Garmin Oregon 650

Und ich habe es doch getan. Ich habe den Schritt gewagt und bin endlich auf ein neues GPS-Gerät umgestiegen. Wie ich schon in den vorherigen Blogeinträgen immer wieder erwähnt habe, dass ich mit mir hadere, habe ich letzte Woche kurzen Prozess gemacht und mit das Garmin Oregon 650 gekauft.

Zu erst möchte ich hier eine kleine Gegenüberstellung vom Oregon 650 zu meinem ehemaligen Garmin Etrex30 darstellen.

Eigenschaften Garmin Oregon 650 Garmin Etrex 30
Größe & Gewicht 6,1 x 11,4 x 3,3 cm, 209,8 g 5,4 x 10,3 x 3,3 cm, 141,7 g
Display 240 x 400 Pixel
Touchscreen
176 x 220
TFT
Batterien, Nutzungsdauer Akkupack inkl. aber auch mit 2 AA Batterien nutzbar, 16 h 2 AA Batterien, 25 h
Wasserdicht IPX7 IPX7
Kamera 8 Megapixel inkl. Blitz keine
Kompass Elektronischer Kompass Elektronischer Kompass
Höhenmesser Barometischer Höhenmesser Barometischer Höhenmesser
Verbindungen Bluetooth, Ant+, Highspeed USB USB
interner Speicherplatz 3,5 GB, microSD-Card möglich 1,7 GB, microSD-Card möglich
Waypoints
Routen
4000
200
2000
200
Routingfähigkeit Ja Ja

Das Gerät

Schon beim Auspacken des Geräts ist mir die Größe des Oregon 650 und die etwas höhere Grammzahl aufgefallen. Ich finde, dass das Etrex 30 durch das etwas kleinere Gehäuse „fester“ in der Hand liegt bzw. etwas griffiger ist, dennoch liegt auch das Oregon 650 gut in der Hand. Da ich sowieso, wie bei meinem Vorgänger, den Karabinerhaken grundsätzlich am Gerät habe, kann ich das Oregon auch daran zusätzlich sichern. Die Öffnung zu den Batterien bzw. zum Akkupack ist durch einen Drehverschluss gesichert. Dieser zieht den Deckel ordentlich an das Gerät. Laut Garmin hat auch das Oregon eine Wasserdichtigkeit nach dem IPX7 Standard.

Display & Menü

Garmin Oregon 650 Quarteragent GPS-GerätVor dem Kauf war ich etwas irritiert über die immer noch geringe Pixeldichte des Oregon 650. Doch wenn ich beide Geräte im Kartenmodus nebeneinander halte, ist schon ein deutlicher Fortschritt zu erkennen. Auch das drei Zoll große Display bietet viel Platz und eine gute Übersicht der Karten. Auch bei direkter Sonneneinstrahlung sind die Karten und das Menü super zu erkennen.
Der Touchscreen lässt sich sehr gut bedienen, auch bei leichter Feuchtigkeit gibt es keine Probleme bei der Steuerung durch das Menü oder der Karten. Wenn es allerdings sehr stark regnet, kann es vorkommen, dass ggf. durch die Tropfen unbeabsichtigt Menüpunkte ausgewählt werden. Bei dickeren Handschuhen kann es zu Problemen mit der Steuerung kommen, aber das kennt man ja schon aus dem Smartphone-Bereich.

Die Menüführung des Oregon 650 ist selbsterklärend und superleicht zu verstehen. Grade wenn man vorweg schon mit Garmin  GPS-Geräten gearbeitet hat, fällt einem das Menü bzw. die Einstellungen recht einfach. Im Gegensatz zum Etrex 30 hat das Garmin Oregon 650 nur noch zwei Hardwaretasten. Diese können nach belieben in den Einstellungen selbst neu definiert werden.

Akku

Bei der Oregon 650er Version liegt ein Akkupack bei. Das besteht aus zwei zusammengefügten AA-Akkus, die beim Einlegen in das Batteriefach einen kleinen Schalter betätigen. Durch den Druck auf den Schalter kann das Gerät auch per USB Kabel und Netzstecker aufgeladen werden. Liegen allerdings nur zwei AA Batterien im Fach, wird der Schalter nicht betätigt, eine Aufladung kann somit nicht per Stromkabel stattfinden. Das Akkupack kann man auch zusätzlich erwerben und liegt aktuell bei ca. 24 Euro. Laut Hersteller soll das Gerät ca. 16 Stunden mit einer Akkufüllung laufen. Ich werde in den laufenden Tagen mal von der Akkudauer berichten.

Karten & GPX

Ich hatte das Oregon 650 am Freitag bekommen und konnte es heute bei einer kleinen Tour ausprobieren. Da ich mich für die 650er Variante entschieden habe ohne integrierte topografische Karte, habe ich mir zunächst wieder eine aktuelle OpenStreetMap Karte heruntergeladen und per Garmin Basecamp auf dem GPS-Gerät installiert. Ich hatte die Karte zwar vorher auf meine microSD Karte geladen, doch irgendwie wurde mir die von mir gewünschte Karte beim Einrichten des Oregon 650 nicht angezeigt. Daher die direkte Installation auf dem Gerät. Durch die 3,5 GB internen Speicher ist das natürlich gar kein Problem. Die vorhandene Karte kann zwar ebenfalls genutzt werden, ist aber für Wanderungen oder zum Geocachen meines Erachtens nach unbrauchbar. Beim ersten Begutachten der Karten auf dem Gerät verfällt man sofort in die Smartphone-Haptik und wischt die angezeigte Karte von links nach rechts und vergrößert und verkleinert sie mit zwei Fingern. So macht das wirklich Spaß.
Ebenso fix konnte ich, wie gewohnt, meine GPX Datein der Geocaching.com Pocket-Queries auf die microSD Karte ziehen.

GPS & Höhenmeter

Das Garmin Oregon 650 bietet wie das Etrex 30 die Möglichkeit des Empfangs von GPS und GLONASS Satelliten, sodass innerhalb weniger Sekunden eine sehr genaue Positionsbestimmung funktioniert. Zusätzlich hat Garmin die HotFix Einstellung. Das Gerät kann bei einer längeren Nutzung die Position der Satelliten bis zu drei Tage vorausberechnen und somit bei dem neuen Einschalten des Geräts schneller die aktuelle Position bestimmen.
Das Oregon 650 ist ebenfalls mit einem barometrischen Höhenmesser ausgestattet.

Konnektivität

Der typische Austausch von Daten lief schon beim Etrex 30 über die USB-Schnittstelle bzw. die microSD Karte. Die ANT+ Technologie habe ich schon bei dem Etrex genutzt für die Ansteuerung zu meinem zusätzlichen Temperatursensor. Das Garmin Oregon 650 bietet zu diesen Schnittstellen noch ein Bluetooth 3.0 Modul. Dieses soll mit der Smartphone-App funktionieren, habe ich allerdings bis heute Abend noch nicht weiter ausprobiert.

Fazit

Garmin Oregon 650 Quarteragent AkkupackIm direkten Vergleich ist das Garmin Oregon 650 ein sehr schnelles, handliches und gut steuerbares GPS-Gerät. Die leichte Bedienung, das selbsterklärende Menü, die Schnelligkeit beim Laden der Karten oder der Geocaching-Datenbank ist wirklich beeindruckend. Auch das Design des Geräts macht einiges her. Ich kann nur sagen, dass ich mich freue, endlich diesen Schritt des Wechsels gegangen zu haben.

Was mich allerdings stört, ist, dass es keine richtige Tasche für das GPS-Gerät gibt. Zwar gibt es eine Tasche für die Oregon Reihe, allerdings ist diese nur halb passend und nicht wirklich gut zu nutzen. Des Weiteren habe ich eine Art „Steinhülle“ für das Oregon gesehen. Die sieht allerdings so klobig und, sorry, hässlich aus. Natürlich wird sie sicherlich am meisten das Gerät schützen, aber die möchte ich nicht haben.

Sobald ich das Gerät weiter getestet habe, vor allem auf die Akkudauer etc., werde ich noch mal ein Update zu diesem Bericht schreiben.

In dem Sinne 🙂

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Die drei Fragezeichen – Phonophobia

die drei Fragezeichen PhonophobiaSchon lange stand die Blue Ray auf meiner Wunschliste und endlich sprang ich über meinen Schatten und habe sie mir gekauft. Und um die Spannung gleich zu vermiesen, es ist eine großartige Liveshow. Es geht um DAS Hörspiel vieler Kinder und Erwachsenen. Wer kennt sie nicht? Die drei Fragezeichen, die drei Detektive aus Rocky Beach?

Die drei Fragezeichen Phonophobia – Sinfonie der Angst

Die drei bekannten Sprecher Jens Wawrczeck, Andreas Fröhlich und Oliver Rohrbeck stehen mit einer neuen Liveshow vor ausverkauften Sälen. Die neue spannende Geschichte, die die drei Detektive durchleben wurde extra für die aktuelle Live-Tour geschrieben und konzipiert. Begleitet wird dieses Hörspiel durch einen großartigen „Geräuschemacher“, der die Geräusche wahnsinnig gut und witzig untermalt. Zudem sind der Soundtrack und die Musiker zu erwähnen, die die Sprecher perfekt unterstützen.

Die Story

Die drei Fragezeichen, Justus Jonas (erster Detektiv), Peter Shaw (zweiter Detektiv) und Bob Andrews (Recherche und Archiv), befinden sich in einem Heißluftballonflug und stürzen ab. Mit dem Sturz beginnt die aufregende Handlung. In der Nähe der Absturzstelle entdecken die drei Detektive das Colorphoniker Institut, dass von Yamada geleitet wird. Als sie in das Institut eintreten, müssen sie feststellen, dass ihre Präsenz nicht gewünscht ist, aber einfach gehen, steht ihnen auch nicht zu. Sie sind mitten im nächsten Fall gelandet. Mehr mag ich gar nicht verraten, da die Handlung zwar sehr spannend, aber auch recht kurz gehalten ist.

Fazit

Ich habe bisher noch keine Liveshow der drei Fragezeichen gesehen, weder Live noch auf DVD oder Blue Ray, umso mehr saß ich mit einem offenen Mund im Sessel und war absolut begeistert dieser Show. Ich kam aus dem Staunen kaum raus. Die Performance hat mich beim Verfolgen der Story und dem Lachen des perfekt passenden Humors absolut in den Bann gezogen. Ob es die drei gewohnt guten Sprecher der drei Fragezeichen sind, oder aber der grandiose Geräuschemacher, der immer wieder zur Höchstform auflief, ist, alles in allem hat mich in jeder Sekunde super unterhalten. Ich kann euch diese Blue Ray absolut empfehlen, und jedem drei Fragezeichen Fan sogar ans Herz legen. Es ist ja bald Weihnachten und mit 17 Euro ist die Blue Ray noch recht erschwinglich.

In dem Sinne! 🙂

 

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Adel und Alter verpflichtet?!

Ein ruhiges Wochenende? Nein eher nicht. Schon am Freitag war es wieder mal sehr aufregend. Gemeinsam mit der ganzen Familien, hat unsere Oma den Weg dingfest gemacht, einen weiteren Abschnitt in ihrem Leben zu beschreiten. Nach einer weiteren Besichtigung im Pflegeheim, und den ersten Formalitäten, wird es nun ernst und die Entscheidung Ihres Umzuges für Dezember wurde vereinbart. Apropos ernst… Auch ernst wurde es für Oceansea und mich im geocaching-technischen Sinne. Am Samstag hieß es Adel verpflichtet, als wir die Marienburg bei Nordstemmen besuchten.

Marienburg Nordstemmen Geocache GC29PBT Geocaching Quarteragent AdelAm Samstag haben wir uns dem EarthCache „GC29PBT Marienburg Mountain – Geological Cross-Section.“ angenommen. Für die Logerlaubnis haben wir die Marienburg besucht und die Umgebung erkundet. Die Marienburg wurde zwischen 1858 und 1867 erbaut. Der welfische,adelige König Georg der V. von Hannover erbaute diese Sommerresidenz für seine Frau, die Königin Marie von Hannover. Das neugotische Schloss auf dem Marienberg lädt heute die Touristinnen und Touristen zu Führungen durch die adeligen Gemäuern, ins königliche Restaurant und zu diversen Veranstaltungen ein. Weitere Informationen bekommt ihr auf der Internetseite der Marienburg!

Neben der Untersuchung der adeligen Marienburg konnten wir wieder einmal die spannenden geologischen Vorkommen untersuchen. Auch die Marienburg steht auf einer halokinetischen Erhöhung. Wenn man schon das Schloss und die Umgebung besucht, wurden natürlich noch weitere Caches Vorort eingesammelt.

Geocaching Sibbesse QuarteragentAm heutigen Sonntag haben OceanSea und ich uns dann noch einmal nach Sibbesse begeben und die letzten Smileys auf der Karte verteilt. Nach dem letzten Event in Sibbesse „Muggle Meets Multi„, ist es noch spannender einen Cache zu finden, da wir einige Owner der Caches dort persönlich getroffen hatten. Besonders freue bzw. ärgere ich mich über den Fund „GC4H8WY 10. GC Meisterschaft – jetzt ist endgültig vorbei!„. Hier war ich schon zwei Mal und bin jedes Mal wieder erfolglos gefahren. Heute ist der Cache quasi direkt in meine Hand gefallen. Da schaute ich doch schon ein Mal!!! Wieso hab ich ihn damals nicht gesehen? War ich blind, war er weg? Egal. Jetzt grinst er mich von der Karte an. Das ist die Hauptsache!

Mit dem heutigen Tag fühle ich mich schon fast adelig. Laut meiner aktuellen Statistik habe ich meine längste Fundserie am Stück von neun Tagen auf 31 Tagen angehoben. Der November könnte mein erster Monat sein, in dem an jedem Tag mindestens ein Cache gefunden wurde. Zwischen dem 25 – 29. November darf ich nun keinen Tag vergessen. Ich bin gespannt, wie lange ich meine Motivation für den täglichen Geocache aufrecht halten kann.

In dem Sinne 🙂

 

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Die gute alte Post

Das Gewinnspiel ist am Sonntagabend ausgelaufen und alle Teilnehmer/innen wurden per E-Mail kontaktiert. Ruck zuck ging es und alle Adressen kamen zu mir, sodass ich Montagabend alle Wooden Coins in die Briefe verpacken konnte. Gestern Morgen ging es dann zur Post. Ich hoffe, dass alle Wooden Coins schnell und heile bei euch ankommen! Ich wünsche euch viel Spaß damit und freue mich auf eure Rückmeldungen!

Jetzt zu etwas Unangenehmen:

Liebe gute alte Deutsche Post AG,

Deutsche Post Klebepauschale Quarteragentich brachte heute einige Briefe zu euch an den Schalter, da ich nicht genau den Wert wusste (es befand sich eine hölzerne Münze darin). Ein etwas grummeliger Postangestellter murmelte erst etwas von Automat und fing dann doch an, zu vermessen und zu wiegen. Er sagte auch, dass die Briefe 90 Cent kosten. Super. Das kann ich mir mal merken, gut nur solange bis das Briefporto von euch wieder mal erhöht wird.

Während der Herr die Briefe frankierte, zählte ich das Geld zusammen. Doch sein Endbetrag passte nicht zu meinem. Ich überschlug noch einmal im Kopf und sagte ihm, dass es doch nicht hinkomme. Das einfache 1 x 1 beherrsche ich doch noch. „Da kommt ja auch noch 1,50 Euro, drauf“. Als Begründung bekam ich die Antwort, dass er ja alle Briefe beklebt hätte. 1,50 Euro als Klebepauschale? Geht’s noch? Gut, wenn ich mit einem Container von Briefen angekommen wäre, das wäre verständlich, aber in einer leeren Postfiliale und meinen neun Briefen? 16,67 Cent pro Brief Klebebetrag. Nicht mal anlecken musste der Herr die Marken, sondern die Aufkleber nur auf die Briefe drücken.

Meines Erachtens liebe Deutsche Post AG, ist das Service. Und auf der Quittung diesen Posten ebenfalls als Labelfreimachung zu titulieren ist echt nicht in Ordnung.

Kundenfreundlichkeit ist das nicht.

In dem Sinne 🙂

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Von Nachtcaching und Travelbugs

Trotz der sehr spannenden, und aufregenden FTF-Jagd zur Schlittenpiste in Eime, blieb eine größere Geocaching Runde heute aus. Es kann auch der anhaltende Regen sein, der meine Motivation eher senkte als noch entfachte. Doch ganz ohne geht kein Sonntag. Grade wenn es zum Abend geht, zuckt es schon wieder in den Fingern, sich die Geocaching Karte noch einmal genauer anzuschauen. Kurzer Blick und schon war klar, dass ich mir die vier Caches die ich heute Morgen, bevor ich durch die Mail, dass ein neuer Cache veröffentlicht wurde, noch mal vornehme. Ich weiß nicht, warum, aber eine kleine, ruhige Nachtcaching-Runde zum Abschluss des Wochenendes, ist immer sehr schön. Vor allem, wenn man nebenbei im Cachermobil durch die beiden Vögel Schulz und Böhmermann grandios unterhalten wird. In meiner Tasche habe ich noch einige Travelbugs, leider fand ich heute nur PETlinge, sodass deren Reise noch etwas verzögert wird.

Meine Ziele waren heute Abend:

Nach dem letzten, etwas ungewöhnlichen Lost Place, erreichte mich dann noch eine E-Mail mit einem neuen Log eines meiner Travelbugs. Da ich lange nicht mehr die Reisen meiner kleinen Travelbugs aktualisiert habe, möchte ich hier mal einen aktuellen Stand mitteilen.

  • Reise-Käferli
    • ausgesetzt am 22.10.2013 in Niedersachsen
    • bisher gereiste Kilometer: 7612,9 Kilometer
    • aktueller Aufenthaltsort: GC1Z1K5 Unser Norden (Deutschland)
  • Der travelnde Einkaufswagenchip
    • ausgesetzt am 03.12.2013 in Niedersachsen
    • bisher gereiste Kilometer: 4270,6 Kilometer
    • aktueller Aufenthaltsort: GCXG0M Costa Smeralda 2 (Italien)
  • Ganz Schnörkellös

Aktuelle Karten und eine Übersicht könnt ihr regelmäßig auf der Seite: TravelBugs auf der Reise! einsehen.

In dem Sinne 🙂

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Und die Gewinner sind…

And the winner is….. Das Gewinnspiel ist heute Abend um Punkt 18 Uhr beendet worden. Nach intensiver Recherche und der Beanspruchung einiger komplizierter Algorithmen konnte ich endlich die Gewinner/innen aus dem Pott ziehen. Ich gratuliere ganz herzlichen allen Kommentatoren/innen, die an diesem Gewinnspiel teilgenommen haben. Ich werde jeder/m von euch eine Nachricht per E-Mail zukommen lassen. Sobald ihr mir eure Adressen zukommen lassen habt, schicke ich die Wooden Coins raus.

Vielen Dank für das Mitmachen!

Und nun meine Damen und Herren,
erheben Sie sich bitte. Ich präsentiere Ihnen hier, die glücklichen Gewinner/innen der ersten Quarteragent Wooden Coin!

  • Wooden Geocoin Gewinnspiel Quarteragent Geocoin LandMax
  • GrahamFletcher
  • Peter
  • Martin
  • Francis
  • Jürgen
  • Jörg
  • Teutowanderer
  • L_Y_H

Vielleicht sehe ich die eine oder andere Wooden Coin noch einmal wieder oder sie schmückt eure Sammlung. Das entscheidet ihr. Über ein Foto oder eine Geschichte oder über eine Rückmeldung von euch würde ich mich sehr freuen. Wenn mich einige Fotos erreichen, bekommen sie natürlich eine Ehrengalerie hier auf dieser Seite.

Mir hat es viel Spaß gemacht, eure Kommentare zu lesen und da ich selber auch noch ein Neuling auf dem Gebiet der Wooden Coins bin, bin ich gespannt, wie sich meine Sammelleidenschaft entwickelt. Grade bin ich dabei zu überlegen, wie ich die Wooden Coins präsentieren kann. Ich habe beispielsweise in der Facebook-Gruppe einige Ideen gesehen: ob in großen Bilderrahmen oder in extra Sammelordnern. Apropos Sammelordner, wo bekomme ich eigentlich diese Aufbewahrungsfächer her, die mit den runden Aussparungen, habt ihr die selber gebaut oder kann man die auch irgendwo erwerben? Ihr seht, ich bin noch ganz am Anfang!

In dem Sinne 🙂

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FTF Jagd die Zweite!

Geocaching Eime FTF Schlittenpiste Külfcacher QuarteragentWie heißt es so schön, unverhofft kommt oft. Heute Morgen wachte ich an diesem grauen, verregneten Sonntag auf. Düster und kalt war es draußen, alles, aber ein schönes Cacher Wetter war es nicht. Da ich mir ja aktuell vorgenommen habe, die „Längste Fundserie“ in meiner Statistik etwas auszubauen, habe ich mir einige kleine Caches ausgesucht, die man auch mit dem Auto und kurzem Fußweg gut besuchen kann. In diesem Regen macht es keinen Spaß eine größere Tour zu planen. Just in dem Moment, als ich meine Tasche gepackt hatte und die Schuhe angezogen waren, klingelte mein Smartphone. Eine neue E-Mail. Mein Herz pochte und ich stürmte nur zur Tür raus. Dieses Mal schaffe ich es, dieses Mal kommt mit keine/r zuvor. Die FTF Jagd kann beginnen.

Ich las nur „A new geocache was just published: Name: Schlittenpiste (GC5FWH3)“ schaute kurz auf die Karte und düste mit meinem kleinen Cachermobil in die Richtung. Ich wusste von dem dort in der Nähe liegenden Cache „GC2CN0J ruhiges Fleckchen – schöner Ausblick„, dass ein kleines Stück, ca. 800 Meter, zu Fuß zurückgelegt werden muss. An den möglichen Parkflächen angekommen, freute ich mich schon ein wenig, noch kein weiteres Cachermobil zu sehen. Auch konnte man den Bereich, wo sich der Cache befindet von Weitem erkennen, und da war noch kein/e FTF Jäger/in. Da man allerdings auch von der anderen Seite des Külfes auf den Cache stoßen kann, legte ich zwischenzeitlich kleine Jogging Phasen ein. Den FTF schnappt mir keiner weg!

Und dann kam der unglaubliche Moment.

I want one moment in time – When I’m more than I thought I could be
When all of my dreams are a heart beat away – And the answers are all up to me
Give me one moment in time – When I’m racing with destiny
and in that one moment of time – I will feel, I will feel eternity

Geocaching Eime FTF Schlittenpiste Külfcacher Quarteragent GewinnerIch kam, ich suchte, und suchte an der falschen Stelle, und… siegte. Ich war der Erste. Der aller Erste. Und weit und breit waren keine weiteren Cacher/innen zu sehen. Ich durfte das nagelneue Logbuch als erster Geocacher signieren. Eine riesen Freude, mein erster FTF. Mein erster First To Find. Ich danke dem Owner „Külfcacher“ und dem Cache Schlittenpiste, natürlich auch im Namen meiner Eltern. DfdC. Und sorry an alle Mitcacher/innen… der Drops ist gelutscht.

So schnell schmeißt man eine geplante Geocaching Runde über Board. Heute hat es sich wirklich gelohnt. Achso, ja, der Regen, der war mir egal. Ich kam etwas nass wieder nach Hause.

In dem Sinne 🙂

P.S.: Wie ich gestern Abend schon erwähnt habe, endet heute das Gewinnspiel der Wooden Coins. Heute Abend, Sonntag der 16. November 2014 um 18 Uhr, ist Deadline. Jetzt noch schnell mitmachen und gewinnen! Viel Glück!

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Muggle Meets Multi

Heute stand ein Event im Kalender. Schon vor einigen Tagen habe ich das Sprechblasen-Icon in Sibbesse entdeckt. Gemeinsam mit OceanSea machte ich mich auf den Weg. Das Event „GC5FRMB Muggle Meets Multi“ startet um 13 Uhr. Wir Geocacher/innen trafen uns vor der Schule in Sibbesse und haben uns vorab schon ein wenig ausgetauscht. Nach einer kurzen Einführung wurde uns kurz erklärt auf welche „Muggle“ wir trafen.

Quarteragent Muggle Meets Multi Sibbesse DorfrundgangDie diesjährige Heimatpflegertagung fand schon am Vormittag hier in Sibbesse statt. Hier trafen sich viele Heimatpfleger aus dem Landkreis Hildesheim. Die Damen und Herren haben uns erzählt, dass Ihnen vorweg schon viele Informationen über die digitale Schnitzeljagd mit auf den Weg gegeben wurden. Durch Geocaches, Multi-Caches oder Stadtführungen anhand von QR Codes kann man den Besuchern/innen von Städten eine neue Art von Stadtführungen anbieten.

Nach wir uns in das Logbuch eingetragen haben, eine Landkarte des Landkreises Hildesheim, bekamen wir Geocacher/innen einige Muggles zugeteilt, mit denen wir uns den Multi-Cache „GC595RY Dorfrundgang Sibbesse“ vorgenommen haben. Ich habe mein Garmin Etrex 30 zur Verfügung gestellt und das Listing, ausnahmsweise Mal :), ausgedruckt. Nach dem wir gemeinsam die ersten Koordinaten eingegeben haben, übergab ich dann die Verantwortung unseren „Muggels“. Sie durften uns durch die Straßen von Station zu Station navigieren. Die Strecke ist eine kleine, einfache und gemütliche Runde, die uns viel Raum für Erklärungen, Gespräche und einen Austausch gab. Vor allem die Themen Koordinaten, wie erstelle ich einen Tradi- oder Multi-Cache oder wie komme ich an die Koordinaten konnten wir den Mugglen nahebringen.

Nach einiger Zeit schlossen sich noch zwei weitere Herren unserer kleinen Gruppe an, die mit uns den Multi abliefen. Zur Freude aller, stellte sich heraus, dass es sich bei einem der Herren um MAN-LIFT handelte, der Owner der Dorfrunde. Gemeinsam haben wir alle schnell das Finale gefunden und konnten uns gemeinsam mit unseren Mugglen in das gesuchte Logbuch eintragen.

Nach ca. einer Stunde war dann das Finale vorbei und OceanSea und ich haben uns auf den Rückweg gemacht.

Wir danken den Organisatoren für das schöne kleine Treffen an dem heutigen Samstag.

In dem Sinne 🙂

 

P.S.: Ihr habt noch die Chance bei meinem Gewinnspiel mitzumachen. Schreibt einfach einen Kommentar unter den Beitrag: „Wooden Coin Gewinnspiel“ und gewinnt eine von 10 Coins.

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Zu langsam für den Geocache?

Und da war es wieder, das Klingeln meines Smartphones. Es war eine E-Mail. Ich befand mich grade in Eime und wollte einige Portale aus den Händen der Erleuchteten reißen, als mich das Vibrieren und der Klingelton in die Wirklichkeit zurückholten. Es war eine Benachrichtigung von Geocaching.com, es gibt einen neuen Geocache. Die Jagd nach einem FTF habe ich bis jetzt noch nicht versucht. Alle Mails, die bis dato rein kamen, waren Hinweise auf neue Geocaches, die mehr als 25 Kilometer entfernt veröffentlicht wurden. Die Chancen waren somit relativ gering. Doch diese Mail ließ meinen Puls etwas aufsteigen. Mein Herz pochte; nur ca. sechs Kilometer Luftlinie trennten mich vom Geocache und vielleicht dem FTF. Das Portal musste warten, ich stieg sofort ins Auto und machte mich auf den Weg in Richtung Oldendorf zum Cache: „GC5G7H4 Steingrab zu Oldendorf„.

Die Aufregung stieg mit jedem Meter, den ich hinter mir ließ. Als es nur noch wenige Meter, waren setzt mein Herz kurz aus. Da standen zwei Männer, das kann doch nicht, nein, so schnell kann es nicht sein. Doch dann sah ich sie blitzen, die neue Dose, mitten in der Hand von futurecube. Der Cube stand gemeinsam mit Pepe1211 und plauschten in Ruhe, nach der bereits getanen Arbeit, der Unterzeichnung des neuen Logbuchs. Sie sind einfach zu schnell für mich. Wir alle hatten Glück, dass wir in der Nähe waren und somit die ersten Plätze ergattern konnten. Ich gratuliere natürlich fair den beiden für den FTF und freue mich selber ebenfalls über meinen ersten „STF“ :). Wenn schon nicht Platz 1, dann doch verdientes kleines Treppchen.

Who Is It? (AC) GC5D9BM Geocaching Wherigo Quarteragent GeocacheIm Gegenzug zu gestern Abend, da war ich schnell genug. Mich erreichte die Nachricht, dass schon wieder ein Mörder sein Unwesen im Landkreis Hildesheim treibt. Diesmal allerdings direkt in der Innenstadt von Hildesheim. Ich machte mich, nach meinen grandiosen Ermittlungen vom „Jack The Ripper Fall„, sofort auf in die Stadt und begann mit den Wherigo Untersuchungen. Codewort: „GC5D9BM Who it it? (AC)„. Ich schlüpfte in die Rolle des Ermittlers Kommissar Bilewski des Polizeipräsidiums Hildesheim. Schon kurz nach meinem Einstieg in den Fall, wurde ich mit zwei Morden in der Innenstadt konfrontiert. Gemeinsam mit dem Labor und der Asservatenkammer, konnten mein Team und ich schnell auf die Schliche des Massenmörders kommen und ihn nach kurzen Ermittlungen in Untersuchungshaft nehmen. Da wir eine Frau aus den Händen des Täters retten konnte, konnte sie uns helfen den Täter zu überführen.

Alle Stationen, alle definierten Gebiete haben mit dem Smartphone Samsung Galaxy S5 und der App WhereYouGo super funktioniert. Kein Absturz, kein Haken, top!. Nur meine eigenen Augen hätten an der finalen Position noch ein wenig schärfer sein können, da sie erst ein wenig blind waren, den finalen Geocache zu finden. Ich danke janole 174 für den schönen, kurzweiligen Wherigo Geocache. Es war genau das richtige für den gestrigen Abend.

In dem Sinne 🙂

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Geo Infothek

Geomorphologie Geocaching Earth Cache Quarteragent Geo InfothektEinige haben es sicherlich schon mitbekommen, es gibt wieder eine kleine Neuigkeit auf der Seite www.quarteragent.de. Ihr findet oben im Menü nun den Bereich „Geo Infothek„. Diese Seite ist ein kleines Informationsportal, dass immer weiter ausgebaut wird. Hier werden konkrete Themen zu verschiedenen geomorphologischen Prozessen erläutert und anhand einfacher Abbildungen erklärt.

Da ich sehr begeisterter Earth Cache Geocacher bin, und ich immer wieder auf neue, spannende Themen stoße, möchte ich die Geo Infothek anhand dieser Begegnungen ausbauen.

Doch nicht nur ich bin hier gefragt. Auch wenn ihr Fragen, Wünsche habt oder gerne eine Erklärung für bestimmte Formungsprozesse bekommen möchtet, biete ich euch an, mich für euch mit den Themen zu beschäftigen und sie hier zu thematisieren. Falls auch ihr Interesse habt, eigene Texte über bestimmte Geofelder zu verfassen, die hier mit in die Geo Infothek aufgenommen werden sollen, schreibt mich einfach an. Gemeinsam können wir eine tolle Informationsplattform für Geocacher/innen und Geo-Interessierte schaffen.

Das erste Thema ist, wie schon angekündigt, die ausführlichere Erklärung der halokinetischen Bewegungen bzw. der Halokinese. Dieses Themengebiet ist mir bis her bei zwei Earth Caches im Landkreis Hildesheim begegnet und meines Erachtens ein spannendes Feld. Die Earth Caches von denen ich spreche, findet ihr auch in diesen Blogeinträgen: Sieben Berge, Mathildenhall.

Jetzt freue ich mich, dass die Geo Infothek eröffnet ist, und hoffe, dass sich schnell unterschiedliche Themenfelder eingliedern. Mein Ziel ist es, jede Woche mindestens ein neues Thema hinzuzufügen. Da die Ausarbeitungen etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, als die Blogeinträge, ist für den Anfang ein Feld pro Woche schon mal ganz gut.

Wie findet ihr diese Neuerung, was wünscht ihr euch für die Geo Infothek? Schreibt mir unten in den Kommentaren eure Meinung darüber!

In dem Sinne 🙂

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