Artikel zu Kategorie "Geocaching"

Geotoken

Geotoken Laubbläser in SpäceÜber den Begriff ist jede/r Geocacher/in schon einmal gestolpert, oder er/sie hat sie schon einmal in einem Geocache gefunden. Die Rede ist von Geotoken. Ich selber habe sie das erste Mal wirklich wahrgenommen, als ich den „Laubbläser in Späce“ von „Mudmen_ger“ und „Hövel“ gewonnen habe.

Was versteht man unter einem Geotoken?

Ein Geotoken kann in allen unterschiedlichen Formen, Farben Materialien zu dem/der Cacher/in kommen. Die Token sind tauschbare und auch sammelbare Gegenstände die, wie Trackables, von Cache zu Cache reisen. Allerdings sind sie oftmals nicht mit einem Tracking Code versehen. Die Items sind individualisierte Gegenstände, die jeder Geocacher/in für sich selber, für ein Event oder, oder, oder anfertigen lassen kann. Oftmals werden neben dem Namen auch Logos oder Symbole, Daten, die Homezone oder andere Informationen auf den Gegenstand graviert.

Schön an Geotokens finde ich, wenn sie als Tauschgegenstände von Cache zu Cache reisen. Hier ist es immer wieder schön, die verschiedenen Token zu entdecken und ggf. die Menschen dahinter kennenzulernen, oder sich über bestimmte Events zu informieren. Grade wenn man sich die aktuellen Tauschgegenstände anschaut, oftmals Ü-Eier Figuren, sind diese Token eine tolle Sache. Ich bin zwar kein richtiger Sammler von Tokens und Coins, Letztere habe ich nicht eine, da sie mir einfach auch zu teuer sind, aber meinen Ersten, der vom Laubbläser, den gebe ich nicht wieder her.

Ich habe schon länger überlegt, ob ich mir auch eigene Tokens erstelle. Ehrlich gesagt habe ich zu erst an eine eigene Geocoin gedacht, aber ich finde diese Items kann man in besondere Caches reinlegen und den Mitcacher/innen eine Freude machen.

Da es ja viele verschiedene Anbieter von Geotokens gibt, möchte ich euch fragen, wo ihr eure Tokens erstellt und wie viele ihr für den Anfang anfertigen lassen habt. Habt ihr eine klare Empfehlung? Wie seid ihr bei der Gestaltung vorgegangen? Ich freue mich auf eure Erfahrungen.

In dem Sinne 🙂

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EarthCache auf dem Ith

Heute Morgen ist es nasskalt, etwas ungemütlich und nach wenigen Metern waren meine Schuhe schon durchnässt. Der optimale Tag für Geocaching ist heute also nicht, meiner Meinung nach. Dennoch hatte ich mir gestern Abend noch einen EarthCache ausgeguckt, den ich für heute eingeplant hatte. Es ging wieder zum Ith. Das heißt nicht nur zum Berg auch zum EarthCache „GC19A5J Ith„.

EarthCache Ith KrokodilDer Ith ist ein 20 Kilometer langer Mittelgebirgszug Norddeutschlands und erstreckt sich über zwei Landkreise: Hameln-Pyrmont und Holzminden. Die höchste Stelle des Iths ist der Lauensteiner Kopf, der mit 439 Metern über Normalnull herausragt. An dieser Stelle hat man auch die Möglichkeit den Ithturm zu besteigen und die Aussicht zu genießen. Norddeutschlands längster Klippenzug besticht vor allem durch Jurakalk. Die Ithklippen sind aus Dolomitgestein.

Die Ausprägung des Gebirges entstand durch die Reliefumkehr, das heißt, dass durch exogene Kräfte, wie Wind, Wasser, Eis und Gletscher, ehemalige kleine Täler bzw. Mulden und Gräber durch Abtragungen zu Sätteln wurden. Dieses natürliche Phänomen ist damit zu beschreiben, da verschiedene Gesteinsschichten unterschiedliche Widerstandsfähigkeiten besitzen, so können manche Gesteine schneller abgetragen werden als andere. Die hervorstehende Gesteine und Felsen werden deshalb auch alsSchichtrippen bezeichnet.

Ein beliebter Touristenmagnet sind die Klippen, die Gesteinsformationen. Sie ziehen sich entlang des Kamms und erreichen teilweise Höhen von bis zu 30 Metern. Den verschiedenen Felsen sind Nummern und Zahlen zugeordnet. Die Nummer 21, das Krokodil, ist mein heutiges Ziel.

Aearthcache quarteragentuch wenn ich in den letzten Tagen schon dort in der Nähe war, bzw. vor einigen Jahren dort wanderte, an die Stelle des EarthCaches bin ich, so weit ich mich erinnern kann, noch nicht gekommen. Und ich war mal wieder überwältigt. EarthCaches sind wirklich die tollsten Caches. Nach wenigen Hundert Metern Fußmarsch kam ich an den herausragenden Gesteinsformationen an. Riesige Gesteinsbrocken, die einfach über den Hang hinaus thronten, zierten die Klippe. Die Koordinaten im Garmin Etrex30 führten mich direkt zur Nummer 21: das Krokodil. Es ist wirklich interessant, welche natürlichen Phänomene es gibt.

Vor Ort hatte ich die Aufgabe, ein Foto von mit und der Umgebung zu schießen, allerdings warnte nicht nur das Listing, dass man das Krokodil nicht betreten darf. Zum einen ist es sehr gefährlich zum anderen bittet der Landkreis Holzminden „[…] die Felskuppeln nicht [zu] betreten. Helfen Sie mit, die seltene trittempfindliche Flora und Fauna der Ithfelsen zu erhalten„. Des Weiteren mussten noch zwei Fragen beantwortet werden, die mit etwas Recherche schnell erledigt werden konnten.

Natürlich gibt es keine Dose, keinen Cache, den es in dieser Umgebung zu suchen gibt, aber bei solch überwältigenden Formationen verharrt man ein Weilchen und bestaunt diese Umgebung.

Ich kann jedem nur empfehlen sich mit den EarthCaches, oder falls nicht Geocacher/in dabei sind, sich mit der Natur direkt vor der Haustür zu beschäftigen. Es ist Wahnsinn, was es für erstaunliche Geschichten und Vorkommen gibt. Toll!

In dem Sinne 🙂

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Tour durch den Hildesheimer Wald

Hildesheimer Aussichtsturm Sonnenberg 1881 Geocaching QuarteragentDa ich diese Woche freihabe, habe ich auch Zeit, den zauberhaften Herbst in der Natur zu genießen. Nach dem gestrigen Ziel, der Ith, ging es heute nord/östlich in Richtung Hildesheim und Diekolzen. Es ging wieder in den Hildesheimer Wald. Genauer gesagt habe ich mir den Hildesheimer Aussichtsturm ausgesucht, von dem aus eine schöne Geocaching-Runde angegangen wurde.

Der Hildesheimer Aussichtsturm befindet sich auf dem Sonnenberg. Der Turm ist ca. 19 Meter hoch und wurde, der Erzählung nach, durch die Sportvereine „Turn Klub Hannover“ und „MTV Eintracht Hildesheim“ errichtet worden. Der Turm sollte als eine Schutzhütte dienen, auf dem Weg bis zur höchsten Spitze des Hildesheimer Waldes. Die Sportler bekamen keine Unterstützung vom Magistrat, sodass sie den rötlichen Sandstein aus dem naheliegenden Steinbruch in Diekholzen selbstständig besorgten und auf dem Sonnenberg aufbauten. Im Juli 1881 wurde der Turm eröffnet.

Hildesheimer Wald Herbst QuarteragentInsgesamt habe ich mir 16 Caches vorgenommen, wovon 11 eine direkte Runde um den Aussichtsturm ausmachten. Gestartet wurde auf dem Parkplatz am Turm. Der Cache „GC4R5PR HI-AT1-Parking“ war somit der Start der 12 Kilometer langen Wanderung durch den Hildesheimer Wald. Die Tour von „Mopped65“ ist eine Runde, die für Kinder und Erwachsene sehr zu empfehlen ist. Die Caches wurden mit viel Liebe, Mühe und manchmal einem Tropfen Heißkleber zu viel gebastelt. Ebenfalls ist zu erwähnen, dass alle Caches trocken und die Logbücher in Ordnung waren. Das hat man bei solchen Touren nicht immer. Schon jeder Titel der einzelnen Caches ließ die Vorfreude steigen, wieder einen interessanten Cache zu finden. Das Einzige, das ich vielleicht anders gemacht hätte, wäre eine größere Versteckvariation. Aber das soll die Runde im Hildesheimer Wald auf keinen Fall mindern.

Hildesheimer WaldMitten der Tour haben habe ich jedoch noch einen kleinen Richtungswechsel vorgenommen und bin in Richtung Süd/Westen marschiert. Hier warteten weitere Caches darauf geloggt zu werden. Zum einen traf ich auf einen kleinen Lost Place „GC24KQV Südwald LP„. Allerdings kein Lost Place in Form eines alten Gebäudes, sondern die baulichen Überreste der Grubenbahn, die zwischen den beiden Bergwerkstollen „Mathildenhall“ und „Hildesia“ verkehrte. Da ich eh schon in der Nähe von Mathildenhall war, habe ich auch noch mal einen Abstecher zu diesen tollen EarthCache (GC3XK33) gemacht.

Zurück auf der Route konnte ich noch einige „Riesen“ begutachten. Die Caches „GC3PV57 Junger Riese„, „GC3PVEM Der Riese“ und „GC3PVEV Noch ein Riese“ führten mich zu verschiedenen Bäumen in dem Hildesheimer Wald.

Restaurant Hildesheimer Aussichtsturm 1881 Geocaching QuarteragentBei der 12 Kilometer Wanderung bin ich auch an dem Firmengelände von „Bosch“ vorbeigekommen. Ich wusste ja, dass Bosch in Hildesheim bzw. auch dort seinen Standort hat, doch, dass es sich um ein so großes Gelände handelt, hätte ich nicht gedacht.

Wer einen schöne Wanderung plant und dabei einige Caches, inklusive eines EarthCaches, einsammeln möchte, kann ich diese Tour durch den Hildesheimer Wald ans Herz legen. Ebenfalls kann am Ende der Tour das Restaurant am Hildesheimer  Aussichtsturm (am Start/Ziel) aufgesucht werden. Nur aufgepasst, am Montag und am Dienstag ist Ruhetag.

In dem Sinne 🙂

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Geocaching – auf den Spuren der deutschen Geschichte

Für heute habe ich mir das Städtchen Holzen vorgenommen. Ich hatte schon vor einiger Zeit zusammen mit MaJo einige Geocaches eingesammelt, doch die Runde um Holzen fehlte mir noch. In diesem Zusammenhang wollte ich auch noch weitere schöne Caches einsammeln. Doch worauf man da alles zufällig stößt, ist immer überraschend. Eine Tour in die deutsche Geschichte.

Start war direkt in Holzen, wo ich vereinzelte Geocaches eingesammelt habe. Nach dem ich mir die Caches „GC3VFYX Rund um Holzen 1“ geschnappt hatte und einen schönen Ausblick auf das Weserbergland erhaschen konnte, wollte ich mir den Mystery „GC3X5NN Dazwischen“ vornehmen. Das Rätsel gefiel mir sehr gut, und die Antworten waren schnell herausgefunden. Leider musste ich mich dann über mich selber ärgern. Ich suchte die Zielkoordinaten auf und fand nichts. Es kann immer mal sein, dass die Dosen fehlen, aber wenn ich selber es nicht mal schaffe vorher in die Logs zu gucken, um zu sehen, dass lange keine/r mehr den Cache gefunden hatte…. Naja, auch ich habe dem Owner mal ein DNF geloggt.

Geocaching Holzen KZ Buchenwald Außenstelle Hecht Deutsche GeschichteDanach bin ich auf etwas gestoßen, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Das Ziel am heutigen Tag war eine schöne Wanderung und den einen und anderen Cache zu finden. Doch dass ich heute mit der deutschen Geschichte konfrontiert wurde, hätte ich nicht erwartet. Der nächste Cache hieß „GC1YRME Geschichte im Hils: KZ Holzen„. Und das Listing klärte mich über die hiesige deutsche Geschichte auf. Wie schon bei dem Besuch bei dem Stollen Mathildenhall geht es um den Zweiten Weltkrieg. Es ist eine historische Runde, die über die Zwangsarbeit zwischen 1943 und 1945 im Hils aufklärt, und wurde von den Geocachern Hödeken, Garf und Die Zwerge ausgelegt.

Geocaching Holzen KZ Buchenwald Außenstelle Hecht Steinbruch Deutsche GeschichteAn dem „KZ Holzen“ Cache befand sich 1944 ein Häftlingslager am Greitberg. Die Häftlinge mussten damals verschiedene Baracken aufbauen. Dieses Lager galt als Außenlager des Konzentrationslagers Buchenwald. Das Lager wurde unter dem Decknamen „Hecht“ bekannt. Insgesamt wurden ca. 2.000 Häftlinge in diesem Lager einquartiert. Ein über zwei Meter hoher elektronischer Zaun befand sich um das Lager. Die Häftlinge mussten unter Tage arbeiten für die Minette GmbH. Der Hauptgesellschafter der GmbH war das Volkswagenwerk. Ein weiteres Lager war im nahegelegenen Eschershausen.

Weiter ging es zu dem Cache „GC1YN83 Geschichte im Hils: Marquis de Vichy„. Unter den Gefangenen befand sich ebenfalls der Neffe des französischen Generals und Staatsmanns Charles De Gaulle: Marquis de Vichy. Nach dem Ende des Krieges sollte der Neffe gefunden werden. Erst 1946 wurden seine Überreste in der Nähe des Kriegsdenkmals gefunden.

Die Geocaches „GC52545 Geschichte im Hils: Greitberg“ und „GC5253Q Geschichte im Hils: Greitbergbaude“ führten mich an verschiedenen Gesteinshaufen und dem Steinbruch vorbei. Es sind Überreste der im Steinbruch abgebauten Gesteine, die nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges nicht mehr abtransportiert wurden. Da es, so das Listing, noch einige nummerierte Steinbrocken gibt, waren die letzten Arbeiten Auftragsarbeiten für ggf. ein im Bau befindliches staatliches Gebäude in Berlin. Betrieben wurde der Steinbruch von 1941 an durch die Hannoversche Philipp Holzmann AG.

Ingesamt befanden sich zur Zeit des Krieges mehr als 10.000 Häftlinge und Zwangsarbeiter in dieser Region. Sie wurden in über 30 Lagern im Hils beschäftigt. Zwei Räumungstransporte transportierten die Häftlinge am 31. März 1945 ab. Ziel war das Konzentrationslager Buchenwald. Der erste brachte 696 Menschen am 3. April 1945 in das KZ. Der zweite Transport geriet in einen Bombenangriff der Amerikaner, der viele Menschenleben kostete.

Durch die Besetzung der Region durch die Amerikaner konnten die noch gefangenen Häftlinge am 7. April 1945 befreit werden.

Diese Geocaches im Hils waren für mich sehr interessant und ebenfalls schockierend. Denn ich wusste nicht, dass dort ein Außenlager der dunklen, deutschen Geschichte bestand. Ich danke den drei Geocachern für diese tolle und interessante Runde. Es ist ein wichtiges Thema.

Nicht nur die Umgebung war sehr kühl, auch das Gefühl an diesen Orten fühlte sich sehr kühl an.
Nach diesen spannenden Erfahrungen wurden noch einige kleinere Geocaches in Eschershausen eingesammelt.

Ingesamt habe ich heute 26 Geocaches gefunden und geloggt. Ich danke dafür!

In dem Sinne 🙂

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Garmin Etrex 30 oder Oregon 650

Garmin Etrex 30 oder Oregon 650Schon bei Twitter habe ich mir diese Frage schon das eine oder andere Mal gestellt, ob ich nach einem Jahr einen Schritt weitergehen soll. Damit meine ich, ob ich mich von meinem treuen Begleiter dem Garmin Etrex30 verabschieden soll und ich mich dem Oregon 650 anschließen soll.

Eigentlich war ich superzufrieden mit dem Garmin. Es funktionierte alles sehr gut. Vor zwei Tagen begann dann das Drama. Ich hatte ja geschrieben, dass ein weiteres Update (Version 4.10) bereitstand und ich neben dieser Firmware auch die Karte und die GPX Datei geupdatet habe. Hierauf reagierte es gar nicht mehr so freundlich und stürzte bei der Anfrage von Cache Details immer ab. Dank eurer Hilfe habe ich mit einem Hardreset das Etrex30  zurückgesetzt. Zwar konnte ich nun die Beschreibungen wieder öffnen, doch bekomme ich nun neben der Meldung, dass es zu viele Geocaches sind (dabei waren es davor viiiiieeel mehr), auch Probleme mit der Karte. Das heißt nicht nur mit der neuen Freizeitkarte OSM, auch die alte schon von Garmin zur Verfügung gestellten topographischen Karte meint auf einmal viel länger zu laden.

Zusammengefasst treten jetzt folgende Probleme auf, trotz Hardreset :

  • langes Starten /Hochfahren
  • angeblich zu viele Caches
  • lange Ladezeiten der integrierten Karte

Und das Ganze lässt die Überlegung auftauchen, doch auf ein komplettes Upgrade zu setzen. Im Hinterkopf fängt es dann schon zu hämmern „Kauf mich, kauf mich“. Sämtlich Reviews, Kritiken und Videos sprechen für das Oregon 650. Aktuell liegt es bei 362,90 Euro bei Amazon. Natürlich ein stolzer Preis. Im Vergleich habe ich letztes Jahr 197,94 Euro für das Etrex30 bezahlt.

Oder lohnt es sich, auf einen anderen Anbieter zu setzen? Ich bin eigentlich ein Freund von Garmin Produkten, und grade die Reihe Oregon und besonders dass Oregon 650 sprechen mich aktuell an. Doch die Konkurrenz schläft nicht und hat sich in der letzten Zeit auch ordentlich entwickelt.

Habt ihr einen besonderen Tipp?
Könnt ihr mir ein besonderes Gerät empfehlen?
Sollte ich den Schritt gehen und mich langsam von meinem Etrex30 verabschieden?

Ich hadere mit mir und weiß nicht genau was ich machen soll. Nur diese kleinen Probleme, die gerade auftreten, nerven mich schon sehr. Tut alles nicht not. Was soll ich nur machen?

In dem Sinne 🙂

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Winterzeit – Geocachezeit?

Kaum wurden die Uhren umgestellt, hatte man heute Morgen das Gefühl, die ganze Stadt verfällt in einen tiefen Schlaf. Als ich heute Morgen gegen 9:30 Uhr nach draußen ging um ein, zwei Tradi Geocaches einzusammeln und ein paar Munzees zu scannen, dachte ich wirklich, dass die Menschen ausgeflogen sein. Und das, obwohl es nach Sommerzeit ja schon halb 11 gewesen wäre.

Geocache Hannover Alles total Kuuuuuh..l QuarteragentNa gut. Beschweren werde ich mich sicherlich nicht, da ich somit die Gelegenheit hatte, in Ruhe durch Hannover zu ziehen. Ich habe mir zu erst einige Geocaches rausgesucht, die schön auf dem Weg zur Bank und zum Bäcker lagen, so konnte ich diese kleine Runde auch noch praktisch verbinden. Die erste Station war „GC4K5X5 Auf dem Weg zum Maschsee„. Hier war ich vor einigen Tagen schon einmal, allerdings war es dunkel und ich hatte keine Taschenlampe dabei. Dazu kommt, dass ich damals, wie sich heute herausgestellt hat, auch an der falschen Stelle gesucht habe. Weiter gen Süden vorbei an einigen kleinen Munzee Scans, kam ich dann am Fiedelerplatz an. Hier befindet sich ein Bücherschrank. Und natürlich, wo Bücherschränke sind, können Caches nicht weit entfernt sein. Somit habe ich auch an diesem Platz ein Smiley an den Geocache „GC27TH1 Mini-Bücherei – 19. Bücherschrank in Hannover“ geheftet. Kurz bevor ich in die Bank eintrat, grinste mich noch der „GC2Z3QY Abgehängt“ an. Und der ist zwar einfach, aber auch sehr fies. Denn dieser kleine Tradi befindet sich direkt vor der Straßenbahnhaltestelle und man ist wirklich auf einem Präsentierteller. Gut, dass heute Sonntag ist, wenig Menschen unterwegs waren und das Geschäft, an dem sich der Cache direkt befindet, geschlossen war. Denn ich musste quasi unter das Schaufenster krabbeln, um an den Geocache zu gelangen.

Geocache Hannover Bugenhagen Kirche QuarteragentNach dem Frühstück widmete ich mich zwei Mystery- Caches. Bei einem Kaffee habe ich mir die verschiedenen Lösungen zusammengeschrieben und die Koordinaten gebildet. Kurz auf der Karte meines Garmin Etrex30 überprüft und schon waren wieder die Schuhe geschnürt und es ging zurück in die Eilenriede, wo ich gestern schon auf der Spur von Agent Rot war. Erste Mystery Station war „GC23YNN In der Kürze liegt die Würze…„. Diesen Mystery kann ich auch jedem Geocaching Anfänger empfehlen! Denn zum Lösen dieses recht einfachen Geocaches, lernt man einige Abkürzungen rund um die digitale Dosensuche kennen. An den Zielkoordinaten angekommen, habe ich dann schell zugreifen wollen, mist zu große Hand. Kurz nen Stock gesucht, einigen Muggeln einen schönen Sonntag gewünscht und dann endlich zugestochert, zugegriffen und eingeloggt.

Weiter durch die Eilenriede ging es zum zweiten Mystery: „GC275FV Alles total Kuuuuuh..l!„. Für die Lösung musste ich mich etwas mit dem Thema Kuh beschäftigen. Durch die richtige Beantwortung von Fragen ergaben sich dann die Zielkoordinaten.

Der Abschluss dieser kleinen Tour sollte noch ein zwei Stationen Multi-Cache sein. Rausgesucht hatte ich mir „GC26TAY Bugenhagen – Kirche„. Hier kam ich allerdings etwas durcheinander, ich dachte, dass ich schon am Beginn etwas suchen müsste, und wunderte mich, als ich noch mal auf die Karte schaute, wie ich denn auf die Idee kam, denn in die Kirche oder gar auf die Kirche, das konnte ja nicht sein. Also noch mal ins Listing geschaut, die Aufgaben gelöst und schnell zu den Zielkoordinarten gelaufen. Jetzt merkte ich schon, dass ich nur wenige Meter vom Fußweg entfernt von einigen Muggeln begutachtet wurde. „Was tut der da?“, „Warum hockt der da?“. Nein, ich wollte wirklich nur die kleine Filmdose suchen.

Wenn ich heute Abend noch Lust habe, könnte ggf. noch ein letzter kleiner Nacht-Geocache auf mich warten. Warten wir es mal ab.

In dem Sinne 🙂

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Agent Rot in Hannover unterwegs

In Hannover treibt ein Agent sein Unwesen. Genauer gesagt „Agent Rot“ macht die Landeshauptstadt Niedersachsens unsicher. Schon oft wurde er in der Stadt gesichtet, doch bisher konnte er noch nicht gefasst werden. Heute Abend, kurz vor 19 Uhr bekamen wir die Nachricht rein, dass „Agent Rot“ sich in unmittelbarer Nähe befindet. So zogen wir los. Ausgestattet mit einer Taschenlampe, einem Notizbuch und einem Stempel.

Die Koordinaten wurden uns auf unser GPS-Gerät geschickt, sodass wir ruckzuck den angeblichen Sichtpunkt erreichen konnten. Doch da war keiner mehr. Allerdings fielen uns kleine Hinweise auf. Schon im Vorfeld haben wir die Information bekommen, dass er seine Wege mit Hinweisen versieht.

  • 1 Reflektor = weiter auf dem Weg bleiben
  • 2 Reflektoren nebeneinander = den rechten Weg nehmen
  • 2 Reflektoren untereinander = den linken Weg nehmen

So griffen wir sofort zu den Taschenlampen und suchten die Eilenriede in Hannover ab, zogen von Station zu Station, wir übersahen keine Blinkies. Doch einige Muggel, vielleicht sogar Kollegen von „Agent Rot“, streiften unseren Weg und versuchten uns aufzuhalten.

Er muss hier in der Nähe sein! Geocaching Hannover EilenriedeAn einer Stelle fiel uns eine neue Botschaft auf: 3 Reflektoren auf einmal! Das konnte nur eines bedeuten: er ist in der Nähe! Wir schärften unsere Sinne, richteten unsere Blicke in alle Richtungen, bis wir ihn erspähten! Da ist der Gesuchte! Wir haben ihn gefunden: „AGENT ROT“. Er kauerte hinter einem Baumstamm und ließ sich gewaltfrei festnehmen.

Das war er also, der Multi-Nachtcache „GC2JKRF Agent Rot„. Mein erster Blinkie-Cache, den ich allein angegangen bin. Durch den Wherigo „Jack The Ripper„, konnten meine Blicke für Reflektoren in der Gruppe schon mal geschult werden, sodass ich heute Abend genau wusste, worauf zu achten ist, bzw. wie man mit der Taschenlampe die Blinkies am besten sehen kann.

Erfolgreich gefangen! Agent Rot konnte nicht entkommen! Geocaching Hannover EilenriedeDer Multi ist, wie auch im Listing angegeben, ein kinderfreundlicher, schöner Weg durch die Eilenriede in Hannover. Zeitlich war ich ungefähr 30 Minuten unterwegs. Sehr spannend und schön! Auch das Finale fand ich sehr niedlich und „Agent Rot“ war gar nicht soooo gefährlich, wie man annimmt.

Von mir gab es auch noch ein kleines blaues Schleifchen als Dankeschön!

In dem Sinne:)

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Mein Garmin streikt – gelöst

Geocaching Garmin Etrex30 stürzt abAls wären wir in Deutschland momentan nicht schon genug durch den Bahn- und Flugstreik beeinträchtigt, jetzt kommt auch noch mein Garmin dazu. Ich habe ja vor einigen Tagen ein komplettes Update gezogen, und mein Garmin Etrex30 auf die Firmware Version 4.10 geupdated, habe meine GPX Datein erneuert und ebenfalls eine neue Karte rausgesucht.

Gestern Abend hatte ich ein wenig Zeit und befand mich in einem Stadtteil in Hannover, in dem ich noch keine Caches gesucht habe. Also dachte ich mir, dass ich hier einige kleine Geocaches suchen könnte. Allerdings wurde mir die Suche sehr schwer gemacht, sodass ich nach einigen Minuten und nur einem Cache die Suche aufgegeben habe.

Ich kann mir die Karte auf meinem Etrex30 anzeigen lassen und sehe dort auch die verschiedenen Caches. Ich kann sie auch auswählen. Allerdings habe ich nun das Problem, dass, sobald ich die Funktion „Beschreibung“ oder „Hinweis“ auswähle, das Display nichts mehr anzeigt und meines Erachtens nach auch abstürzt. Ich dachte zu erst, dass das GPS-Gerät nicht mit dem Auslesen der Karte und den GPX Datein klarkommt, doch auch beim Entfernen meiner SD-Karte, auf der die „Freizeitkarte OSM“ hinterlegt ist, zeigt das Garmin dieselben Probleme.

Ich habe mich inzwischen mal per Twitter an den Garmin Deutschland Support gewandt, allerdings bis jetzt noch keine Antwort erhalten. Ich weiß grade nicht, ob es an meinen Einstellungen oder an dem Firmwareupdate liegt. Ich habe sicherheitshalber mal die aktuelle Version erneut aufgespielt, allerdings zeigt mit das Etrex30 immer noch dieselben Symptome.

Könnt ihr mir vielleicht weiterhelfen? Weiß jemand von einem solchen Fehler und kann mir ggf. einen Lösungsweg nennen? Denn papierlos kann ich ohne Beschreibung nicht cachen gehen. Und immer auf GPS-Gerät und Smartphone zu schauen macht keinen Spaß!

Ich hoffe, dass das Problem schnell gelöst werden kann! Ich hoffe, und freue mich über Hilfe von euch!

In dem Sinne 🙂

++++++UPDATE++++++

Dank eurer Hilfe konnte ich das Problem lösen. Leider half es nicht, dass ich die GPX Datein neu geladen habe. Nur ein ordentlicher Hardreset konnte das Problem lösen. So musste ich zwar alles neu Einstellen, aber das Gerät funktioniert wieder.

Vielen Dank! Hier findet ihr die Garmin Seite zum Hardreset!

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Garmin Etrex30 Firmware 4.10

Seit dem 15. Oktober 2014 steht wieder ein neues Update für das Garmin Etrex30 zur Verfügung. Es handelt sich um die Version 4.0 bzw. 4.10. Laut Garmin Web Updater beinhaltet das Update folgende Punkte:

  • Fehlerbehebung: Sortierfunktion der Wegpunkte
  • Verbesserte Zusammenarbeit des Etrex30 mit dem Schrittsensor
  • Schnellere Boot Zeit (Hochfahren), vor allem wenn große BirdsEye Satellitenbilder geladen werden
  • Verbesserte Kartografie Unterstützung

Die Version 4.1 behob anschließend den Fehler, dass BirdsEye Bilder nicht geladen werden konnten.

Garmin Etrex30 Firmware 4.10Im Zuge der Aktualisierung des Betriebssystems vom Garmin Etrex30, dachte ich mir, bekommt mein kleines GPS-Gerät noch eine geballte Ladung neuer Informationen dazu. Zunächst wurde meine gesamte GPX Datenbank aktualisiert und auf das Gerät übertragen. Ich habe insgesamt 10 Pocket-Queries bei Geocaching.com gespeichert. Alle möglichen Bereiche, die ich im Alltag möglicherweise bereisen könnte, sollen auch mit meinem GPS-Gerät ansteuerbar sein. Grade wieder bei meiner längeren Wanderung im Deister habe ich gemerkt, wie schön es ist, wenn man sich auf ein sehr präzises GPS-Gerät verlassen kann, und die Logs vorerst in Ruhe in das kleine Notizbüchlein schreibt.

Doch mit den GPX Datein war noch lange nicht Schluss. Auch das Kartenmaterial sollte mal wieder ein ordentliches Update bekommen. Das letzte Mal ist schon über ein Jahr her, dass ich mich darum gekümmert habe. Einmal im Jahr finde ich, sollte man sich mal hinsetzen und die Kartengrundlage updaten. Grade wenn man das Etrex30 auch zum Navigieren nimmt.

Ich habe mich mal wieder etwas durch die verschiedenen Foren gelesen und bin auf den Blog „FALLS MAL JEMAND FRAGT IT-Blog und auch total anderes Zeug“ von Florian gestoßen, der in seinem Bericht „Wie bekomme ich alternative Karten auf mein Garmin etrex?“ mir das Kartenmaterial „Freizeitkarte OSM“ empfiehlt. Ich habe mir die Daten mal heruntergeladen und auf meine MicroSD Karte geladen. Ich werde dieses Material ausprobieren. Bin gespannt, wie es mir gefällt, bzw. wie ich damit klarkomme. Vor allem könnte es sehr gut sein, da es wohl alle zwei Monate aktualisiert wird.

Habt ihr andere Empfehlungen? Auf welche Karten greift ihr zurück? Oder gibt es irgendeine Karte, die ich auf gar keinen Fall nehmen soll? Ich würde mich freuen, wenn ihr mir von euren Erfahrungen mit Kartenupdates erzählen würdet. Ich bin sehr gespannt!

In dem Sinne 🙂

 

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Was ist eigentlich Munzee?

Schon öfters bin ich mit den kleinen QR Aufklebern in Kontakt gekommen. Doch bis jetzt habe ich mir immer gesagt, das ist ein anderes Spiel, das brauch ich nicht. Doch da teilweise die QR Codes auch in den Geocaches versteckt sind, hat es mich nun doch gereizt mal einen solchen Munzee Code zu scannen.

Doch was ist das jetzt eigentlich?

Munzee QR CodeDer Begriff Munzee ist von dem deutschen Wort Münze abgeleitet und soll auch ebenso ausgesprochen werden. Laut Internetauftritt gibt es die Idee hinter dieser QR Code Jagd seit 2008, doch durch die späte Entwicklung der Smartphones und der Lesbarkeit der Codes kam es erst 2011 auf den Markt.
Vom Prinzip her ist diese Jagd genauso angelegt, wie die Suche nach Geocaches. Allerdings findet man an den Verstecken keine Dosen, die Munzees bestehen aus Aufklebern, die an verschiedenen Orten aufgeklebt werden. Diese Orte werden dann genauso als Koordinaten auf der Internetplattform eingegeben. Wenn ich mich nun auf die Suche mache, starte ich meine Smartphone App und kann mir die verschiedenen Codes auf einer Karte anzeigen lassen. Sobald ich einen Code entdeckt habe, kann ich diesen mit der App scannen und erhalte für den Fund, genauso wie der Verstecker, Punkte. Nach dem „Capturen“ (dem Scannen eines Codes) kann man bei Bedarf einen Kommentar hinterlassen.

Wer ebenfalls aktiv kleine Verstecke aufbauen möchte, kann sich eigene Codes generieren, oder aber, ähnlich wie bei den Trackables von Groundspeak, fertige und vor allem wetterfeste Codes direkt bestellen.
Was die Verstecke angeht… Ich habe wenig Erfahrung, das muss man dazu sagen, aber alle Munzees die ich bis jetzt gefunden und gescannt habe, haben sich an Laternenpfosten oder an Stromkästen befunden. Im Gegenzug zum Geocachen habe ich persönlich nicht das Gefühl, dass ich zu besonderen Orten geführt werde. Aber vielleicht ist das auch gar nicht das Ziel.

Doch neben den einfachen Codes gibt es auch hier Unterschiede. Hier stelle ich euch kurz einige vor:

  • Normal: Einfacher QR Code – 5 Punkte
  • Mystery: Normal Munzee, allerdings nur im Webstore erhältlich – zw. 5 und 50 Punkte
  • Virtual: Keinen QR Code, man loggt, in dem man sich innerhalb eines Koordinatenumkreises befindet. – 5 Punkte
  • Business: Werbe-Code, kann nur einmal am Tag der Tag gefunden werden kann – 1 Punkt
  • NFC: Das Loggen eines NFC Codes (Nahfeldkommunikation) – 5 Punkte

Laut stets aktueller Internetseite, wurden seit dem 1. Juli 2011 32,149,463 Munzees eingelesen. (Stand 22.10.2014 19:18h).

Was halte ich nun von dem Spiel?

Ich muss sagen, dass das Spiel, nach dem man die Applikation auf das Handy geladen hat, schnell und unkompliziert zu starten ist. Eine kurze Registrierung und man hat Zugriff auf die Datenbank der kleinen Codes. Für Einsteiger/innen recht einfach, da auch die Codes, laut meiner persönlichen Erfahrung, einfach zu finden sind. Der Einstieg in diese Schnitzeljagd macht es also den Usern/innen ziemlich einfach.

Munzee Karte

Munzee Kartenausschnitte (R) bei Munzee.com

Was positiv aber auch negativ ausgelegt werden kann, ist die Abstandsregelung. Bei Geocaching.com ist sie ziemlich rigoros. Der Mindestabstand zweier physikalischer Caches liegt bei 0,1 Meile (sprich 160 Metern), sodass man sich das eine oder andere Mal schon ein wenig ärgert. Bei Munzee allerdings können die Tags alle 16 Meter aufgeklebt werden. Das zeigt sich auch schnell auf der Karte. Allein in meinem Testbereich finde ich eine Masse an Codes. Mich selber brachten diese kleinen Aufkleber also von Laterne zu Laterne, allerdings nicht zu einem besonderen Ort. Eigentlich konnte ich an fast an jedem zweiten Laternenpfahl stehen bleiben. Aber gerade das macht glaub ich auch Munzee aus. Die Punkte – das Gaming – der Wettbewerb. Hier steht weniger der Weg, wie beim Cachen, im Vordergrund, sondern das Leveln und das Punkten. Die Nutzer/innen möchten schnell immer mehr Punkte erreichen. Und durch besondere Codes, wie Mystery Munzees, erhält man bei Glück sogar bis zu 50 Punkte. Diese Codes müssen allerdings über den Anbieter direkt erworben werden. Bei Groundspeak beispielsweise kosten die Trackables auch Geld, die eigentliche Auslegung von diversen Geocaches ist allerdings kostenfrei.

Meine persönliche Meinung ist, dass ich die Idee hinter diesem Spiel recht interessant finde. Aber mich sprechen die Fülle an Codes und das Leveln persönlich nicht an. Auch die Kommentarfunktion nach dem Capturen eines Munzees reizt mich schon nicht. Mal ungefähr wiedergegeben: „Hurra Du hast geloggt, willst du noch was sagen?“ Ähm nein, geht ja auch so und weiter geht die Reise.

Wie auch schon die Entwickler mitteilen, ist das ein Spiel für Grostädte, hingegen Geocaching den Blick auf die Natur wirft.

Ich für mich werde nicht gleich mit Munzee abschließen, einen gewissen Reiz hat das „schnelle Gaming Prinzip“. Ich werde mir mal einige Tage das Spiel weiter anschauen, Munzees loggen und von meinen Erfahrungen berichten!

In dem Sinne 🙂

 

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