Neue Geocaching Tools

Ich habe ja versprochen, dass wir den Geocaching Tool Bereich nach und nach ausbauen wollen. Heute haben wir es endlich geschafft, weitere Funktionen zu veröffentlichen. Gemeinsam mit OceanSea haben wir neue Geocaching Tools programmiert und online gestellt.

Geocaching Tools Koordinaten RechnerBis jetzt sind ja bereits folgende Tools bekannt:

Damit wir nach und nach viele Bereiche des Geocachings abdecken können, bieten wir nun auch einen Koordinaten Rechner an.

Was kann ich mit dem Koordinaten-Rechner tun?

Wir Geocacher/-innen reisen ja immer auf den Koordinaten und suchen mithilfe eines GPS-Gerätes Geocaches. Doch die Koordinaten werden oftmals in verschiedenen Formen angegeben. Gerne werden auch bei Mystery- oder Multi-Geocaches unterschiedliche Koordinatenangaben dem Geocacher/-in mitgeteilt, die evtl. nicht so leicht in das GPS-Gerät eingegeben werden können. Auf der Geocaching Tool Seite findet ihr nun einen Koordinaten-Rechner, mit dem ihr „Grad, Dezimalminuten“ in „Dezimalgrad“ umrechnen könnt.
Dieses ist bis jetzt der erste Schritt. Für die nächste Zeit ist ebenfalls geplant, dass auch der umgekehrte Weg bzw. noch neue Koordinaten-Formate den Rechner vervollständigen sollen.

Eine weitere neue Funktion ist der QR-Code Generator.

qr-code_generator_quarteragentNicht nur bei Munzee gibt es diese kleinen quadratischen schwarz-weißen Codes. Da ich gerne auf die E-Mails eingehe, die ich bekomme (Vielen Dank!), setze ich natürlich auch Wünsche um.

Bei dem QR-Code Generator der Geocaching Tools habt ihr die Möglichkeit, eure eigenen Codes, ohne fremde Werbung, zu erstellen. Der Generator ist supereinfach zu bedienen. Ihr gebt einfach nur euren gewünschten Text, die Internetseite, oder oder oder ein und durch das Klicken auf „Code erzeugen“, wird euer QR-Code erstellt. Zum Speichern, müsst ihr einfach per Rechtsklick das erzeugte Bild auf eurem PC oder Smartphone abspeichern.

Die Möglichkeiten mit diesen Codes sind groß. Über Ideen, wie man die QR-Codes gut in einen Geocache einbinden kann, können wir gerne in den Kommentaren diskutieren.

Langsam werden die Geocaching Tools ausgeweitet. Auf meiner Liste stehen noch viele weitere Tool-Ideen, die euch nach und nach zur Verfügung stehen werden.

Was braucht ihr noch für Geocaching-Tools? Was fehlt euch? Gibt es etwas, dass ihr bisher verzweifelt gesucht habt, dass ihr euch für eure Geocaching-Tour dringend braucht? Welche Hilfen können wir euch für die Rätsellösung von Mystery-Caches anbieten?

Gemeinsam mit eurer Hilfe können die Geocaching Tools stetig verbessert werden.

In dem Sinne 🙂

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15 Jahre Geocaching

15 Jahre Geocaching QuarteragentMensch, wo bleibt die Zeit. Seit nun mehr 15 Jahren gibt es Menschen, die anhand von Koordinaten mit einem GPS-Gerät über die Welt laufen und kleine Verstecke aufsuchen. In diesem Jahr heißt es „15 Jahre Geocaching“ ein Jubiläum, das feiert wird.

Wie hat alles begonnen?

Die Grundlage für das Geocaching ist das GPS-System, das Global Positioning System. Dieses Satellitensystem wurde von dem US-amerikansichen Verteidigungsministerium entwickelt. Natürlich war das Ziel nicht, den Menschen ein neues Hobby zu schaffen, sondern dem Militär eine bessere Orientierung im Kampf zu geben. Damit allerdings nur die Amerikaner/-innen einen Vorteil dieser Technik besitzen sollten, wurden die übermittelten Daten absichtlich verfälscht, sodass andere Länder nur sehr ungenaue Positionen mit einem Genauigkeitswert von 100 Metern erhielten.

Unser Jubiläum setzte im Mai 2000 ein, als die amerikanische Regierung unter Bill Clinton die GPS-Funktion für alle Menschen freigab und die verfälschten Daten abschaltete. Die Genauigkeit lag somit bei bis zu 10 Metern.

Dave Ulmer ist der Pionier der Geocaching Bewegung. Er war es, der als aller erster einen kleinen Schatz in einem Wald bei Portland (Oregon) versteckte und die dazugehörigen Koordinaten „N 45° 17.460 W 122° 24.800“ im Internet freigab. Die Inhalte des ersten Caches waren CD’s, ein Video, Geld sowie eine Schleuder, ein Buch und Bohnen in einer Konservendose. Der erste FTF fand sogar innerhalb des ersten Tages statt. Das enorme Interesse am Geocaching wurde deutlich, da innerhalb weniger Tage immer mehr Schätze in Amerika auftauchten, und die Menschen auf die neue GPS-gestützte Schatzsuche gingen. Die Koordinaten wurden nicht nur auf Webseiten veröffentlicht, es wurden auch Newsgruppen und Mailinglisten erstellt.

Der Name Geocaching war jedoch noch nicht erfunden. Die Suche wurde Anfang Mai 2000 noch als „Stash Hunt“ bezeichnet, wurde jedoch schon Ende Mai in Geocaching umbenannt.

Seit September 2000 wurde die Website www.geocaching.com aufgebaut und einige bisherige Daten in die Website eingepflegt. Jeremy Irish gründete für die Pflege und Organisation die Firma Grounded, Inc. Immer wieder kam es zu Diskussionen und Streitereien zwischen den Geocacher/-innen und den verschiedenen Organisatoren. Sollten alle Daten übernommen werden? Darf Geocaching.com ein Monopol sein? Wieso werden nicht alle Verstecke veröffentlicht? Sollte das Letterboxing, ein Vorgänger der GPS-Schnitzeljagd das bereits seit ca. 1854 existiert, übernommen werden?

Besonders die Kommerzialisierung des Hobbys war für viele Nutzer/-innen ein Dorn im Auge. Ein Jahr nach der Erfindung des Spieles, wurde die Richtung der heute bekannten Premium-Mitgliedschaften weitergeführt. Es gab bei den Caches auch Verstecke, die nur Premium-Mitglieder sehen konnten, über die nicht in diversen Foren gesprochen werden durfte, und die ersten Travelbugs, damals hießen sie noch Tramper, wurden für einige Dollar verkauft.

Da sich immer wieder Spieler/-innen gegen die Kommerzialisierung werten, entstanden zur Geocaching.com Website noch weitere Foren wie unter anderem Navicache.com.

In Deutschland ist das GPS-Hobby im Oktober 2000 angekommen. Ferenc Franke hatte in der Nähe von Berlin den ersten deutschen Geocache versteckt, der den Namen „First Germany“ trug. Leider ist dieser Cache heute nicht mehr verfügbar.

Seit Mai 2012 gibt es auch den deutschen Verein „Opencaching Deutschland e. V.“, der sich um die alternative Plattform „Opencaching.de“ kümmert.

15 Jahre Geocaching

15 Jahre Geocaching QuarteragentIm Mai 2015 ist es nun soweit. Wir feiern „15 Jahre Geocaching“. Natürlich hat sich Geocaching.com dazu einiges einfallen lassen. Der zweite Mai und der dritte Mai 2015 sind die Jubiläumstage. Sprich 2. Mai 2015 ist das Jubiläum der Abschaltung der „Selective Availability“, der Verfälschung der Position und der 3. Mai 2015 für den ersten, weltweiten Geocache.

Alle Geocacher/-innen die am 2. und 3. Mai einen Geocache finden und loggen bzw. an einem der zahlreichen Events teilnehmen, bekommen ein weiteres digitales „15 Jahre Geocaching“ Souvenir spendiert, dass die Profilseite ziert.

Wer mit allen Nutzer/-innen weltweit seine Erfahrungen zu „15 Jahre Geocaching“ austauschen möchte, kann dies in den sozialen Netzwerken unter dem Hashtag #Geocaching15 tun.

Wie wollt ihr „15 Jahre Geocaching“ feiern? Habt ihr euch schon einen bestimmten Geocache rausgesucht, oder freut ihr euch schon auf ein Event? Schreibt mir gerne eure Ideen oder Planungen unten in die Kommentare!

In dem Sinne! 15 Jahre Geocaching – Happy Caching!

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Multi-Cache Stadtteilrundgang durch Laatzen

Stadthaus Laatzen Mitte Multi-CacheMeines Erachtens sind Multi-Caches perfekt für einen Stadtrundgang geeignet. Da ich, wie in einem meiner letzten Beiträge erwähnt, allerdings nicht einige Plätze für weitere Geocaches verbauen möchte, setzte ich bis jetzt in meinen beiden Multi-Caches auf virtuelle Wegpunkte.

In meinem aktuellen Multi-Cache „GC5MA9J Rungang durch Laatzens Mitte“ habe ich insgesamt einen Startpunkt, acht virtuelle Wegpunkte und ein Finale, letzter natürlich physisch. Durch vorgegebene Koordinaten bzw. Peilen, durch die Angaben der Gradzahl und einer Meterangabe, werden die Geocacher/innen durch den Stadtteil geführt und zu einigen interessanten Punkten gelotst.

Wie ich eingangs schon mitteilte, ist bei diesem Multi-Cache nur das Finale physisch, na klar der eigentliche Cache mit Logbuch. An allen Wegpunkten müssen die Geocacher/innen das Gebiet nach bestimmten Informationen absuchen, Lösungen in Zahlen umwandeln und anschließend in Formeln eintragen.Nur wenn alle Lösungen gefunden wurden und die richtigen mathematischen Grundlagen eingehalten werden, kann man sich im Logbuch verewigen.

Dieses Mal wollte ich gerne einen Multi-Cache auslegen, der auch für Rollstuhlfahrer geeignet ist. Bei meiner Generalprobe, nach der Fertigstellung des Listings, habe ich geschaut, ob auch Rollstuhlfahrer überall hinkommen. Da die größte Strecke auf Gehwegen entlang läuft, sollte es dort kein Problem geben. Ein kleiner Teil führt durch ein Waldstück, doch meines Erachtens müssten die Wege breit genug sein. Auch der Cache ist nicht zu hoch und nicht zu tief versteckt. Ich habe den Multi-Cache in den Attributen als „Rollstuhlfahrer geeignet“ und angegeben, dass ich gerne auch im Vorfeld für Fragen zur Verfügung stehe.

Da ich allerdings wenig Erfahrung mit Rollstühlen habe bzw. die besonderen Bedarfe nicht kenne, hoffe ich, dass sobald Komplikationen aufkommen, ich auch darüber informiert werde. Dann kann ich das Listing oder den Multi-Cache ggf. anpassen.

Könnt ihr mir noch Tipps für Rollstuhl-geeignete-Geocaches geben? Nutzt ihr Multi-Caches ebenfalls für Stadtrundgänge? Über eure Tipps & Tricks in den Kommentaren freue ich mich sehr!

Nun aber schnell die Daten aufs GPS-Gerät laden und auf nach Laatzen! Ich wünsche euch viel Spaß!

In dem Sinne 🙂

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16 Länder*Caches in 24 Stunden

Wenn Geocacher/-innen auf eine Reise gehen. Was war das für ein Wochenende. Ich kann abschließend sogar sagen, dass ich in der Tat einen Jetlag habe. Na gut, kein Wunder, wenn man innerhalb von 24 Stunden in mehr als 16 Länder gereist ist. Denn das war die Challenge, zu der „N52E10“ und „anke.rainer“ am Wochenende von Freitag den 20. März bis Sonntag den 22. März 2015 eingeladen hatten. Es ging um alles oder nichts: 16 Länder*Caches in 24 Stunden! #16in24

Meine Reise begann am Freitag um 16:55 Uhr, als ich voll bepackt mit einigen Tüten in den Regional Express von Hannover Hauptbahnhof nach Braunschweig fuhr. Pünktlich kurz vor sechs Uhr kam ich an und zog mein GPS-Gerät aus der Tasche. Der Startpunkt war am Busbahnhof, an dem sich schon einige Geocacher/-innen tummelten, denn der Abschied wurde natürlich passend mit einem Event zelebriert: GC5NMQQ Schwenkt das Taschentuch.

Travelbug 16 Länder*Caches in 24 StundenKurz vor sieben Uhr kam dann unser großes Reisemobil von Ulli Reisen an und wir verstauten das ganze Gepäck. Bei den Massen sah man schon, dass wir auf Weltreise gingen. Im Bus erhielten wir auf der Reise nach Hannover, da warteten weitere Geocacher/-innen, die ersten Instruktionen, wo protokollieren wir die gefundenen Caches, wie tracken wir den Bus, etc.

Natürlich hätte auch ich in Hannover einsteigen können, doch ich wollte von Anfang an dabei sein.

Kurzer Halt in Hannover bei dem Event „GC5NM9Q Goodbye Weltenbummler“ und schon waren wir vollständig. 41 Geocacher/-innen wollten die Challenge „16 Länder*Caches in 24 Stunden (#16in24) meistern.

Damit man einen Challenge-Cache erfolgreich loggen darf, muss man vorweg eine bestimmte Aufgabe lösen. In unserem Fall der „16 Länder*Caches in 24 Stunden“ Herausforderung, mussten wir 16 verschiedene Geocaches innerhalb eines Tages (also von 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr) loggen. Die sogenannten Ländercaches liegen jedoch nicht außerhalb der Grenze von Deutschland. Als Land definiert, sind jeder Ort bzw. Ortsteil, Gemeinden oder Ortschaften, die den Namen eines Landes oder bekannter Stadt eines Landes tragen. Nur wenn innerhalb von 24 Stunden alle Länder* bereist wurden, gilt die Challenge als bestanden und darf geloggt werden.

Damit bei uns nicht nur das Reisen im Vordergrund steht, haben sich N52E10 und anke.rainer viele Gedanken gemacht. Der Spaßfaktor stieg enorm in die Höhe, da wir an jedem Ortsschild mit etwas Gebastelten oder einem passenden Kostüm posieren durften.

Die gesamte Strecke der Challenge“16 Länder*Caches in 24 Stunden“ konnte von allen Daheimgebliebenen verfolgt werden. Durch ein von N52E10 gebasteltes Tool, konnten alle Smartphonebesitzer/-innen im Bus live den Weg „tracken“, also die aktuelle Position an die Website senden. Gut, dass mein Samsung S5 MultiWindows unterstützt, so konnte ich neben dem Tracken auch twittern bzw. meine Freunde und Bekannte auf dem Laufenden halten.

Von Hannover aus ging es direkt zum ersten Cache nach Norwegen. Ca. eine Stunde vor Beginn der Challenge sind wir dort angekommen und konnten uns „warm“ machen. Dank gesponserte Flaschen Bier und Fassbrause von Oettinger und Sternburger Bier, gelang es uns auch ganz gut. Pünktlich um 00:00 Uhr befanden wir uns an der Dose, der Bus drehte schon, und wir loggten schnell. Damit wir bloß keine Zeit verlieren, sprangen wir auf und die Reise „16 Länder*Caches in 24 Stunden“ hatte begonnen.

Die Stimmung im Bus war super. Ob ein Quiz, Spiele, Basteln, es war eine schöne Fahrt. Zwei Vorträge wurden ebenfalls von zwei Geocacherinnen gehalten, die uns über das Eider-Sperrwerk und die Schlacht um Waterloo aufklärten.

Fähre 16 Länder*Caches in 24 StundenMorgens gegen kurz vor fünf Uhr erreichten wir Wischhafen, da wir mit der Fähre über die Elbe nach Glückstadt schippern wollten. Gegen 5:30 Uhr setzten wir uns dann in Bewegung und genossen, die frische Brise und konnten einen langsamen Sonnenaufgang beobachten.

Es ist Wahnsinn, wie wir in „16 Länder*Caches in 24 Stunden“ von Ort zu Ort reisten. Von Niedersachsen, nach Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und zurück. Von der Nord- zur Ostsee zum Arendsee. Besonders beeindruckend war auch der kleine Ausflug nach Kiel.

Wir sind zum Color Line Terminal gefahren, in dem auch die riesen Fähre nach Oslo stand. Viel Zeit blieb nicht, bis wir weiter mussten, aber ein wenig staunen und mit den Gedanken auf Reisen gehen war schon möglich.

Brasilien 16 Länder*Caches in 24 StundenKurz darauf waren wir schon wieder im Bus und kamen in Kalifornien und Brasilien an. Besonders Brasilien war schön, da wir hier am Strand saßen und das Meer beobachten konnten. Drei Mädels waren ganz hart! Bei Regen und Kälte sprangen sie quietsch vergnügt in die Ostsee. Respekt, das hätte ich nicht geschafft.

Bis zur Mittagszeit am Samstag waren wir alle ziemlich wach. Doch dann kam der Durchhänger und man nickte mal für wenige Minuten ein. Also so 10 Minuten, bis zum nächsten Auftrag der Orga. Dafür war der Abend dann umso stimmungsvoller. Die Sitzreihe von heikeoli2 und mir war, meines Erachtens, die Sieger in Waterloo. Auch wenn wir alle gemeinsam beschlossen haben, dass wir mit unseren gebastelten Schwertern eher nichts erreichen konnten. Vielleicht auch besser so.

Und wir haben es geschafft. Superpünktlich erreichten wir über eine Stunde vor Deadline unser Ziel. 22:46 Uhr waren wir in Kamerun und haben gemeinsam unsere geschaffte Challenge „16 Länder*Caches in 24 Stunden“ gefeiert. Fast landestypisch mit Kamerunern und Sekt.

Unsere Strecke führte uns in der Reihenfolge in folgende Länder:

  1. Route 16 Länder*Caches in 24 StundenNorwegen (GC1H1FM)
  2. Neuengland (GC5NHP3)
  3. Amerika (GC2HER8)
  4. Rußland (GC5NPXK)
  5. Nordpol (GC5N7WZ)
  6. Grönland (GC5NV89)
  7. Welt (GC45TJ8)
  8. England (GC5JWCN)
  9. Kalifornien (GC44W7C)
  10. Brasilien (GC5086E)
  11. Berlin / SH (GC5NWJH)
  12. Salem (GCG0T2)
  13. Picher (GC40RYD)
  14. Rom (GC5P024)
  15. Waterloo (GC2NPFZ)
  16. Kamerun (GC259N0)

Das waren die offiziellen Geocaches dir wir innerhalb der 24 Stunden finden mussten. Doch diese waren definitiv nicht alle. Insgesamt haben wir auf der Strecke von Braunschweig bis zum Ziel in Hannover 39 Geocaches gefunden und zwei Events besucht.

Welt 16 Länder*Caches in 24 Stunden

Was war das für eine Reise. Wahnsinn. Erst überlegte ich noch, ob ich für eine solche Challenge ein Wochenende opfere. Im Nachhinein wäre ich schön blöd gewesen, wenn nicht. Es war eine tolle Reise. Es war eine super Organisation von N52E10 und anke.rainer. Es waren superviele nette Geocacher/-innen dabei und die Stimmung im Bus war klasse. Ich freue mich, dass ich dabei sein durfte, und freue mich riesig über das Bestehen der Challenge „16 Länder*Caches in 24 Stunden“. Ich hatte währenddessen auch getwittert, unter dem Hashtag #16in24, könnt ihr gerne noch mal die Reise nachlesen.

Danke an alle Mitreisenden und vor allem an N52E10 und anke.rainer. Das war superklasse.

Ich hoffe, dass es bald wieder eine solche Challenge gibt. Ich überlege dann nicht mehr, sondern melde mich gleich an!

Habt ihr auch schon mal eine solche Geocaching-Reise wie die Challenge „16 Länder*Caches in 24 Stunden“ gemacht? Was für Herausforderungen habt ihr bereits gemeistert? Über eure Erfahrungen in den Kommentaren freue ich mich sehr.

In dem Sinne 🙂

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Quarteragent ist Vierstellig! Das Jubiläum

Das kam jetzt schneller als erwartet. Vor einige Zeit habe ich noch gescherzt, dass ich am PiDay mein großes Jubiläum feiern könnte. Doch um ehrlich zu sein, habe ich das nie so weit gesehen, da noch ca. 100 Caches mich von dem nächsten großen Jubiläum trennten. Heute habe ich einen weiteren Meilenstein erreicht. Es ist nicht nur ein Meilenstein, es ist viel mehr. Es sind vor allem die Erinnerungen, die Wanderungen, die Spaziergänge, die Stadtrundgänge, und meinetwegen auch die Drive-Ins, die dieses Jubiläum so besonders machen.

Geocaching Jubiläum QuarteragentHeute ist mein historischer Tag. Der Tag, den ich mit wahnsinnigen EINTAUSEND gefundenen GEOCACHES abgeschlossen habe. Als ich vor ca. eineinhalb Jahren angefangen habe zu cachen, habe ich mit zum Teil großer Bewunderung auf die großen Geocacher/-innen geschaut und mich immer gefragt, wie kann man nur so viel Geocaches finden? Wie lange wird man wohl dafür brauchen?

Mit meinem 1000-Fund-Jubiläum reihe ich mich mal vorsichtig auch die in Gruppe der vierstelligen Geocacher/-innen ein. Wahnsinn. Nach dem gestrigen PiDay mit dem schönen Event wollte ich den Geocache-Tag nicht einfach so beenden und habe mir noch einige in Hannover vorgenommen. Heute war dann eine schöne Wanderung im Deister geplant, die schlussendlich auf dem Rückweg mit dem 1000. Cachefund in Eldagsen endete.

Ich will ja ehrlich sein, wenn man das Ziel vor Augen hat, sagen sich sicherlich die wenigsten: „ach die 1000 mache ich dann vielleicht morgen voll.

Und nun steht sie da. Die 1000. Mein Jubiläum im März 2015. Ein schönes Gefühl.

Wie es die Tradition will, habe ich mal wieder die schönsten Momente meiner Geocacher-Zeit in ein paar Bilder zusammengefasst. Ich kann alle Interessierten nur dazu aufrufen. Probiert es aus. Geht raus in die Natur, genießt die Welt, genießt unseren großen Spielplatz! Geht Geocachen!

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Figibox – Turn your message into treasures

FigiboxGestern bin ich auf einen neuen Internetdienst gestoßen. „Turn your message into treasures“ ist der Slogan der Firma Figibox. Ich wurde auf diese neue Art von virtuellen Schätzen durch Twitter aufmerksam.

Ich kam etwas ins Gespräch mit Mathieu France, dem Gründer von Figibox, der mich zuvor um interessante Geocaches im Bereich Hannover für seine Reise zur CeBIT 2015  befragt hatte. Beim Durchstöbern seinen Profils sah ich, dass sich da etwas neues im Netz entwickelt. Ein Dienst, der ähnliche aufgebaut ist wie Geocaching oder Munzee, aber wie immer doch sehr unterschiedlich. So kam ich zu der Frage:

Was ist eigentlich Figibox?

Er antwortete mir „well Figibox is a bit like WhatsApp for fans (Private Figiboxes), a sort of reloaded (Public Figiboxes)„. Also nahm ich mir die Sache mal an und schaute mich auf deren Homepage mal etwas genauer um.

Der Name ist eine Abkürzung aus zwei Worten: Fi von physical (physisch) und GI von digital.  Das Logo an sich, so das Video, symbolisiert keine Pyramide oder einen Smaragden: „We wanted to hide a physical box within a digital box“ – Wir wollten eine physische Box in einer digitalen Box verstecken.

Das Ziel der Augmented Reality Applikation ist es, kleine Text-Schätze, sogenannte Figiboxen, mit der Welt zu teilen. Dabei gibt es die Möglichkeit zu entscheiden, wer diese Schätze öffnen darf: public (grünes Icon), also alle Nutzer/-innen oder private (rotes Icon) nur ausgewählte Nutzer/-innen.

Location FigiboxBei der Variante Public legt man einen Schatz an einem bestimmten Ort mit der Smartphone-App ab. Neben einem Titel und einer Kurzbeschreibung legt man auch die Zeit fest, wann der Schatz erscheinen bzw. wieder verschwinden soll.
Das eigentliche Anliegen ist aber der „Content„, der Inhalt. Man hat dann die Möglichkeit einen Text an alle Nutzer/-innen zu hinterlassen. (In diesem Fall alle, da wir ja die public Variante genutzt haben).

Dann schickt man seinen Schatz ab. Sobald man nun mit seinem Smartphone in einen gewissen Radius der abgelegten Figibox kommt, kann man die hinterlassene Nachricht öffnen, lesen und mit dem/der „Inhaber/-in“ der Box in Kontakt treten. Befindet man sich außerhalb des Radius‘, bleibt der Inhalt verborgen.

Die privat Box ist nur für ausgewählte Nutzer/-innen bestimmt. Hier hat man die Möglichkeit seinen Freunden, den Bekannten oder der Familie auf eine besondere Art und Weise Nachrichten zu hinterlassen. Empfehlungen, Stadtführungen, eine kleine Schnitzeljagd oder vieles mehr ist möglich.

Ich habe die App auf meinem Samung S5 (Android) getestet und sie läuft sehr stabil und ist selbsterklärend. Doch die Verbreitung von diesem Dienst ist noch sehr gering in Deutschland. Aktuell gibt es insgesamt sieben versteckte Boxen in Deutschland, davon habe ich schon mal testweise drei Stück gelegt. Doch auch ich habe schon überlegt, was möchte ich denn der Welt mitteilen? Ich habe mich mal zurückerinnert, welche Orte mir in der letzten Zeit besonders im Gedächtnis geblieben sind und diese habe mich mal mit einem Textschatz versehen. Dazu natürlich einige Erklärungen oder Öffnungszeiten beigefügt, sodass der/die Besucher/-in auch besondere Informationen zu diesen Orten hat.

Figi box Logo Quarteragent

Habt ihr noch weitere Fragen oder möchtet diese Boxen einmal selber ausprobieren? Auf der Homepage findet ihr noch weitere Informationen und ebenfalls einen Pressebereich (Media Kit). Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch auch direkt per Twitter an Herrn France wenden, in der Regel habt ihr in wenigen Minuten eine Antwort. Die Apps stehen im Appstore von Android und Apple kostenfrei zur Verfügung. Die Registrierung ist ebenfalls recht schnell erledigt, sodass man zügig loslegen kann. Probiert es einfach mal aus und setzt kleine Boxen an Orte, die für euch wichtig sind.

Was haltet ihr von dieser neuen Art, die digitale Welt mit der realen Welt zu verschmelzen? Habt ihr Ideen, wie ihr diese Figiboxen nutzen könnt? Wofür könnten diese Textschätze für euch sinnvoll sein? Wie könnte eine Stadtführung mit diesem Dienst aussehen? Oder könnt ihr euch eine Art Wherigo vorstellen, die mit diesen „Umkreisschätzen“ funktionieren? Wie immer sind die Möglichkeit riesig, wenn man einen Funken Kreativität besitzt. Habt ihr schon eine Box ausgesetzt? Dann teilt mir mal mit, wie ihr dabei vorgegangen seid. Über Eure Ideen und Anregungen diskutiere ich gerne mit euch in den Kommentaren.

In dem Sinne 🙂

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16 Länder in 24 Stunden – die nationale Weltreise

Vor einigen Tagen habe ich einen Tweet vom Berufsgeocacher gelesen, der die Challenge „16 Länder in 24 Stunden“ beinhaltete. Ich wusste davon nicht wirklich was und kannte diese auch nicht. Zu erst habe ich nur kurz gehalten und bin dann jedoch in meiner Timeline weitergegangen.

Doch die Idee lies mich nicht los und ich habe mich mal etwas mehr mit dem Thema beschäftigt. Schon beim Lesen stieg meine Begeisterung, sodass schlussendlich natürlich sofort ein Weltreiseticket besorgt wurde. Doch worum geht es eigentlich?

16 Länder* in 24 Stunden – Geocaching von Grönland bis Brasilien

Diese besondere Reise wird organisiert von anke.rainer und N52E10. Unsere gemeinsame Reise beginnt am Freitag, den 20. März 2015 um 18 Uhr beim Event „GC5NMQQ Schwenkt das Taschentuch“ in Braunschweig und wird sich quer durch Deutschland ziehen. Laut der Homepage heißt es: „Jetzt wird es eine neue, bisher nie da gewesene Geocaching-Challenge geben!„.

16 Länder in 24 Stunden - Rechte bei www.16-in-24.de

16 in 24 Challenge – Rechte bei www.16-in-24.de

„16 Länder in 24 Stunden“ soll ein neuer Mystery auf Geocaching.com werden, dessen Ziel es ist, 16 Länder* in 24 Stunden zu bereisen. Die Definition Länder ist hierbei jedoch auf nationaler Ebene innerhalb Deutschlands bezogen. Das heißt, dass Orte oder Gemeinden, die denselben Namen tragen wie ein Land eine bekannte Ortschaft eines Landes besucht werden.

Unsere Reise wird also von Norwegen, Neuengland, Amerika über Grönland, Kalifornien und Brasilien, bis nach Picher, Waterloo und schlussendlich nach Kamerun führen. Das ist natürlich nur ein Auszug. Die ganze Route könnt ihr auf der Homepage von „16 Länder in 24 Stunden“ nachlesen. In jedem Staat wird ein Traditional Cache gesucht und geloggt.

Ob wir die Challenge „16 Länder in 24 Stunden“ schaffen? Ihr könnt fast hautnah dabei sein, wenn wir gegen die Uhr ankämpfen und von Land zu Land reisen. Durch ein Live Tracking seid ihr immer auf dem aktuellen Stand und könnt unsere Reise live im Netz verfolgen.

Insgesamt können 50 Geocacher/-innen an dieser spannenden Reise teilnehmen. Bis heute Abend (14.3.2015) sind schon 83 Prozent der Tickets gebucht. Wer also noch Lust hat dabei zu sein, sollte sich schnell anmelden, ansonsten sind die Plätze weg. Die Tickets kosten 100 Euro. Ebenfalls gibt es besondere Trackables die extra für die Challenge „16 Länder in 24 Stunden“ produziert wurden. Also buche jetzt schnell dein Ticket hier!

Ich bin schon sehr gespannt und bereits beim Packen meiner Koffer, das Orga-Team verlangt einiges. Einiges, dass viel Spaß verspricht.

Wer von euch ist noch bei der Challenge „16 Länder in 24 Stunden“ dabei? Habt ihr so eine ähnliche Challenge auch schon mitgemacht? Über eure Erfahrung freue ich mich!

In dem Sinne!

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Geocaching in Bad Salzdetfurth

Geocaching Bad SalzdetfurthDie Kleinstadt Bad Salzdetfurth liegt im Landkreis Hildesheim in Niedersachsen. Bekannt wurde die Stadt vor allem durch die Gewinnung von Stein und Salz. Auch heute noch steht die Stadt im Zeichen des Salzes und ist ein über die Region bekanntes Erholungsgebiet und ein anerkannter Kurort.

Bad Salzdetfurth ist nicht nur für eine Kur- bzw. einen Klinikaufenthalt gut, sondern hat auch einige schöne Geocaches parat. Von dem kleinen Tradi, über Multi- und Mystery-Caches bis hin zum Virtuellen- und Earth-Cache ist alles vertreten. Das Besondere ist, dass man auf den Pfaden der Geschichte der Stadt wandern kann. Besonders der Salzabbau kann man anhand verschiedener Caches erkunden. Ob auf den Bergen des Hildesheimer Waldes oder in Museen und Ausstellungen sind die verschiedenen spannenden Orte mit dem GPS-Gerät zu erkunden.

EarthCache Bad Salzdetfurth Geocache Quarteragent White Gold 2 Salzbergbau in Bad SalzdetfurthDie beiden vorhandenen Earth Caches finde ich besonders gut. Der Earth Cache „GC278RF White Gold 2: Salzbergbau in Bad Salzdetfurth.“ war ein toller Abschluss der Runde durch Bad Salzdetfurth. Um diesen Earth Cache loggen zu dürfen, muss man das Stadthistorische Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum besuchen. Ich traf als Erster am Sonntag im Museum ein und wurde sehr herzlich begrüßt. Neben einem Einführungsfilm, der für den Cache nicht unwichtig ist ;), bekam ich eine wunderbare Führung durch das Museum.

Der Herr hat sich sehr viel Zeit für mich genommen und hat mir die Geschichte Bad Salzdetfurths und des Salzabbaus toll erklärt. Dadurch, dass ich schon einige Schauplätze um die Stadt erkundet hatte, rundete das Museum mit den Erlebnissen von dem ehemaligen Bergmann meine Erkundungen gut ab.

Für alle Interessierten sind hier die Öffnungszeiten und die Kontaktmöglichkeiten:

Stadthistorisches Sole-, Salz- und Kali-Bergbau-Museum
St. Georgsplatz 1
31162 Bad Salzdetfurth

Telefon: 05063 960 267
museum@bad-salzdetfurth.de

Öffnungszeiten:
Dienstag, Donnerstag, Sonntag von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Meiner Meinung nach lohnt sich ein kleiner Ausflug in die Stadt des nördlichen Harzervorlandes auf jeden Fall. Ob Wandern, ein Stadtspaziergang oder auch Info-Caching, es ist für alle Geocacher/-innen etwas dabei. Und wer hier zur Kur fährt, kann in der freien Zeit ordentlich Cachen!

Wart ihr auch schon in Bad Salzdetfurth cachen? Was war dort euer Lieblingscache? Welche Städte könnt Ihr empfehlen? Welche Orte lohnen sich für einen Kurztrip? Über eure Erfahrungen und Reisebrichte freue ich mich sehr. Schreibt mir unten in die Kommentare oder auch gerne bei Twitter unter @quarteragent!

In dem Sinne 🙂

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Wenn der PiDay ruft

Heute ist der lang ersehnte Tag endlich gekommen. Die ganze Welt feiert den internationalen PiDay, der nur einmal in 100 Jahren auftritt. Genau heute am (Achtung amerikanische Kalenderschreibweise) 3.14.15 um 9:26:53 Uhr feierten alle die unendliche Zahl Pi.

Pi Day Hannover GeocacherUnseren Pi Day läuteten OceanSea und ich bei dem „GC5KYNX Ultra Pi Day World Wide Multi Event – Hannover“ ein. Um ehrlich zu sein, kostete es wirklich große Überwindung schon so früh aufzustehen, doch wenn man erst mal vor Ort ist, freut mich sich dabei zu sein. Unsere Anreise war ja, im Gegenzug zu vielen anderen, bekannten Gesichtern, eher sehr kurz.

Geocaching Pi Day eventAls wir ankamen, wunderten wir uns schon, was für kleine Stände aufgebaut waren und was für eine riesige Menschenmasse sich auf dem Opernplatz befand. Allerdings bei näherer Betrachtung sahen wir, dass sich einige Postleute dort ebenfalls trafen und die kleinere Gruppe daneben die Geocacher/-innen sind.

Doch die kleinere Gruppe wuchs und wuchs und es wurde ein wirklich großes Event. Toll, wenn man immer wieder auf bekannte Gesichter stößt und man sich über aktuelle Erlebnisse und weitere Events austauschen kann. Das Logbuch war am Ende des Events absolut voll.

Geocaching Pi Day mysteryDass dieses Event so groß geworden ist, liegt sicherlich nicht an der frühen Morgenstunde. PiDay Hannover LogbuchDenn wie schon in meinem Blogeintrag vom 23.02.2015 „3.14.15 PI Day“ erwähnt, konnten heute am PiDay alle Geocacher/-innen zwei Souvenirs erlangen. Das Erste habe ich durch den Besuch dieses Events erreicht.  Zwei Besucherinnen hielten ein kleines Plakat hoch, dass die Zahl Pi mit einigen Tausend Stellen aufzeigte. Wie weit könnt ihr zählen? Dank dieses Events kenne ich jetzt wenigstens die ersten zehn Zahlen. Bin gespannt, wie lange ich sie mir behalten kann.

Für das zweite Souvenir habe ich mir den Mystery-Cache „GC2KFTG Endstation Sehnsucht“ ausgesucht. Natürlich wurden an diesem besonderen Tag auch noch weitere Tradis in Hannover gefunden.

Spannend wird es auch nächste Woche. Da bin ich auf einer nationalen Weltreise unterwegs. Denn es gibt eine Challenge, in der man an einem Tag einige Länder besuchen muss. Ob ich das schaffe? Doch dazu später 🙂

In dem Sinne 🙂

Pi Day Hannover

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3.14.15 PI Day

Geocaching Pi Day Rights by Geocaching.comIn diesem Jahr ist es endlich soweit Hunderte von Menschen warten schon seit Jahren auf diesen Tag! Den 3.14.15! Den gibt es doch nicht? Doch, nur nicht nach unserem gängigen Kalenderformat. Also am 14. März 2015 ist der Pi Day! Was für ein Tag? Der Pi Day, abgeleitet von der Kreiszahl Pi: 3.14159265359… und so weiter. Schauen wir uns mal die ersten Zahlen an, seht ihr schnell, warum also dieses Jahr im März das Herz der Pi-Fans höher schlagen dürfte.

Passend zu diesem besonderen Tag gibt es auch etwas für euer Geocaching-Profil! Geocaching.com hat am 20. Februar 2015 in ihrem Blogeintrag bekannt gegeben, dass ihr am Pi Day gleich zwei verschiedene Souvenirs bekommen könnt. Natürlich auf Pi gemünzt. Was müsst ihr dafür machen?
Ganz einfach:

Souvenir 1

Wenn ihr am Pi Day, Samstag den 14. März 2015 an einem Geocaching-Event teilnehmt, dazu zählen auch CITOs und Megas, seid ihr schwupps stolze Besitzer/innen des ersten Souvenirs!

Souvenir 2

Das zweite Souvenir ist nicht ganz so einfach, aber auch nicht wirklich schwerer. Vor allem die Mystery-Fans kommen hierbei auf ihren Spaß! Denn wenn du an besagtem Samstag auch noch ein Mystery-Cache löst und loggst ist das Souvenir schneller in deinem Portfolio, als du schauen kannst!

Du kannst nichts mit Souvenirs anfangen?

Geocaching Souvenirs:

AchieverGroundspeak bzw. Geocaching.com vergibt für das Lösen von bestimmten Aufgaben kleine Souvenirs, das sind virtuelle Auszeichnungen, die auf deiner Profilseite erscheinen. Zum Beispiel gab es im August 2014 die Aktion „Sieben Souvenirs im August„. Hierfür musste man jede Cache-Art innerhalb des Monats loggen. Für jede Art, wie Tradi, Mystery, Multi, oder Virtuellen-Cache, gab es ein eigenes kleines Bildchen im Profil. Wenn man alle Souvenirs erreicht hatte, gab es noch eine weitere Auszeichnung zu Ehren der erfolgreichen Cacher/innen.

Wie findet ihr die Souvenirs, die es ab und an für besondere Tage / Aufgaben gibt? Sammelt ihr fleißig Souvenirs oder sind euch diese Auszeichnungen egal?
Über eure Meinungen freue ich mich!

In dem Sinne 🙂

Veröffentlicht in: Geocaching

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