzw. zum Akkupack ist durch einen Drehverschluss gesichert. Dieser zieht den Deckel ordentlich an das Gerät. Laut Garmin hat auch das Oregon eine Wasserdichtigkeit nach dem IPX7 Standard.

Display & Menü

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-GerätVor dem Kauf war ich etwas irritiert über die immer noch geringe Pixeldichte des Oregon 650. Doch wenn ich beide Geräte im Kartenmodus nebeneinander halte, ist schon ein deutlicher Fortschritt zu erkennen. Auch das drei Zoll große Display bietet viel Platz und eine gute Übersicht der Karten. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sind die Karten und das Menü super zu erkennen.
Der Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen, auch bei leichter Feuchtigkeit gibt es keine Probleme bei der Steuerung durch das Menü oder der Karten. Wenn es allerdings sehr stark regnet, kann es vorkommen, dass ggf. durch die Tropfen unbeabsichtigt Menüpunkte ausgewählt werden. Bei dickeren Handschuhen kann es zu Problemen mit der Steuerung kommen, aber das kennt man ja schon aus dem Smartphone-Bereich.

Die Menüführung des Oregon 650 ist selbsterklärend und superleicht zu verstehen. Grade wenn man vorweg schon mit Garmin  GPS-Geräten gearbeitet hat, fällt einem das Menü bzw. die Einstellungen recht einfach. Im Gegensatz zum Etrex 30 hat das Garmin Oregon 650 nur noch zwei Hardwaretasten. Diese können nach belieben in den Einstellungen selbst neu definiert werden.

Akku

Bei der Oregon 650er Version liegt ein Akkupack bei. Das besteht aus zwei zusammengefügten AA-Akkus, die beim Einlegen in das Batteriefach einen kleinen Schalter betätigen. Durch den Druck auf den Schalter kann das Gerät auch per USB Kabel und Netzstecker aufgeladen werden. Liegen allerdings nur zwei AA Batterien im Fach, wird der Schalter nicht betätigt, eine Aufladung kann somit nicht per Stromkabel stattfinden. Das Akkupack kann man auch zusätzlich erwerben und liegt aktuell bei ca. 24 Euro. Laut Hersteller soll das Gerät ca. 16 Stunden mit einer Akkufüllung laufen. Ich werde in den laufenden Tagen mal von der Akkudauer berichten.

Karten & GPX

Ich hatte das Oregon 650 am Freitag bekommen und konnte es heute bei einer kleinen Tour ausprobieren. Da ich mich für die 650er Variante entschieden habe ohne integrierte topografische Karte, habe ich mir zunächst wieder eine aktuelle OpenStreetMap Karte heruntergeladen und per Garmin Basecamp auf dem GPS-Gerät installiert. Ich hatte die Karte zwar vorher auf meine microSD Karte geladen, doch irgendwie wurde mir die von mir gewünschte Karte beim Einrichten des Oregon 650 nicht angezeigt. Daher die direkte Installation auf dem Gerät. Durch die 3,5 GB internen Speicher ist das natürlich gar kein Problem. Die vorhandene Karte kann zwar ebenfalls genutzt werden, ist aber für Wanderungen oder zum Geocachen meines Erachtens nach unbrauchbar. Beim ersten Begutachten der Karten auf dem Gerät verfällt man sofort in die Smartphone-Haptik und wischt die angezeigte Karte von links nach rechts und vergrößert und verkleinert sie mit zwei Fingern. So macht das wirklich Spaß.
Ebenso fix konnte ich, wie gewohnt, meine GPX Datein der Geocaching.com Pocket-Queries auf die microSD Karte ziehen.

GPS & Höhenmeter

Das Garmin Oregon 650 bietet wie das Etrex 30 die Möglichkeit des Empfangs von GPS und GLONASS Satelliten, sodass innerhalb weniger Sekunden eine sehr genaue Positionsbestimmung funktioniert. Zusätzlich hat Garmin die HotFix Einstellung. Das Gerät kann bei einer längeren Nutzung die Position der Satelliten bis zu drei Tage vorausberechnen und somit bei dem neuen Einschalten des Geräts schneller die aktuelle Position bestimmen.
Das Oregon 650 ist ebenfalls mit einem barometrischen Höhenmesser ausgestattet.

Konnektivität

Der typische Austausch von Daten lief schon beim Etrex 30 über die USB-Schnittstelle bzw. die microSD Karte. Die ANT+ Technologie habe ich schon bei dem Etrex genutzt für die Ansteuerung zu meinem zusätzlichen Temperatursensor. Das Garmin Oregon 650 bietet zu diesen Schnittstellen noch ein Bluetooth 3.0 Modul. Dieses soll mit der Smartphone-App funktionieren, habe ich allerdings bis heute Abend noch nicht weiter ausprobiert.

Fazit

Garmin Oregon 650 Quarteragent AkkupackIm direkten Vergleich ist das Garmin Oregon 650 ein sehr schnelles, handliches und gut steuerbares GPS-Gerät. Die leichte Bedienung, das selbsterklärende Menü, die Schnelligkeit beim Laden der Karten oder der Geocaching-Datenbank ist wirklich beeindruckend. Auch das Design des Geräts macht einiges her. Ich kann nur sagen, dass ich mich freue, endlich diesen Schritt des Wechsels gegangen zu haben.

Was mich allerdings stört, ist, dass es keine richtige Tasche für das GPS-Gerät gibt. Zwar gibt es eine Tasche für die Oregon Reihe, allerdings ist diese nur halb passend und nicht wirklich gut zu nutzen. Des Weiteren habe ich eine Art „Steinhülle“ für das Oregon gesehen. Die sieht allerdings so klobig und, sorry, hässlich aus. Natürlich wird sie sicherlich am meisten das Gerät schützen, aber die möchte ich nicht haben.

Sobald ich das Gerät weiter getestet habe, vor allem auf die Akkudauer etc., werde ich noch mal ein Update zu diesem Bericht schreiben.

In dem Sinne 🙂

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Garmin Etrex 30 oder Oregon 650

Garmin Etrex 30 oder Oregon 650Schon bei Twitter habe ich mir diese Frage schon das eine oder andere Mal gestellt, ob ich nach einem Jahr einen Schritt weitergehen soll. Damit meine ich, ob ich mich von meinem treuen Begleiter dem Garmin Etrex30 verabschieden soll und ich mich dem Oregon 650 anschließen soll.

Eigentlich war ich superzufrieden mit dem Garmin. Es funktionierte alles sehr gut. Vor zwei Tagen begann dann das Drama. Ich hatte ja geschrieben, dass ein weiteres Update (Version 4.10) bereitstand und ich neben dieser Firmware auch die Karte und die GPX Datei geupdatet habe. Hierauf reagierte es gar nicht mehr so freundlich und stürzte bei der Anfrage von Cache Details immer ab. Dank eurer Hilfe habe ich mit einem Hardreset das Etrex30  zurückgesetzt. Zwar konnte ich nun die Beschreibungen wieder öffnen, doch bekomme ich nun neben der Meldung, dass es zu viele Geocaches sind (dabei waren es davor viiiiieeel mehr), auch Probleme mit der Karte. Das heißt nicht nur mit der neuen Freizeitkarte OSM, auch die alte schon von Garmin zur Verfügung gestellten topographischen Karte meint auf einmal viel länger zu laden.

Zusammengefasst treten jetzt folgende Probleme auf, trotz Hardreset :

  • langes Starten /Hochfahren
  • angeblich zu viele Caches
  • lange Ladezeiten der integrierten Karte

Und das Ganze lässt die Überlegung auftauchen, doch auf ein komplettes Upgrade zu setzen. Im Hinterkopf fängt es dann schon zu hämmern „Kauf mich, kauf mich“. Sämtlich Reviews, Kritiken und Videos sprechen für das Oregon 650. Aktuell liegt es bei 362,90 Euro bei Amazon. Natürlich ein stolzer Preis. Im Vergleich habe ich letztes Jahr 197,94 Euro für das Etrex30 bezahlt.

Oder lohnt es sich, auf einen anderen Anbieter zu setzen? Ich bin eigentlich ein Freund von Garmin Produkten, und grade die Reihe Oregon und besonders dass Oregon 650 sprechen mich aktuell an. Doch die Konkurrenz schläft nicht und hat sich in der letzten Zeit auch ordentlich entwickelt.

Habt ihr einen besonderen Tipp?
Könnt ihr mir ein besonderes Gerät empfehlen?
Sollte ich den Schritt gehen und mich langsam von meinem Etrex30 verabschieden?

Ich hadere mit mir und weiß nicht genau was ich machen soll. Nur diese kleinen Probleme, die gerade auftreten, nerven mich schon sehr. Tut alles nicht not. Was soll ich nur machen?

In dem Sinne 🙂

Veröffentlicht in: Geocaching, Technik, Tests & Reviews

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